News Deutsche Bahn und Google: Google Maps erhält Live-Auskunft für ICE, IC und EC

ComputerJunge schrieb:
Aber nur bei nicht-ausgefallenen Zügen.
Ein ausgefallener Zug hat ja auch keine Verspätung. Ist übrigens sogar die offizielle Definition der Bahn. :jumpin:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MaxElektrisch, chartmix, fandre und 2 andere
Na endlich. Ist eines der Dinge, die ich schon länger vermisst habe. Oft ist es idealer mit dem Zug zu fahren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MaxElektrisch und AndroidNougat7
@Bl4cke4gle
Dieser grundlegende logische Zusammenhang ist und war mir klar. ;-)

Fritzler bezog sich auf die S-Bahnen in Berlin, und drauf bezieht sich wiederum meine Rückfrage.
 
Auf sowas hab ich lange gewartet. Ich fahre in der Ferienzeit gerne mit der Bahn und vor allem Fernverkehr war immer so ne Sache, weil ich damals immer im DB Navigator das alles eingeben musste, um zu sehen, ob der Zug pünktlich ist usw.
 
KitKat::new() schrieb:
Die DBahn sollte einfach eine allgemeinzugängliche API bereitstellen, die jeder nutzen kann um solche Daten abzufragen.
So etwas muss es schon seit langem geben.
2019 war auf dem 36C3-Kongress ein Vortrag mit einer Bahn-Datenanalyse. BahnMining - Pünktlichkeit ist eine Zier (David Kriesel)

@AndroidNougat7 (über mir)
Man kann den Reiseplan im DB Navigator unter "Meine Tickets" speichern. Dann hat man die aktuelle Route immer griffbereit und muss nichts mehr eingeben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: -Levi- und Niko-P
Radde schrieb:
So etwas muss es schon seit langem geben.
2019 war auf dem 36C3-Kongress ein Vortrag mit einer Bahn-Datenanalyse
Wobei er ja auch ausführt, dass das alles andere als optimal, weil er mehrere APIs abfragen muss mit teils unterschiedlich detailierten Datenbeständen. Angabe A findet man nur über API B und Angabe C nur über API A und dann musst Beides irgendwie selber verknüpfen, um nen vollständigen Datensatz zu haben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: chartmix, Fritzler und -Levi-
@mibbio
ich habe mir den Vortrag jetzt ehrlich gesagt nicht nochmal angeschaut. Hatte das nur noch grob im Gedächtnis. Danke für deine Zusatzinfo!
 
mibbio schrieb:
Angabe A findet man nur über API B und Angabe C nur über API A und dann musst Beides irgendwie selber verknüpfen, um nen vollständigen Datensatz zu haben.
Ist das nicht normal?
Man will ja nicht alles auf einmal rausgeben, wenn man gar nicht alles haben moechte
 
KitKat::new() schrieb:
Ist das nicht normal?
Nicht, wenn die APIs prinzipiell das Gleiche liefern, aber ein Zug je nach Route mal in der einen und mal in der anderen API zu finden ist. Kann jetzt die Beispiele aus dem Vortrag nur sinngemäßig beschreiben. Da waren so Fälle, von Zügen, die einen Halt knapp außerhalb von Deutschland haben. Die innerdeutschen Halte sind dann in API A, die außerdeutschen aber in B. Man bekommt zu dem Zug also nicht die komplette Route von einer API, obwohl der Zug dort gelistet ist. Oder Zugteilungen unterwegs, wo dann die Teilzüge ab der Teilung dann auch in unterschiedlichen APIs landen.
 
@Damien White Ignoranz, Unwissen und Polemik ? Danke für das Kompliment! :)
Können ja schließlich nicht alle immer alle einer Meinung sein, du kannst das unmöglich erwarten, ohne gleich stänkern zu wollen! ;)

Zum Thema: Aktuelle Statutsdaten sind ja schon länger verfügbar. Es gibt schon länger Apps von der Bahn (bspw. von der VBB - Verkehrsverbund Belrin Brandenburg), die sind im Grunde auch immer minutenaktuell gewesen, die haben auch stets Verspätungen nahezu sofort angezeigt.
 
Schon ein guter Ansatz, geht mir aber noch nicht weit genug :D

Auf einem C3 Kongress wurden Projekte gezeigt, die zusätzlich auch noch Daten von Carsharing, S/U-Bahn, Buss und sogar Fahrradverleih mit einbeziehen.
Also nicht nur die Zugverbindung planen und buchen, sondern dazu auch noch das nächste Auto/Fahrrad reservieren.
(Anbieter übergreifend)

Auch andere Bahn Unternehmen bieten öffentliche APIs an. Die großen Carsharing Unternehmen auch, meist sogar besser (dokumentiert) als die DB.

Hier müsste eigentlich jetzt die Politik aktiv werden und einheitliche APIs zur Pflicht machen. Gibt schon international einige Beispiele wo das gut funktioniert. Deren Arbeit ist auch öffentlich zugänglich und verwendbar, man müsste also das Rad nicht neu erfinden.
 
Lustig. Das sieht ja besser aus als bei der Originalen DB App.

Ich selbst nutze suuuuuper selten GMaps - für Bahn und ÖPNV nutze ich DB Navigator und Fahrplaner.
Sieht beides nicht "schick" aus, aber es sind viele gute Features dabei. =)
 
ComputerJunge schrieb:
D. h., die Standort- und Bewegungsdaten der Züge/Bahnen sind dort auch heute nicht (mal intern) verfüg- bzw. nutzbar?
So tief steck ich nich drinne. Kenn die Dame auch nur über 2 Ecken und sie meinte, dass sie in ihrem Bahnsteigkabuff keine Livedaten hat.
Der Fahrdiensleiter hat die natürlich schon durch die Sicherungstechnik.
 
Sekorhex schrieb:
Finde ich persönlich nicht in Ordnung, da es andere ausgrenzen könnte die diese Funktion nicht haben. Gibt ja gute Karten von Apple mittlerweile oder von der Marke HERE.
Ist ja nicht exklusiv. Apple oder HERE dürfen genauso die Daten benutzen.
 
Die sollen auch mal ne Kooperation mit dem ÖNV in Konstanz machen. Wie hinterwäldlerisch ist es bitte wenn man keine Abfahrzeiten und Routerplanung via Google Maps hat...
 
Sind das einfach die DB-Navigator Daten, oder greift Google etwa auf Positionsdaten entlang der Strecken zurück? Wahrscheinlich ersteres und damit vergleichbar (un)genau wie sie Fahrpläne selbst.
 
Zurück
Oben