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Dos emulator mit VGA Unterstützung und Drucker umleitung?
Ich habe jetzt mal ein Beispiel gefunden, das komplex genug ist um das Problem zu verstehen, und gleichzeitig so unbedeutend, das ich es hier einfach posten kann. Hier ginge es noch mit codepage 850 und libre office aber immerhin ist jetzt mal eine Datei dar, die das Problem veranschaulicht.
Habe es jetzt gelöst:
man nehme die Version von ghostpcl von hier: https://mendelson.org/ghostpcl.html
und erzeugt damit eine gültige ps Datei die auch gedruckt werden kann oder weiterverarbeitet.
Das exporrtieren in eine prt/pcl Datei geht einwndfrei mit dosbox-x.
Brauch nun keinen PCL fähigen Drucker mehr. Das ist großartig.
Befehl sieht dann so aus
wine pcl6.exe -J"@PJL SET PAPER = A4" -sDEVICE=ps2write -sOutputFile=test2.ps context_000.prt
Ich verstehe immer noch nicht, warum Du nicht einfach Deine Text-Dateien auf einen neuen Stand umkonvertierst oder umwandelst? Dann brauchst Du doch dieses ganze Doszeugs nicht. Und was ich weiter nicht verstehe, warum Du es in PCL oder PS umwandelst, heißt das etwa, daß Du das ganze alte Zeugs nochmal ausdrucken willst? Dann wäre es doch erst recht besser, die alten Texte in ein neues besseres Format zu bringen.
@nutrix Wenn ich das so mache, wie beschrieben entstehen danach lesbare PDF Dateien. Den Text in libreoffice zu öffnen hat den großen Nachteil das die Formatierungen weg sind. Insbesondere bei Tabellen sieht das komplett falsch aus, da in dem Programm die Tabellen nur durch Zeichen erstellt werden, da jedes Zeichen gleich groß ist für eine Schriftart. Und das führt zu seltsamen Effekten in moderner Software. Einfach 1:1 konvertieren ist nicht. Die PDF dann zu lesen in nem ocr oder so ist weniger Fehleranfällig als den Text zu konvertieren. Bei den Beispiel von mir ist es noch nicht so extrem.
Willst Du sie dann nur nochmal ansehen können?
Ansonsten ist es mit der Weiterbearbeitung limitiert. Word/libreoffice können aber heute PDFs zum Bearbeiten öffnen, hat aber auch öfter das Problem, daß die Formatierungen verloren gehen bzw. das Dokument etwas seltsam aussieht.
bluedxca93 schrieb:
Den Text in libreoffice zu öffnen hat den großen Nachteil das die Formatierungen weg sind.
Insbesondere bei Tabellen sieht das komplett falsch aus, da in dem Programm die Tabellen nur durch Zeichen erstellt werden, da jedes Zeichen gleich groß ist für eine Schriftart. Und das führt zu seltsamen Effekten in moderner Software.
Hm, ganz blöde Frage: Wenn Du die alten Texte so noch wirklich brauchst, warum überführst Du sie nicht auf ein neues zukunftsträchtigeres Format? Das wäre doch langfristig die bessere Lösung, als mit dem uralten und umständlichen Doszeugs rumzumachen? Ich hatte auch mal viele alte Dostexte, und dann hatte ich sie einfach mal an einem WE auf einen aktuellen oder neutralen TXT Format gebracht, und fertig.
Es würde sich anbieten rtf Dateien zu erzeugen die Courier als Schriftart haben. Problem ist halt ich müsste alle Steuerzeichen übersetzen und vorher den Zeichensatz konvertieren. Die Angaben für Breitschriftschrift, Fett oder kursiv oder unterstrichen etc. wären dann seltsame Sonderzeichen.
Von wie vielen Dokumenten reden wir hier? Wenn Du sie tatsächlich so noch brauchst, würde ich die Arbeit an einem WE mal durchziehen oder einen Studenten Schüler mit etwas Taschengeld dransetzen.
Wie gesagt, mit Scripting (bei sehr vielen Textdateien) sind die Sonderzeichen ruckzuck in Linux rausgeworfen. Das ist eine Arbeit von vielleicht 1-2 Stunden für einen erfahrenen Programmierer oder Scripter.