Test EcoFlow Glacier Classic im Test: Outdoor-Kühlbox sorgt nicht nur am Feiertag für frisches Grillgut

Hylou schrieb:
Vergleichen hier Leute wirklich ihre 30€ Kühlakku Box mit einer aktiv gekühlten Box? Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Die Nische, in der man tatsächlich so ne Box bräuchte ist halt winzig!
Für den Tag am See reicht ne Kühlakkubox.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin geht auch ne 50€ Box mit 12V.
Es gibt auch 40-50l Kühlboxen, die 200€ kosten und passiv fast ne Woche lang kühlen (Ninja Frostvault zB).

Was bleibt da, um die 1000€ zu rechtfertigen?

Wie gesagt. Für den aufgerufenen Preis ist die Nische echt klein...
 
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PferdinantPfich schrieb:
Kann mich noch grob erinnern, dass die Maya kurz vorm Kollaps ihrer Hochkultur auch auf diese Dinger gesetzt haben.
DJMadMax schrieb:
Ähm ... meine Kühlbox hat vor über 15 Jahren mal 30 Euro gekostet, hat deutlich (!!!) mehr Platz als die kleineren Varianten hier bei gleichzeitig deutlich geringerem Platzbedarf und wiegt netto keine drei Kilo.
Stimmt. Absolut dekadent und unnötig mMn.
 
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Ich kann das mit den altiven Boxen schon nachvollziehen. Habe selbst eine mit 40L die bis -10 gefriert.

Im Sommer habe ich die ganz oft im Auto. Auf Reisen Lebensmittel oder Getränke zumindest kühlen ist schon bequem.
Beim einkaufen muss ich mir dann auch keine Gedanken bzgl Kühlkette machen.

Jetzt noch ein Akku, dass das Ding auch mal läuft wenn das Auto ein paar Stunden irgendwo steht wär schon toll - aber nicht zu dem Preis.
 
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Wie habe ich bis jetzt nur ohne leben können? Ich werde es wohl nie erfahren, denn ich werde auch in Zukunft ohne seine solche weiterleben.

Bei dem Gewicht werden auch zwei Leute nach einem langen Transport ins Grüne oder an einen Strand vom Baggersee ordentlich ins Schwitzen geraten sein. Dann werden sie froh sein, ein 4 °C kühles Getränk aus der Box entnehmen zu können und so lange warten zu müssen, bis eine trinkbare Temperatur erreicht wurde.

Welchen Sinn macht es, seine Lebensmittel und Getränke auf solche Temperaturen herunterkühlen zu wollen? In der Realität reichen doch 14 °C bis 16 °C völlig aus, um an heißen Tagen als kühl empfunden zu werden.

Amis halt, vermute ich mal, die ohne Eiswürfel im Glas kaum ein Getränk genießen können. Dann macht es allerdings Sinn, wenn man eine Kühlbox mit 35 Litern Eiswürfel an den Strand schleppt. So die letzten 80 Meter vom Auto auf dem Parkplatz von der Küstenstraße an den Strand runter.
 
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Genau bis zur Preistabelle gelesen und mich dann gewundert... Was soll das hier?
Ist ja wie bei Heise
 
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Hylou schrieb:
Vergleichen hier Leute wirklich ihre 30€ Kühlakku Box mit einer aktiv gekühlten Box? Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Nenn mal ein Szenario, wo ich 1000€ für eine Kühlbox ausgeben müsste und meine 30€-Tasche oder meinetwegen die 12V-Box für 100€ nicht reicht? Außer Alieninvasion mit weltweitem Stromausfall und dem Auftrag "Transportiere dieses Organ auf dem Hundeschlitten unbeschadet durch die Wüste zum Präsidenten" fällt mir da nichts ein. Für Bier und Würstchen ist mir das zu teuer :D
 
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Ich hatte in der Vergangenheit öfter den Anwendungsfall tiefgefrorenes Fleisch mehrere hundert Kilometer durch die Republik zu karren. Gerade im Sommer ging das eher so lala. Die hier öfter erwähnten 50€ Peltier-Boxen kommen nicht einmal in die Nähe von negativen Temperaturen und bei passiven Boxen muss man auch schon Geld in die Hand nehmen, wenn man bei 30°C im Auto 4h lang Temperaturen unter 0 sicher gewährleisten will.

