Die intelligenten Amerikaner melden sich zu Wort ...

th3o schrieb:
das wirklich traurige ist, dass wir allesamt hier, sei es der orgasmus, dunkelangst, tiguar etc pp...allesamt gegen bush und seine administration sind und es dennoch zoff gibt.
leider beschuldigt der orgasmus selbst bush-nicht-möger blinde menschen zu sein, nur weil sie seine pauschalisierung nicht hinnehmen. ich verstehe nicht @gehörorgasmus, warum du zu polemik greifen musst? wir sind doch alle auf deiner seite. nur weil man in den details andere ansichten hat...muss man doch nicht so abgehen und menschen abkanzeln die man KEIN STÜCK kennt. das macht man einfach nicht. nimms dir zu herzen. es steht dir schlicht und ergreifend nicht zu. aus ethischen und moralischen gründen.
treffender hätte es glaub ich niemand formulieren und auf den Punkt bringen können!
 
na ja aber mal im Ernst: Was hätte sich (für uns) geändert wenn Kerry gewählt worden wäre? Der Mann wollte gegen Ende des Wahlkampfes im Prinzip die gleiche Außenpolitik wie Bush machen, mit dem Unterschied dass er sich auf die NATO berufen wollte. Sprich für uns hätte das womöglich bedeutet, dass wir Soldaten in Irak schicken müssen.

Kerry hat in meinen Augen verzweifelt versucht alles richtig zu machen um die Wahl zu gewinnen. Er hat sich oft um 180° gedreht um die Masse zu erreichen. Das macht ihn auch nicht unbedingt glaubwürdiger.

Ich bin jetzt zwar absolut nicht für Bush, aber auch nicht wirklich für Kerry. Im Endeffekt war es eine Entscheidung für das "kleinere Übel", das wäre zwar wohl Kerry gewesen, aber ich habe irgendwie etwas gegen den allgemeinen Glauben, Kerry wäre der Superman. Er hat in seiner Politik sehr viele gleiche Punkt wie Bush. Am Ende war er nicht mehr gegen der Irak Krieg sondern sagte nur dass man einfach zu wenig Soldaten da hatte.

Bin zwar auch eher für Kerry aber man sollte auch mal sehen dass dieser Mann keineswegs viel mehr taugt. Zumindest in meinen Augen.. Na ja mach mich wohl grad unbeliebt :D
 
nein machst dich nicht unbeliebt. kerry wäre allerdings etwas besonnener vorgegangen nach dem irak krieg. iran steht ja auch zur disposition.

aber im nachhinein kann ich eine positive sache am bush-sieg erkennen. so kann er wenigstens alleine die suppe auslöffeln die er angefangen hat zu kochen. alles andere wäre für jeden ihm nachfolgenden präsidenten eine zumutung.

ausserdem wer sagt dass deutschland dann soldaten hätte schicken MÜSSEN?! schröder hätte auch einem kerry ein entschiedenes NEIN entgegengebracht. an der deutschen politik zum irak hätte kerry nichts geändert.
 
Das Kerry ein anderes Kaliber ist als G.W. steht wohl ausser Frage. Ob er nun "besser" ist vermag ich nicht zu deuten.

Was ich aber selbst einem Kerry nicht zugetraut hätte, ist das was Bush gestern oder vorgestern getan hat: klickmich.

Was haltet ihr davon? Ich mein sowas hat es in der US-Amerikanischen Geschichte noch nie gegeben. Wenn er das vor 4 Jahren gemacht hätte würde ich sagen er geht auf Stimmenfang in der afro-amerikanischen Gesellschaft! Aber jetzt?

Gruß und Guten Morgen
Matthias
 
Zuletzt bearbeitet:
13thAngel schrieb:
Das Kerry ein anderes Kaliber ist als G.W. steht wohl ausser Frage. Ob er nun "besser" ist vermag ich nicht zu deuten.

Was ich aber selbst einem Kerry nicht zugetraut hätte, ist das was Bush gestern oder vorgestern getan hat: klickmich.

