News Entlassungswelle bevorstehend: Bei Intel könnten noch einmal 20 Prozent der Stellen wegfallen

"wenig Gutes für die Belegschaft" kommt erst an zweiter Stelle.

An erster Stelle stehen die Zahlen und die sehen abermals sehr schlecht aus.
Der Laden läuft nicht und es gibt abermals Abschreibungen in Milliardenhöhe.
Ausblick ebenfalls schlecht.

Tja liebes Intel wenn ihr eure aber Milliarden für unzähligen Fehlinvestitionen in den Casinos von Las Vegas eingesetzt hättet, dann wäre davon noch etwas übrig.
 
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Intel schrumpft sich gesund...
 
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Scheint aber nach den Pressemeldungen nicht nur Intel zu sein, sondern die ganze Tech-Branche die Stellen streicht bzw. "gezielt" "Low-Performer" ?
 
ThirdLife schrieb:
Dann braucht hier im Forum ja keiner mehr was zu irgendeinem Thema zu schreiben. Schliesslich kennt auch keiner die "internen Strukturen". Klingt nach einem super Forum. Sehr still auf jeden Fall. :daumen:
Natürlich kann man was zu schreiben. Du weißt nur nicht wie man vernünftig diskutiert, dass ist das Problem. Du stellst dich hin als hättest du die Weisheit mit löffeln gefressen und könntest die Bude wieder auf Vordermann bringen.
ThirdLife schrieb:
Kannst du das beurteilen ? So ganz ohne "die internen Strukturen zu kennen" ?
Ja kann ich. Dafür muss man kein Genie sein. Das eine ist eine Profession, hat mit dem Ausbildung zu tun und da wandere ist einfach ein Position die man besetzt.
Und auch auf Intel bezogen muss ich die Strukturen nicht kennen. Einiges Personal ist bekannt und deren Werdegang frei einsehbar.
Es ist einfach nur Stammtischniveau zu behaupten im Management wären nur Bürokraten und BWLer.
ThirdLife schrieb:
Ja, natürlich, die zehntausende Putzkräfte, man kennts.
Hast du überhaupt jemals in einer Firma gearbeitet? Marketing, Vertrieb, Accounting, Einkauf, HR, ....
Sind alles Ingenieure? Oder putzen die nebenher?
ThirdLife schrieb:
Klar, statt gute Produkte und einer sinnvollen Strategie sind Entlassungen immer die beste Lösung. Capitalism yeehaw.
Vertrieb und Marketing entwickeln jetzt die Produkte?
ThirdLife schrieb:
Sicher nicht. Aber mir kann auch keiner erzählen die Bude hat aus reinem Goodwill fünfzehn Jahre lang 40-60k Mitarbeiter für "nichts" bezahlt und diese keinen Wert eingebracht.

Behaupte ich mal. Ganz "ohne die internen Strukturen zu kennen".
Zum eine kann sich durchaus was "ansammeln" in Zeiten wo man quasi unbegrenzt Mittel hat und zum anderen hat sich Intels Marktsituation komplett geändert. Habe ich alles schon oben ausgeführt.
Intel wird auch einige Projekte eingestellt haben die vielleicht ursprünglich ganz vielversprechend waren aber mit dem Kerngeschäft nicht viel zu tun haben und
für die jetzt kein Geld mehr da ist.
 
Ein überfälliger und notwendiger Schritt, bleibt halt nur zu hoffen, dass es tatsächlich das bürokratische Middle Management trifft und keine produktiven Ingenieure.

neofelis schrieb:
Intel bestellt Nova Lake bei TSMC.

Der Laden aus Santa Clara läuft echt nicht mehr rund.
Über kurz oder lang wird Intel sich von der "Highend"-Fertigung verabschieden.

Das ist bereits seit über einem halben Jahr bekannt und wird gerade nur von den Medien wieder neu ausgeschlachtet.
 
Wie viel Bullshit hier wieder gepostet wird. Wer ernsthaft behauptet, man brauche nicht so viele Manager, hat entweder nie ein größeres Team geführt oder versteht nicht, wie Organisationen funktionieren.


