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DSLR Einstieg <1000

Das Canon 50mm 1.8 ist ebenso Plastik wie das Nikon 50/35mm 1.8, die nehmen sich nicht viel, optisch sind beide aber für den Preis unschlagbar!

Eine D5100 wäre keine falsche Wahl, genauso wenig wie die äquivalente Canon oder die äquivalente Pentax/Sony/whatever. Der Unterschied zwischen den Performances der Kameras der einzelnen Hersteller ist mmn zu verachten, da verschieben sich die Verhältnisse mit jeder Generation etwas, aber im Großen und Ganzen sind alle auf einem Niveau, viel wichtiger ist aber das Drumherum (Zubehör).

Pentax hätte wie schon erwähnt den Vorteil, dass Objektive von Drittherstellern etwas günstiger sind, da keine Bildstabilisation im Ojektiv nötig ist, aber, es fällt eben das mal-schnell-ein-Objektiv/Blitz/etc-vom-Kumpel/Bekanntem-ausborgen weg.
 
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Habe mir gerade ein Nikon D7100 + 16-85mm VR für 1000€ bei ebay gekauft. 6 Monate alt von einem Fotografen. Aktueller Neupreis der Kombination liegt bei 1350€.

Zuvor war ich 5 Jahre als Einstieg mit einer Olympus E-420 unterwegs.

Ich empfehle dir dringend die Seite -> DPREVIEW
Ausführlichere Test zu verschiedenen Kameras wirst du sonst nirgends finden. Mit unzähligen Bildern mit diversen Kameraeinstellungen. Vor allem der einfache Vergleich zwischen diesen ist genial!

Eine gebrauchte 60D sollte für 350-400€ machbar sein -> z.B. ebay

Das EF Bajonett passt an eine 60D: EF vs EF-S

Die 60D scheint perfekt für dich: Enthusiast photographers beginning to outgrow their first DSLR. Videographers wanting control over their footage.

Hier mal D7100 vs. D60 auf DPREVIEW
 

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Das Canon 50mm 1.8 ist ebenso Plastik wie das Nikon 50/35mm 1.8, die nehmen sich nicht viel,

Das 50mm Canon ist wesentlich Billiger und hat einen grausamen AF.
 
Ich denke es geht in Richtung Canon 60D, ich hab ja noch die beiden Objektive die anscheinend nix toughen, würde gerne zwei gebrauchte für zusammen etwa 400 nutzen, was kann man da als Basic empfehlen?

Die Sony Alpha 77 hat mir auch sehr gefallen, dort gefällt mir der elektrische Sucher.. Sollte man davon mehr die Finger lassen weil nichtsoviele gebrauchte objektive und Sony mehr den Weg Richtung Mirrorless geht?
 
Bei Saturn gibt es aktuell als Angebot die Nikon D5100 mit 18-55mm Kitobjektiv für 399. Vielleicht wäre das ja was für dich. Dann könntest du die restliche Kohle in erst mal in Ausrüstung investieren und wärst für den Anfang gut aufgestellt. Aus meiner Sicht wäre das sinniger als zum Einstieg in einen teuren Body zu investieren und dafür an anderen Stellen Abstriche machen zu müssen.
 
aston12 schrieb:
Die Sony Alpha 77 hat mir auch sehr gefallen, dort gefällt mir der elektrische Sucher.

Das solltest du dir aber gut überlegen, der Optische Sucher ist eigentlich das Argument für die SLR. Bei Sony ist es mit den Objektiven außerdem nicht so einfach.
Ich würde eine Canon oder Nikon nehmen. Bei Nikon ist eine D5x00 mit einem 18-105 perfekt zum Einstieg.
 
Bei Sony A-Mount hast du als Gebrauchtmarkt die ganzen Minolta-Objektive. Z.B. das Minolta 50mm f/1.4 ist schon ein Sahnestück und sehr günstig (150€) in Topzustand zu bekommen. Stabilisator ist bei den Alphas im Body mit dabei, also kein Bedarf für stabilisierte Objektive.
Beim Zubehör bekommst du auch günstig Fernauslöser etc. für die 57/65/77; da aber bei der 58 und 99 auf andere Anschlüsse (multiUSB, neuer Blitzschuh) umgestellt wurde, ist da ein Umstieg nicht so einfach.

Der EVF gefällt mir persönlich super, Wasserwaage, Live-Vorschau etc. Muss einem aber passen. Zudem solltest du dich echt entscheiden, noch im Anfangspost steht nämlich:
aston12 schrieb:
die Spieglreflexen habe mir um einiges mehr gefallen. [...] Außerdem gefällt mir der Optische Sucher um einiges besser

Und auch hier gilt: bis Februar kann sich schon noch was tun im Preisgefüge.
 
