Ich habe selber verschiedenste Mail-Adressen (private, geschäftliche, anonyme und Einmal-Adressen). Spam kommt kaum mehr durch ausser in folgenden Fällen:
- Mailadresse bei einem Gratisprovider, die (relativ) kurz ist und nur Buchstaben (oder noch schlimmer: existierende Begriffe in Englisch wie z.B: darksoul) enthält.
- Mailadressen, die auf öffentlich abrufbaren Seiten im Klartext hinterlassen werden
Abhilfe (hier nur allgemeine Ratschläge):
1. E-Mail-Adressen NIE im Klartext auf öffentlichen Sites hinterlassen. @ durch at ersetzen und/oder NOSPAM (oder ähnlich) vor dem Provider-Namen reinschreiben. Ein Mensch erkennt den Trick (na ja, meistens ...

), eine Maschine (Crawler der Spammer) nicht. Eine persönliche E-Mail-Adresse (vorname.name@provider.xxx) nur an echte Freunde weitergeben (die dann auch keine Kettenmails weitersenden sollten

)
2. Muss die E-Mail-Adresse auf einer zweifelhaften Site hinterlegt werden, nie die "richtige" verwenden, sondern bei yahoo.de eine "Einmal-"Adresse einrichten. Wird die zugemüllt, lässt man sie einfach sterben.
Wenn man den Account auf der Site NACH dem Registrieren weiter nutzt, editiert man nötigenfalls die E-Mail-Adresse (Profil ändern). Zweite Möglichkeit: im Müllmail-Profil eine Regel definieren, dass Mail mit einem bestimmten Stichwort im Betreff an eine andere,"richtige" Mail-adresse weitergeleitet werden
3. Die einfachste Möglichkeit:
E-Mail-Adressen nach ähnlichen Kriterien wie Passworte zusammenstellen, also mir Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen, ODER besonders lange Adressen. Das verringert Spam auf unter 1 %.
Ein Beispiel: ich verfüge seit drei Jahren über eine Mail-Adresse, die aus einem kurzen englischen Satz (in einem Wort) besteht - da ist noch NIE Spam gekommen.