Glasfaser Eigenes Modem an FTTH-Anschluss via SFP GPON Modul

Der Generator " https://gpon-sfp.felix.systems/" ist wieder online.
Danke dafür.

Wenn ich allerdings die den Inhalt von sfp_a2_info in das Feld unten einfüge, und auf "Display Current data" klicke, passiert nichts. Die Felder oben werden nicht gefüllt.

Habe beide Varianten getestet:
Mit der Startzeile "begin-base64 644 sfp_a2_info" und am Ende "====", und ohne.

Was mache ich falsch?
 
Mettwurscht schrieb:
Würde ich davon ausgehen. Das Glasfasermodem 2 hat ja auch die Möglichkeit, das PLOAM-Kennwort einzutragen, was beim GBGS entfällt.




Der Link unten rechts wird als ok angezeigt, sobald die Faser steckt. Dann stehen auch die Werte in den Feldern "Rx power" und "Tx power" drin. Ist der Status unten rechts für den Betrieb wirklich wichtig? Das Webinterface des Moduls startet ja unabhängig davon, was der Router meint. Klappt es denn, trotz "no link", eine PPPoE-Sitzung aufzubauen? Das mit dem VLAN7-Interface auf dem SFP-Port hast du bedacht und dass der PPPoE-Client über das VLAN7-Interface connecten muss, auch?

Wenn das klappt, pfeif drauf. Ansonsten schreib besser den Mikrotik-Support an.
Der link wird auch bei gesteckte Faser nicht angezeigt und die pppoe Einwahl über vlan 7 funktioniert auf dem sfp interface leider auch nicht.
Rx und TX power sehe ich. Bei Rx Lose kommt ein Haken sobald ich die Faser raus ziehe.
Welche RouterOS Version nutzt du?
Habe es gestern mit 7.1.1 probiert. Dann auf 7.1.5 upgedatet und danach noch die testing Version installiert. Ohne Erfolg. Habe gelesen es soll Probleme mit v7 geben. Dann müsste ich tatsächlich den Support kontaktieren.
Woran erkenne ich eigentlich welche ftth Version bei mir "läuft"?
hendrikausb schrieb:
Hi Leute.
Da EON und deutsche Glasfaser auch in der Liste stehen, frage ich mich gerade ob für die Beiden auch eine ONT Kennung benötigt wird?
Habe für meinen Telekom Anschluss jetzt das Modul von der Telekom bestellt. Mal schauen. Würde das Modul auch bei EON oder Deutsche Glasfaser funktionieren?
Dann noch eine Frage. Gibt es einen Unterschied zwischen dem Huawei OptixStar MA5671A und SmartAX MA5671A? Ist es das gleiche Modul? Stehe mit einem Großhandels Vertreter für Huawei Produkte in Kontakt, welcher die Produkte evtl besorgen könnte. Bei Huawei Enterprise habe ich das OptixStar angefragt. Dort sagte man mir das OptixStar MA5671A sei brand neu auf dem Markt. Der vom Großhandel sagte auf meine Anfrage nach dem MA5671A ohne Vorwort, dieses sei EoL. Könnt ihr etwas dazu sagen?

Gruß Hendrik
Kann mir dazu noch jemand was sagen?
 
hendrikausb schrieb:
Welche RouterOS Version nutzt du?
Im Moment die 7.1.3. Ich weiß nicht mehr, ob ich das SFP-Modul auch schon an der 6.49 hatte.

hendrikausb schrieb:
Woran erkenne ich eigentlich welche ftth Version bei mir "läuft"?
Wenn ein Techniker für die Einrichtung des ONT gekommen ist bzw. du ein PLOAM-Kennwort eintragen musst, ist es das alte FTTH 1.7-Gebiet. Wenn der ONT zum Selbsteinrichten war und du keine PLOAM-Kennung brauchst, ist es das Gigabit-Geschäftssystem.
 
EKVet schrieb:
@KernelMaker

Was meinst Du denn genau mit "modifizierter 10GBit Netzwerkkarte"?

Netzwerkkarten mit Broadcom 57810s Chip oder funktionieren auch andere Netzwerkkarten wie z.B. von Intel?

Gruß und Danke!
Für 2.5G brauchst du die Broadcom 57810s, weil man diese über das Diagnose-Tools von Broadcom auf 2.5G flashen kann. Mit Intel geht das nicht, davon abgesehen führen die bei vielen NICs eine Whitelist für SFPs. Das GPON Modul läuft aber mit 1G in der Intel.
 
mischo22 schrieb:
Habe beide Varianten getestet:
Mit der Startzeile "begin-base64 644 sfp_a2_info" und am Ende "====", und ohne.