Fakt ist: Kein Manager sollte dauerhaft mehr als 10 Direct Reports haben – und das ist schon das obere Limit. Die meisten Studien empfehlen eher 7 bis 8. Warum? Weil Führung Zeit braucht. Mitarbeiter brauchen Feedback, Orientierung, Priorisierung. Wenn du 15 Leute direkt führst, bist du entweder ständig überlastet oder du wirst deiner Führungsrolle nicht gerecht. Beides ist Gift für die Performance.
 
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whynot? schrieb:
...Das ist bereits seit über einem halben Jahr bekannt und wird gerade nur von den Medien wieder neu ausgeschlachtet.
Passt doch trotzdem in den Thread. Oder was passt Dir nicht?
 
DerMond schrieb:
Die ganzen unwichtigen und überbezahlten Stellen bleiben ohnehin erhalten, der neue CEO wird ja nicht die Stellen Streichen die ihm zu seiner Position verholfen haben.
Quatsch
Deine lächerlichen Vermutungen kannst du für dich behalten
DerMond schrieb:
Zu glauben die würden die Einsparungen direkt an die Verbraucher weitergeben und die Produkte günstiger anbieten ist mehr als naiv.
Ebenfalls Quatsch
Wenn das Produkt nicht konkurrenzfähig ist muss es entweder billiger oder besser werden oder Intel geht den Bach runter
So wie es jetzt läuft geht es jedenfalls nicht weiter
Das hat nichts mit Naivität zu tun dir fehlt einfach grundlegendes Wissen
 
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Dieser schmerzhafte Aderlass ergibt schon Sinn, denn Intels aufgeblähte Personalstrukturen entstanden in einem Umfeld als es galt seine quasi Monopol-Position zu zementieren. Dafür braucht man ganz andere Leute und Personal als um sich wieder zu einem Innovations-Treiber zu entwickeln.

Jetzt wo man der Underdog ist, muss man sich wandeln.
 
War doch klar? Das Unternehmen ist völlig überbesetzt und das wurde bereits vor Monaten kommuniziert …
Ergänzung ()

Boimler schrieb:
Ich glaube, Intel hat in den letzten Jahren viel verschlafen und muss von einem hohen Ross heruntersteigen, das Marktführerschaft (in vielen Bereichen) heißt. So etwas löst man nur bedingt durch Personalabbau.
Das Intel etwas ändern muss ist klar, an den Marktanteilen bei den CPUs liegt es klar nicht - ist nicht so als ob AMD hier im letzten Jahr groß zulegen konnte:
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, eher an der Foundry - aber das sollte doch bekannt sein. Überbesetzung ist natürlich auch kein Zustand der bleiben sollte, wobei viele in den Jahren nach Corona stark am Personal abgebaut haben. Bei Intel passt es eben in die Klatschpresse :rolleyes:
Ergänzung ()

matmartin schrieb:
Jetzt wo man der Underdog ist, muss man sich wandeln.
Das passt leider nicht zu den Marktanteilen s.o., auch wenn Intel/Nvidia-Bashing gerade trendy ist :p
Ergänzung ()

senf.dazu schrieb:
Scheint aber nach den Pressemeldungen nicht nur Intel zu sein, sondern die ganze Tech-Branche die Stellen streicht bzw. "gezielt" "Low-Performer" ?
Richtig - aber bei Intel passt es zur Klatschpresse was man ja hier an den Kommentaren sehen kann :rolleyes:
Ergänzung ()

DerMond schrieb:
Das Streichen von 20.000 Stellen macht deren Produkte auch nicht besser.
Hast du das damals vor Ryzen auch bei AMD gesagt? :p Und die lagen nicht lediglich 10% in Spielen bzw. 0% in Anwendungen hinten:
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DerMond schrieb:
Ich würde mal behaupten dass zwischen den obersten Managern und den aktuellen schlauen Köpfen die für den komplizierten Aufbau neuer Architekturen zuständig sind, eine riesige Diskrepanz in Gehältern besteht.
Wie auch bei der Konkurrenz - was willst du uns damit sagen?
 
Zuletzt bearbeitet:
FrittiDeluxe schrieb:
Wenn ich sehe, wie unglaublich viele Leute ins Kaufmännische wollen, Betriebswirtschaft studieren und Kaufleute werden, dann wundert mich nicht, dass es gerade in dem Bereich völlig überbläht ist. Ich selbst bin froh, dass ich in meinem Leben umgesattelt habe, denn spätestens jetzt, wo in vielen Unternehmen gerade im Büro Köpfe rollen, hätte ich auch schwitzen müssen.
Dir ist aber schon bewusst, dass ein Großteil der Manager bei Intel keine BWLer sind bzw. wenn nur einen MBA gemacht haben und aus dem technischen Bereich kommen? Etwas das Thema verfehlt würde ich sagen...
 