Was haltet ihr davon? Ich mein sowas hat es in der US-Amerikanischen Geschichte noch nie gegeben. Wenn er das vor 4 Jahren gemacht hätte würde ich sagen er geht auf Stimmenfang in der afro-amerikanischen Gesellschaft! Aber jetzt?

Gruß und Guten Morgen
Matthias

Diese gute Dame ist ein noch viel größeres Übel als Colin Powell.

Eine fanatische, waffenbesessene und gottesfürchtige Emanze die die Ansichten von Bush exakt vertritt, nur nochmal eine Stufe radikaler. Sie kommt aus den tiefen von Alabama, und ist wohl ein Parade-Redneck. Studiert hat sie Politologie mit Spezialaugenmerk auf die Sowjetunion, zu einer Zeit als der kalte Krieg in den USA noch in aller Mund war.

War sie ja immerhin schon Beraterin des Pentagon für strategische Atomwaffen, bevor sie in den Sicherheitsrat aufgenommen wurde.
In Washington wird sie liebevoll «Kriegsprinzessin» genannt.
 
Hmmm gut so genau kannte ich die werte Dame nun nicht. War halt nur anfangs überrascht, das ausgerechnet Bush eine schwarze Politikerin in sein Abgeordnetenhaus holt. Wenn man sich allerdings den Werdegang bzw. die bereits bestehenden Beziehungen zu Bush ansieht war das eine logische Nachfolge für C. Powell.
 
mit powell geht die einzige halbwegs vernünftige stimme dieser regierung. aiuch rumsfeld geht, wobei dieser sicher keinen grossen verlust darstellen wird. rice als nachfolgerin für powell ist wie schon erwähnt ein weiterer rechtsruck in der neokonservativen riege bushs. für rumsfeld ist wolfowitz in gespräch der ebenfalls vom härtegrad her mit rice und rumsfeld gleichzusetzen ist. all diese leute sind starke befürworter des präventiven krieges. andere sogar mehr als bush (da er ja der marionetten-präsi ist). das wird echt noch ein "spaß".
 
Wolfowitz ist echt übel drauf. Der kam ja schon vor ein paar Jahren ins Gespräch für den Posten.
 
<LORD> schrieb:
Es macht null unterschied welcher Präsident an die Macht in Amerika kommt. Clinton war im Prinzip das gleiche wie Bush. Er hats nur ebsser rübergebracht. Was er alles an scheisse gebaut hat wurde nur in der Öffentlichkeit nicht so angeprangert weil er einfach ein Liebling der Öffentlichkeit war. Ausstrahlung und so. Wer hat denn den Kosovo praktisch über Nacht bombardieren lassen? Mit welcher Begründung?

Davor hatten wir Bush senior: Golf Krieg 1. Davor etliche die ich nicht mehr kenne weil es absolut nicht meine Zeit war. Vietnam Krieg. KoreaKrieg der ja immernoch nicht beendet ist. Und n paar weitere kleinere.

Das liegt schienbar einfach in der Mentalität der Amerikaner dass sie ihr System überall verbreiten wollen auf Teufel komm raus auh wenn es sie absolut ncihts angeht. Das hat sich schon 1943 in den Konferenzen von Potsdam und Malta gezeigt bei denen sie sich ja mit den Russen und Briten zusammengesetzt haben. Sofort die Demokratie für D. Was ja absolut ncihts schlechtes ist aber wäre es nach der USA gegangen hätten wir jetzt bei uns eine freie Marktwirtschaft. Das wären hässliche Zeiten.


Also da muss ich Lord vollkommen zustimmen und recht geben.Als halbleiblicher(Mum) Amerikaner find ich es zum Kotzen das Bush gewählt wurde.Zum einen gibt es viele Anhänger die Bush hat zum einen wurde die Wahl manipuliert.Das Problem ist gewesen dass die 270Stimmen zum Fall gekommen sind.Das hat Bush ausgenutzt.Man spricht sogar von Manipulierung.
 
