DSLR Einstieg <1000

aston12

Lt. Junior Grade
Registriert
Okt. 2010
Beiträge
414
So ich bin 17, und habe schon seit langem den Traum Journalismus als Hobby zu machen. Bis jetzt hab ich mir mal für 2 Wochen von Freunden eine Canon EOS 6D + 24-105 und für ne Woche eine Canon G1X. Die 6D hat mir sau gut gefallen, jedoch schweine Teuer. Die Canon konnte natülich nicht das abliefern wie die 6D aber die war auch viel Handlicher. Jedoch finde ich Wechselobjektive ne tolle Sache!

Es gibt drei große Dinge die ich machen Möchte: 1. Hochwertige profilbilder für Facebook produzieren. Mich faszinieren gut inszenierte Fotos, wo man gleich sieht, man das Mädl hat niveau 2. Möchte Architektur und Autos fotografieren. Beides Interessiert mich. 3. Wie gesagt, der Journalismus ist eine sache die mir Spaß macht. In der Schule gabs ne Schülerzeitung die wir auch recht Medienwirksam vermarktet haben. Mir gefällt es auf Messen oder Events zu gehen und dort eine Berichterstattung zu machen die mehr die Jugend anspricht. Natülich ist mir klar das ich keine große Bezahlung zu erwarten hab, aber mir gefällt das einfach riesig.

Nun die Kamera: Ich hab hier schon ein Topic eröffnet das ich mehr in richtung System gehen möchte, jedoch habe ich im Laden probiert und die Spieglreflexen habe mir um einiges mehr gefallen. Mir ist klar das Systemkameras in etwa das gleiche Abliefern, jedoch gefällt mir Spiegelreflex einfach mehr. Finde da hat man was in der Hand Außerdem gefällt mir der Optische Sucher um einiges besser. Jedoch weiß ich nicht in welche Richtung, ob Nikon 5X00 Reihe oder Canon 700 oder doch Nikon 7X00 und Canon 70.

Die 1000 wären bis ende Januar Februar zusammen, jedoch wäre ich auch danach bereit zu Investieren.

Ich bitte um eure Hilfe!

Gruß,
 
also bei nikon auf jedenfall eine d7x00 statt einer d5x00 - wenn du beide in der hand hattest weißt du warum(stellräder, größerer sucher usw)

gehe mal davon aus, dass es bei canon auch so ist.
 
1000€ mit Objektiven und Zubehör oder 1000€ für alles?
Wenn für alles solltest du eher eine 700D oder D5100, D5200 nehmen und ein oder zwei gute Objektive dazu. Nikon oder Canon musst du entscheiden, was dir besser gefällt von der Handhabeung, Menü... Bei Canon wäre der Vorteil das du dir mal Zubehör ausleihen kannst, da du ja scheinbar jemanden mit 6D kennst.

Zu sparvar: natülich sind die D7100, 60D, 70D besser, allerdings bleibt dann bis 1000€ kaum noch was für Objektiv und zubehör übrig, bei der 70D z. B. reichts nicht mal mehr zu den billigsten Canon Objektiven.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ich steige ein und hab bis jetzt nix. Also plus Zubehör usw. Wäre es nicht schlauer ein besseren Body zu kaufen und dann erstmal nur ein Objektiv, ich meine Objektive kann man wechseln?

Was würde man den nehmen wenn gebraucht?
 
Hochwertige profilbilder für Facebook produzieren.

Ok, da kommt es echt drauf an, was man unter "hochwertig" versteht. Facebook schrumpft die Bilder dermaßen runter, da muss man auf andere Bilduploader zurückgreifen.

Also zum Thema: Viele Kameras haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. D.h. man kann nicht wirklich sagen, die eine Kamera ist die "Beste". Aber es gibt viele gute Kameras, die mit den richtigen Einstellungen fantastische Bilder schaffen können. Was ich dir empfehlen könnte, ist im Forum (z.b. CB Fotowettbewerb) zu schauen, oder auch per google nach Bildbeispielen die mit der jeweiligen Kamera geschossen worden sind. Da könntest du vergleichen, welche Kamera aus deiner Sicht die aus deiner Sicht "idealen" Fotos schießt.
Was neben Bildqualität für mich am wichtigsten wäre, wäre das Handling. Am besten die Kameras, die in deine Wahl fallen, anfassen, das Menü ausprobieren, wiegen etc..

Wollte dir einfach ein paar Denkanstöße geben, wie du deine Kamera auswählst, Datenblatt etc. sind grad nicht die beste Lösung ;)

btw. Journalismus geht auch ohne Fotos ;)
 
Normal invenstiert man in Objektive und wechselt den Body, gerade am Anfang, ein guter Body mit schlechtem Objektiv wird dir schlechtere Ergebnisse liefern als ein günstiger Body mit besserem Objektiv. Gebraucht gibts die 60D, 50D (zwar etwas älter aber mit Magnesiumgehäuse und schnellerem Serienbildmodus, bei Nikon gibts die D7000. Ansonsten gibts die Einsteigerkameras halt auch gebraucht D5000 oder 550D also so, dass es wirklich billiger ist, ich finde ne D5100 oder 700D kann man auch neu kaufen.

