Eure Audioanlagen (Egal welche Preisklasse)

Das Wichtigste ist ja, dass man selbst mit seiner Anlage zufrieden ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE, kolege, Araska und eine weitere Person
Genau, die Musi muss einen mitnehmen, auf die Art und Weise wie man das so mag.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE und Araska
Du hast also grundlegend keine akustische Behandlung im Raum, was Erstreflexionen angeht, und auch kein Ausprobieren/Messen, was die Position angeht? Ich gehe ebenso davon aus, dass du dein "Bi-Amping" am selben AVR betreibst, was quasi nur Makulatur ist? Gut, wenn du happy bist. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass du unter Potenzial spielst, ist sehr hoch. ;) Und nur weil es mir tonal gefällt, heißt es nicht, dass die Wiedergabe auch nur um Ansatz dem Original entspricht. Aber das ist eine Frage der eigenen Zielsetzung bezüglich der Wiedergabetreue.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Viper_780 und Desoxy
Man darf ja seine Meinung sagen, sozusagen vieles in deinem Post fällt darunter. Ausprobieren, schau mal in meinen Post 560, da hab ich was von iterativ... geschrieben. Winkel, Abstände, da hab ich sehr viel Zeit damit verbracht. Was Bi-Amp angeht, schau dir mal den Trafo eines CInema 30 an, zumindest im Stereo bring das bei so einer Stromversorgung durchaus etwas, bei 5.1 ist mir das egal. Ich hab sowieso auch noch was vor, mit Monoblöcken. Ich bin z.B. hoch neugierig auf die Class D technologie mit Galliumnitrid Schaltungen. Thema Bi-AMP in AV Verstärkern kann man sich auch hier mal was solides dazu anhören,


es kommt ja immer drauf an mit welch einem Gerät, was steckt an Stromversorgung in dem Gerät, wie man es macht und wie man es einsetzt. Mit einem Cinema 40 würde ich es sicher nicht machen, Cinema 30 jedoch ist anders, ich hab beide Geräte hier.

Der Cinema 30 besitzt eine doppellagige Gehäusekonstruktion, zudem ein verkupfertes Außenchassis und eine weitere Blechbodenlatte für den Ringkerntransformator. Auch die symmetrischen Mono-Block-Endstufen sind mit einer zusätzlichen Kupferplatte am Strangguss-Kühlkörper für eine optimierte Wärmeverteilung bedacht worden. Bei den Endstufen kommen neue Hochleistungs-Transistoren zum Einsatz, zudem verfügt das Netzteil über zwei neu entwickelte 22.000μF-Siebelkos sowie Schottky-Dioden im Gleichrichter. (Audiovision)

Ich hab auch hier viel herumprobiert und es ist so besser.

Das mit dem "nicht im Ansatz", da sind wir wieder bei der Meinungäußerung, man darf sie haben, ich gehe da nicht weiter drauf ein. Wie auch immer, EQs/Audyssey/Diract, das will ich nicht im Stereobetrieb. Wenn, dann müsste ich es sowieso nur am T8 machen (ja, es gibt auch ein Messmikrofon dafür, hier , wobei auch ein UMIK-1 verwendbar ist) weil all diese Sachen beim Betrieb über einen externen DAC im CInema 30 unbedingt aus bleiben müssen (Direct Mode) damit es, wenn es analog aus dem DAC in den AV Versärker kommt, nicht wieder digitalisiert wird (dann wäre all die Müh ohne Wert, das mit dem extrenen DAC meine ich, da das Signal im AV wieder digitalisiert und analogisiert werden würde, der interne DAC, den ich umgehen wil, dann das Signal wieder "verhunzt" hätte) . Ich will EQs/PEQs aber sowieso nicht im Klang, kann man machen wenn man es braucht.

Nachtrag:

Falls jemand seinen DAC verstehen will, verstehen möchste wieso diese Komponente so wichtig ist, was da passiert, was machen die Filter, für mich waren diese beiden Videos sehr wichtig zum weiterdenken, verstehen & gezielt herumprobieren.

Über die Signalwege in DAC, der Fokus liegt dabei auf der Ausgabe:

