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News Erneuter Rückschlag: Intel 18A ist bei Kunden gescheitert, 14A soll es jetzt richten
Wer einen 7800x3d gekauft hat kann dann in 5 Jahren easy auf den 11800x3d upgraden ohne neues Board + ram zu kaufen und bist immer up to date. Bei intel bist jetzt schon Generationen zurück und benötigst ein neues BoardR3vAn_88 schrieb:Sockel ist doch kein Nachteil, man kauft einmal richtig und hat dann gleich für mehrere Jahre Ruhe (Die CPU davor hat 9 Jahre gehoben). Ich verstehe einfach nicht das Argument mit dem Sockel...
Ich hab beim release des 7950x3d gleich den 6000 cl 30 ram gekauft.Botcruscher schrieb:Na dann schauen wir mal in den Test. Asus Crosshair X670E, DDR5-5200 32-32-32-61
04/2023 -> 04/2028 wird beim RAM (der damals richtig teuer war) jetzt schon spannend. Im Gegensatz zu AM4 dürfte die 550€ Platine sogar ohne große Sprünge bei PCIe überleben. Selbst der 2,5GBit Nic ist ok. TB gibt es dafür nicht.
Ich denke das Thema bleibt spannend.
Der_Unbekannte
Lieutenant
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Nighteye schrieb:@stefan92x Der war ja besser als Zen 3.
Das stimmt nur bedingt. Es stimmt, das Golden/Raptor Cove eine höhere IPC als Zen3 hatte.
Allerdings war Zen3 immer noch die effizientere Architektur und in starken Multi Core Anwendungen immer noch gleich auf.
Computerbase selbst schrieb, das der 5950x in Anwendungen immer noch die Nummer 1 war, als der 12900K erschien und das bei knapp halben Verbrauch.
Raptor Cove/13900K war wieder die Brechstange, sonst nichts.
Intels Fortschritte waren abgesehen von Alder Lake nicht wirklich pralle.
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pipip
Fleet Admiral
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Naja ob eine KI ein Slogan wie „the more you buy, the more you save“ einfallen lassen kann? 😅stefan92x schrieb:Wenn man das sieht, ist kein Wunder, dass der CEO einen Haufen Marketing-Leute rauswirft.
derkleinedieb
Ensign Pro
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Für das Preisgefüge im allgemeinen ist es wünschenswert das Intel seine Probleme doch noch gelöst bekommt. Im x86 Bereich gibt es niemand weiteren nennenswerten Mitspieler.
Wozu extreme Vormachtstellungen führen, nennen wir es ruhig Monopole, sehen wir ja jetzt schon. Das Intel als riesiger Konzern sehr behäbig ist, machts nicht einfacher.
Deren Produkte per se sind ja nicht schlecht
Wozu extreme Vormachtstellungen führen, nennen wir es ruhig Monopole, sehen wir ja jetzt schon. Das Intel als riesiger Konzern sehr behäbig ist, machts nicht einfacher.
Deren Produkte per se sind ja nicht schlecht
Nepenthes
Ensign
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Das beweist, was ein reiner "Bürogummi" mit null Bezug zur Materie sogar bei so einem Konzern für Schaden anrichten kann. Dennoch hoffe ich das Intel die Kurve kriegt, Opel z.B. hat sich vom Lopez-Effekt nicht mehr erholt bis zur Übernahme.xxMuahdibxx schrieb:Es rächt sich die Zeit vom core i 2000er bis zum core i 7000er und auch folgende Stufen sich ausgeruht zu haben..
Außer kleinen Hopser gab's nichts und nun fehlt der Sprung.
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In dem Fall würde ich sowieso auf DDR6 gehen wollen, wenn ich den 7800X3D schon 5 Jahre nutze und dann ist eh ein neues Board fällig.nuestra schrieb:Wer einen 7800x3d gekauft hat kann dann in 5 Jahren easy auf den 11800x3d upgraden ohne neues Board + ram zu kaufen
Sehe den Vorteil eher darin dass man sich als jemand der mit den 11000ern einsteigen will, ein günstigeres altes Board holen kann
Die Prozessausbeute und Fertigungskosten sind natürlich hauptsächlich ausschlaggebend, aber ich frage mich schon, in wie weit Intels Standard-Cell-Library und das PDK (Process Design Kit) bzw. die Designtools für Chips, welche den Foundry-Kunden zur Verfügung gestellt werden, ebenfalls eine Rolle spielen?