Ich hatte dann des öfteren die Kompressor-Boxen von Dometic ins Auge gefasst, die sind aber halt auch schon teuer. Am Ende ging es dann immer irgendwie anders.

Alles in allem würde ich die Dinger von Ecoflow oder Anker für mich also nicht als komplett nutzlosen Lifestylekram abtun, zu den Listenpreisen würde ich die aber auch auf keinen Fall kaufen.
 
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Und mal nebenbei, was soll man davon halten:
Outdoor-Kühlbox sorgt nicht nur am Feiertag für frisches Grillgut
Wie viele Leute kennt ihr, die im Outdoor-Bereich einen Grill samt Holzkohle oder Gasflasche und dazu gekühltes Grillgut in solch einer Box mit sich herum schleppen? Das Grillgut nimmt man doch zu Hause auch vor dem Grillen aus der Kühlung und lässt es dann erst mal eine halbe bis eine ganze Stunde ruhen, damit es ein wenig in Richtung Umgebungstemperatur kommt. Oder schmeißt ihr Banausen das Grillgut mit 4 °C direkt auf den Grillrost?
 
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DJMadMax schrieb:
Ähm ... meine Kühlbox hat vor über 15 Jahren mal 30 Euro gekostet, hat deutlich (!!!) mehr Platz als die kleineren Varianten hier bei gleichzeitig deutlich geringerem Platzbedarf und wiegt netto keine drei Kilo.

EDIT:
Auch toll - auf nahezu jedem Produktbild nen Haufen alkoholischer Getränke abgebildet, geht ja auch gar nicht anders.

Nein, vielen Dank!
da ist mit dem Paulaner auch was mit 0,0 dabei^^
das plastikflaschenbier ist das symbol für jenes bier, das man sich danach gerade noch leisten kann nachdem man sich einfach weil man sich denkt "boah das ding brauch ich, damit kann ich angeben wenn ich mit dem versoffenen michl und unseren 2 weibern am gekippten siffweiher abhänge" ne kühlbox für an die 1000€ gekauft hat. bisschen gestikulierend fachsimpeln über die mindestens 0,5° definitiv spürbar bessere kühlleistung als die alte für 49,99 und die 2 weiber sind von ihren mackern auch schön beeindruckt was sie für richtige männers mit durchblick sind, richtige männer die dann ihr plastikbier saufen. das macht doch spaß, da geht was!
mit besagtem michl oder vllt mortl realisiert man dann aber ganz schnell, wie oft man für die kohle die alte box für 49€ mit besserem flüssigerzeugnis hätte füllen können, um den rest der woche die dann doch nur kurz euphorisierten und schnell wieder abgekühlten 2 weiber noch zu ertragen. da kommt dann der brugal ins spiel^^
 
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@SuperHeinz

Das mit der Temperatur handhaben Leute scheinbar sehr verschieden.
Mein relativ moderner Kühlschrank läuft immer auf der 1°C-Einstellung.
Also so kalt wie möglich für Fleisch und Fisch.

Doch wenn ich Steak, Fisch, etc.pp. mache, wird das natürlich vor der Zubereitung im Ofen/in der Pfanne/auf dem Grill immer auf Zimmertemperatur gebracht. Damit kann man dann auch besser umgehen, finde ich.

Aber jeder macht das eben anders, wie auch jeder z.B. ein Guinness Draught irgendwo zwischen 3,5°C und 20°C trinkt. Bei 3,5°C (was scheinbar in den USA vor allem populär ist) schmecke ich persönlich wenig vom typischen Guinness-Geschmack, während 20°C zu warm für mich ist und eher zu einem mächtigeren Imperial Stout mit um die 10% ABV (Guinness Draught hat 4,2%) passt.

Letztlich ist das alles wohl eine Mischung aus Gewohnheit, Geschmackssache und vielleicht noch Ignoranz und Unwilligkeit, mal etwas auf andere Weisen zu probieren/machen.