Über die DAC Filter:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit der Meinung ist ja nur ein Totschlagargument, wenn man sich vor dem eigentlichen Thema drücken will.
Raumakustik ist ja mehr als nur Raummoden. Es gibt auch noch weitere Faktoren wie Nachhall und die bereits genannten Erstreflexionen. Aber du weichst auf Themen wie Stromversorgung, DAC und ein bisschen Lautsprecher drehen und schieben aus.
Teures Equipment allein macht noch keinen guten Klang.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bieromeister und Viper_780
Und solche Vorwürfe sind tatsächlich nicht fair.
Ich mache diese Reise auf meine Weise. Wenn ich da ankomme, dass ich den Raum detaililiert messen muss, werde ich das tun, Jetzt bin ich mir aber sicher, dass ich den Raum akkustisch, mit meinen Ohren und Hirn hinreichend verstanden habe und dieser unproblematisch ist. Was ist auch so schwer zu verstehen, dass ich keine EQ/PEQ nutzen will wenn ich das nicht muss, ich werde den Raum auch nicht mit akkuustischen Elementen bekleben wenn das nicht notwendig ist. Auch wenn ich jetzt anfangen würde im Detail zu messen, ich werde keine EQ/PEQ nutzen.
Wenn ich irgendwann mehr Filme schauen sollte was nicht zwinmgend ist, das wäre z.B. ein Punkt wo man speziell für diesen Zweck aber auch nur für diesen, im Detail messen könnte. Aber da bin ich gerade nicht, dieser Aspekt ist für mich also derzeit frei von Relevanz. Ich hab vielleicht mal 3 Filme in diesem Jahr geschaut.

Ich sitze hier schon seit 03:00, Musi läuft am Stück, ich habe heute schon so oft Gänsehaut bekommen, so schön ist das. Für Stereo Musik brauche ich in diesem Raum kein Treatment, fullstop.

Aber trotzdem danke für deine wertvolle Meinung..
 
Zuletzt bearbeitet:
Als weiterer Enthusiast für elektronische Musik (wenn auch weniger Psytrance, sondern melodische technoide Richtung) kann ich sagen, dass auch ganz ohne akustische Behandlung oder Einmessung es Spaß macht, Musik zu hören. Es ist immer der Spagat zwischen "will ich Musik hören" oder "will ich die Technik hören".

Und ich finde es gut es als Reise zu beschreiben. Weil jeder setzt bei seiner Reise einen anderen Fokus. Während der eine beim Städtetrip unbedingt ein Souvenir mitnehmen muss, will der andere unbedingt die örtlichen Köstlichkeiten probieren. Unterschiedliche Prioritäten. Man kann halt nur die Empfehlung aussprechen beim Städtetrip etwas bestimmtes zu machen. Am Ende ist es trotzdem die eigene Reise und man kann, aber muss nicht, jene Empfehlung berücksichtigen.

Persönlich sind mir z.B. DAC, Vor- oder Endstufen Sachen vollkommen egal. Ich steck da so gar keine Energie rein. Signalwege im DAC? Ich wusste nicht mal, dass es da besondere Signalwege gibt. Soundinterface an die Boxen und fertig. Im Kontrast dazu liebe ich Einmessung und akustische Raumbehandlung und den Krieg gegen Raummoden. Und das ist dann halt meine Reise. Freue mich auf die nächste Lieferung von fetten 90x60x20cm Absorbern, wovon vier an die Decke kommen.

In dem Sinne: allen eine gute Reise :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE, Bieromeister, BetaHydri und 4 andere
FeedMeMeow schrieb:
In dem Sinne: allen eine gute Reise :D
Schön zusammen gefasst.

Man muss halt sagen dass klanglich nach der Aufnahme ,"der Raum" den größten Einfluß hat.
Alles was eine ausgereifte und nicht defekte Elektronik macht sind unter 5% aus.

Gerade im Bassbereich kann man ohne Messtechnik und akustischer Behandlung nicht besser werden (das Ohr ist für diese Frequenzen zu unempfindlich und kann die Probleme nicht Orten).
Wenn man einfach hören will spricht nichts dagegen, gerade bei elektronischer Musik wo es kein Richtig gibt (die Frage ist bei allen anderen Genres natürlich auch berechtigt) einfach zu machen.

Die Diskussion die ich etwas mit angezettelt habe tut mir leid. Wollte nur hinterfragen ob es Sinn macht beim kleinsten Teil massiv viel Aufwand (Geld, Zeit, Energie) rein zu stecken und da wo man den größten Hebel hat nichts zu tun.
Ein USB Messmikrofon kostet 100€ und schafft Klarheit. Viele AVR liefern sehr brauchbare Korrekturen (und ein simples Einmessmikro) mit.
Einen Akustikabsorber mit dem Lieblingsbild bedrucken, ein Bücherregal im Wohnraum, Lautsprecher etwas von der Wand weg,... kosten nicht viel und bringen dem Klang auf alle Fälle etwas. Und wenns nur mehr Atmosphäre im Raum ist
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: cubisticanus
Sorry, aber ich hab hier wirklich keine Frage/Bitte gepostet "Hilfe meine Anlage klingt schlecht, bitte um Hilfe" oder kannst du das irgendwo meinerseits nachlesen?
Wie alle anderen, hab ich in diesem Thread mein Setup beschrieben, eigentlich hätte es auch sein sollen, mehr nicht.
Viper, alles was du sagst ist kein Neuland für mich, aber du zwingst mir förlich ja eine Art von Hilfe auf die ich einfach nicht angefragt habe. Weil du messtechnich in die Tiefe gehen willst, das ist ja alles völlig OK und legitim. Ich habe aber hier mehrfach dargelegt, wieso ich das für den mir so wichtigen Zweck (Stereo) nicht muss. Ich hab ein gutes Gehör, ich kann mich zudem konzentrieren und das Klangliche durchaus intelektuel erfassen und einordnen, in einem Raum den ich akkustisch sehr gut kenne. Für Stereo reicht mir das, zumal ich nicht zu digitalen EQ/PEQs etc greifen möchte da es keinen Grund dafür gibt sich für etwas Optimierung an einer Stelle, Probleme an anderer Stelle reinzuholen. Ich hab auch gesagt, dass ich mir bei Mehrkanal Optimierung sowas durchaus vorstellen kann, aber ich da derzeit kein Interesse habe da ich kaum Zeit mit dem entsprechenden Content verbringe.