TSMC soll ja nicht nur bei der Fertigung selbst, sondern auch bei der Software der Konkurrenz deutlich überlegen sein.
TSMC soll ja nicht nur bei der Fertigung selbst, sondern auch bei der Software der Konkurrenz deutlich überlegen sein.
Ergänzung ()
Die Kosten/Nutzen-Rechnung geht nicht auf. Für ca 100€ mehr MB-Kosten für die neue Plattform bekäme man immerhin die Möglichkeit, auf mehrere, künftige CPU Generationen upzugraden, sowie garantierte Bios Updates für Sicherheitsfixes und co.Taxxor schrieb:(…) Sehe den Vorteil eher darin dass man sich als jemand der mit den 11000ern einsteigen will, ein günstigeres altes Board holen kann
TechFA
Lt. Commander
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Das ist schlicht Nonsense und so etwas solltest Du nach 15 Jahren hier im Forum (und mindestens gleichsamer Dauer der Konsumierung von CB-Nachrichten), insbesondere aber mit zwanzigtausend Beiträgen wissen!Taxxor schrieb:Die geringen Sprünge bei den CPUs hatten ja nichts mit der Foundry zu tun, die lief bis zu den i 6000ern ja noch wie geplant, bis dahin hatte TSMC auch keinen besseren Prozess.xxMuahdibxx schrieb:Es rächt sich die Zeit vom core i 2000er bis zum core i 7000er und auch folgende Stufen sich ausgeruht zu haben..
Weil was Du schreibst, ist schlicht Blödsinn. Intel's berühmt-berichtigten 10nm™ sollten bereits 2015 online sein und im gleichen Jahr wie gehabt um Weihnachten schon glänzen mit jeweiligen Produkten auf dem Markt.
Ich erinnere an dieser Stelle an die PowerPoint-Folien beim IDF in 2012 von Otellini's Investor-Meeting:
ZDNet.com: Intel: “We know how to make 10nm chips!” (12. September 2012)
Ich darf einmal Teile des ZDNet-Artikels mit Zitaten von dem Mark Bohr von Intel zitieren;
The chip company's Ivy Bridge and Haswell chips are due to be built on its 22nm tri-gate process. After that, the company will move to 14nm and is expecting to start making chips with that process in late 2013 or early 2014. On Wednesday at the Intel Developer Forum, the company revealed that it thinks it knows how to build to 10nm as well.
[…]
Intel's research group are also exploring technologies for 7nm and 5nm solutions, though these are a very long way off as 10nm is not expected to go into production qualification until 2015.
Fakt ist – man kann es wirklich nicht oft genug wiederholen, insbesondere weil es ständig gebetsmühlenartig falsch wiedergekäut und trotzdem immer noch behauptet wird – die Probleme mit der Fertigung sind bei Intel absolute Tradition und haben nicht erst mit ihrem 10nm-Prozeß angefangen.
Weil selbst bei 14nm gab es schon monatelange Verzögerungen, auch wenn Intel durchs schönfärberische Marketing das Ganze schon wieder mit einem Launch von "Mobile First!" noch kaschieren konnte.
→ Selbst schon davor bei 22nm war Intel schon spät dran und das Marketing mußte Überstunden schieben.
Noch einmal ein Zitat aus dem oben verlinkten ZDNet-Artikel von Mark Bohr von Intel;
“The 14nm technology is in full development mode now and on track for full production readiness at the end of next year," Mark Bohr, director of process architecture and integration for Intel's technology manufacturing group, said. "Right now I'm spending my time personally on 10nm pathfinding and it looks like we have a solution there.”
— Mark Bohr - Director Process-Architecture & Integration, Technology Manufacturing Group, Intel Corp. – September 2012
Man sieht also, daß ihre 14nm (Stand 2012) eigentlich wie üblich bei Intel zum Jahresende 2013 bereits im Status der Hochvolumen-Produktion zur Markt-Belieferung sein sollten und aktuelle Markt-Verfügbarkeit von 14nm-Produkten bereits im Frühjahr (Januar/Februar/März), jedoch allerspätestens bis Ende 1H2014 (31. Juni '14) breite Verfügbarkeit im Markt für zahlende Endkunden hätte gegeben sein sollen.
