DSL regelmäßig nicht syncron

Abe Cosmos

Lieutenant
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Nov. 2008
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Hallo Comunity, ich bin bei der guten alten Telekom und hab nen 16.000er Anschluss, der fast immer im Bereich 14 bis 15.000 verfügbar ist. Aber seid 2 Wochen steigt er regelmäßig täglich gegen 21:00 Uhr für etwa 90 Minuten aus und ist danach wieder verfügbar. Die Anzeigen meines Speedport 701V zeigen, dass der DSL-Anschluss nicht syncron ist.
Diverse Reklamationen meinerseits und Technikerbesuche (tagsüber) erbringen immer wieder das Ergebnis: "Ihr Anschluss geht doch super" Das stimmt tagsüber auch aber jeden Abend zwischen 21:00 Uhr und 21:30 Uhr geht der Router vom Netz.

Nun meine Frage: Kann es sein, dass ein Anderer User, der näher an der Vermittlungstelle wohnt mir den Saft nimmt wenn er sich des Abends einloggt? Ich kann mir fast keinen anderen Reim darauf machen. Einen Hardwaredefekt schließe ich aus, ebenso die 24h Trennung, da ich nicht perma on bin.

Freu mich auf Eure Interpretationen und falls noch Fragen, her damit ich beantworte Sie soweit das geht.

danke lg Abe
 
Hmm,
könnte durchaus sein dass die Anzahl an User, die sich um die Uhrzeit ins Inet einloggen dafür verantwortlich sind. Wäre keine Seltenheit.
Vllt kann die Telekom die Leitung mal 24std lang überwachen.
 
ruf bei der störungsstelle an, mach stress, lass dich zur diagnose durchstellen und verlange
eine langzeitüberwachung deiner leitung -> problem erkannt und oft auch schnell gelöst ;)
 
Ist nen Bekanntes Problem aufgrund von alter Technik...Abends steigt die Anzahl und die Ports werden langsam überlastet...genau das gleiche Phänomen gibts auch bei UNitymedia...

Gruß
Backes
 
UNitymedia?

ist das nicht ein kabelanbieter? da gibt es doch kein problem mit synchronität, da reichen
einfach die kapazitäten nicht aus um alle kunden zu versorgen ;)

@ TE

schau doch mal in deinem router nach wie hoch der rauschabstand ist. wenn der zu niedrig ist,
ist es normal das regelmässig deine leitung wegfliegt ;)
 
Da ich tagtäglich genau solche Fälle bearbeite, tippe ich mal auf eine defekte Leitung, ist in weit über 95% der Fälle so. Entweder Kontaktprobleme, ein Erdschluß, ...
Entgegen dem, was über mir geschrieben steht, kannst Du weder verlangen, zur Diagnose durchgestellt zu werden, dazu ist die Serviceannahme auch nicht befugt, noch eine Langzeitmessung verlangen. Ein versierter Diagnosemitarbeiter/Techniker, der seinen Job versteht, wird den Leitungsfehler beim Messen auch sehen und entsprechen handeln. Ist die Leitung meßtechnisch in Ordnung, wird er von sich aus notfalls eine Langzeitmessung aktivieren. Und Du wirst, wenn die Kollegen ihren Job richtig machen, auch einen Rückruf bekommen.
 
aber ganz sicher kann man sich zur diagnose durchstellen lassen, gewusst wie ;)
aber das märchen mit dem rückruf *gäääähn*
 
Was heißt gähn? Die Information des Kunden ist offizielle Arbeitsanweisung, keine Arbeitsempfehlung. Wird ein Kunde nicht spätestens nach Ablauf der Entstörfrist über den Stand der Störungsbearbeitung informiert, hat er das gute Recht, sich zu beschweren. Und der betreffende Mitarbeiter, der den Kunden eben nicht informiert hat, hat ein großes Problem, weil er bei Wiederholung ganz schnell als für den Job nicht geeignet eingeschätzt wird. Es mag vielleicht irgendwo noch Niederlassungen geben, die nach wie vor nicht kapiert haben, wer unseren Lohn bezahlt, in meiner Niederlassung klappt das jedenfalls größtenteils sehr gut.
 
Also ich bin und bleibe bei T.home ;-) das ist nicht das Problem.

Die Techniker vor Ort bestätigen, dass alles OK ist! und schon 2 mal wurde meine Rekla auf erledigt gesetzt aber Abends trotzdem immer off. Ich frag aber mal höflich nach ner Langzeitmessung.
 
