Eigener PC als Arbeits PC auf Arbeit

AMDHippster

Lieutenant
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Hallo zusammen,

weiß jemand wie das rechtlich aussieht, wenn ich einen meiner PCs, der eh nur bei mir rumsteht auf Arbeit nehmen möchte? Also dort als Tower Desktop?

Das der dann neu installiert wird ist klar, auch das die MAC usw. im Netzwerk registriert werden muss. Aber wie sieht es mit der Haftpflicht aus? Wenn das Ding mal brennt? Und dann Schäden am Arbeitsplatz entstehen?

Reicht das aus, wenn der Elektriker im Betrieb der in Abständen die elektrischen Geräte prüft, das Gerät auch prüft?

Für Homeoffice hatte ich mir auch schon einen eigenen Laptop gekauft, da vom Arbeitgeber sowas zu lange dauert. Da hätte ich ein halbes Jahr oder so warten müssen.
Dieser Laptop wurde dann zusammen mit meinem Kollegen installiert (beide Admins), aber der wird ja fast nur bei mir zu Hause eingesetzt, daher habe ich mir da die Haftpftlichtfrage, wenn wegen dem Gerät die Bude abbrennt nicht gestellt.

Hat jemand da Erfahrungen?
 
Zuerst solltest du mit deinem Arbeitgeber klären, was er von dem Plan hält. Wir lassen Privatgeräte nur ins WLAN, welches keinen Zugriff auf das Firmennetz hat, sondern nur ins Inet darf.
Wenn die generelle Nutzung im Büro erlaubt wurde, kannst du auch gleich deine Bedenken mit dem AG klären.
 
Dann frage ich da mal. Ich dachte halt bloß, das sowas juristisch geregelt ist. Ich dachte hier hat jemand sich vielleicht auch seinen Arbeits PC selber angeschafft oder verwendet aus welchen Gründen auch immer ein Privatgerät auf Arbeit.

Einige Kollegen haben auch eine Kaffemaschine u.ä. im Büro, wie sieht das denn da aus, wenn da die Bude abbrennt deswegen?
 
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Dein AG wird dich über das Rechtliche und die eigenen Betriebsabkommen aufklären.
 
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jain...
klar, einerseits ist das IT, auf der anderen Seite aber auch EHS oder wie das jeweils heißen mag.
vielleicht hat der AG ja eine "grüne Verpflichtung" und Geräte mit zu hohem Stromverbrauch passen nicht dazu. Oder eben die Gefährdung durch elektrische Schäden, wobei ich die (wenn die generelle, regelmäßige Prüfung bestanden wurde und nicht an dem Gerät herum gebastelt wurde) für nicht höher als bei jedem anderen Gerät einschätze.
im Prinzip muss es ja einen "Hausmeister" geben, der dafür Sorge zu tragen hat, dass nichts grob fahrlässig betrieben wird. Segnet der das ab, dann ist es OK. Ds ist dann eben dasselbe wie bei den Kaffeemaschinen.
Beispiel: ich kenne Fälle, in denen (ausgerechnet in Irland) die EHS Abteilung die Temperatur für Wasser/Tee-Kocher auf 80° beschränken wollte. Das tut zwar shice weh, wenn man es sich über die Hand schüttet, aber es verursacht (angeblich) keine schweren Verbrennungen. Wenn es so eine Regel gibt, dann ist das eben tabu. In diesem Fall hätte es aber zu einem Arbeiteraufstand geführt (wenn die ihren Tee mit so lauwarmer Suppe "aufkochen" müssen) und die Regel wurde wieder zurück genommen. Aber es muss eben geregelt sein.

Netzwerk&Co. geht dann auf die Kappe von IT und ist ein anderes Thema, bzw. hängt davon ab, wie das organisiert ist. Wenn IT bei euch auch die Klospülung wartet, dann sind wahrscheinlich pauschal auch alle Geräte mit Stecker unter deren Verantwortung und nicht vom Hausmeister oder EHS ;)
 
Das musst du definitiv abklären. Es gibt Firmen die da eine BYOD Politik fahren.
Bei mir sind private Geräte verboten und kommen auch nicht ans Netz.
Eine elektronische Prüfung durch den örtlichen Elektroniker sollte in jedem Fall erfolgen.

Generell solltest du dir aber die Frage stellen, warum du das machen willst.
 
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AMDHippster schrieb:
Einige Kollegen haben auch eine Kaffemaschine u.ä. im Büro
die werden das vorher mit dem AG abgestimmt haben. Der AG ist bei solchen Dingen und deiner Frage oben immer erster Ansprechpartner. Sollte man eigentlich von selbst drauf kommen
 
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