Welchen Hersteller man auswählt ist bei Einsteigerbodys relativ egal, gute Bilder machen kann man mit allen Hestellern.

Ich persönlich könnte mich, würde ich aktuell auf der grünen Wiese der Kameras anfangen jedoch nur für zwei der DSLR Hersteller begeistern; nämlich Canon und Nikon und das hat Gründe:
- Olympus hat noch ein paar DSLR Restposten, aber ist 100% Mirrorless commited, somit unkaufbar wenn man eine SLR will.
- Pentax bietet leider nichts oberhalb der "Fortgeschrittenen APS-C Bodys" an und einige sehr schöne und gute auf Pentax umgelabelte Tokina Objektive kosten einen unverschämten Mehrpreis im Vergleich zu den anderen Systemen. Mir würde die Perspektive fehlen.
- Sony ist mir momentan zu unentschlossen; ich kann keine klare Strategie erkennen und mal ehrlich wer braucht bei einem kleinen Hersteller parallel drei verschiedene Bajonettsysteme? PS: Wasserwage im Sucher habe ich schon seit Jahren; und das mit OVF und nicht mit EVF.


So viel zu den Herstellern und meiner Meinung dazu; zum Thema Budgetverteilung hab ich vor kurzen in einem anderen Thread schon was geschrieben was ich hier folgend rezitiere:
xDream schrieb:
Das ganze philosophische Gerede über Kamerakauf halte ich für heiße Luft.

Ich persönlich halte es aus meiner eigenen Erfahrung für wenig vernünftig direkt zum Einstieg "viel Geld" in einen Body zu stecken.
An meine immer wieder empfohlene Einstiegsformel, die ich glücklicherweise auch selbst damals so durchgezogen habe will sich anscheinend niemand mehr halten; ich wiederhole es trotzdem noch mal und hole etwas weiter aus:

Ich habe damals mit einer dreistelligen Kamera und dem 18-55er Kit angefangen. Das war gut so. Als das gekauft hatte war das qualitativ ein riesen Sprung von allen Kameras die ich davor hatte und DSLRs waren damals noch nicht ganz so weit verbreitet wie jetzt. Gleichzeitig dachte ich mir "wow, da hab ich jetzt aber schon eine ganz ordentliche Stange Geld ausgegeben; das muss jetzt auch erst mal reichen". Damals war ich noch Student.

Mit dieser kleinen Kamera und dem Kit bin ich losgezogen und habe erst mal Bilder gemacht, viele schlechte, manche ganz ordentliche und einige wenige wirklich gute. Wenn man so vor sich hin fotografiert merkt man irgendwann auch was einem an dem Kit fehlt (das kann aber für die erste Zusatzanschaffung durchaus von Fotograf zu Fotograf komplett verschieden sein und deshalb sollte man es selbst herausfinden und sich nicht mit irgendwelchen Pauschalberatungen zufrieden geben). Bei mir war es ein Tele. Das nächste was dazu kam war ein Blitz und danach folgte dann ein ganz massives und auch kostentechnisch ausartendes Upgrade des Kit Objektivs durch das beste Standardzoom für APS-C aus dem Canon Sortiment (17-55 IS USM 2.8). Kurz darauf war dann noch ein ebenfalls nicht ganz so günstiges UWW mit dabei. Wie erwähnt habe ich also erst mal unter Beibehaltung eines kleinen dreistelligen Einsteigerbodys durchaus teure Objektive gekauft, denn deren Einfluss auf die Bildwirkung ist deutlich größer als die des Bodys.

Irgendwann kam dann auch mal ein Body-Upgrade an die Reihe, weil ich sowohl einen schnelleren AF als auch eine höhere Serienbildrate benötigte, da ich zunehmends schnellen Sport fotografiert habe. In Sachen Bildqualität war dieser Wechsel überwiegend zu vernachlässigen, nur bei schnellen Bewegungen ist der Ausschuss gesunken. Hätte ich diese spezielle Anforderung nicht gehabt, wäre vermutlich der dreistellige Body noch ein wenig länger geblieben.


Was will ich mit dieser (langen) Geschichte sagen?

