News DJI EV50: Neue Transportdrohne trotzt dem Everest

The DJI EV50 is a lift-and-cruise eVTOL cargo aircraft built for medium and long-range delivery, pairing eight vertical-lift rotors with three pusher propellers, a 23-foot (7-meter) wingspan, a 110-pound (50-kilogram) payload, and a 93-mile (150-kilometer) range. That configuration marks a clean break from every multirotor DJI has sold before.

DJI’s press release confirms the EV50 as the company’s first eVTOL delivery drone but stays light on specifications. The detailed numbers come from materials DJI published in China, reported by Italian drone publication Quadricottero. According to those specs, the aircraft measures 12.1 feet (3.7 meters) long and reaches a top speed of 99 mph (160 km/h) unloaded. Its 270-liter cargo bay measures 59 by 15.7 by 17.7 inches (1,500 x 400 x 450 mm), sized for standardized cargo modules.

The engineering choices read like a checklist for Beyond Visual Line of Sight (BVLOS) certification. The eleven-motor layout tolerates motor failures. The pitot tube is redundant and self-heating to prevent icing at altitude. The eight lift rotors lock into an aerodynamic position during cruise flight to cut drag, and an emergency parachute comes standard. Two operators can fold the aircraft down to 7.9 x 4.6 x 3.9 feet (2.4 x 1.4 x 1.2 meters) in five minutes without tools, and the platform supports DJI’s Payload SDK for third-party sensors.

Schon ein ordentlicher klopper mit 7m Spannweite
Ergänzung ()

Northstar2710 schrieb:
  • Max. Flughöhe von 6.000 m

Der unterschied fällt dir auf?
 
ghecko schrieb:
Denn wenn die Sicht im Schneesturm gleich 0 ist, fliegt auch keine Drohne mehr, um Zelte, Kaffee und Sauerstoff auf den Gipfel zu den 100 gestrandeten Extremselbstbewussten zu bringen.

Unter der Prämisse der Steuerung via Kamera(bild). Kann hier ggf. eine Technologie à la Echolot/LIDAR/Radar autonom weiterhelfen?

Ist mal ein kleiner Gedankengang von mir.

Aber interessant was so machbar ist...da oben wird die Luft ja wortwörtlich dünn um Auftrieb zu erzeugen mit Propellern^^

MfG, R++
 
Die Technik fördert leider primär eher nur, dass noch mehr gelangweilte Spinner diesen Berg besteigen wollen, auf denen Menschen eigentlich nichts zu suchen haben. Jene die Umkommen tun mir hier deshalb nicht leid, sondern eher die Sherpas oder die Angehörigen, zumal man aus der "Leichengasse" nicht mal alle Toten bergen kann, denn dann würden wieder Menschen ihr Leben riskieren.

Ähnlich ohne Verstand bleibt es privat unbekannte Höhlen oder Meerestiefen oder das All zu erforschen, freies Kletten oder jegliche Sprünge aus Höhen, bei denen kein Überlebensbedarf besteht. Dekadenz, welcher anderen meist nur Leid bringt, obwohl man es als "Sport" betiteln möchte.

Aber selbst beim Bergwandern sind immer mehr Trottel unterwegs, Schwangere oder Familien mit Kleinkindern, Greise welche eigentlich nicht mehr können oder Leute in kurzen Hosen jenseits von 3000 Meter Höhe. Die Rettungsmissionen gehören diesen Kamikaze Überlebenden gnadenlos in Rechnung gestellt.
 
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knoxxi schrieb:
Der unterschied fällt dir auf?
Was meinst du? soweit ich verstanden habe ging es um den post den ich beantwortet habe um die flycart 100 und nicht die Evo50. da er die sherpase ansprach und die flycart dessen job erlefigt hat.
 
Schon toll, was alles möglich ist.
Würden wir doch nur endlich füreinander und nicht gegeneinander leben.

Holzinternet schrieb:
Moin, danke für den Bericht. Schön zu sehen das nicht alle Drohnen für militärische Zwecke eingesetzt werden.

Die Reichweite und Nutzlast ist auch ordentlich. Heftiges Stück Technik.

Gruß
Holzinternet
Ist schön, aber wird sich ändern.
Der Mensch ist nunmal nur in etwas Spitzenklasse, sich zu bekriegen!
 
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Frachtpiloten gibts in 10 Jahren dann wohl nicht mehr. Passagiere wird länger dauern…. Aber eigentlich gibts keinen Grund.
 
Bully49 schrieb:
Whow ... Was für eine Entwicklung.
Ich bin echt gespannt, wann werden sie für die Rettung von glücklosen Bergsteigern eingesetzt ...
Das tun sie bereits.
In China werden solche Drohnen bereits zur Rettung von Menschen oder zur Lieferung von Lebensmitteln genutzt, insbesondere in Katastrophenfällen.

Beispiel: https://global.chinadaily.com.cn/a/202607/10/WS6a504a6ba310986e2b464880.html

Oder hier:

Anstelle von teuren und langsamen Hubschraubern, in denen jeweils ein Trupp aus Pilot etc. sitzt, kann man zum selben Preis mehrere Drohnen nutzen. Diese sind entsprechend schneller und können mehr Menschen retten.
 
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Axxid schrieb:
lLaut INTERNET kostet die Genehmigung alleine $15.000. I
Das Permit kostet 15000 Dollar.
Für eine geführte Tour von einem deutschsprachigen europäischen Anbieter muss man, je nach Route, zwischen 70000 und 200000 Euro hinblättern.
Aber selbst das garantiert nicht, lebend vom Berg und Basislager zu kommen.
 