Und ja, ich denke, es gibt so manche Leute, die Sachen direkt aus dem kalten Kühlschrank innerhalb von 15 Minuten auf den heißen Grill klatschen.

Zuckersüße und für meinen Geschmack ekelige Softdrinks von Cola bis Mountain Dew, trinkt man wohl am besten kurz über dem Gefrierpunkt. Das wäre jedenfalls meine Empfehlung, weil der Geschmack dieser Getränke meiner Meinung nach oft mehr als nur bescheiden ist... aber ich stehe generell nicht so auf industriellen Süßkram.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ostfriese schrieb:
Zuckersüße und für meinen Geschmack ekelige Softdrinks von Cola bis Mt. Dew, trinkt man wohl am besten kurz über dem Gefrierpunkt.
Sowas ist halt irgendwie, wenn's um den Geschmack geht, Quark.
Keine Ahnung ob das so gehandhabt wird, weil der Kram so süß ist, aber für den Geschmack ist ne höhere Trinktemperatur sehr zuträglich, da ist einfach mehr los mit den Molekülen..
Genauso zum erfrischen, derk Körper weiß doch gar nicht was los ist, wennst bei 35° Außentemperatur was reinschüttest, was kurz vorm gefrieren steht.
Ich trink meine wöchentliche Freitag feierabend Vita Cola garantiert nicht gekühlt, eher noch ein wenig akklimatisiert, schön im Glas und um Sommer mach ich mir gern Tee und trink den auch heiß..
 
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SternburgExport schrieb:
Am Ende ging es dann immer irgendwie anders.
Sag jetzt aber bitte nicht nicht im "Opel Corsa die Dönerspieße auf umgeklappter Rückbank hingelegt" und das bei 30° 😂 Solche Zeitungsartikel gibt es hier in NRW sehr häufig 🙈

Nein, im Ernst: Wie ging es denn dann anders?
 
SternburgExport schrieb:
Ich hatte in der Vergangenheit öfter den Anwendungsfall tiefgefrorenes Fleisch mehrere hundert Kilometer durch die Republik zu karren
Auf dem Weg zum Kongress der Serienmörder oder wie 😂.

Zur Box: Gelesen bis zum Preis, Gelacht, Kommentiert.....Fertig.
 
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DJMadMax schrieb:
Ähm ... meine Kühlbox hat vor über 15 Jahren mal 30 Euro gekostet, hat deutlich (!!!) mehr Platz als die kleineren Varianten hier bei gleichzeitig deutlich geringerem Platzbedarf und wiegt netto keine drei Kilo.

EDIT:
Auch toll - auf nahezu jedem Produktbild nen Haufen alkoholischer Getränke abgebildet, geht ja auch gar nicht anders.

Nein, vielen Dank!
Du wieder. Immer den Senf dazugeben, keine Ahnung haben, den ganzen Tag im Netz whataboutism verbreiten.

Das sind völlig unterschiedliche Produkte, deine 30 € Schrott Kühlbox hat garantiert keinen Kompressor o. ä., diese hier schon. Und da gibt es noch so einiges anderes was sich unterscheidet und den Preis in die Höhe treibt. Es gab auch mal Handys ohne Internet, mit schwarz weißem Display, kosteten 100 €, wieso soll man jetzt die Dinger für 1500€ kaufen?! - Siehst du, gleicher, hohler Vergleich. Aber mich wundert es nicht bei dir.
 
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DJMadMax schrieb:
Ähm ... meine Kühlbox hat vor über 15 Jahren mal 30 Euro gekostet, hat deutlich (!!!) mehr Platz als die kleineren Varianten hier bei gleichzeitig deutlich geringerem Platzbedarf und wiegt netto keine drei Kilo.
Boimler schrieb:
Wozu genau muss ich da hunderte Euro ausgeben, wenn's jede aktiv gekühlte Kühlbox für unterwegs für einen Bruchteil des Preises gibt?
PERKELE schrieb:
Warum nicht?