@ th3o: Auch von mir noch ein dickes Danke!, dass Du einige Dinge gut auf den Punkt gebracht hast.

@ Foofoo: Bitte Butter bei die Fische! Nach meinen Informationen ist der Wahlsieg von Bush in keinster Art und Weise anzweifelbar. Er hat - was für uns verhältniswahlorientierte Mitteleuropäer nicht ganz unwichtig ist - die Mehrheit der abgegebenen Stimmen bekommen, und auch die festgestellten Unstimmigkeiten, die aber eher Fehler als Manipulationen zu sein scheinen - haben im US-amerikanischen Wahlsystem keinerlei Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Keine US-Wahl ist so genau beobachtet worden wie die letzte Präsidentschaftwahl, sowohl von innen als auch von außen (z.B. OECD), und es sind keine Pfuschereien festgestellt worden. Wenn Du also Manipulationen suggerierst, dann möchte ich gerne Beweise bzw. verlässliche Quellen sehen.

Face reality: Der kleine Bush ist spätestens jetzt der legitime Präsident der USA, was immer wir davon halten mögen. Aber diese Tatsache müssen wir zunächst einfach akzeptieren, genauso wie wir einen Kanzler Schröder akzeptieren müssen, der ebenfalls nur mit einer knappen Mehrheit im Amt bestätigt wurde.

Kerry hat der Mehrheit der US-Bürger letztlich keine überzeugende Alternative bieten können, was ich nach seinen unzähligen 180-Grad-Drehungen irgendwie sogar verstehen kann. Weiterhin kam imho sein Stil als Berufspolitiker nicht so toll an, ich kann mich noch an ein Interview erinnern, in dem er im Skiurlaub gefragt wurde, ob er gerne Ski fahre. In 17 verschwurbelten Sätzen hat er sich dann über die Vorzüge des Skifahrens ausgelassen, ohne sich persönlich festzulegen ... Der Dorftrottel aus Texas - zumindest gibt er sich oft so - kommt da einfach authentischer rüber, zumal politician in den USA noch weit mehr ein Schimpfwort ist als bei uns. ;)

Was nichts daran ändert, dass auch ich Kerry lieber in dem Job gesehen hätte. Aber nicht als Heilsbringer, genauso wenig wie Bush für mich der Fürst der Finsternis ist. Sondern eher als Pragmatiker, im Gegensatz zum ideologisch geprägten Bush.

Ciao, Tiguar
 
Die neueren Entwicklungen geben sicher viel Anlaß zur Sorge. Wenn ich an die Kommentare richtung Iran denke, könnten die die nächsten auf der Liste sein. Als "Weltverbesserer" sollte man vielleicht anders vorgehen, als erstmal kräftig mit dem Dampfhammer irgendwo reinzubrettern.

Man kann nur von Glück reden dass man den Säbelrassler nicht noch einmal wählen kann, aber vielleicht bekommt er das ja auch noch hin :rolleyes: Armes Amerika.
 
Tiguar schrieb:
Nach meinen Informationen ist der Wahlsieg von Bush in keinster Art und Weise anzweifelbar. Er hat - was für uns verhältniswahlorientierte Mitteleuropäer nicht ganz unwichtig ist - die Mehrheit der abgegebenen Stimmen bekommen, und auch die festgestellten Unstimmigkeiten, die aber eher Fehler als Manipulationen zu sein scheinen - haben im US-amerikanischen Wahlsystem keinerlei Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Keine US-Wahl ist so genau beobachtet worden wie die letzte Präsidentschaftwahl, sowohl von innen als auch von außen (z.B. OECD), und es sind keine Pfuschereien festgestellt worden. Wenn Du also Manipulationen suggerierst, dann möchte ich gerne Beweise bzw. verlässliche Quellen sehen.

