DynDNS - keine Verbindung möglich

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Cadet 4th Year
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Apr. 2009
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118
Hi Leute.

versuche die ganze Zeit DynDNS für de Fernzugriff auf meinen Router einzurichten.
Allerdings verzweifle ich so langsam.
Haupt Router ist ein Speedport W920v.
Später einmal sollte die ganze Geschichte für den VPN-Router funktionieren, der hinter dem Speedport hängt. Allerdings schaffe ich es nichtmal auf meinen Speedport.
Habe mir einen Account bei www.dlinkddns.com angelegt und über www.dyndns.com den Host eingerichtet.

Das 1. Problem was ich damit habe ist, dass der Host den ich auf DynDNS.com eingerichtet habe, unter dlinkddns.com garnicht zu sehen ist. Hat das etwas zu bedeuten? Habe analog dazu auch auf dlinkddns.com einen Host mit anderer Adresse eingerichtet. (mit selbem Ergebnis was unten beschrieben wird)

Mal davon abgesehen kriege ich einfach keine Verbindung zu stande. Wenn ich die DynDNS Adresse anpinge, funktionierts anstandslos. Pakete werden übertragen und mit richtiger IP aufgelöst. Geh ich per Browser auf die Adresse verweigert jeglicher Browser den Dienst und scheitert am Aufbauen der Verbindung.

Habe ich irgendein Denkfehler drin oder was übersehen?
 
Wenn ich die DynDNS Adresse anpinge, funktionierts anstandslos. Pakete werden übertragen und mit richtiger IP aufgelöst. Geh ich per Browser auf die Adresse verweigert jeglicher Browser den Dienst und scheitert am Aufbauen der Verbindung.

Hast Port 80 auf einen intern liegenden Webserver weitergeleitet ?
Für was soll www.dlinkddns.com gut sein ?
 
warum soll ich Port 80 denn weiterleiten?
ich will zu allererst auf meinen Haupt Router
und inwiefern auf einen internen?

dlinkddns.com ist dafür, um einen kostenlosen account bei dyndns.com zu bekommen.
 
Du pingst deine DynDNS Adresse an und dein Router antwortet, passt.

Du versuchst deine DynDNS Adresse im Browser aufzurufen und erwartest die Weboberfläche des Router ?
Das geht nicht! Der Aufruf dieser Oberflächen funktioniert nur von interen LAN-Adressen!

Wenn du im Browser deine DynDNS Adresse aufrufst, Port80, dann verwirft der Router die Pakete.
Nur wenn du einen Webserver intern betreibst und diesen per Portforwarding dahin leitest nur dann werden die Pakete weitergeleitet.
 
also ist quasi der Fernzugriff auf einen Router über DynDNS nicht möglich?
 
Die Oberflächen sind, aus Sicherheitsgründen, nur am LAN, nicht am WAN erreichbar.
Professionelle Router kannst entsprechend konfigurieren, ist aber ein Sicherheitsrisiko.
 
zählt der Draytek Vigor 3100 zu diesen professionellen Routern?

Sinn und Zweck war eig dass ich den Draytek von Arbeit aus konfigurieren kann, ohne Teamviewer o.ä. zu nutzen.
 
Was, theoretisch, möglich wäre ist das du Port 80 auf die LAN-IP des Router leitest.
Dann könntest über DynDNS deinen Router erreichen.
Die meisten Router unterbinden aber Umleitungen auf sich selbst.
Ergänzung ()

Draytek Vigor 3100

KA, aber wie schon gesagt, aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen.
Man stelle sich vor dein Router ist 24/7 erreichbar auf der Weboberfläche.
Jemand hackt sich ein, verstellt was und treibt Unfug und du bist dann der Dumme, lief alles über deine IP. ;)
 
Der Draytek Vigor 3100 ist definitiv ein Profi Gerät und dort heißt das Zauberwort VPN. Richte dir doch einen Zugriff über VPN ein das sollte bei dem Teil Problemlos möglich sein.
Und den Speedport W920v vor den Vigor 3100 zu hängen ist unsinnig weil der wesentlich leistungsstärker ist wenn dann maximal nur als Modem. Mach alles über den Vigor und schmeiße den Speedport raus wenn du das Wlan brauchst hängste den Speedport als Accesspoint an den Vigor.
 
Zuletzt bearbeitet:
nunja...der plan war : dyndns einrichten - von arbeit einwählen und vpn konfigurieren ;)

aber so muss ich jetz wohl alles in meiner freizeit machen da mir team viewer nicht erlaubt wird.

der speedport hängt deswegen vor dem draytek, weil ich den draytek a.) nur probeweise zuhause habe und b.) der draytek nur SDSL unterstützt und ich VDSL zuhause empfange.
 
Naja da schalte den Speedport als Modem und mach alles über den Vigor der hat nämlich auch ein https Web Interface was sich mit Sicherheit auch fürs Wan konfigurieren lässt ist definitiv sicherer als http.

Und falls ihr auf Arbeit noch ne statische Ip habt kannste den Zugriff von der dann in der Vigor Firewall frei geben und den Rest blocken das macht die Sache dann so ziemlich sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hatte gehofft ich kann mir diese arbeit ersparen, aber dann muss ich es wohl so probieren.

danke für eure hilfe.
 
Na du musst so oder so Hand anlegen im Speedport und im Vigor weil du mußt ja wenn schon die Portweiterleitung im Speedport ein schalten Problem ist wenn du das machst solltest du da keine Geräte dran haben außer den Vigor weil die dann auch über den Port erreichbar sind es sei den du beschränkst nur auf den Vigor aber ob der Speedport das überhaupt kann?(daher der Tip mit auf Modem schalten da fallen die Nat und Firewallprobleme automatisch weg)
 
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Weiß nicht so recht ob das bei dir funktionieren wird, da dein Speedport wohl das GRE Protokol nicht weiterleiten wird... Hatte fast das selbe problem...
 
@bleikrone:


ich würde jetzt quasi den speedport zum modem degradieren und meinen rechner an den vigor hängen. quasi den vigor zu meinem temporären haupt router machen, um das von dir geschilderte problem zu umgehen

auf das gefricke mit den ganzen port weiterleitungen etc hab ich iwie nich so die lust ;)
 
kann mir jemand diese aussage plausibel erklären?
warum geht es bei ADSL und nicht bei VDSL?
 
Auch wenn das Thema alt ist, möchte ich den Fehler von Fritzler ausräumen, für Leute die über Google auf die Seite kommen.
Die Modemfunktion funktioniert bei VDSL Routern der Speedportserie. Nur muss meist ein falsches Passwort gesetzt werden im Login zum Anbieter.
Das wurde mal lange Diskutiert im T-Online Forum. (Leider kein Link zur Hand)
Es gibt aber auch einige Speedport Serien wo es garnicht ging. Aber es hat nichts mit VDSL zu tun.
Ich hatte bei einem Kunden das Speedport 723 Typ A und da hat dies mit dem Trick funktioniert. Bei meinem damalig heimischen Speedport Typ B hatte es nicht funktioniert.
 
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