T
Thorsten-Bln
Gast
Hallo,
ich bin derzeit dabei meinen Rechner zu optimieren und ihn dabei auch leiser zu machen durch neue Lüfter, das lauteste ist halt nun der Netzteillüfter von meinem Enermax Liberty 400.
Also kam die Idee den zu wechseln. Netzteil ist eh schon drei Jahre alt, also hat sich das mit dem Garantieverlust durch Öffnen eh schon erledigt.
Im Netzteil ist original ein Lüfter gewesen mit der bei 12V laut Herstellerangaben 2400 Umdrehungen machen würde und ca. 135m³/h fördern würde. Aber bei mir dreht er das Lüfter lt. Everest nur mit 950 Umdrehungen. Manchmal, wenn z.B. 2 Stunden Prime mit Volllast läuft und Hitze im Rechner produziert wird, dann dreht das Netzteil auch mal hoch auf 1100-1200 Umdrehungen, aber nie mehr.
Jetzt hab ich das Netzteil geöffnet und den Lüfter raus. Und habe mal einen Scythe Kama 1200 eingebaut, den ich hier noch rumliegen gehabt. Der hat max. 1200 Umdrehungen bei 12V. Netzteil liegt nun noch offen neben dem Rechner aber angeschlossen.
Wenn ich nun den Rechner anschalte und hochfahre, steht der Netzteillüfter erstmal still. Erst nach paar Minuten läuft der Lüfter an. Und Everest zeigt mir ca. 500 Umdrehungen an.
Jetzt frag ich mich, ist das ok ? Oder zuwenig ? Kann ich es so einbauen ?
Wie haben das andere gemacht die den Netzteillüfter ausgetauscht haben ?
Ne andere Idee die ich noch hatte, war gewesen, dass ich den Netzteillüfter nicht über das Netzteil steuern lasse, sondern ich den Netzteillüfter auf dem Mainboard anstecke und das Stromkabel für den Lüfter praktisch vom Mainboard in das Netzteil hineinlege.
Was meint Ihr ?
Achso.. Hier noch kurz ne Zusammenfassung meines Systems: E6600 @ 3,6GHz , 63°C unter Volllast, Thermalright IFX-14 mit 2x Scythe S-Flex 800UPM, 1x Coolink 120mm 800UPM Gehäuselüfter hinten raus, ATI Radeon HD3850
Liebe Grüße
Thorsten
ich bin derzeit dabei meinen Rechner zu optimieren und ihn dabei auch leiser zu machen durch neue Lüfter, das lauteste ist halt nun der Netzteillüfter von meinem Enermax Liberty 400.
Also kam die Idee den zu wechseln. Netzteil ist eh schon drei Jahre alt, also hat sich das mit dem Garantieverlust durch Öffnen eh schon erledigt.
Im Netzteil ist original ein Lüfter gewesen mit der bei 12V laut Herstellerangaben 2400 Umdrehungen machen würde und ca. 135m³/h fördern würde. Aber bei mir dreht er das Lüfter lt. Everest nur mit 950 Umdrehungen. Manchmal, wenn z.B. 2 Stunden Prime mit Volllast läuft und Hitze im Rechner produziert wird, dann dreht das Netzteil auch mal hoch auf 1100-1200 Umdrehungen, aber nie mehr.
Jetzt hab ich das Netzteil geöffnet und den Lüfter raus. Und habe mal einen Scythe Kama 1200 eingebaut, den ich hier noch rumliegen gehabt. Der hat max. 1200 Umdrehungen bei 12V. Netzteil liegt nun noch offen neben dem Rechner aber angeschlossen.
Wenn ich nun den Rechner anschalte und hochfahre, steht der Netzteillüfter erstmal still. Erst nach paar Minuten läuft der Lüfter an. Und Everest zeigt mir ca. 500 Umdrehungen an.
Jetzt frag ich mich, ist das ok ? Oder zuwenig ? Kann ich es so einbauen ?
Wie haben das andere gemacht die den Netzteillüfter ausgetauscht haben ?
Ne andere Idee die ich noch hatte, war gewesen, dass ich den Netzteillüfter nicht über das Netzteil steuern lasse, sondern ich den Netzteillüfter auf dem Mainboard anstecke und das Stromkabel für den Lüfter praktisch vom Mainboard in das Netzteil hineinlege.
Was meint Ihr ?
Achso.. Hier noch kurz ne Zusammenfassung meines Systems: E6600 @ 3,6GHz , 63°C unter Volllast, Thermalright IFX-14 mit 2x Scythe S-Flex 800UPM, 1x Coolink 120mm 800UPM Gehäuselüfter hinten raus, ATI Radeon HD3850
Liebe Grüße
Thorsten