Es gibt soweit ich weiß in ganz jungen Jahren auch einen Abschnitt als renitente Phase, so mit 3 Jahren meine ich. Sowas hast Du ja vielleicht erlebt beim Kind, dersil. Das man als Kind zum Beispiel nicht ins Bett gehen will und man es als Vater (oder Mutter) mehr oder weniger dazu zwingen muss, um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein. Beim Tag- Nacht Rhythmus ist ja auch eine feste Zeit wichtig.
Aber dann im späteren Jugendalter ist man ja gerne mal für sich alleine, übertritt Grenzen schon im größeren Umfang, dann ist es nicht falsch, den besagten Zaun etwas freiräumiger zu gestalten, wenn das Kind kurz davor ist, erwachsen zu werden, nicht nur körperlich, eventuell sogar auch schon geistig.
Und in dem Alter redet man nicht unbedingt gerne über Gefühle, vielleicht ist meine Idee daher so wichtig oder zumindest interessant, weil man schon einiges an Arbeit leisten muss, um die neuen Bedürfnisse kennenzulernen. Weil die Entwicklung ist ja auch eine nicht unbedeutende Veränderung, in der sich sehr schnell alles ändert (merkt man dann an der Laune von den pubertären Kindern). Ab und zu sich mal schon wieder etwas annähern, aber trotzdem nicht das Gefühl geben, einengen zu wollen. Eben einfach mal zusammen Spaß haben mit den Eltern, statt die besagten Spiele alleine durchzuspielen. Und da ist auch so ein Punkt, sich vielleicht einfach mal dazu zu setzen, wenn das Kind Egoshooter spielt. Und wenn man Gitarre spielt ist das doch eine gute Gelegenheit, natürlich nur wenn das Kind zustimmt und jederzeit die Möglichkeit hat, sich ins Zimmer (oder besser gesagt, das eigene Reich) zurückziehen zu können, einfach mal den Kompositionen zuzuhören.
Genauso bei Brettspielen, wenn einem langweilig ist, weil einem alles verboten wurde, nimmt man das Angebot der Eltern mal mitzuspielen vielleicht eher an.
Nach dem Motto: Du hast Deine Freiheit, aber wir sind immer noch Deine Eltern und für Dich da, können etwas zusammen machen, um Dich nicht aus den Augen zu verlieren.
Aber dann im späteren Jugendalter ist man ja gerne mal für sich alleine, übertritt Grenzen schon im größeren Umfang, dann ist es nicht falsch, den besagten Zaun etwas freiräumiger zu gestalten, wenn das Kind kurz davor ist, erwachsen zu werden, nicht nur körperlich, eventuell sogar auch schon geistig.
Und in dem Alter redet man nicht unbedingt gerne über Gefühle, vielleicht ist meine Idee daher so wichtig oder zumindest interessant, weil man schon einiges an Arbeit leisten muss, um die neuen Bedürfnisse kennenzulernen. Weil die Entwicklung ist ja auch eine nicht unbedeutende Veränderung, in der sich sehr schnell alles ändert (merkt man dann an der Laune von den pubertären Kindern). Ab und zu sich mal schon wieder etwas annähern, aber trotzdem nicht das Gefühl geben, einengen zu wollen. Eben einfach mal zusammen Spaß haben mit den Eltern, statt die besagten Spiele alleine durchzuspielen. Und da ist auch so ein Punkt, sich vielleicht einfach mal dazu zu setzen, wenn das Kind Egoshooter spielt. Und wenn man Gitarre spielt ist das doch eine gute Gelegenheit, natürlich nur wenn das Kind zustimmt und jederzeit die Möglichkeit hat, sich ins Zimmer (oder besser gesagt, das eigene Reich) zurückziehen zu können, einfach mal den Kompositionen zuzuhören.
Genauso bei Brettspielen, wenn einem langweilig ist, weil einem alles verboten wurde, nimmt man das Angebot der Eltern mal mitzuspielen vielleicht eher an.
Nach dem Motto: Du hast Deine Freiheit, aber wir sind immer noch Deine Eltern und für Dich da, können etwas zusammen machen, um Dich nicht aus den Augen zu verlieren.
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