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Tuetensuppe schrieb:
Sieht man hervorragend anhand der Mitarbeiterzahl von AMD.
2015 gab es den absoluten Tiefstand des Börsenkurses, AMD hat die niedrigste Anzahl an Angestellten.
Ab da bis 2020/21 schoß der Kurs extrem in die Höhe und die Gesamtzahl der Mitarbeiter verdreifachte sich.
Jetzt fehlt nur noch der Umsatz für einen vernünftigen Vergleich der Situationen - ach stimmt :p
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Exakt - überhaupt keine vergleichbare Situation, wer das allein am Börsenwert festmacht versteht nicht all zu viel von Wirtschaft …
stefan92x schrieb:
Wie im Artikel erwähnt: Übermorgen kommen die aktuellen Quartalszahlen, dann wissen wir es genau. Die Erwartung, die im letzten Bericht kommuniziert wurde war ein Quartal ohne Gewinn für den Gesamtkonzern, mal sehen wie es wirklich ausgehen wird.
Was nicht wirklich relevant ist bei dem Umsatz - siehe AMD, die 30 Jahre (!) um die 0$ Gewinn geschlängelt sind:
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Wenn man das mit Intel vergleicht:
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Intel hat einfach bis 2023 mehr Gewinn gemacht, als AMD jemals (!) auch nur ein Jahr zuvor, dass hier manche die Situation von Intel mit AMD 2015 vergleichen ist da wirklich zum schmunzeln :lol:
Ergänzung ()

stefan92x schrieb:
Noch. Tendenz seit Jahren fallend.
Woran machst du das fest? Die Marktanteile sprechen jedenfalls nicht ansatzweise dafür, da ging es seltsamerweise im letzten Jahr eher in die andere Richtung:
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IdR kommen ja dann Zahlen irgendwelcher kleinen Einzelhändler um solche Meinungen zu untermauern :rolleyes:
stefan92x schrieb:
Ja, Intel hat noch genug Nachfrage um den Laden nicht dichtmachen zu können. Aber ob Intel profitabel ist? Zweifelhaft.
Die Zahlen zu AMDs Gewinn vor 2017 kennst du aber? S.o. :rolleyes:
Lediglich 1-2 Jahre ohne Gewinn (bei AMD waren es ja Jahrzehnte, 2023 war Intel noch im +) werden eine Firma mit aktuell knapp 50 Milliarden (!!!) Umsatz nicht zum Fallen bringen.
 

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scfscf schrieb:
Etwas das Thema verfehlt würde ich sagen...
Ich bezog mich dabei etwas mehr auf das Generelle und kann - zumindest aus meiner beschränkten Perspektive - sagen, dass oftmals viele Schreibtische auf dem Weg zum Produkt stehen. Manchmal zu viele.
 
Die bisher abgebauten Stellen haben in etwa das Volumen der Mitarbeiter ausgemacht, die man in der Pandemie erst zusätzlich aufgebaut hat. Mit 20k weiteren wäre man wieder in etwa bei der Mitarbeiteranzahl von 2010 - und jetzt werden weniger CPUs verkauft als damals und das noch dazu zunehmend in Fremdfertigung. Das hier ein realer Overhead existiert und Abteilungen sinnlose Projekte verfolgen ist anzunehmen. Typisch Amerikanisches Großunternehmen - wenn die Zahlen gut sind, wird rigoros aufgebaut und wenn die Zahlen schlecht sind, dann wird rigoros abgebaut. Das kennen wir aus Europa so nicht, allein schon, weil der Kündigungsschutz usw. hier viel besser ist. Dafür wird bei großen europäischen Unternehmen auch immer etwas zu zögerlich aufgebaut, wenn man eigentlich mehr Mitarbeiter bräuchte.

