E-Book Reader

Kannst du die Markierungen auch auf den PC übertragen? Beim Kindle geht das nämlich nicht, die werden nämlich nicht in der PDF-Datei gespeichert.
 
Antwort: Ja

Laut den vielen Testbericht Videos die ich heute gesehen habe, kann man seine eigenen Notizen vom Sony Reader auf den PC übertragen. Diese werden als separate RTF-Datei gespeichert. ABER es geht nicht beiallen Dokumenten. Die bösen Verlage erlauben es nicht. Also man kann PDF Dateien mit Anmerkungen versehen und das exportieren. Wenn man aber ein Buch liest was DRM hat, kann man die Anmerkungen nur lokal auf dem Reader speichern, aber nicht exportieren.




Eingaben können weiter per Finger oder Stylus vorgenommen werden. Auch auf der Softwareseite hat Sony aufgerüstet. Neben den schon im älteren PRS 600 Touch möglichen umfangreichen Funktionen zur Notizerstellung und -verwaltung, wie sie sonst nur der Hanvon WISEreader N610 oder der iRiver Cover Story bieten (Schreibfunktion, Handschrifterkennung, Übertragungsmöglichkeit der Notizen auf den PC), ist beim PRS 650 Touch auch das Darstellungsproblem von pdf-Dateien weitgehend gelöst.
Quelle: http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/



ok, etwas besser hatte ich mir das schon vorgestellt, habe den 650er gerade schon bestellt

Sony offeriert mit seiner Reader Library eine Software zur Anzeige von Notizen, Anmerkungen und Zeichnungen außerhalb des Lesegeräts. Wirklich exportierbar ist allerdings nur plain text; in eBooks vorgenommene Anmerkungen werden zusammenhanglos (also ohne die Seite als Hintergrund) angezeigt
Quelle: http://www.lesen.net/ereader/sony-reader-prs-650-touch-edition-im-test-4272/






Es gibt ja auch eine Alternative dazu, die man aber nicht im Sonnenlicht und nicht solange (Strom/Akku) nutzen kann:

HTC Flyer mit scribe/scribble und Evernote sync (siehe Video) und noch ein anderes Video.
ksp4.jpg


kostet aber mal eben paar Hundert Euro...


HTC Flyer: Das Tablet mit dem Stift

HTC hat immer wieder betont, dass ein HTC-Tablet etwas Besonderes haben müsse. Das HTC Flyer hat einen Stift. Notizen lassen sich auf dem 7-Zoll-Tablet per Hand schreiben und zu Evernote hochladen.
http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/3931-htc-flyer-das-tablet-mit-dem-stift.html
 
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Hallo, ich habe eine kurze frage und zwar, welcher ebook reader wird NICHT kurz schwarz beim seitenwechsel? Irgendwie ist es bei allen der fall, das kann doch nicht sein, oder?
 
Das kommt durch die Technik, beim Kindle ist die Zeit aber sehr kurz, bei anderen kann das je nach Dokument sogar länger als eine Sekunde dauern und entsprechend nerven.
 
kommt von der displaytechnik die auch nur beim seitenwechsel strom verbraucht...das schwarz kommt eigentlich vom "strom anlegen". Ist bei nem halbwegs vernünftigen reader aber nur kurz zu sehn....

@htc flyer
-> tft schirm -> fürs lesen nix und im vergleich ne lächerliche laufzeit bei hohem gewicht und halt der typische spiegel.
 
sehr schade. ich hätte das sonst meiner freundin geschnekt, aber sie findet das total strörend wenn das ding jede 1-2 minuten blinkt, was ich auch verstehe.

bei welchem reader ist die blinkzeit am kürzesten? ich habe schon einige videos angeschaut und bin nicht richtig sclauer geworden. ich empfinde das blicken bei allen als nervend. ich glaub das wird nix mit einem ereader.
Ergänzung ()

ich habe was vergessen. was auch sehr wichtig ist, ist die möglichkeit pdf zu lesen(markierung und notizen wären auch schön sind aber zweitrangig) vor allem vorlsesungsunterlagen, also mit bildern, grafiken, diagrammen und so. Wird das richtig dargestellt?
 
der nook touch dürfte da ziemlich weit vorn dabei sein
amazon kindle hat auch ne recht schnelle umschaltzeit

farbig oder grauschattierte grafiken/diagramme?
-> brauchbare ebook reader können aktuell noch keine farbe
 
Kann der Kindle alles, allerdings werden Markierungen in einer extra Datei gespeichert und nicht in der PDF Datei, beim Zurückübertragen auf den PC fehlen sie also. Und der Bildschirm ist nicht der größte, man muss also scrollen. Bei Bildern und Diagrammen kann es zudem auch mal ne Sekunden dauern bis da Bild aufgebaut ist. Zum Mitschreiben auf Uniskripten ist es daher nicht geeignet.
 
Also E-Ink technologie kann man vergessen(in meinem fall) was haltet ihr von Trekstor und Archos geräten? es geht hier nicht darum wie gut die sind als tablets sondern als ebook reader. lesbarkeit und evtl bearbeitung von pdf, epub und sonstigen formaten stehen in vordergrund, andere funktionen werden so gut wie gar nix genutzt.
Ergänzung ()

preisvorstellung ca 150€ +-
 
Kauf dir ein gebrauchtes Netbook mit 9 odere 10", die bekommt man schon für 150 Euro und erfüllen deine Anforderungen am besten.
 
sie hat einen 15" notebook, das problem ist, dass sie ihre ganzen skripte nicht immer mitschleppen will. ein ebook reader würde da für eine enorme gewichtsreduzierung sorgen. außerdem ist es handlicher und man kann man damit besser im zug lernen. sie ist über 3 stunden am tag mit dem zug unterwegs, deswegen muss akku einigen an leistung besitzen
 
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metalist schrieb:
Also E-Ink technologie kann man vergessen(in meinem fall) was haltet ihr von Trekstor und Archos geräten? es geht hier nicht darum wie gut die sind als tablets sondern als ebook reader. lesbarkeit und evtl bearbeitung von pdf, epub und sonstigen formaten stehen in vordergrund, andere funktionen werden so gut wie gar nix genutzt.
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preisvorstellung ca 150€ +-
gerade durch die spiegelungen sind die dinger in sachen lesbarkeit etc unterwegs allesamt ziemlich nervig und unangenehm für die augen...würde dir davon abraten ein lcd/tft basierten "reader" oder tablet zu nehmen, gerade wenns hauptsächlich ums lesen geht.
 
das hab ich mir auch gedacht, na gut dann überleg ich mir ein anderes geschenk.

vielen dank an alle für die hilfe
 
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