Was mache ich falsch?
Also irgendwas fehlt da bei dir. Die Strings beginnen mit begin-base64 644 sfp_a2_info @ und enden mit ==@====@
 
Ich lese die Variable in eine Datei mittels
Code:
fw_printenv sfp_a2_info | sed "s/^sfp_a2_info=//" | tr '@' '\n' >> /tmp/sfp_a2_info.txt

Ein @ Zeichen gibt es da nicht.

Das sieht dann so aus (teilweise unkenntlich gemacht):
Code:
begin-base64 644 sfp_a2_info
XwDOAFoA0wCMoHUwiLh5GK/IAACIuAAAm4Ii0HuGK9QJzwANB8sAEAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA/gAAAAAAAAAEAAAABAAAAAQAAAAEA
AAAAAABMHpuAUQo3AAEAAf////8CAAFA//8BQAAAcAEAAAAAEGD/////////
////////////MDMwMzJVRFkAAAAAAAD+E///////////////////////////
//////////8AAhQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAJIV1VDbk29nv//////////////AAD//wAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAhCVbVBmrEO9bKwRsF26BzEEign7gG7/gpSmf
qtezWtcmoMAvUVFpYmx0v0CYvC0/E2sSjTq7HJnvutjwHLA7nO5rAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAjP0Ylt9WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAD/0P/gD/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAA==
====

Den Befehl hattest du oben so vorgegeben.
 
Ja für den Weg zu Fuß damit man zeilenweise das Base64 zerlegen kann ;)

Aber mit dem Generator braucht man das doch alles nicht mehr.
Variable mit fw_printenv ausgeben, bearbeiten und danach wieder schreiben.
 
Nachdem ich nun am Wochenende die Umstellung durchlaufen habe kann ich Feedback zum Zyxel-SFP-Modul (bzw. auch wahrscheinlich zu jedem anderen Fremd-Modem) geben, welches im neuen Glasfaser-Gigabit-Geschäftssystem (oder wie auch immer das genau heissen mag) betrieben werden soll:

Es muss schlicht die ONT-Kennung bzw. die Seriennummer übernommen werden. Das Feld für Passwort/PLOAM/SLID kann einfach leer bleiben.

Top! Wie erhofft, funktioniert :)
 
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Kann das Modul 2.5G?
 
hm... wie/wo finde ich das heraus? :)
in meiner udm pro kann ich für den sfp+ wan port nur zwischen 1g und 10g unterscheiden.
 
Hallo liebe Gemeinde

ich habe seit Anfang dieses Jahres auch einen FTTH der Telekom und nutze das Huawei MA5671A in einem Unifi USG 4 Pro Router erfolgreich. Nun möchte ich aber wegen des geringen Durchsatzes der USG ihn gegen eine UDM Pro auch von Unifi ersetzten. Doch leider erkennt die UDM Pro das Modul nicht auch wenn ich die Geschwindigkeit Switch und Modul seitig auf 1Gbit beschränke. Ich hab auch einen USW Pro 48 PoE Switch auch in diesem wird das Modul nicht erkannt. Kennt jemand das Problem bzw. gibt es einen Lösung dafür?

Auf dem Modul wurde nach der Anleitung von KernelMaker folgende Firmware geflascht: "Powered by LuCI Trunk (0.12+git-4623707) OpenWrt SFP 7.5.13"
 
hendrikausb schrieb:
Der link wird auch bei gesteckte Faser nicht angezeigt und die pppoe Einwahl über vlan 7 funktioniert auf dem sfp interface leider auch nicht.
Rx und TX power sehe ich. Bei Rx Lose kommt ein Haken sobald ich die Faser raus ziehe.
Welche RouterOS Version nutzt du?
Habe es gestern mit 7.1.1 probiert. Dann auf 7.1.5 upgedatet und danach noch die testing Version installiert. Ohne Erfolg. Habe gelesen es soll Probleme mit v7 geben. Dann müsste ich tatsächlich den Support kontaktieren.
Woran erkenne ich eigentlich welche ftth Version bei mir "läuft"?