Die meisten Mitarbeiter in der Branche dürften schnell wieder eine neue Anstellung finden, wenn die amerikanische Politik nicht bald eine enorme Rezession auf dem Weltmarkt auslöst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Intel#Geschäftszahlen
 
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Aschenseele schrieb:
Die meisten Mitarbeiter in der Branche dürften schnell wieder eine neue Anstellung finden, wenn die amerikanische Politik nicht bald eine enorme Rezession auf dem Weltmarkt auslöst.
Hieß es nicht erst letztens, dass bis Ende Jahr ca. 750k Amerikaner mehr arbeitslos sein werden ? Ich glaube nicht, dass die Zeiten aktuell zulassen zehntausende MA "mal eben" wieder irgendwo unterzubringen. Und das war ja noch vor der Intel-News jetzt.
 
BorstiNumberOne schrieb:
BTW ist auch Management wichtig, was wahrscheinlich die ganzen Ingenieure hier im Forum nicht immer verstehen. Denn über eine Domäne, um mal bei der IT zu bleiben, gibt es auch viele übergreifende Themen, deren Lösung für alle Teams angegangen werden muss, besonders wenn sie in anderen Hauptabteilungen angesiedelt sind.
Ja definitiv, nur erlebe ich überwiegend das genaue Gegenteil. Auf den Managementebenen wird eben oft nicht übergreifend gearbeitet weil alles Lokalfürsten sind die keine Untergebenen und damit Macht verlieren wollen. Statt also tu konsolidieren und Veränderung zu pushen wird auf althergebrachten bestanden.

Auch Zielvorgaben stelle ich mir anders vor als Bitte x% EBIT oder y% free Cash Flow zu haben.

aber genau bei solchen Stumpfsunnigkeiten bleibt es oft genug.

da werden nicht mal ambitionierte Vorgaben für Budgets vom Betrieb aufgestellt die z.b. nur durch Automatisierung und schlanke Prozesse geschafft werden können. Ne. Das wäre ja Sachverstand dafür nötig was möglich und sinnvoll ist und was einfach nicht sinnvoll geht....

SheepShaver schrieb:
Fakt ist: Kein Manager sollte dauerhaft mehr als 10 Direct Reports haben – und das ist schon das obere Limit. Die meisten Studien empfehlen eher 7 bis 8. Warum? Weil Führung Zeit braucht. Mitarbeiter brauchen Feedback, Orientierung, Priorisierung. Wenn du 15 Leute direkt führst, bist du entweder ständig überlastet oder du wirst deiner Führungsrolle nicht gerecht. Beides ist Gift für die Performance.
Gehen wir das man durch und nehmen der Einfachheit 10 Personen die du führen musst.

Steigen wir auf oberster Ebene mit 10 Leuten ein. Die Zweite Ebene sind also 100 Leute. Die Dritte 1.000 die vierte 10.000 und die fünfte Ebene 100.000 Leute.

Du brauchst also mindestens 5 bis 6 Ebenen um 100.000 Leute zu führen. Mit 5 bis 6 Ebenen hast du aber Unmengen an stiller Post. Da geht unglaublich viel Flöten weil die Leute keinerlei Überblick mehr sowohl in der Tiefe als auch in der Breite haben.

Wie gesagt, wo wird denn wirklich geführt???

Aus meinen 10 Jahren Berufserfahrung nach dem Studium kann ich sagen, daß ich in dieser Zeit eigentlich nie geführt wurde sondern mehr oder weniger immer selbst entschieden habe was ich mach3 oder nicht. Einen meiner direkten Vorgesetzten hatte ich mal über Monate nicht gesehen weil er so überbucht war...

Wenn dann aber mal "Führung" kam dann war das in >50% der Fälle die falsche Führung weil erst dadurch Probleme entstanden sind bzw die Behebung von Problemen verhindert wurde die einem dann später auf die Füße gefallen sind.

Ich war auch so arrogant und habe teils gesagt das ich XY denke und daher Z machen werde obwohl er das nicht so sieht und daher will das B gemacht wird. Mir wurde letztlich dann aber freie Hand gelassen was teu teu teu zu 100% die richtige Entscheidung war.

Nur weiß ich auch das mir oft genug der Überblick für gute Entscheidungen gefehlt haben und es daher zu keinen kam und an die Ebenen drüber abgetreten wurden. Da wird aber oft einfach nicht entschieden sondern ausgesessen weil man ja keinen Fehler machen will. Btw in meinen Augen das dümmste was man machen kann. Also einfach keine Entscheidung treffen. In meinen Augen sind selbst falsche Entscheidungen besser, denn dann weiß man zumindest dass dad falsch war...