Ganz einfach: Haut nicht alles für einen Body auf den Kopf um im Schwanzvergleich mit den Kumpels die Potenz zu beweisen sondern macht Fotos. Kein Mensch braucht einen großen Body mit irgendwelchen Colaflaschenböden und unerfahrenen Fotoeinsteigern; da kommt nichts besseres bei raus als wenn man der gleichen Person einen Einsteigerbody in die Hand drückt. Haltet bei gegebenem Budget im Zweifelsfall Geld zurück und nutzt es nicht für die Erstanschaffung sonder dann für die Zweit- oder Drittanschaffung; und die kommt auf jeden Fall; dafür ist es ja ein "System-Hobby".
 
@xDream
Wie kommst du bei Sony auf 3 Bajonettverschlüsse? Es gibt nur A-Mount und das e-Mount!
Wenn man bei Canon "EOS M" mitrechnet, gibt es auch da 2 Bajonettverschlüsse.
Und ich denke, das Nikon früher oder später auch auf diesen Zug aufspringen wird,
mit der "Nikon 1" haben sie das ja eigentlich schon, aber eben noch nicht für APS-C.
Das einzige, was man Sony vorwerfen kann, ist das unübersichtliche NEX-Menü und
das da Features fehlen, die bei gleichwertigen (selbe Preislage) DSLR von Canon
und Nikon schon vorhanden sind. Und das der AF der e-Mount Kameras trotz Hybrid-AF
immer noch nicht für Sportfotografie geeignet ist. Gute Objektive gibt es für e-Mount
mittlerweile genug. Was mir noch fehlt, sind richtige Tele- und Makro- Objektive.
Der Vorteil eines guten EVF gegenüber dem OVF kommt ja am meisten bei extrem
wenig Licht zum tragen, auch sieht man da das Liveview-Bild. Die Wasserwaage hat
aber nichts mit dem eigentlichen EVF zu tun, also schlechtes Beispiel deiner seits.
Sicherlich mag nicht jeder den EVF, aber ihn deswegen schlecht zu reden zeugt nicht
unbedingt von Kompetenz.
 
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OVF oder EVF ist eine glaubensfrage. Beides funktioniert, man sollte das nutzen womit man selbst besser klar kommt. Ein O/EVF Hybrid gibt es auch. Währe da tatsächlich die Wahl für unentschlossene... :D

Insgesamt würde ich hier xDream komplett zustimmen, habe genauso angefangen nur das ich mir sogar einen gebrauchen Pro Body für etwa 300€ gekauft hatte. Glass ist wichtiger. Ein 18-55 ist mit Sicherheit keine grandiose linse aber sie tut was sie soll und ist spottbillig! Der wichtigste nutzen einer kit-linse ist das verstehen was Brennweite eigentlich bedeutet. Ich kenn leute die mit einer Nikon D90 und Tokina 11-16 UWW + sigma 120-300 2.8 losziehen. Mit nichts dazwischen...! Das würde mir persönlich nie einfallen! Aber das ist nunmal für jeden unterschiedlich.

E: es kann auch ein 1xx-400mm sein, da bin ich mir nicht so sicher grad. Ist in jedem fall ein elendig langes Rohr!
 
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Manni-D schrieb:
@xDream
Wie kommst du bei Sony auf 3 Bajonettverschlüsse? Es gibt nur A-Mount und das e-Mount!
Da hast du natürlich Recht, für die Alpha 7 wird ja auch der e-Mount genutzt, nur gibt es noch kaum Linsen für den großen Bildkreis.

Der Rest meiner Aussage bei Sony bleibt trotzdem bestehen: Keine klare Strategie und massive Verzettelungsgefahr, sowie falls es mehr in Richtung e-Mount gehen sollte das Verhungernlassen der A-Mount Kunden.

Manni-D schrieb:
@xDream
Das einzige, was man Sony vorwerfen kann, ...
Ich will hier Sony nichts vorwerfen, sondern ich sage meine Meinung zu Kaufüberlegungen einer DSLR.

Manni-D schrieb:
Der Vorteil eines guten EVF gegenüber dem OVF...
... braucht hier gar nicht diskutiert werden, da der TE bereits ausgeführt hat, dass er einen OVF haben möchte.

Manni-D schrieb:
Die Wasserwaage hat
aber nichts mit dem eigentlichen EVF zu tun, also schlechtes Beispiel deiner seits.
Richtig, die Wasserwage hat rein gar nichts mit der Art des Suchers zu tun. Wenn du jedoch richtig gelesen hättest wüsstest du, dass das Beispiel erstens nicht von mir stammt sondern von einem der Vorposter, der das als Alleinstellung von EVFs anpreisen will und es zweitens kein Argument für oder gegen eine Art eines Suchers sein soll, sondern lediglich die Aufklärung, dass eine im Sucher eingeblendete Wasserwage (die übrigens sehr praktisch sein kann) mit beiden Arten an Suchern machbar ist.