Die Quellen halte ich großteils für recht glaubwürdig, wenn du Lust und Zeit hast, kann das deine Meinung durchaus ändern.
In Amerika kann eine Präsidentschaftswahl nicht rund ablaufen, das liegt in der Mentalität der Menschen.

Auf Deutsch:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18866/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18793/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18755/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18733/1.html
http://www.ftd.de/pw/de/1099117017981.html?nv=hpm

Auf Englisch:

http://www.tompaine.com/articles/kerry_won_.php
http://www.hillnews.com/morris/110404.aspx
http://www.verifiedvoting.org/article.php?id=5185
http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/news/archive/2004/11/03/financial1724EST0283.DTL
 
@ value: Ich habe ja gar nicht gesagt, dass ich an der Wahl und ihrem Ablauf nichts zu kritisieren habe. ;) Allerdings habe ich - auch und gerade nach dem Lesen Deiner Links - nichts erfahren, was mich von meiner oben geschilderten Meinung abbringt. Wenn Telepolis selbst schon zugibt, dass das ganze mehr nach Verschwörungstheorie riecht, habe ich doch ein Problem mit der Glaubwürdigkeit des Ganzen. Die Kurzfassung lautet doch: Es kann nicht sein, weil wir es so nicht haben wollen, dass die US-Bürger Bush gewählt haben. Bush hat aber die Wahl gewonnen, also muss sie manipuliert gewesen sein! Sorry, das ist zu wenig, und schon lange kein Beweis.
In Amerika kann eine Präsidentschaftswahl nicht rund ablaufen, das liegt in der Mentalität der Menschen.
Ich dachte eigentlich, mit Pauschalaussagen und Rundumschlägen seien wir durch in diesem Thread. :) Ich möchte jedenfalls gerne wissen, welche mentalitätsbedingten Besonderheiten die Amerikaner davon abhalten sollten, eine saubere Wahl abzuhalten.

Viele Grüße, Tiguar
 
Tiguar schrieb:
Ich möchte jedenfalls gerne wissen, welche mentalitätsbedingten Besonderheiten die Amerikaner davon abhalten sollten, eine saubere Wahl abzuhalten.

Viele Grüße, Tiguar
Dollars!
Machterstrebung!
Gier!
Größenwahn!

Allerdings haben diese Besoderheiten nichts mit dem Typus Amerikaner allein zu tun sondern sind (leider) menschliche Eigenschaften. Der Wahn des unersättlichen!
 
13thAngel schrieb:
Allerdings haben diese Besoderheiten nichts mit dem Typus Amerikaner allein zu tun sondern sind (leider) menschliche Eigenschaften.
Aha. Das bringt uns ja bei den vermuteten und unterstellten amerikanischen Mentalitätsbesonderheiten echt weiter. :rolleyes: Sorry für den Zynismus und bitte nichts für ungut, aber das ist ungefiltert das, was mir gerade durch den Kopf schoss. :D ;)

Ciao, Tiguar
 
@tiguar
mir ist beim durchlesen auch eine ähnliche antwort durch den kopf geschossen bevor ich deine dazu las :p

@topic

mentalitätsbedingte besonderheiten...meiner ansicht nach:

-größtenteils konservative haushalte
-frommere christen als in europa zb
-grad der säkularisierung ist verglichen mit europa niedrig
-aufgrund der weite des landes dringen informationen verspätet oder in einigen bereichen gar nicht durch.
 
@ th3o: Das sind sicherlich wesentliche Aspekte, die Wahlentscheidungen der US-Amerikaner beeinflussen, und die ich hier eigentlich gar nicht näher diskutieren möchte.

Ich möchte aber weiterhin wissen, warum diese oder auch andere Mentalitätsunterschiede dazu führen sollen, das in den USA eine Wahl nicht sauber und regulär über die Bühne gebracht werden könne.

Gruss, Tiguar
 
Tiguar schrieb:
Ich dachte eigentlich, mit Pauschalaussagen und Rundumschlägen seien wir durch in diesem Thread. :) Ich möchte jedenfalls gerne wissen, welche mentalitätsbedingten Besonderheiten die Amerikaner davon abhalten sollten, eine saubere Wahl abzuhalten.

Viele Grüße, Tiguar

Das Thema verleitet zu stark zu solchen Aussagen, konnte nicht widerstehen
:rolleyes:

Und die Besonderheiten der Amerikaner:

  • Den Wunsch nach einer starken Führung. In Europa wird einer einzelnen Person mit soviel Macht geschichtlich bedingt nicht mehr vertraut.
  • Amerikaner wählen nicht nach Fakten, sondern nach ihrem Herzen. Siehe die o.g. Kommentare warum Bush sich halten könnte. Es wurde "er" nicht seine Aussagen gewählt.
  • Ich unterstelle einem Großteil der Amerikaner, das sie von den Medien zu leicht zu beeinflussen sind, und förmlich danach gieren manipuliert zu werden. Wie gesagt, einfach eine Unterstellung die auf persönlichen und subjektiven Erfahrungen beruht.
  • Die Tatsache das Politik in Amerika Kartell und Lobby-Geschäft ist, keine Demokratie im ursprünglichen Sinne. Welch Ironie das gerade die Amerikaner auf ihre Demokratie so stolz sind ...
  • Und zu Guter letzt: Der Fakt dass der Bush-Clan korrumpierend und skrupellos ist. Wer es schon eimal unrechtmäßig ins Amt geschafft hat, lässt beim zweiten Mal nichts anbrennen. Und auch Kerry ist kein Kind von Traurigkeit, der Mann kandidiert auch nicht zum Spaß für dieses Amt. Somit ist in den USA, einem Staat dessen Philosophie auf Lügen aufbaut, der idealste Nährboden für Betrug, Korruption und vor allem - Manipulation.

Nur so am Rande, meine Lebensgefährtin ist in Florida aufgewachsen, hat eine Doppelstaatsbürgerschaft, und wir besuchen jedes Jahr ihre Familie einige Wochen im republikanischen Herzen von Amerika.
Seit mehreren Jahren meiden wir dort jegliche Diskussion über Politik. Man greift sich einfach nur auf den Kopf.
Die Kommentare eines überzeugten, gottesfürchtigen, Lincoln-fahrenden Fabrikbsbesitzer und Republikaner in den Sümpfen Floridas zu Michael Moore, bringen einen einfach zur Weißglut.
Ist so ähnlich wie mann versucht einem Hund das bellen zu verbieten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@tiguar
ich bin der meinung, dass das einfach mit der größe des landes zusammenhängt und wie bei einem vortrag letztens in der uni erfahren...die einzelnen staaten den föderalismus noch stärker betreiben als die bundesländer in deutschland.

du musst dir vor augen halten dass einige staaten ja fast so gross sind wie ganz deutschland und diese völllige freiheit haben in der gestaltung des systems wie gewählt wird.
in manchen staaten gibts wahlautomaten, in anderen einfach nur zettel und papier. das ist alles ganz unterschiedlich. dementsprechend dauern die auszählungen länger und je heterogener die art des wählens ist, desto leichter kann es da natürlich zu tricksereien kommen.
warum die regierung oder washington nicht landesweit einheitlich etwas anordnet hat glaube ich wie gesagt mit der verfassung zu tun. und diese besagt dass die einzelnen staaten in dieser hinsicht handlungsfreiheit geniessen.

btw glaube ich dass es in amerika sehr unpopulär ist die verfassung ändern zu wollen :p
 
Sorry, das ich diesen Thread wieder hervor hole. Ich will die meiner Meinung nach erschöpfend geführten Diskussionen nicht wieder auffrischen und ich hoffe, das dies auch nicht geschehen. Ich hab lediglich eben dieses Bild gefunden und wollte es euch nicht vorenthalten ...

GODvsBUSH.gif


Hier als gewöhnlicher Link

Ich hoffe, es wurde nicht schon gepostet ...
 
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