Ist definitiv nicht der Fall gewesen …
Stattdessen kam dann erst mal (obwohl ursprünglich im ersten Halbjahr 2014 geplant), monatelang gar nichts auf 14nm – An Stelle dessen versuchte Intel erst einmal komplett vom Thema „Wo bleibt denn eigentlich Intel's neue 14nm?!“ abzulenken, indem man das letztjährige (eigentlich weitestgehend komplette) CPU-Sortiment aus Juni–September 2013 (vom kleinsten i3-4130 bis hoch zum i7-4770K) großflächig peu à peu hier und da mit einer Fülle von i3/i5/i7 erweiterte und dadurch teils im Preis senkte.
Für den i3-4130 aus September 2013 gabs die 100 MHz schnelleren i3-4150/-60, von $122 auf $117 USD.
Für die i3-4330/-40 gabs die um +100 MHz schnelleren i3-4350/-6, bei gleichem Preis von $138/$149 USD.
Für die i5-4430/-40 von Juni/September gabs im März/Mai +100 MHz beim i5-4460/-70 bei gleichen $182 USD.
Für i5-4570/4670(K) von Juni '13 kamen Mai '14 die i5-4590/4690(K) bei gleichen $192/$213/242 USD.
Der i7-4770 von Juni '13 bekam im Mai '14 mit i7-4790 gleich +200 beim Basis- und +100 Mhz beim Turbo spendiert, während der 4770K im 4790K gar +500 MHz bei Basis und Turbotakt bekam, für gleiche $312/$350 USD.
| Core | Modell | Eingeführt | Ersatz | Wann | Änderung | Preis | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| i3 | i3-4130 | September '13 | i3-4150 i3-4160 | Mai/Juli '14 | +100 MHz | ↓ $122 → $117 USD | |
| i3 | i3-4330 i3-4340 | September '13 | i3-4350 i3-4360 | Mai '14 | +100 MHz | = $138 / $149 USD | |
| i5 | i5-4430 i5-4440 | Juni '13 September '13 | i5-4460 i5-4470 | Mai '14 | +100 MHz | = 182 USD | |
| i5 | i5-4570 i5-4670(K) | Juni '13 | i5-4590 i5-4690 | Mai '14 | +100 Mhz | = $192 / $213 / $242 USD | |
| i7 | i7-4770 | Juni '13 | i7-4790 | Mai '14 | +200 MH Basis |
Fortsetzung folgt …
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Dass 7950X auf 230 Watt hochging und der 9950X auch nicht gerade sparsam sondern insgesamt eher ineffizienter als der 285K in Idle, Anwendungen und Spielen ist, verschweigst du selbstredend. Man pickt sich immer nur die Kirschen, eine Gesamtschau vermeidet man.Der_Unbekannte schrieb:Intels Fortschritte waren abgesehen von Alder Lake nicht wirklich pralle.
Du hast zwar völlig recht. Trotzdem hat @Taxauch nicht unrecht. Ja, Intel hatte achon jahrelange Probleme in der Prozessentwicklung. Aber Intel hatte auch die Möglichkeit, mehr Kerne zu bringen. Stattdessen kamen iGPUs aufs Silizium, die für viele keinen echten Sinn gemacht haben und die Dies sind darüber hinaus immer kleiner geworden, während sie für Server größer wurden.TechFA schrieb:Fakt ist – man kann es wirklich nicht oft genug wiederholen, insbesondere weil es ständig gebetsmühlenartig falsch wiedergekäut und trotzdem immer noch behauptet wird – die Probleme mit der Fertigung sind bei Intel absolute Tradition und haben nicht erst mit ihrem 10nm-Prozeß angefangen.
Haswell mit 6 oder Kaby Lake mit 8 Kernen wären absolut denkbar gewesen, wenn Intel gewollt hätte. Ganz egal in welchem Prozess.
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Ich würde für AM5 vorerst nur noch eine Generation erwarten. Der Rest eher unwahrscheinlich.nuestra schrieb:Wer einen 7800x3d gekauft hat kann dann in 5 Jahren easy auf den 11800x3d upgraden ohne neues Board + ram zu kaufen und bist immer up to date.
Anwendungen ~ 5% und Spiele 5-15% zurück nennst du "Generationen"? Copium im Endstadium würde besser passen.nuestra schrieb:Bei intel bist jetzt schon Generationen zurück und benötigst ein neues Board + teureren ram
Emerald Flint
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2020: "Intel möchte (2023) mit 5 nm wieder den besten Chipfertigungsprozess"
2025: "Intel 18A ist wohl (immer noch) nicht konkurrenzfähig"
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Globalfoundries bietet keinen einzigen Prozess an, den AMD für aktuelle CPUs oder GPUs verwendet.DieSuperSuppe schrieb:Die Lichter gehen nicht aus. Aber das Tafelsilber hat man trotzdem verkauft. Gobalfoundries ist heute profitabel und zukunftsfähig.
