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Desktop PC unter 1000€ für AutoCad

paulquappe

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Sep. 2015
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Hey ich brauche Hilfe einen Desktop PC zu finden, meine Mutter hat mir den Auftrag gegeben ihr einen neuen PC zu besorgen da der den sie jetzt benutzt eigentlich schon vor zwei Jahren den Geist aufgegeben hat.

Als Architektin benutzt sie Hauptsächlich AutoCad um Pläne zu zeichnen weder wird gerendert noch andere Sachen benutzt die eine Highend Hardware benötigen.
Einzig mit einem haufen XRefs wird gearbeitet aber ich nehm mal an das die nicht so viel Speicher brauchen.

Ich hab mich jetzt ein bisschen erkundet und auf amazon herumgeschaut und die meisten destop pcs dort haben zB die gtx serien verbaut, jetzt hab ich halt gelesen dass diese gaming grafikkarten eigentlich gar nicht so gut zum arbeiten sind und die quadro praktischer sind. (aber kenn mich bei den unterschieden da reichlich wenig aus :/ )
Außerdem würd ich gern wissen wie viel Ghz, RAM usw. der PC haben sollte um die nächsten jahre einwandfrei und ohne Teile ausstauschen zu müssen zu funktionieren.

Und falls mir wer noch mehr Arbeit ersparen will würd ich mich freuen wenn ein paar links mit Beispiel PC's geposted werden damit ich mir ein Bild machen kann... je günstiger desto besser auf jeden Fall... ;)

vielen lieben dank schonmal im vorraus,
paulquappe
 
Da sie es beruflich nutzt: ein Worksation von HP wie z.b. Z230 mit einem XeonProzessor, min. 8Gbyte Ram und evt. eine SSD. Integrierte GPU ist OK solange sie nicht 3d rendert oder etwas entsprechendes von DELL, Lenovo.
 
tja eigentlich daher autocad genutzt werden soll und nix gerendert sollt eigentlich ein normaler i5 mit 8gb ram reichen. würde generell auf ssd setzen da ich festplatten außer man hat große datenmengen für nicht mehr zeitgemäß halte.

ich würde mir selber einen zusammenstellen und wäre hierbei:

https://www.mindfactory.de/shopping...221f6fc7d528f6af313a7465a5f63fc0f74c903514231

eventuell falls wirklich viele daten anfallen halt noch eine festplatte mit rein bauen ca 60-100€ je nach größe.
 
JENNER hat recht.
Ne Workstation wäre total überzogen.
i5, 8GB RAM, SSD + HDD und fertig.
 
da sie es beruflich einsetzt: eine für Auto-CAD zertifizierte Workstation ev. mit ner einfachen Quatro bzw. Amd äquivalent. Blos nicht selber bauen! Ignorier die 2 Poster über mir. Wenn deine Mutter das Ding beruflich verwendet, kostet jede Inkompatibilität Geld. Außerdem gibts für nicht-zertifizierte Workstations keinen Support.

Unterschied Geforce/Quatro: Treiber bzw. Treibersupport, die Quatro-Treiber sind für die div. CAD-Programme etc. zertifiziert, was diese Karten so teuer macht... häufig sind sie auch eher auf OpenGl denn auf DirectX 3D ausgerichtet...
 
Ich würde einen aktuellen Skylake vorschlagen, ohne extra grafikkarte und mit mind. 8, wenn nicht eher 16GB RAM:
http://www.tomshardware.de/skylake-...-6600k-prozessoren,testberichte-241889-8.html

Da führen die beiden K-Prozzies des Skylake sowohl die 2D als auch die 3D Tabelle an.

lg asteriks

@KeepXtreme: Solange wirklich nur simples 2D gezeichnet wird, brauchst es weder eine teure zertifizierte Workstation noch eine teuere Grafikkarte ala Quattro.
 
@keepXtreme: sie will nichts rendern d.h. es ist mehr oder weniger ein besseres paint mit viel mehr funktionen da ist die graka wirklich nebensache. hab selber mit cad damals auf einem pentium4 mit 2 gb ram und ner einfachen Grafikkarte meine Strompläne gezeichnet das hat damals schon gereicht. am längsten hat das laden des programs und der datei gebraucht da war die festplatte der flaschenhals von daher denke ich das so was reicht.


@asteriks_0: laut deiner liste ist selbst ein i3 gut dabei und ich erwarte bei seiner Mutter nun keine Bauwerke wie das Nothre Dame die sie zeichnen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
KeepXtreme schrieb:
Wenn deine Mutter das Ding beruflich verwendet, kostet jede Inkompatibilität Geld.

Aus fogendem schließe ich mal, das es nicht so schlimm sein kann:

paulquappe schrieb:
da der den sie jetzt benutzt eigentlich schon vor zwei Jahren den Geist aufgegeben hat.