Kann mir dazu noch jemand was sagen?
Ich habe es nun auch geschafft. Im hex s wird das Modul direkt erkannt, im rb3011 musste ich die Auto negotiation ausstellen und auf 1G fest stellen. Darauf hatte ich dann auch bei gesteckte Faser link ok.
Dachdem ich dann auch noch meine Kennung richtig eingegeben hatte funktionierte auch die pppoe Einwahl.
Mir wurde das Kennwort im telekom Chat zugeschickt mit 2x 5 Stellen dazwischen ein Leerzeichen.:rolleyes: das hatte ich einfach nur kopiert...
Läuft auf jedenfalls seit letztem samstag durch bei ca 50°C.
 
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Wie funktioniert das ganze denn eigentlich wenn mein Ausbaugebiet bereits mit GGS läuft und ich das Telekom Zyxel SFP Modul in einer Dream Machine Pro nutzen will? Was sind die Schritte bei einem Neuanschluss? Bekomme ich da einen Link und muss die Seriennummer (heißt glaube Modem-ID bei der Telekom) übertragen und der Anschluss aktiviert sich automatisch ohne das PLOAM Passwort?

Wie lang ist das dem SFP-Modul beiliegende LC/APC auf SC/APC Kabel?
 
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Der Frage schließe ich mich an.
Bei mir steht im Laufe des Jahres ein Umzug an (Neubau) in eine Wohnung mit FTTH von der Telekom. Mein Router verfügt über zwei SFP+ Ports und ich würde gerne das Zyxel-Modul von der Telekom benutzen. Wie sehen hier die initialen Schritte aus? (step-by-step)
Ein paar Beiträge weiter vorne liest man, dass man das PLOAM Passwort gar nicht braucht, aber gilt das auch bei einem Neuanschluss oder nur bei Migration eines existierenden ONT? (...weil dadurch vielleicht schon irgendwas im Backend freigeschaltet wurde o.Ä.)

Ich fange erst an mich mit der ganzen Thematik auseinander zu setzen, kenne mich daher noch nicht so gut aus. Wie funktioniert das eigentlich mit der Modem-ID/Seriennummer? Ist das sowas wie eine Art MAC-Adresse nur für Glasfaser, die man beliebig ändern kann und die im Backend irgendwo eingetragen wird, damit der Anschluss mit dem gebuchten Tarif freigegeben wird?

Hat schon jemand Erfahrung mit einem eigenen Modul bei 1&1? Laut Online-Abfrage ist mein Telekom-Anschluss auch über 1&1 buchbar, was ich aufgrund des vermeintlich besseren Peerings bevorzugen würde.
 
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im GGS braucht es grundsötzlich kein PLOAM-Passwort mehr, es reicht die Seriennummer des Modems in Kombination mit der ID de GF-TA. Nach erfolgreichem Anschluss und Messung der Leitung erhölt man automatisiert eine Mail von der Telekom zur Freischaltung. Hier muss mann dann die beiden Nummern eingeben, im Anchluss funktioniert dann einfach der Glasfasarnschluss.
Aber eben nur in der Kombination mit der angegebenen Seriennummer des Modems (egal ob Telekom-Modem oder Fremdmodem, jedes hat da seine eigene Seriennummer. Also ja, ist vergleichbar mit MAC-Adressen). Deswegen habe ich eben in meinem Fall die Seriennummer des Telekom-Modems auf das SFP-Modul geclont, damit kann ich die Modems hin und her wechseln ohne eine erneute Freischaltung durchführen zu müssen.
Das beiligende Kabel ist recht kurz, ich meine gerade mal 1m lang, ich nutze daher ein anderes selbst gekauftes Kabel.
 
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nicx* schrieb:
Deswegen habe ich eben in meinem Fall die Seriennummer des Telekom-Modems auf das SFP-Modul geclont, damit kann ich die Modems hin und her wechseln ohne eine erneute Freischaltung durchführen zu müssen.
+1; das ist IMHO der beste Weg, da das Problem mit SFP-Modulen ist, dass diese nicht annähernd so "kompatibel" sind wie es PCI(e) NICs sind. Man denkt ja erst ml immer SFP ist SFP, aber dann stellt sich raus, dass bestimmte Router-Modelle nur mit bestimmten SFP-Modulen kooperieren und mit anderen gar nicht. Das ist kein groesseres Problem, wenn man sich leisten kann zum existierenden Router ein passendes Modul su suchen, aber wenn man auf die schnelle dann den Router ersetzen muss ist es sicherlich stressfreier wenn man eine ONT-Variante hat die über Ethernet unproblematisch in Bewtrieb genommen werden, mit quasi allen Routern mit einem Ethernet-Wan Port. Klar kann man sich dagegen wappnen und einen, zum jeweiligen SFP-ONT passenden, Router als Cold-Spare ins Regal legen erscheint mir aber aufwendiger/teurer als einen ~50EUR Ethernet-ONT auf Halde zu lagern. Aber klar ist Geschmacksache... (bin halt persönlich etwas vergrätzt ob der Tatsache, dass es im SFP-Bereich um eine universelle Kompatibilität so schlecht bestellt zu sein scheint).
 