Ich hatte eine Mobile Box welcheit Peltier funktionierte, fuer kleinere Gartenparties war das in Ordnung.
Den Peltier Müll kann man halt auch direkt beim Schrottplatz abladen...

Und niemals hat so eine Box wirklich die Fähigkeit Inhalt abzukühlen. Selbst die Temperatur halten dürfte schwierig sein wenn die regelmäßig (Gartenparty) geöffnet wird.

Für gelegentlichen Gebrauch ist eine einfache Styroporbox und eine Tüte Eiswürfel die überlegene Wahl, für häufigen Bedarf will man einen Kompressor.

Oldtimer schrieb:
Die Preise sind recht happig, die Luftansaugung sitzt zu tief und saugt dadurch jeden Fusel oder Sandkorn auf.
Ich finde die Boxen nicht wirklich durchdacht....
Dachte ich mir auch. Mit dem Design kann man die doch nicht am Strand gebrauchen...

Ostfriese schrieb:
Wahrscheinlich bin ich aber einfach nicht die Zielgruppe.
Dito.

Das Teil ist für diejenigen interessant die legitim einen Usus für einen Kühlschrank oder eine Tiefkühltruhe im Auto benötigen. In Deutschland ist man seltenst soweit abseits von jeglicher Zivilisation aber gleichzeitig mit Auto unterwegs.

In größeren Ländern mit langen Straßen durch karge Regionen und wenig Verkehr wo man zwingend 5L Wasser pro Person im Kofferraum haben sollte für den Fall, dass das Auto eine Panne hat... maybe? Wenn man auf halber Strecke anhalten und ein Picknick oder eine Wanderung machen will?

Für die gelegentliche Gartenparty -> siehe oben, Styroporbox und eine Tüte Eiswürfel.
 
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DJMadMax schrieb:
Ähm ... meine Kühlbox hat vor über 15 Jahren mal 30 Euro gekostet, hat deutlich (!!!) mehr Platz als die kleineren Varianten hier bei gleichzeitig deutlich geringerem Platzbedarf und wiegt netto keine drei Kilo.
Und deine Kühlbox hat auch einen Kompressor?
Oder handelt es sich um thermoelektrische die nichts vernünftig runterkühlen kann?
 
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@PferdinantPfich

Mir sind diese Softdrinks einfach zu süß. Habe so manche schon in der Vergangenheit probiert kalt und auf Zimmertemperatur. Im kalten Zustand schmeckt man fast nichts und auf Raumtemperatur schmeckt man, wie schlecht die Sachen schmecken. Zumindest meinem Geschmack nach.

Seit langer Zeit trinke ich vermutlich durchschnittlich nicht mehr als zwei Liter Softdrinks pro Jahr und das auch immer nur aus Neugier. Also z.B. neue Bio-Cola, muss ich mal probieren. Und stelle oft fest, dass das einfach nichts für mich ist. Es gab auch ein paar Sachen, die mich halbwegs überzeugt haben, aber eben nicht genug, um das öfter zu kaufen.

Ich bin eher der Teetrinker und erfülle somit mein ostfriesisches Schicksal. :D
 
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Kann mir gerade kein Scenario vorstellen in dem ich das Teil für 1000€ kaufe. Wenn ich die 20-25 kg durch die pralle Sonne getrangen habe sauf ich alles gekühlte darin leer. :freaky:
Bin aber auch kein Mensch der gerne aktiv in der Sonne ist.

Für echte Fanatiker ist das evtl etwas, aber die findet man wohl eher auf CampingBase als auf ComputerBase. :D
 
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Eine Lösung wie von Plug-In Festivals (heißen die jetzt eigentlich Maentum?) und eine PowerStation ist vom Preis her sicher ähnlich, allerdings sind mir da 2 getrennte Geräte lieber: Man kann die PowerStation auch für andere Dinge nutzen und wenn eines davon kaputt geht, kann man das andere noch nutzen.

Man kann in solche Dinger übrigens nicht nur Alkohol legen, auch Fleisch (oder Gemüse ;)) oder Medikamente (Insulin muss z. B. gekühlt werden, allerdings nicht zu kalt).
 
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