Nachvollziehbar was ich meine?
 
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Kann man wirklich nur begrüßen – Insbesondere, wenn man bedenkt, mit welch niedrigem Personal-Stamm die Konkurrenz von Intel wie AMD, Nvidia, Broadcom & Co, den Laden mit deutlich besseren Produkten in die Bredouille bringt… Von der Fertigung im Hinblick auf TSMC wollen wir gar nicht erst anfangen!

Intels Konkurrenz schafft es, dem Laden seit Jahren mit einem Bruchteil des Personals, am laufenden Band deutlich bessere Produkte in den Markt zu bringen, oder aber die Fertigung hinzubekommen.
Man nehme nur mal AMD's 30K+TSMC 60K. Da sieht man, das selbst die dann schlußendlichen 87K Mitarbeiter noch immer zu viel wären.

Die Entschlackung wird Intel nicht nur guttun, sondern sie ist seit über zwanzig Jahren mehr als überfällig!

Da reicht ein Blick auf die Unzahl von VPs, General Managers, Executives und Konsorten, die seit Jahren Multimillionen-Gehälter für miserable Leistung kassieren und den Laden wie eine Pensionskasse ausplündern.
 
Salutos schrieb:
Tja liebes Intel wenn ihr eure aber Milliarden für unzähligen Fehlinvestitionen in den Casinos von Las Vegas eingesetzt hättet, dann wäre davon noch etwas übrig.
Tja, es rächt sich halt immer mehr, daß man den Markt über Jahrzehnte mit massiven Finanz-Investitionen aka Schmiergeldern in Milliardenhöhe im Sinne Intel's "stabilisiert" hat – Siehe ihre Market Development Funds und 'Werbe-Budgets', oder die 100Mil./Jahr an die Media-Markt Saturn Holding in Deutschland seit den 90ern.

Das Schmieren der Media-Outlets und der OEMs (damit diese keine AMD-Produkte bringen, oder zumindest die schlecht-möglichsten) und bei 90% Intel bleiben, kostet halt Unmengen an teurem Geld und die +150 Milliarden, welche Intel in Aktie-Rückkäufen versenkte, wären gerade jetzt auch irgendwie ganz praktisch.

Bummerang und so …

Intel braucht einem da auch nicht im Geringsten irgendwie Leid zu tun, da ist (zumindest bei mir) auch gar keine Emotion wie Schadenfreude im Spiel. Weil Intel erntet seit Jahren einfach schlicht direkt das eigene Karma, für die weltweite Korruption des Computer-Marktes seit den achtziger Jahren – Null-Emotion.

Beteigeuze. schrieb:
Wenn das Produkt nicht konkurrenzfähig ist, muss es entweder billiger oder besser werden, oder Intel geht den Bach runter.
Intel geht seit Jahren den Bach runter. Die Zahlen werden bloß seither hübsch kaschiert durch Abstoßungen.
Beteigeuze. schrieb:
So wie es jetzt läuft geht es jedenfalls nicht weiter.
Das hat nichts mit Naivität zu tun, Dir fehlt einfach grundlegendes Wissen.
Zumindest das aber, müßte die Chef-Etage um Frank Yeary aber erst einmal begreifen und ein für alle Mal von ihrem arroganten hohen Ross herunterkommen – Am besten gestern oder so rückwirkend schon 2010?

Weil der Schuppen hält sich doch bis heute für die absolut Geilsten, als technisch Unfehlbar und schlicht den Nabel der Chipwelt – Anstatt sich mal in ein bisschen Demut zu üben und endlich beim Brainstorming nach Lösungen zu suchen, damit sie wieder vorwärts kommen, wird der Wettbewerb mit Dreck beschmiert.

Intel hat eben niemals gelernt, kleine Brötchen zu backen. Das holt sie jetzt ein.
Die haben bis heute niemals wirklich Brötchen mit der Hand gemacht, sondern immer nur mit Maschinen in großem Volumen. Wenn sich der Laden nicht zusammenreißt und die Kurve kriegt, dann war es das noch vor 2030.

Hochmut kommt eben noch immer vor dem tiefen Fall und nicht danach!
 
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