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NewsDreame A3 AWD Pro: Rasenmähroboter mit 360°-LiDAR für 80-%-Steigung startet
Die Dreame A3 AWD Pro Serie, die neue Mähroboter-Generation des Herstellers, startet heute in den Verkauf. Zum Start sind beide Modelle, die mit viel Technik an Bord auf Begrenzungskabel, Beacons oder GPS-Stangen verzichten, bis zum 23. März mit 300 Euro Rabatt zu einem weiterhin hohen Preis erhältlich.
Als Nebeneffekt lässt sich über die Kamera des Mähroboters in der App jederzeit ein Live-Video des eigenen Gartens ansehen, um diesen beispielsweise aus dem Urlaub heraus im Blick zu behalten.
Denn wir haben ja erst neulich bei DJIs Staubsaugerrobotern gelernt was für eine unfassbar tolle Idee es ist, Videostreams seiner Haushaltsgeräte ins Internet auf irgendwelche Herstellerserver zu schicken.
Für mich wäre die erste Frage daher: kann man das Ding komplett offline betreiben? Wenn nein, kann es auch mit noch so viel Rabatt gerne im Amazon-Lagerhaus verblieben und dort seine Runden drehen.
Aber die meisten Leute juckt das natürlich nicht. Die gucken lieber während sie am Strand sind ihrem Roboter beim Rasenmähen zu. Ist doch nur fair, wenn dafür noch Leute mitgucken können wie die Kinder im Plantschbecken spielen.
Interessante Frage. Beim A2 ist es möglich, diesem nach der Erstkonfiguration den Internetzugang zu verweigern. Die Live-Videowiedergabe funktioniert dann nicht mehr. Alle anderen Funktionen stehen weiterhin zur Verfügung, inkl. der Konfiguration der Mähzonen.
So, wie sich mein Dreame W10 mittlerweile in Sachen Raumaufteilung/Navigation anstellt, weil er ja bis heute das Konzept einer "Tür" nicht versteht, würde ich einen anderen Dreame unbeaufsichtigt nicht mal in der Zentralsahara Sand saugen lassen. Nicht, dass er versehentlich einen Vulkan leersaugt oder vom Rand der Welt fällt...