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Zumindest darf kritisch nachgefragt werden, ob deren Arbeit stets auf „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgerichtet ist. Und zwar nicht in dem Sinne, dass sich das Wort „selbst“ auf den Sozialarbeiter bezieht. Denn der könnte (theoretisch) ein Interesse daran haben, die betreuten Familien nur so weit zu unterstützen, dass ihnen für den Moment geholfen ist, sie aber nicht in die Lage versetzt werden, in Zukunft ohne seine Hilfe auszukommen.
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Und noch eine Baustelle: "sexuelle Verwahrlosung"
http://www.morgenpost.de/berlin/article574598/Arche_Pfarrer_schockt_mit_sexuellen_Tragoedien.html
http://www.morgenpost.de/berlin/article877758/Wenn_Kinder_nicht_mehr_lernen_was_Liebe_ist.html
http://www.pro-medienmagazin.de/the...ruettelt-auf-deutschlands-sexuelle-tragoedie/
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Und noch eine Baustelle: "sexuelle Verwahrlosung"
http://www.morgenpost.de/berlin/article574598/Arche_Pfarrer_schockt_mit_sexuellen_Tragoedien.html
http://www.morgenpost.de/berlin/article877758/Wenn_Kinder_nicht_mehr_lernen_was_Liebe_ist.html
http://www.pro-medienmagazin.de/the...ruettelt-auf-deutschlands-sexuelle-tragoedie/
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