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empfehlenswerte dokumentationen zum thema ernährung
ich kenne nur 2 davon und die sind imho nicht wirklich empfehlenswert.
Was genau suchst du?
Soll der Einfluss unseres Lebensstils (und unserer Ernärungsgewohnheiten) beleuchtet werden?
Willst du wissen, wie der Keks in die Dose kommt?
Willst du mehr über Inhaltsstoffe und dergleichen wissen?
Willst du über die Nahrungsmittelindustrie ein paar Dinge erfahren?
...
spezifisch suche ich eigentlich nichts. soll um ernährung gehen. soll anspruchsvoll und gleichzeitig auch ein bisschen unterhaltsam sein. die beispiele, die ich gegeben habe kannst du als grobe richtlinie nehmen. genauer, "unser täglich brot" aber mit mehr kommentar.
ich suche keinen popularistischen hollywood pseude doku krams.
edit: @revolution, danke für earthlings. habs mal bei amazon gesucht und gleich ein paar weitere empfehlungen bekommen, die sehr interessant aussehen:
- abgefüllt
- taste the waste
- we feed the world
- gabel statt skalpell
Das Original "Earthlings" wird eigentlich nicht mehr von Amazon vertrieben, sondern nur noch auf einigen Tierschutzseiten zum Sehen "angeboten".
Es sollte allerdings erwähnt werden, dass dieser Film teilweise sehr "brutal" ist und viele Menschen nach 20 Minuten aufgeben (nein, das sind keine Weicheier).
Ich persönlich finde, 20.15 Uhr auf ARD/ZDF, damit auch der letzte Mensch weiß, was hier so vor sich geht. Aber das traut sich niemand.
Für die Grundschule vielleicht noch nicht. Da ist vielleicht besser wenn man es Real sieht. Besuch bei Tierhalter, Schlachter nach dem Motto woher kommt unser Pausenbrot.
Auf jeden Fall sollte sich jeder mal den Film anschauen. Auch wenn nach 20min ausgemacht wird.
Plastic Planet und Unsere Welt habe ich noch gefunden. Haben zwar nicht nur Thema Ernährung, aber sind bestimmt auch interessant.
Wenn "man" wie ich seit Jahren im Tierschutz arbeitet, ist man von der Gattung Mensch sowieso geheilt.
Lieber 100 Klapperschlangen als einen Menschen...denn da weiß ich, woran ich bin.
Aber am schlimmsten sind für mich die Heuchler, Stichwort Massentierhaltung:
"Och, die armen Tiere, was müssen die durchmachen. So etwas würde ich nie wollen und kaufen"
Und rennen in den nächsten Supermarkt...1 Kg für 1,- Euro kaufen (ja, ich weiß, nicht alle Menschen haben grenzenlos Geld zur Verfügung, aber für Kippen reicht es merkwürdigerweise immer).
Seit 2005 Vegetarier. Nichts bereut, alle Blutwerte besser denn je (02/2013). Aber Vegetarier sind ja eh die "Verstrahlten"
vorsichtig mit dem thema. das bringt nur ungut. hat wohl was mit instinkten zu tun, dass sich die menschen nicht reinreden lassen, was sie essen oder nicht essen sollten.
ich bin jetzt seit etwas über einem jahr vegetarier und bin gerade dabei auf vegan umzusteigen (nicht so leicht, das sag ich dir). milchtierhaltung hat nämlich auch die bekannten probleme der massentierhaltung. neutral betrachtet ist es einfach unnatürlich milch eines anderen tieres zu trinken. ist für fast alle normal aber muss man sich mal überlegen am euter einer kuh zu saugen (übertrieben dargestellt). milch ist für neugeborene. kuhmilch ist für neugeborene kühe. wieso sollte ich das auch trinken? naja... (calcium, ich weiß. hat die lobby gut in die köpfe der leute eingebrannt.)
mir gehts seit ich meine ernährung umgestellt habe viel besser, sowohl physisch als auch psychisch. die erfahrungen, die andere vegetarier gemacht haben, von wegen "sich fitter fühlen usw.", habe ich genau so gemacht, nachdem ich fleisch von meinem speiseplan gestrichen habe. es gibt da deutliche übereinstimmungen und das finde ich faszinierend.
gemüse ist darüber hinaus viel günstiger als fleisch. selbst wenn man das billigste billig fleisch kauft. tiefkühl hähnchenschenkel (für 2 oder 3 euro pro kilo) können vielleicht mit gemüse konkurrieren aber das zeug hab ich nicht mal gegessen als ich noch fleisch gegessen hab.
Ach..was andere darüber denken oder sagen ist mir so ziemlich egal.
Mit Ü50 kann ich mir auch eine gewisse Arroganz leisten, die "Kiste" rückt unaufhörlich näher.
Ok, aber wir lassen dann das Thema. Vegan werde ich wohl nicht werden, aber "normale" Produkte kommen sowieso kaum noch auf meinen Tisch, ich bin in der Lage, mir wenigstens "Bio" leisten zu können. Ja, da gibt es auch schwarze Schafe, aber wenn man sich ausgiebig damit befasst, ist man schon auf der etwas sicheren Seite.
Komischerweise lerne ich in verschiedenen Foren immer mehr meiner Gattung kennen. Scheinbar denkt doch der ein oder andere nach. Und sich zu "outen" finde ich auch nicht schlimm, es weiß doch eh' niemand, wo mein Haus wohnt.
Ich setze Dich einfach mal mit auf meine Freundesliste.
wusstet ihr, dass produkte von " gut und günstig " und " ja! " vom gleichen hersteller, wie die teuren markenprodukte sind?
es geht nur darum, den discountern kunden abzuwerben. qualität ist die gleiche
joa, is nix neues. es gibt ja auch nur ein paar große nahrungsmittelproduzenten auf der welt, die überall ihre markennamen und sorten drin haben. stichwort nestle.
die wollen ja bald auch den trinkwassermarkt kontrollieren. alles für die gewinnmaximierung.
mit gesundem menschenverstand sollte man eigentlich alles, wo ein markenname drauf steht meiden. prinzipiell alles wofür werbung gemacht wird einfach stehen lassen. eine etage weiter unten im regal steht das selbe produkt mit einem weniger bekannten markennamen und dazu noch um einiges günstiger.
produziert wird wahrscheinlich trotzdem in der gleichen fabrik. wird nur in unterschiedliche tüten abgefüllt.