Manni-D schrieb:
Sicherlich mag nicht jeder den EVF, aber ihn deswegen schlecht zu reden zeugt nicht
unbedingt von Kompetenz.
Wenn du jetzt noch Kompetenz beweist und mir zeigst wo ich in diesem Thread EVFs schlecht rede, dann darfst du gerne weiter diskutieren. Ansonsten sind deine Anfeindungen kein Zeugnis guter Diskusionskultur.
 
So Leute durch eure unzähligen Antworten ist mir klar geworden dann der Body nicht das wichtige, sondern die Linsen sind.

Es wären jetzt zwei Möglichkeiten (eigentlich 4) die ich unterbreite und mir wäre echt wichtig das ihr mir die Beantwortet ;)

Also Möglichkeit 1: NIKON NEU: Nikon D5100 Kit 18-55 mm 399 Euro Zubehör 350 Euro = 749 Euro
Also Möglichkeit 2: NIKON GEBRAUCHT: Nikon D7000 Body +- 500 18 - 55mm 3.5 - 5.6 69 Euro Zubehör 200 Euro = 796 Euro
Also Möglichkeit 3: CANON NEU: Canon EOS 600D Kit 18-55 mm 412 Euro Zubehör 350 Euro = 762 Euro
Also Möglichkeit 4: CANON GEBRAUCHT: Canon 60D Body +- 500 18 - 55mm 3.5 - 5.6 55 Euro Zubehör 200 Euro = 781 Euro

Ob Nikon oder Canon das ist mir egal, da ich nie so richtig was anderes genutzt hab und mich entsprechend dann einfach gewöhnen werde. Der Vorteil bei Canon würde dort liegen das ich leute kennen würde die mir mal spezielle Objektive ausleihen würden. Der Vorteil bei neu wäre das ich dort mehr Geld für Zubehör hätte, sprich zweites Objektiv, oder auch solche Basic dinge wie z.B. Speicherkarte die ich auch erst kaufen muss. Außerdem NEU dafür halt kein Semi-Pro Kamera. Bei allen wurde das KIT Objektiv 18 55 mit 3.5 5.6 miteinberechnet. ich bin mir einfach nicht sicher ob Neu oder besser Gebraucht, ob es jetzt eine 5100 oder eine 7000 ist die größer ist ist mir egal da ich ja dafür auch mehr bekomme.

Natürlich bin ich bereit, wenn mir dann das alles tought und ich sehe wo was neues kommen muss bis ende das Jahr eine vierstellige Summe dort nochmals zu investieren.

Sony, Olympus und Pentax wurden nicht aufgenommen da ich meine das dort die Nachteile überwiegen(Meine Meinung, bitte respektiert sie), bitte geht nicht mehr in die Richtung doch Sony oder andere, ich will Canon oder Nikon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nimm Möglichkeit 2, und versuche anstatt dem 18-55 ein 18-105mm zu bekommen. Dann hast du schon was sehr gutes nicht nur zum Einstieg.
 
Imo ist das 18-55 ein super Objektiv, grade für den Anfang. Sehr leicht, unglaublich günstig und vorallem wahnsinnig scharf bis in die Ecken. Der einzige Nachteil ist das es am langen Ende leider nur ab f5.6 losgeht, aber für Low Light Situationen kann man sich ja ein 35/50mmm f1.8 günstig besorgen.
 
Ich würde eher eine von den Canon's nehmen wegen dem Ausleihen und den vorhandenen Objektiven die evt. nicht Top sind aber Fotos kann man damit sicher auch machen, besser 2 "schlechte" zusätzlich als 0 gute. Alternativ zum Nikon18-105 gibt's das Canon 18-135 was auch nicht schlecht ist. Oder einfach mit 18-55 anfangen und irgend wann ein teureres kaufen.
 
Sehe es ähnlich wie xdream. Am Anfang weiss man noch nicht wohin der Weg geht und was man überhaupt will. Ein D3X00/D5X00 oder vergleichbare Canons mit einem Kitobjektiv reicht aus! Ziehe los, mach deine Erfahrungen, lerne die Technik sowohl in der Theorie als auch Praxis kennen und du wirst irgendwann an Grenzen stoßen, z.B. fehlende Brennweite/zu magere Lichtstärke/AF zu lahm etc. Dann kannst du gezielt anfangen zu investieren. Wenn du nach 6 Monaten die Lust verlieren solltest hast du ca. 400-500 Euro verpulvert statt 1000.