Für fb Bilder braucht man wirklich keine gute Kamera da die Qualität eh verloren geht, aber das wurde ja schon gesagt. Und noch was was zwar nicht hilft aber das muss ich einfach "korrigieren" :)
"Die Canon konnte natülich nicht das abliefern wie die 6D aber die war auch viel Handlicher." Die 6D ist auch eine Canon :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich empfehle dir die 100D. Die ist sehr handlich (da sehr klein), technisch besser als die 700D (bessere Autofokus im live viel mit STM Objektiven) und das mitgelieferte Objektiv ist auch schon sehr gut für den Anfang. Bei der 100D bekommst du sehr viel DSLR für wenig Geld.

Als Zubehör Würde ich einen Aufsteckblitz empfehlen (Speedlight 430ex II), das 40mm F2,8 Pencake Objektiv, wenn du gern Portraits machen willst, und das 55-250 STM(!) wenn du noch ein Tele brauchst. Das alles müsste für knapp Tausend zu bekommen sein und ist eine sehr komplette Einsteigerausstattung.
 
Ich hau nu mal was GANZ anderes raus:

Kauf dir ne Pentax K500
lies testberichte besser als ne EOS 700 oder Nikon D 5300
Die Linsen sind günstiger weil nicht stabilisiert.
meine einstiegs empfehlung Pentax K500 + Tamron 17-50 2,8
Super tolle Kombi und im preis ca 800€ dann noch nen kleinen Metz af 36 ne tasche und paar karten undn nen 2ten Akku und du bist gewaschen und gekämmt.

Um den Canon und Nikon Jüngern zuvor zu kommen, bitte Mund zu wenn ihr die Kameras nicht selber getestet habt. Lest den Chip test, kuckt bei traumflieger (selbst wenn traumflieger canon lastig ist) und im besten fall geht in den fotoladen und schaut sie euch an.

http://www.chip.de/artikel/Pentax-K-500-DSLR-bis-1.000-Euro-Test_64342213.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Was du noch beachten musst, ist der Bildstabilisator bei Nikon und Canon. Der liegt bei diesen nicht im Gehäuse, sondern im Objektiv und heißt bei Canon "IS" und bei Nikon "VR". Also in der Objektivbezeichnung z.B. Canon 18-55 IS/VR. Sollte man beim Kauf beachten.
Sony DSLR's (eigentlich "SLT") haben den Bildstabi im Gehäuse, was zum einen den Vorteil hat, dass man z.B. steinalte Minolta Objektive ohne Nachteil (abgesehen vom AF) verwenden kann, und die ein oder anderen Objektive günstiger sind. Die Sonys haben allerdings keinen optischen Sucher, sondern ein Display im Sucher, dürfte dir also nicht so liegen bzw. musst du ausprobieren, hat beides seine Vor- und Nachteile.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einen zweiten thread? Warum machst du den nicht hier: weiter? und noch eine Frage, im DSLR Forum hattest du ja den selben thread, was fehlt dir den noch? Hab es zwar nur überflogen aber das einzige was du geändert hast ist der Titel und das Budget...

Bei DSLR ist das ganze aber noch einfacher, ab mit dir in den Laden und ausprobieren. So viel geben sich die Bodys nicht.
 
http://www.saturn.de/mcs/product/NIKON-D-5100-18-55mm-VR,48352,241271,192831.html?langId=-3

Für Facebook reicht die Cam erstmal locker. Es stellt sich dann die Frage, auf was Du dich konzentrieren willst:

Portraitaufnahmen: Ein 50 mm Objektiv mit guter Lichtdurchlässigkeit. > Sehr gute Detailaufnahmen, weniger Verzerrung als bei Zoomobjektiven etc. Kosten: ca. 300-700 €

Architekturaufnahmen: Innenaufnahmen: 8-50 mm, Mehrere Objektive
Aussenaufnahmen: ein 70-200 mm

Messeaufnahmen: Scheiss aufs Objektiv ;-) Wird eh nur am Computer betrachtet ;-)

Wie schon Vorschreiber hingewiesen haben: Die Objektive sind die Wertanlage (naja), weil sich da die Technik nicht mehr so rapide verändert wie bei den Bodys. Die D5100 ist eine nette Spiegelreflexkamera, welche für den Anfänger vollkommen ausreicht. Auch das mit beiliegende Obektiv sollte für Facebookbilder vollkommen ausreichen. Es kommt dabei weniger auf die Kamera, sondern eher auf den Fotografen. Lieber nur 400 € in die Kamera investieren und 200 € in einen VHS-Kurs und 1-2 gute Bücher.

