Klar kommen gleich wieder diese Kommentare mit der negativen Grundstimmung. Man könnte noch Aspekte hinzufügen: noch bessere Zugänglichkeit für Bergsteiger bzw. deren Gepäck, Sherpas arbeitslos machen usw. (ninja‘d)
Die Sache hat aber zwei Seiten: wie im Artikel angesprochen, können Drohnen den Sherpas die schwere und gefährliche Arbeit erleichtern. Sie können bei der Bergrettung helfen und dabei sogar Dinge möglich machen, die ohne sie nicht gingen.
Das Gerät ist zwar unter Extrembedingungen getestet worden, aber die Einsatzmöglichkeiten sind weltweit. Überall, wo sich Unglücke oder Katastrophen in unzugänglichem Gelände ereignen, könnte es zum Einsatz kommen. Vor allem, wo selbst ein Hubschrauber nicht landen kann. Erkundung, Notversorgung, Ortung von Überlebenden…
Ob man diese Art von Drohnen fürs Militär braucht, weiß ich gar nicht so recht. Im Krieg um die Ecke gibt es doch schon welche, die sind an ihren Einsatzzweck und die Umgebung schon angepasst.