- Registriert
- März 2007
- Beiträge
- 4.399
@Pzion
Das kommt daher, weil hier zwei unterschiedliche Bereiche zusammengewürfelt werden. Auf der einen Seite steht die „ganz normale“ Familie, die z. B. nach längerer Arbeitslosigkeit von Hartz IV lebt. Die Eltern kennen ihre fixen Kosten und planen ihre Ausgaben mithilfe eines Haushaltsbuches: Wann wird Geld für Schulhefte benötigt? Bis wann muss welcher Betrag für Schuhe bereitstehen? Wie hoch darf die Telefonrechnung ausfallen, wenn man keine Flatrate hat? Wie viel Taschengeld bekommt jeder pro Woche oder pro Monat?
Man muss gut haushalten, kann aber über die Runden kommen. Wenn jetzt wieder auf nicht eingeplante Kosten verwiesen wird, dann verweise ich darauf, dass dies jeden Haushalt treffen kann. Dieses Problem kann man auch bekommen, wenn man monatlich 1.000 Euro mehr auf dem Konto hat.
Der andere Bereich sind die Leute, die ihre Finanzen nicht unter Kontrolle haben. Diese Menschen sind zwar selbst für ihr Schicksal verantwortlich. Aber man weiß ja nie, wo genau das Problem liegt. Es kann an der Nikotinsucht liegen oder daran, dass der Familienvater zu viel trinkt. Der Grund können hohe Zuzahlungen für Medikamente und häufige Arztbesuche sein. Vielleicht wird auch nur unkontrolliert konsumiert. Wichtig ist aber, dass darunter auch Kinder in der Familie leiden, obwohl das objektiv betrachtet vielleicht nicht in dem Maße sein müsste.
Vor diesem Hintergrund kann man darüber nachdenken, wie man zumindest den Kindern in ihrer schwierigen Situation helfen kann oder wie man der Familie Finanzdisziplin beibringt.
Das kommt daher, weil hier zwei unterschiedliche Bereiche zusammengewürfelt werden. Auf der einen Seite steht die „ganz normale“ Familie, die z. B. nach längerer Arbeitslosigkeit von Hartz IV lebt. Die Eltern kennen ihre fixen Kosten und planen ihre Ausgaben mithilfe eines Haushaltsbuches: Wann wird Geld für Schulhefte benötigt? Bis wann muss welcher Betrag für Schuhe bereitstehen? Wie hoch darf die Telefonrechnung ausfallen, wenn man keine Flatrate hat? Wie viel Taschengeld bekommt jeder pro Woche oder pro Monat?
Man muss gut haushalten, kann aber über die Runden kommen. Wenn jetzt wieder auf nicht eingeplante Kosten verwiesen wird, dann verweise ich darauf, dass dies jeden Haushalt treffen kann. Dieses Problem kann man auch bekommen, wenn man monatlich 1.000 Euro mehr auf dem Konto hat.
Der andere Bereich sind die Leute, die ihre Finanzen nicht unter Kontrolle haben. Diese Menschen sind zwar selbst für ihr Schicksal verantwortlich. Aber man weiß ja nie, wo genau das Problem liegt. Es kann an der Nikotinsucht liegen oder daran, dass der Familienvater zu viel trinkt. Der Grund können hohe Zuzahlungen für Medikamente und häufige Arztbesuche sein. Vielleicht wird auch nur unkontrolliert konsumiert. Wichtig ist aber, dass darunter auch Kinder in der Familie leiden, obwohl das objektiv betrachtet vielleicht nicht in dem Maße sein müsste.
Vor diesem Hintergrund kann man darüber nachdenken, wie man zumindest den Kindern in ihrer schwierigen Situation helfen kann oder wie man der Familie Finanzdisziplin beibringt.