GF hat in Spezialtechnologien investiert und kann sich momentan in diesen Nischen behaupten.
Ob GF wirklich zukunftsfähig ist werden wir 5 Jahren wissen. Wenn die chinesischen Foundries auf den Markt drängen und wenn TSMC versucht die Nische Silizium-Photonik aufzusaugen.
AMD wäre schon längst Konkurs und hätte nie Zen herausgebracht.DieSuperSuppe schrieb:Man hätte mehr Umsatz … mehr Gewinn … und ein Backup
AMD konnte sich keine eigene Fertigung mehr leisten.
Es ist viel schlimmer als Nix. GF hat bis zu Beginn der Corona Krise nur Verlust gemacht. Und bevor sich AMD zu TSMC gerettet hat, hätte GF AMD durch schlechte Prozesse fast in den Ruin getrieben.DieSuperSuppe schrieb:wenn TSMC ausfällt. Auch wenn die Prozess Rückstand haben. Besser als Nix.
Eine Hübsch Zusammenfassung des Desasters
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Ich habe bis heute nicht erfahren, warum Samsung den 14 nm Prozess an GF lizenziert hat. Die Zusammenarbeit wurde eigentliuch zuvor beendet.
Du hast schlicht und einfach keine Ahnung. AMD hat eine Brutto Marge von über 50 %. Als AMD noch bei GF fertigen ließ war die Brutto Marge erheblich schlechter. Seit AMD ausschließlich bei TSMC fertigen lässt geht es AMD gut.DieSuperSuppe schrieb:Die Entscheidung die Fertigung zu verkaufen und ausschließlich auf tsmc zu setzen wird durch Ihr Monopol am Ende mehr kosten als die Verluste der eigenen Fertigung.
AMD hatte im Wafer Supply Agreement vom August 2016 mit GF eine Vereinbarung getroffen, dass AMD für jeden 7 nm Wafer einen Abschlag an GF bezahlt, den AMD bei TSMC fertigen lässt. Mit dem Ausstieg von GF aus dem 7 nm Rennen, wurde dieser Abschlag hinfällig.
AMD hatte nie geplant Zen 2 in 7 nm bei GF zu fertigen.
Das eigentliche Problem von Intel ist, als kleine Klitsche gegen einen Riesen anzutreten, der zudem mit der gesamten Halbleiterbranche eng zusammenarbeitet.DieSuperSuppe schrieb:Wichtig ist halt nur, dass man endlich mit den richtigen Leute die Fertigung wieder konkurrenzfähig bekommt.
Man benötigt erheblich mehr Maschinen um einen Chip zu fertigen als eine EUV- oder DUV-Lizhographiemaschine von ASML.DieSuperSuppe schrieb:Ich verstehe nicht warum weder Samsung noch Intel dies hinbekommen. Die nötige Maschine dafür sind frei verfügbar.
Und die Maschinen wissen auch nicht wie die Transistoren aufgebaut werden und verbunden werden, ...
Nach allem was bekannt ist, hat Intel den 18A Prozess hinbekommen. Die Frage ist mit welcher Fehlerrate Intel mit 18A fertigen kann.
Alle Ressourcen sind endlich. Bei Intel droht im übrigen der Cash auszugehen. Das ist auch ein Problem, wenn es darum geht Fertigungsaufträge zu bekommen. Wer investiert 100 Millionen in ein Chipdesign, wenn gar nicht klar ist, ob es den Auftragnehmer noch gibt, wenn der Chip in Produktion gehen soll.DieSuperSuppe schrieb:Das sind Milliarden Konzerne mit unendlichen Ressourcen. Einfach unverständlich.
Es ist eine Illusion zu glauben man muss nur Geld ausgeben und die Probleme lösen sich damit von selbst. Das könnte das tiefere Problem bei Samsung sein.
Ergänzung ()
Hat er nicht. Auch wenn er diese Schallplatte schon sein Jahren immer wieder abspielt.stefan92x schrieb:Du hast zwar völlig recht.
@Taxxor hat recht.stefan92x schrieb:Trotzdem hat @Taxauch nicht unrecht.
Wenn juckt eine Verzögerung von einem halben Jahr, wenn die Konkurrenz immer noch 3 Jahre zurückhängt?