PS.
Im Bereich Photographie laufen genauso viele Spinner rum wie im Hifi Bereich. Von der Technik keine Ahnung aber Hauptsache teuer.

Bedenke eins, die Kette eines guten Bildes bleibt immer Mensch-Objektiv-Body.
 
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Ich würd an deiner Stelle auch erstmal klein Anfangen, damit du die Technik kennenlernst. Eine 550D/600D reicht dicke und ist abgesehen von der Bedienung nicht wirklich schlechter als eine 60D, ja die 60D ist ein Handschmeichler und die 6D erst recht. Wenn dir die Photografie gefällt kannst du immer noch auf ein besseres Gehäuse aufrüsten. Die Pentax K Kameras sind imo besser als Nikon und Canon im gleichen Preisbereich, leider fehlt der Upgrade auf Vollformat von daher nicht zu empfehlen wenn du es wirklich ernst meinst.
 
Crystex schrieb:
Die Pentax K Kameras sind imo besser als Nikon und Canon im gleichen Preisbereich, leider fehlt der Upgrade auf Vollformat von daher nicht zu empfehlen wenn du es wirklich ernst meinst.
Wenn man es also ernst meint, muss es nee Canon/Nikon sein. Interessant :D

Eigentlich kann man sich hier das Fragen eigentlich sparen, man bekommt eigentlich immer Canon/Nikon um die Ohren gehauen. Man könnte einen Thread oben fest anpinnen mit "Kauft Canon/Nikon mit Objektiv XY. :D
Viele verbinden mit "Bester Kamera" immer noch eine Spiegelreflex, obwohl es ev. eine Systemkamera auch tun würde. Bei Pentax (K5) gibt es z.B. ein abgedichtetes Gehäuse gegen Wasser und Staub, das gibt`s bei Canikon in dieser Preisklasse nicht. Auch mFT ist einen Blick wert, hier gibt es kompakte Gehäuse und Objektive, die es locker mit einer Canon 700D, oder Nikon D7100 aufnehmen können.
Was hilft dir die Beste Kamera, wenn sie nicht mehr in den Rucksack bei Bergtouren, oder im Urlaub passt und zu hause bleiben muss? Hier wäre man bei einer mFT Kamera gut aufgehoben - aber was soll`s, hat eh keinen Sinn hier gegen Windmühlen anzukämpfen. :D
 
Ich weiss gar nicht wie du darauf kommst, dass hier nur Canon/Nikon empfohlen wird. In andern Threads wird oft genug MFT oder Sony/Samsung Systemkameras empfohlen. Ich bekomme eher den Eindruck, dass die Leute, die eine Empfehlung suchen und Kameras nur vom HörenSagen kennen eine DSLR haben wollen, weil "das ist halt DIE Kamera, die man haben muss".
Außerdem muss man (leider) auch anerkennen, dass es noch Einsatzzwecke gibt wo eine DSLR noch besser ist als die anderen Optionen, und sei es auch nur Action und Tierfotografie.
 
Boogeyman schrieb:
Wenn man es also ernst meint, muss es nee Canon/Nikon sein. Interessant :D

Ich wills so sagen, wer ärgert sich nicht wenn man nach ein paar Jahren bei Pentax aufs Vollformat wechseln möchte?
Bei Pentax ist man dann gezwungen alles zu verkaufen und auf Canon/Nikon/Sony umzusteigen.

Boogeyman schrieb:
Viele verbinden mit "Bester Kamera" immer noch eine Spiegelreflex, obwohl es ev. eine Systemkamera auch tun würde.

Das ist eine reine Haptikfrage! Auch eine Systemkamera ist nicht gerade "klein" besonders nicht mit Objektiv drauf.


Und mFT vs. APS-C mag im Low ISO Bereich mithalten bzw. ebenbürtig oder besser sein, aber im Dunkeln siehts dann ein Stück anders aus, mal ganz zu schweigen von dem Freistellpotenzial, aber das ist auch wieder eine was brauch ich Frage.

Also im Aps-c Bereich ist Pentax geil, besser als der Rest und vorallem Symphatischer (meine Meinung) aber nicht wirklich upgradefähig.
Ich bin von Canon 400D auf Nikon D90(hab ich verkauft wegen keine Zeit mehr,Familie) nach einer Weile dann auf 60D (wegen bester Haptik als der Rest) und jetzt auf 6D und das war der größte Sprung von Allen.
 
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