nicx* schrieb:
im GGS braucht es grundsötzlich kein PLOAM-Passwort mehr, es reicht die Seriennummer des Modems in Kombination mit der ID de GF-TA. Nach erfolgreichem Anschluss und Messung der Leitung erhölt man automatisiert eine Mail von der Telekom zur Freischaltung. Hier muss mann dann die beiden Nummern eingeben, im Anchluss funktioniert dann einfach der Glasfasarnschluss.
Danke für die Info.
nicx* schrieb:
Deswegen habe ich eben in meinem Fall die Seriennummer des Telekom-Modems auf das SFP-Modul geclont, damit kann ich die Modems hin und her wechseln ohne eine erneute Freischaltung durchführen zu müssen.
Das würde ich grundsätzlich auch machen, allerdings scheint das Modem ja nicht mehr dabei zu sein und man muss es dazu kaufen, richtig? In dem Fall würde ich dann nur das SFP-Modul kaufen.
nicx* schrieb:
Das beiligende Kabel ist recht kurz, ich meine gerade mal 1m lang, ich nutze daher ein anderes selbst gekauftes Kabel.
Kannst Du es vielleicht einmal messen wenn Zeit ist? Auf Bildern sieht es länger aus, kann aber täuschen
1648986779509.jpeg
 
Ein Backupgerät ist natürlich nie schlecht, aber ich sehe es genau so wie mein Vorposter. Ich möchte ungern initial beide Geräte kaufen, nur um eins davon ungenutzt im Schrank liegen zu lassen. Bei einer Migration sieht das natürlich anders aus, da würde ich die ID auch sofort klonen, um zur Not beide Geräte verwenden zu können.

Ich werde es wahrscheinlich auch erstmal nur mit dem Zyxel Modul riskieren.
 
Hallo zusammen,
danke für Eure Anleitung.
Ich habe mir für meinen Telekom-Anschluss ein Huawei-Modul sowie ein Zyxel-Modul organisiert und ersteres nach der Anleitung gerootet.
Auf beide Module habe ich Seriennummer und PLOAM Passwort aufgespielt, um nach Belieben von meinem HWTC-ONT auf SFP zu wechseln.

Der Verbindungsaufbau mit dem Huawei über die UDM Pro klappt super. Beim Zyxel bekomme ich aber immer wieder im Wechsel curr_state=2 und curr_state=3.
Erst wenn ich mich auf die Konsole des Zyxel einlogge und (erneut) die Seriennummer update, klappt der Verbindungsaufbau (curr_state=5) - eine PPPoE Verbindung habe ich dennoch mit dem Zyxel noch nicht hinbekommen.

Daher meine Fragen:
  • Wird die über die CLI geänderte Seriennummer nach einem Reboot überhaupt gespeichert? Falls nein, wie kann man diese permanent ändern?
  • Warum klappt der Verbindungsaufbau mit dem Zyxel trotzdem nicht? Muss vielleicht (wie beim Huawei) auch noch die MAC geclont werden oder spricht curr_state=5 dafür, dass PPPoE eigentlich ohne Weiteres klappen müsste?

Danke an die Community!
 
sportfreund schrieb:
Wird die über die CLI geänderte Seriennummer nach einem Reboot überhaupt gespeichert? Falls nein, wie kann man diese permanent ändern?
Hast du nur den hal -> "sn SERIENNUMMER" Befehl genutzt? Der speichert die Seriennummer nicht permanent.
Dazu musst du den hal -> "set sn SERIENNUMMER" Befehl nutzen.

sportfreund schrieb:
Warum klappt der Verbindungsaufbau mit dem Zyxel trotzdem nicht? Muss vielleicht (wie beim Huawei) auch noch die MAC geclont werden oder spricht curr_state=5 dafür, dass PPPoE eigentlich ohne Weiteres klappen müsste?
Ich hänge noch auf der alten FTTH1.7 Plattform, bei mir war hier nur die Änderung der Seriennummer und des PLAOM Passworts notwendig.
Bei curr_state=5 funktioniert die PPPoE Einwahl auf VLAN 7 ohne weitere Änderungen auf dem Zyxel Modul.
 
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