Bitte daran denken, TSMC 16 nm und Samsung 14 nm entsprechen Intels 22 nm.
Aber die hatte doch jeder, als das Dennard Scaling zusammengebrochen ist und man plötzlich mit vielen Tricks gegen die Leckströme kämpfen musste.stefan92x schrieb:Ja, Intel hatte achon jahrelange Probleme in der Prozessentwicklung.
Und ständig kamen neue hinzu.
TSMC hat 40 nm verbockt, weshalb Rick Tsai degradiert wurde und Morris Chang aus dem Ruhestand zurückgekommen ist und wieder CEO wurde.
Intel hat die Probleme bei der Prozessentwicklung besser als TSMC und Samsung gelöst und den Vorsprung ausgebaut, bis plötzlich bei 10 nm gar nichts mehr ging.
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Und welche CPUs kamen 2015 von Intel?TechFA schrieb:Das ist schlicht Nonsense und so etwas solltest Du nach 15 Jahren hier im Forum (und mindestens gleichsamer Dauer der Konsumierung von CB-Nachrichten), insbesondere aber mit zwanzigtausend Beiträgen wissen!
Weil was Du schreibst, ist schlicht Blödsinn. Intel's berühmt-berichtigten 10nm™ sollten bereits 2015 online sein und im gleichen Jahr wie gehabt um Weihnachten schon glänzen mit jeweiligen Produkten auf dem Markt.
Die 6000er, ab da hat es angefangen dass man im Prozess hinterher hing, weil hier der 10nm Prozess das erste Jahr Verspätung hatte.
Und trotzdem war der 14nm Prozess 2015 immer noch besser als alles von Samsung oder TSMC oder GlobalFoundry 2015.
Also von "ausgeruht" kann da bezogen auf den Prozess keine Rede sein, man war auch noch 2015 deutlich weiter als die Konkurrenz, das ist man nicht, wenn man sich die Jahre davor angeblich ausgeruht hat.
Und die dann folgenden Probleme mit 10nm waren logischerweise auch keine bewusste Entscheidung weil sich Intel dachte jetzt lassen wir die anderen mal aufholen.
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DieSuperSuppe
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Mag schon so sein. Allerdings ist AMD dadurch von einem einzelnen Lieferanten abhängig. Der ständig die Preise erhöht.ETI1120 schrieb:Du hast schlicht und einfach keine Ahnung. AMD hat eine Brutto Marge von über 50 %. Als AMD noch bei GF fertigen ließ war die Brutto Marge erheblich schlechter. Seit AMD ausschließlich bei TSMC fertigen lässt geht es AMD gut.
Dazu sind die Kapazitäten stark begrenzt.
Natürlich hätte man Glofo nicht einfach so weiter betreiben können.
Und man hätte einen externe Investor gebraucht. Und eine richtigen Plan so wie er jetzt umgesetzt wurde.
Nur wo sollte der herkommen? Nicht nur AMD ging es schlecht, vor allem auch GF war ein Milliardengrab. Das hörte erst auf, als dort das Rennen um Top-Prozesse abgebrochen wurde. Die Entwicklung moderner Prozesse kostet so viele Milliarden, dass nur TSMC die überhaupt noch gewinnbringend finanzieren kann. Wie viele hundert Milliarden investiert TSMC? Das ist die Größenordnung, die man in eine echte Alternative investieren müsste.DieSuperSuppe schrieb:Und man hätte einen externe Investor gebraucht.
DieSuperSuppe
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@stefan92x Mit Abu Dhabi hat man ihn doch gefunden. Allerdings hat man gleich alles verkauft.
Durch die Physikalischen Grenzen sind alte Prozesse inzwischen weniger Schlimm als früher. Die Verbesserungen werden immer geringen.
Technik kann dadurch länger genutzt werden.
Bei den Top Prozessen sieht es anders aus. Da hilft nur sehr viel Geld. Es wird halt immer komplexer und die Fortschritte noch kleiner.
Trotzdem traue ich Intel und Samsung das noch zu. Die haben die Ressourcen dafür.
Durch die Physikalischen Grenzen sind alte Prozesse inzwischen weniger Schlimm als früher. Die Verbesserungen werden immer geringen.
Technik kann dadurch länger genutzt werden.
Bei den Top Prozessen sieht es anders aus. Da hilft nur sehr viel Geld. Es wird halt immer komplexer und die Fortschritte noch kleiner.
Trotzdem traue ich Intel und Samsung das noch zu. Die haben die Ressourcen dafür.