Disconnects nach Gewitter?

Er sagte nicht, dass die mehrere auf eine DA schalten.
[...]Schaltet die Telekom zuviele DSL-Leitungen auf eine Ader (machen sie aber nicht, aber ich nenne es zur Verdeutlichung doch) [...]
Aber wenn mehr als 50% im Bündel mit hochfrequenten Anschlüssen - also schnellen - beschalten wird, kann es trotzdem Probleme geben. Und das liegt dann an kapazitiven Auswirkungen.
 
Ich hätte es wohl besser erklären sollen. Die Art und Weise wie ich es beschrieben habe, ist ein bisschen zu unverständlich und erweckt schnell Unverständniss.

Ist ja auch egal. Wer Interesse hat diesen Privat-Krieg fortzuführen, kann mich gerne via PM kontaktieren :)

LG
Tim
 
Was hat das Korrigieren von Falschaussagen auf Grund von Halbwissen, den den Hilfesuchenden eher irritieren, mit einem Privatkrieg zu tun?

Im Übrigen, da es erwähnt wurde: würden sich DSL Anschlüsse gegenseitig stören, wäre das Netz wohl schon nicht mehr betriebsfähig. Kabel mit einem Beschaltungsgrad von um die 90% mit ADSL2+ und VDSL Anschlüssen, also schnellen, sind in Städten absolut keine Seltenheit mehr, und sind die Leitungen in Ordnung, passiert auch nichts.
Es gibt praktisch nur eine Technologie, die DSL Anschlüsse stören kann, das sind HDB3 (und verwandte) Leitungen. Die alte HDB3 Technik ist aber mittlerweile kaum noch in Betrieb, wurde schon lange durch HDSL und SHDSL ersetzt (zumindest in den größten teilen Deutschlands), bleiben nur noch die paar Stammleitungen von FONTAS Systemen, die kann man locker so im Netz schalten, daß sie sich mit DSL Anschlüssen nicht ins Gehege kommen. Wobei die zur Zeit auch durch Glasfasern ersetzt werden, dann ist die letzte mögliche Störquelle auch noch weg.
Offiziell gibt es DSL Light zwar nur bis derzeit 64dB, inoffiziell kenne ich genügend Telekom Kunden, die da noch DSL 1000 haben, der längste Light Anschluß, der mir bisher untergekommen ist, hatte 78dB Dämpfung.
 
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FlauschigesPony schrieb:
Am ersten Tag nach dem Gewitter ist es meistens am schlimmsten, im Verlauf der Zeit bessert es sich jedoch und nach in etwa einer Woche sind diese Disconnects völlig verschwunden...
Das liest sich wie ein Märchen...
-Ic3C0ld- schrieb:
Am Router liegt's bei mir zumindest nicht,ich hab ne' Fritzbox...
So? Also wir sind bei 1&1, haben zwar nicht die große Fritzbox, sondern die 7113 -und die spinnt trotz neuester stabiler Firmware. Wenn sie Lust hat, hängt sie sich auf und startet einfach neu...
mark123 schrieb:
Die Telekom bekommt das oft nicht in den Griff !! Sind oft Leitungsproblme!! Ich bin jetzt Komplett bei 1 und 1 keine Probleme mehr und verbindungsabrüche!!

Übrigens habe ich da jetzt auch eine 6000 Bandbreite und es geht auch noch mehr, was bei der Telekom nicht möglich war!! Kauf dir mal einen Vernüftigen Router AVM Fritzbox dann geht es besser!!
Wenn die T das nich in den Griff bekommt, wer dann? Die Telekom ist dafür bekannt, nur Leitungen in Geschwindigkeiten zu schalten, die absolut stabil laufen sollten, mit reichlich Reserve. Firmen wie 1&1 oder auch Vodafone schalten mit höheren Dämpfungsgrenzen. Läuft die Leitung dann nicht stabil und beschwert man sich, schalten die einen oft auf die nächstkleinere Variante. Also zB von 6000 auf 2000 etc. Leider gibts in diesem Land ja keinen Anbieter, der immerhin halbwegs intelligent DSL in 1000er Schritten anbietet.

Wir sind bei 1&1, haben aufgrund der großen Entfernung nur knapp DSL1000 momentan und die Leitung hier ist so schlecht, das sie sich mindestens 5x die Woche aufhängt. Da hilft auch keine Fritzbox, nichmal ein Speedtouch kann dagegen was machen! Ist die Leitung zu sehr ausgereizt oder einfach nur schlecht, hilft nur runterstufen auf weniger Sync in Abhängigkeit zur Dämpfung.
 
Ja. Da würde die TCOM nur DSL 384 schalten. Und das hat seinen Grund. Bei 61 würde die TCOM nichtmal mehr DSL Lite schalten. Da hat der TE noch Glück. Arcor würde da schon noch irgendwie DSL 1000 drüberpfuschen.

*edit1: Wie neulich rauskam, den Pegel am DSLAM erhöhen... Dass dann andere Kunden über abbrüche klagten, hat die wenig gejuckt, bis die Regulierungbehörde drauf angesetzt wurde.
Das ist kein Kommentar, um Arcor anzupissen, es zeigt nur, dass nicht immer nur eine perfekte Planung des Anbieters von Nöten ist, der auch schaltet, sondern auch normales Verhalten der anderen Anbieter im betroffenen Bündel.
 
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