Auch würde ich am Anfang nicht gleich so viel Geld in das Hobby investieren. Kaufe dir für 400 € so ein Angebot wie gepostet, investiere ein wenig Geld in Bildung und fotografiere. Kaufe Dir erst dann Objektive, wenn Du es für Dich wirklich aus notwenig erachtest.

Aus eigener Erfahrung: Meistens sind die Bilder gruselig, weil a. der Aufnahmewinkel Mist ist, b. Lichtverhältinisse nicht bedacht wurden, c. der Ausschnitt Mist ist (jetzt bitte nicht an ein Mädel denken, ich rede vom Foto), d. Keine ruhige Hand das Bild auslöst, e. Tiefenschärfe ein Fremdwort ist, ... y. die billigen Objektive für Verzerrungen sorgen und z. der Body nichts taugt.

Wie Du siehst: Bevor etwas an der Kamera auszusetzen ist, gibt es meistens 25 andere Aspekte, welche optimiert werden sollten ;-)
 
Ignorier die Nikon und Canon Jünger und schau dir die Pentax an mehr für weniger geld!

http://www.redcoon.de/B480849-Pentax-K-500-DA-L-18-55-mm_Mittelklasse?refId=psm

P.S.: jeder der mir erzählen will das eine andere Kamera im selben Preissegment in IRGENDWAS (ausser schwenkdisplay) für einen Anfänger besser ist, fordere ich auf mich im Laden in Giessen zu besuchen und es mir vor ort zu zeigen. Wir haben alles da von Olympus bis Canon. Nikon und Canon werden nur empfohlen weil es die "bekannten" Marken sind, nicht weil sie tatsächlich besser sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum reicht dir nicht dein alter Thread mit gleichem Inhalt? https://www.computerbase.de/forum/threads/systemkamera-1500.1294108/#post-15015365

Systemkameras liefern nicht "etwa das gleiche ab". Sie liefern das Gleiche, nur auf andere Weise - mit der muss man halt zurechtkommen.
Wenn du eine DSLR mit optischem Sucher willst, bleibt ja nur Canikon.

In dem Preissegment tut sich da IMHO nicht viel. Nimm das System, mit dem du selbst am besten klarkommst (Haptik, Erreichbarkeit der Einstellräder und -knöpfe, Bedienund und Menüführung).
 
Zuletzt bearbeitet:
"Ignorier die Nikon und Canon Jünger und schau dir die Pentax an mehr für weniger geld!"
Klasse Argument, einfach mal sagen man soll die Anderen ignorieren. Also ich weiß ja nicht was du unter Jünger verstest aber hier will niemand ne Nikon oder Canon so aufzwingen wie du die Pentax. Wenn man dich in deinem Laden besucht wird man dich wohl eh nicht vom Gegenteil überzeugen weil deine Meinung wohl schon entgültig ist. Manche kommen halt besser mit Nikon klar andere mit Canon und andere eben mit Pentax aber das das die beste Kamera ist kann man pauschal sicher nicht sagen.
 
Die größte Entscheidung ist wie du sicher schon hier im Thread gemerkt hast die Marke (wegen den Objektiven) - und die würde ich von den Leuten in deinem Umfeld auswählen. Wenn du jemanden kennst, der auf Canon fotografiert und bei dem du dir eventuell bei Bedarf mal ein etwas "außergewöhnliches" Objektiv leihen kannst, was du vllt nicht jeden Tag brauchst, dann solltest du Canon nehmen, genauso für alle anderen Marken.
 
Bei uns zuhause liegen zwei Objektive für Canon rum:

Sigma 28 200 3.8-5,6 UC und Canon EF 35 135 4-5.6

Sind das brauchbare Einstiegsobjektive? Bräuchte man dann überhaupt noch das Kit Objektiv (18-55)?
 
Eigentlich nicht, in diesem Fall sollte ein Canon Crop Body ausreichend sein.
 
Nimm das Kitzoom, das Sigma hat keinen WW und scheint an modernen DSLRs nicht zu funktionieren. Ich würde sowieso eine Nikon nehmen ;) gerade weil Nikon z.b. ein Super 35mm 1,8 G, 50mm 1,8 G und 85mm 1,8 G hat. Das Canon 50mm 1,8 ist absoluter Plastikschrott und ein 35 fehlt ganz. Eine Pentax würde ich aufgrund der teuren und veralteten oder teuren Objektive (Stangen AF bzw. teuer und HSM Probleme) nicht kaufen.
Ergänzung ()

Wenn du geniale Portraits machen willst wäre eine D5100 und ein 85mm 1,8 und ein 50mm 1,8 gut. Dann kannst du aber auch nur Portraits machen die aber Professionelle Qualität (verschwommener Hintergrund/Bokeh) haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben