Bericht Die Ratatouille-KI: Claude Code im Langzeittest – wo es vibed und wo es hakt

Alphanerd schrieb:
Achso ;)

Das klang so, als wenn das alles war

Im Endeffekt sagt er, dass man seine Entwicklung schon etwas neu denken muss. Nicht Agenten hinwerfen und die machen lassen. Er hat sich per skill eine Bugfix Pipeline gebaut. Welche aber nicht mit vielen Agenten parallel, sondern sauber sequentiell arbeitet.
Er hat bei größeren Projekten Daten mit hashes verknüpft um genau verfolgen zu können wo Fehler entstehen und claude das auch viel besser versteht.
Zudem sagt er, das rust eine recht gut geeignete KI Sprache ist, weil diese schon von Grund auf recht failsave ist.

Ich kanns auch nicjt so gut wiedergeben da ich kein Informatiker bin. Jedenfalls hilft in claude Code schon echt gut weiter.
 
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Azdak schrieb:
Wenn die Grenzkosten für Software gen 0 gehen (und dafür gibt es ja zumindest Indizien), dann ist der Schritt nicht mehr soweit Software nicht mehr zu warten, sondern "einfach" neu zu erstellen.
Zu nem gewissen Grad sicher, Vibe-Coding ist mittlerweile teils schneller als googlen - aber nur zu nem gewissen Grad, und auch nur wenn die Qualität steigt während der Preis sinkt.

Es bleibt nämlich ein fettes Risiko, grundsätzlich funktionierende Software wegzuwerfen und neu zu schreiben, nur weils irgendwo nen Bug, oder irgendwo geänderte Anforderungen gibt, Da müsste man buchstäblich jedes Mal die Codebase reviewen, oder alternativ beten dass keine neuen Probleme dazugekommen sind - weiß ja nicht, wie viele nicht-Startups sich darauf einlassen werden. :D
 
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Es geht, zumindest für mich, darum Programme zu erstellen, für die man sonst jemanden beauftragen müsste. Wofür man aber kein Budget bekommt und dann bleibt es beim XLS sheet - was ja nie Fehler hat und nach 20 Jahren auch mit der neusten Office Version noch funktioniert
 
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