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Jongleur666 schrieb:
Da fliegen nicht mal leistungsstarke Helikopter (mit Verbrenner) hoch.
Man könnte meinen, das Verbrenner die Luft auch zum Verbrennen benutzen, die aber da oben Dünn wird. Von daher sinkt die Leistung.

Die e-Mobile haben da keinen Leistungsverlust wegen Dünner Luft. Also doch etwas weniger überraschend wenn man kurz darüber Nachdenkt.

Klar, die An sich Dünnere Luft reduziert dann bei gleicher Rotorgeschwindigkeit den Auftrieb, das geht auch nicht an der Drohne vorbei, aber nen Verbrenner ist halt gleich doppelt oder mehr gestraft.
 
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ghecko schrieb:
Aber das ist wie bei Straßen. Mehr Spuren führen zu mehr Autos, nicht zu weniger Stau
Ähm, Dir ist schon klar, daß die mehr Autos auch ohne mehr Spuren kämen und dann mehr Stau? Mehr Autos kamen, weil sie günstiger wurden, nicht weil Autobahnen breiter wurden.
 
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@Alexander2 Von der reinen Motorleistung her nicht, aber die Rotoren müssen in dünner Luft natürlich schneller drehen. Extrembeispiel: Der Mars-Helikopter Ingenuity hatte Rotorumdrehungszahlen von um die 2500/min.
 
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Alexander2 schrieb:
Die e-Mobile haben da keinen Leistungsverlust wegen Dünner Luft. Also doch etwas weniger überraschend wenn man kurz darüber Nachdenkt.
Beim Motor ja, aber auch die eVTOL hat die selbe Atmosphäre.
 
Alexander2 schrieb:
Man könnte meinen, das Verbrenner die Luft auch zum Verbrennen benutzen, die aber da oben Dünn wird. Von daher sinkt die Leistung.

Die e-Mobile haben da keinen Leistungsverlust wegen Dünner Luft. Also doch etwas weniger überraschend wenn man kurz darüber Nachdenkt.

Klar, die An sich Dünnere Luft reduziert dann bei gleicher Rotorgeschwindigkeit den Auftrieb, das geht auch nicht an der Drohne vorbei, aber nen Verbrenner ist halt gleich doppelt oder mehr gestraft.
Die dünne Luft wird sicherlich über Turbolader/Kompressoren kompensiert.
 
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PusteBlume0815 schrieb:
Schon irgendwie traurig, daß man das heutzutage feststellen muß.
Naja. Seit jeher ist das Militär der Treiber von Innovation.

Die aktuellen rasanten Fortschritte in der Drohnenentwicklung hätten in der Form ohne die Ukraine wahrscheinlich nicht stattgefunden.
 
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Jongleur666 schrieb:
Die dünne Luft wird sicherlich über Turbolader/Kompressoren kompensiert.
Geht selbstverständlich nur in begrenztem rahmen. die Energie für den Kompressor oder Turbo kommt eben auch von der Maschine. Also ist die gleich so designt ab start, das die das dann schafft oder die Leistung ist einfach reduziert.

Und nuja für so nen niescheneinsatz speziell konstruiert wäre ganz schön teuer.
Egal wie man das dreht oder Wendet ein Verbrenner hat da einen extra Nachteil.
 
Jongleur666 schrieb:
Man könnte damit vielleicht auch die gescheiterten Bergsteiger irgendwann wieder da runter holen
Wieso? Die liegen da doch gut.

Ansonsten steht es natürlich jeden selbst frei seine Freunde oder Angehörigen da runter zu holen.


Die Technik ist natürlich der Burner, Wahnsinn was heute möglich ist.
 
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Schaut, BOSCH, das hättet Ihr sein können. Ihr hattet alles im Haus: Die Elektromotoren, das LIDAR, die MEMS und die Batteriezellen.

Bis auf die MEMS ist jetzt alles in China.
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Holzinternet schrieb:
Moin, danke für den Bericht. Schön zu sehen das nicht alle Drohnen für militärische Zwecke eingesetzt werden.

Die Reichweite und Nutzlast ist auch ordentlich. Heftiges Stück Technik.

Gruß
Holzinternet
China verfolgt eine konsequente Dual-Use-Forschungspolitik. Etwas, das NICHT militärisch eingesetzt werden kann, wird nicht unbedingt gefördert. Man baut auch deswegen Wasserstoff-Brennstoffzellen-LKW, weil man sich für den Fall des Falls vom Ölmarkt abkoppeln können will.
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Jongleur666 schrieb:
Die dünne Luft wird sicherlich über Turbolader/Kompressoren kompensiert.
Genau das funktioniert ja in großer Höhe nicht mehr.
 
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Wäre toll, wenn die News einem sagt, wie welcher Antriebstechnik bzw Batterie/Tank die Drohne unterwegs ist.
 
R++ schrieb:
Unter der Prämisse der Steuerung via Kamera(bild). Kann hier ggf. eine Technologie à la Echolot/LIDAR/Radar autonom weiterhelfen?
Lidar funktioniert bei Nebel, Regen, Schnee nicht wirklich. Das Licht des Lasers trifft halt auf Feststoffe bzw. flüssige Stoffe.

Echolot und Radar eigentlich das gleiche. Radar ist für sowas zu langsam und Echolot mit Schallwellen hat eine zu geringe Reichweite.
 
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