Daher würde ich ihn auch selbst bauen.
 
Soll AutoCAD, AutoCAD Architecture, AutoCAD MEP, REVIT oder AutoCAD LT benutzt werden? Werden irgendwelche Aufsätze wie ArchiCAD oder dergleichen genutzt? Sollen Showcasemodelle produziert werden?

Grundsätzlich brauchst du für ACAD eher weniger Kerne, dafür aber hohen Takt. Grafikkarte ist gar nicht sooo wichtig, eine Mittelklasse reicht eigentlich, sofern Sie keine großen Renderaktionen durchführt...

SSD.. naja... AutoCAD ist schnell da... und dann wartest du 3 Stunden auf das Modell, wenn du nicht ALLES auf SSD hast....
 
[SET]-=JENNER=- schrieb:
@asteriks_0: laut deiner liste ist selbst ein i3 gut dabei und ich erwarte bei seiner Mutter nun keine Bauwerke wie das Nothre Dame die sie zeichnen muss.

jo hast recht, man sollte es wohl nicht übertreiben und man muss das Budget ja auch nicht bis auf den letzten Euro ausreizen.
Ich war nur von dem Benchmark begeistert, das selbst der relativ niedrig taktende i5-6600K, die bisherigen Highend-Prozzies dort abhängt.

@TE: Auf jeden Fall ist eine SSD ein Muss. Ich benötige das ACAD vielleicht 1-2x die Woche hier auf Arbeit, aber könnte jedesmal in die Tischkante beißen, weil das Programm eine "gefühlte" Viertelstunde braucht um zu starten.
 
wow vielen dank für die vielen antworten in der kurzen zeit :)
Also auf die Frage wegen rendern und so nein es wird ausschließlich zu Einreichpläne, Polierpläne zeichnen genutzt.

und das mim selbst zusammenbauen ist zwar schön und gut für die bei denen das flott geht und sich auskennen ich gehör da leider nicht dazu und würd mich freuen wenn ich einen komplett fertig zusammengestellten PC finden würde der den (anscheinend eh recht geringen) Anforderungen entspricht..

Also einen Amazon, DITech, Saturn was auch immer Link von einem PC der passt fänd ich super ;)
ps. am besten mit einer recht große SSD, da ich aus den kommentaren entnommen hab das die erhöhte Geschwindigkeit dann doch recht viel ausmacht ;)
 
asteriks_0 schrieb:
jo hast recht, man sollte es wohl nicht übertreiben und man muss das Budget ja auch nicht bis auf den letzten Euro ausreizen.

Doch, 100%iger Arbeits-PC - wird zu 100% abgeschrieben. Da würd ich immer in die vollen gehen wenns das Konto erlaubt. Ich hab meine Lohn-/Einkommenssteuer lieber zuhause rumstehen.
Daher würde ich da auch ruhig zu einem Xeon greifen - kann ja auch auf dem S1150 Sockel sein, damit ist dann aber wenigstens auch nach Update XY noch nicht die Herstellerempfehlung unterschritten.

@paulquappe: Wenn Fertig-PC und im Produktiven Umfeld dann eigentlich IMMER von jemandem Vor-Ort.
Da hast du einen Ansprechpartner, jemanden der sich kümmert wenn was nicht hinhaut und im Zweifel auch mal am Wochenende ausrückt wenn so gar nichts mehr passiert aber am Montag Abgabetermin ist.

Auf die 50-100€ weniger bei amazon oder MM würde ich es dafür nicht ankommen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fertig-Kisten kriegst aber nicht zu dem Preis und mit den genannten Komponeten, da ist dann iwo immer Billig-Hardware verbaut.
Schau halt mal in der Helferliste hier im Forum....!
 
Hier haste eine Skylakevariante mit hochwertigen Bauteilen:
http://www.ebay.de/itm/331643153667
Die Haswellvariante war nur unwesentlich günstiger.

Das ganze ist natürlich deutlich teurer, als wenn man es selber baut.
Es fehlt allerdings noch eine 1TB-Festplatte und ein Windows muss auch noch drauf. Der Händler bietet aber beides an nachzurüsten.

Wenn du dem Hinweis von DerBaya folgst und es bauen lässt wird es auf jeden Fall um ca. 100-150 € günstiger. Wenn das Ding, wie das_mav es erläutert abgeschrieben werden soll/kann isses vielleicht mit Rechnung doch besser als "ganzer Rechner" am Stück zu kaufen.

Ich kenne den Händler nicht, bin nur auf ihn aufmerksam geworden, da er fast alle ct-Bauvorschläge in identischer Bestückung anbietet.

lg asteriks :)
 
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