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News eBay testet neues Zahlungsverfahren
- Ersteller Patrick
- Erstellt am
- Zur News: eBay testet neues Zahlungsverfahren
neuhier08 schrieb:find es aber seltsam, dass nur neue mitglieder daran teilenehmen dürfen...wieso nicht auch alte mitglieder testen lassen?
Die neuen haben weniger Ahnung ^^
Ne Spaß keine Ahnung fand früher eBay wirklich gut und zu gebrauchen aber jetzt ist das echt für denn Ar...
Dort bekommt man auch so gut wie nichts billiger, einfach auf eine Preissuchmaschine gehen und man hat eigentlich mehr Erfolg und ist angenehmer.
Bei diesen Abzockern habe ich vor kurzem zum ersten und gleichzeitig auch letzten Mal was verkauft. Durfte nach dem Verkauf 16 Tage auf mein Geld warten, aber hatte die Versandgebühren an der Backe und Ebay selbst hat die mittlerweile unverschämt hohen Gebühren auch gleich eingezogen.
Die Wahrscheinlichkeit bei Ebay ein Schnäppchen zu ergattern ist kaum noch gegeben. Also werde ich in Zukunft, wenn ein Kabel oder eine Kleinigkeit aus Hongkong brauche, auf Ebay zurückgreifen und bei Artikeln, die auch nur minimal höherwertig sind, diverse Suchmaschinen benutzen und bei seriösen Händlern kaufen.
Die Wahrscheinlichkeit bei Ebay ein Schnäppchen zu ergattern ist kaum noch gegeben. Also werde ich in Zukunft, wenn ein Kabel oder eine Kleinigkeit aus Hongkong brauche, auf Ebay zurückgreifen und bei Artikeln, die auch nur minimal höherwertig sind, diverse Suchmaschinen benutzen und bei seriösen Händlern kaufen.
A
Anon 460869
Gast
Oh, das klingt ja gut! Hoffen wir mal, dass sich die neue Zahlungsmethode durchsetzt, ohne Gebühren!
Cytrox
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 1.901
Blutschlumpf schrieb:Ich denke nicht, dass der Preis das Problem darstellt, der regelt sich ja über Angebot und Nachfrage auf jeder Plattform.
Naja, das Problem ist wenn man Waren sucht für die es kein "offizielles" Angebot mehr gibt, sondern nur irgendwelche Händler gebrauchte Produkte anbieten, die sie vorher Privatleuten abgekauft haben, oder irgendwo noch Restbestände entdecken .. da werden dann so Sachen wie Sockel 939 CPUs um 200 EUR angeboten.
Blutschlumpf schrieb:Wieso sollten die auch niedriger sein ?
Meine Überlegung war dass es durch die geringeren Gebühren vielleicht mehr private Verkäufer gibt die realistischere Preise verlangen. Aber scheint wohl eher nicht der Fall zu sein.
Blutschlumpf schrieb:Das Problem bei Ebay sind die Gebühren und bei Hood, dass da kaum was gehandelt wird. Außer zu Festpreisen kann man bei Hood eh nichts reinsetzen, so 1 Euro Versteigerungen wären bei Hood Kamikaze pur.
Hat hier schon mal wer bei 1 EUR Auktionen mitgemacht? Also auf den einen Euro geboten?
Ist doch jedem klar dass man das Produkt nicht um einen Euro bekommt, weswegen ich die meistens gar nicht genauer ansehe und nur auf die Beobachtungsliste setze (um dann per Mail den Tatsächlichen Preis zu erfahren kurz vor Auktionsende).
Wäre denke ich nicht verkehrt wenn man den Blödsinn in zukunft lassen würde.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2001
- Beiträge
- 20.633
Wie soll man da mitmachen ? Bei Hood gibts 1 Euro Auktionen praktisch nicht bzw. nur bei Dingen die auch nicht viel mehr wert sind.
Ich hab auch bi Ebay schon Dinge für einen Euro verkauft wo ich mit 10 gerechnet habe, aber da ist das ne ziemlich seltene Ausnahme. Bei Hood hab ich schon Auktionen gehabt bei denen in ner Woche weniger Visits auf der Seite waren als bei Ebay Gebote auf ein equivalentes Produkt.
Das was man bei Hood an Gebühren spart verliert man am Zeitaufwand weil Dinge oft nicht verkauft werden (bei nem realistischen Mindestpreis) oder am Verkaufserlös (wenn man den Preis sehr niedrig ansetzt und auf Gebote hofft).
Hood sollte man nicht so sehr wie Ebay als Auktionsplattform sehen sondern eher wie einen Marktplatz im Forum oder ein Inserat. Die meisten Verkäufe gehen über Festpreis, Angebot an den Verkäufer, Gegenangebot an den Käufer und Zuschlag.
Ich hab auch bi Ebay schon Dinge für einen Euro verkauft wo ich mit 10 gerechnet habe, aber da ist das ne ziemlich seltene Ausnahme. Bei Hood hab ich schon Auktionen gehabt bei denen in ner Woche weniger Visits auf der Seite waren als bei Ebay Gebote auf ein equivalentes Produkt.
Das was man bei Hood an Gebühren spart verliert man am Zeitaufwand weil Dinge oft nicht verkauft werden (bei nem realistischen Mindestpreis) oder am Verkaufserlös (wenn man den Preis sehr niedrig ansetzt und auf Gebote hofft).
Hood sollte man nicht so sehr wie Ebay als Auktionsplattform sehen sondern eher wie einen Marktplatz im Forum oder ein Inserat. Die meisten Verkäufe gehen über Festpreis, Angebot an den Verkäufer, Gegenangebot an den Käufer und Zuschlag.
Ameisenmann
Banned
- Registriert
- März 2011
- Beiträge
- 2.821
was bei CB nicht steht aber dafür bei Heise, dass man als Verkäufer das Geld frühestens 14 Tage nachdem das Paket verschickt worden ist an sein Geld kommt. Dann nochmal ein paar Tage bis es bei Paypal ist bzw. dann wieder auf dem Konto. Da vergehen dann locker mal 3 Wochen oder mehr bis man sein Geld bekommt. Sorry Ebay, aber wer ist so dumm und lässt sich auf so einen Mist ein?
Das Hauptproblem sind in der Tat die 9 % Verkaufsprovision. Das ist einfach eine Frechheit.
Das Problem läßt sich doch ganz einfach lösen:
Schmeißt die Sachen, wie früher als es noch kein Ebay gab, in die Mülltonne oder Elektronikschrottsammlung.
Und schon habt Ihr, ohne viel Streß und Arbeit, 9% Provision eingespart.
F
fragtest
Gast
Ich denke das neue Zahlungsverfahren wird noch schlimmer als Paypal...