"Wird ein Kunde nicht spätestens nach Ablauf der Entstörfrist über den Stand der Störungsbearbeitung informiert, hat er das gute Recht, sich zu beschweren. "

jaaa, da ist korrekt. vor änderungen der agb hatte man sogar ein recht auf ein par taler, wenn nicht innerhalb 24 stunden etwas passierte, aber es hat schon seinen grund weshalb das nicht mehr so ist;)

ich sage auch nicht, überall beim T geht das so ab - aber es geht nicht selten so ab.

weil, du bist nicht der einzige der beim oder für das T arbeitet ;)

@TE

klar bei T bleiben... sagt niemand du sollst da weg - probleme gibt es überall.
 
Die Frage ist, haben die Techniker nur das DSL im aktuellen Zustand geprüft, oder haben sie z.B. auch den Telefonanschluß selbst, vor Allem die Isolationswerte gemessen? Sollten sie eigentlich haben. Denn da fallen Leitungsfehler gern auf, die sich nicht dauerhaft auswirken, sondern erst dann, wenn die Leitung stark belastet ist. Was wurde sonst noch alles geprüft?
Auf Deutsch: haben sie ihren Job richtig gemacht?
Ansonsten darauf bestehen, daß die Serviceannahme eine Störung einstellt, als Wiederholungsstörung muß sie intensiver bearbeitet werden. Und auf keinen Fall einen Gerätereset machen, um den Fehlerzustand nicht zu "verjagen". Die Diagnose sollte auch wissen, daß in solchen Fällen kein Line Reset gemacht werden darf, weil wir so jeder Möglichkeit beraubt werden, z.B. einem Gerätefehler auf die Spur zu kommen.
 
Sonst lieber TE , ab in T-Punkt und hol dir mal das Speedport 200 o. 201 und probier das gute Stück mal alternativ aus. Vielleicht ist das Modem in deinem Router halt nicht sensibel genug.
 
Ausnahmsweise muss ich hier frankpr recht geben, seine Ausage deckt sich mit der meines Freundes der ebenfalls bei der Telekom arbeitet.

Es gibt noch einen Tipp, wenn es immer ungefähr zum gleichen Zeitraum passiert, dass die Leitung nicht mehr synct oder ständig neu synct.

Wenn du ein altes Mittelwellenradio hast, stelle es auf die Frequenz 684 khz. Hörst du ein intensives brummen (kein rauschen) sondern wirklich ein deutliches Brummen, kann es sein, dass in der NAchbarschaft ein defekter Sat-Receiver, oder ein anderes störendes Gerät steht, der dann auch ein Grund sein KANN, nicht MUSS, dass die Leitung ständig synct. Wenn ess immer so ab 21:00 Uhr ist, kann es ja sein, dass derjenige gerade Fernsehen anmacht oder ähnliches.

Du kannst dann die Bundesnetztargentur benachrichtigen, die sucht nach dem Störenfried per Peilung, dann kostet dass denjenigen runde 900 EUR und die Störung ist weg, weil das störende Gerät eingezogen wird.

Wie gesagt, ist nur eine Möglichkeit von 1000
 
aber jeden Abend zwischen 21:00 Uhr und 21:30 Uhr geht der Router vom Netz.
Ja normal, zwangstrennung alle 24std. Also wenn selbst die telecom behauptet "alles super", dann würde technicenter nicht belästigen. Einzige was die machen ist sonst deine bandbreite zu kürzen :freak:
 
Abe Cosmos schrieb:
Einen Hardwaredefekt schließe ich aus, ebenso die 24h Trennung, da ich nicht perma on bin.

LOSTBOYS schrieb:
Ja normal, zwangstrennung alle 24std.

Einfach mal die Threads lesen, zu denen man seinen Senf dazu geben will, auch wenn es nur belangloser und unbedeutender Kram ist den man schreibt. Im Gegensatz zu manch anderen Anbietern stuft die T-com ihre Kunden auch nicht so einfach runter.

Die Ursachen für das Problem können Vielfach sein, lösen kann das wohl nur ein Techniker der T-com der seinen Job versteht und auch macht. Wichtig dabei ist, vernünftig und freundlich mit dem Mitarbeitern zu kommunizieren, dann kommt man auch zum Ziel.
 
Hallo,

das gleiche Problem hab ich seit kurzem auch.
Zu mir hats geheißen ich soll mal ohne Router ins netz,hab ihn eh nur zwischengeschaltet als Netzwerk.
Bin dann mal gespannt obs daran liegt,hab übrigens einen Netgear MR814v2
Ich bin fast am durchdrehen
 
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