Das es dir leid tut, das ist fein, es ist ja auch alles klar. Ich bin ehrlich gesagt seit vorgestern in einer luxuriösen Situation, dass mich keiner mit diesem Feiertagsnonsense nervt und ich am Stück Musi hören kann die wirklich wunderbar texturiert ist, saubere Plazierung der Klänge vor einem tiefschwarzen Hintergrund ja holographisch darbietet und mir regelmässig Gänsehaut bereitet, sowas ist einfach schön wenn man das mal ausgiebig machen kann, weil ich mal richtig Zeit dafür habe. Ich hab jetzt auch Qobuz aboniert und das macht die Sache mit erheblich weniger Aufwand möglich als Apple Music zuvor.

In diesem Sinne, auf den Klang, den Genuß, die Gänsehaut, beim Nichtstun oder Sinnieren Das ist es ja was wir alle hier wollen :).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE
@BetaHydri
Was du machst ist mir komplett egal. Solang du zufrieden bist ist alles gut und evtl reichst du ein paar Bilder nach damit wir uns auch an deiner Anlage (jedenfalls visuell) erfreuen dürfen.

Mir gings rein um die Beweggründe des Optimierungspfades. Du hast den Klang und die Verbesserung betont, ich wollte wissen warum du explizit die größte "Baustelle" nicht betrachtest.
Keine Beratung oder Verbesserung auf meiner Seite (die habe ich hier auch nirgends erbracht)

Mein Post oberhalb war an FeedMeMeow und alle anderen Mitleser gerichtet. Da war auch keine Referenz auf dich drinnen.

Aber wir sind alles Individuen und jeder hat seine Präferenzen. Auch ich gebe viel Geld für technisches "Spielzeug" aus welches mir in der Praxis keinen Vorteil bringt (Tastaturen, Kameras, Audio Equipment,...)

Viel Spaß mit deiner Musik und Anlage - genieße die Feiertage.
Bei mir geht's mit der Familie in wenigen Stunden knapp 1000km nördlich nach Hamburg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bieromeister
Forum.jpg


forum1.jpg


forum2.jpg


forum3.jpg


forum5.jpg


forum4.jpg


Wie gewünscht...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Viper_780, DeadEternity, 1080p Master und eine weitere Person
Frohe Weihnachten allen Musikliebhabern. Egal wie ihr Musik hört. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE, Hells_Bells, w764 und 3 andere
Das hat sich hier dann doch etwas hochgeschaukelt. Die letzten betroffenen Beiträge habe ich versenkt, weil sie nicht mehr beim Thema und nicht immer sachlich waren.

Verschiedene Meinungen sind selbstverständlich kein Problem, aber bitte ohne unterschwellige Spitzfindigkeiten und driftet nicht zu sehr ab. :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE, FeedMeMeow und BetaHydri
Für die Musik:

Denon: PMA-600
Boxen B&W 607 S3- die gehen richtig ab, wenn man Power gibt .. und werden nicht müde.
B&W.jpg
Simba Amp.jpg



PC:
TWO Neo Aktiv Stereo - auch richtig cool.
Box PC.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrAgOnBaLlOnE, Bieromeister, DeadEternity und 3 andere
2x Yamaha HS80M, 2x Adam A7V, Focusrite Scarlett 2i4 2Gen, Rode NT2-A, Native Instruments Maschine MK3, Stanton SA-3, Numark TT-500. Fotos liefer ich mal nach wenn ich hier aufgeräumt habe.

Die Nahfeldmonitore waren die beste Investition. Beide Paare laufen wie am ersten Tag nach mittlerweile 15+ Jahren. Auf die nächsten 15 Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: w764
FeedMeMeow schrieb:
In dem Sinne: allen eine gute Reise :D
Schöner Beitrag, den habe ich ehrlich gesagt sogar übersehen aber zum Glück jetzt darüber gehüpft. Ja, es ist eine Reise und jeder macht sie auf seine persönliche Weise. Ich hab das erste mal seit langem mal die Möglichkeit tageland am Stück Musi zu hören. Ich hab erst mitte Januar richtg Urlaub, aber das ist eine andere Reise, mein Gear beschränk sich dann auf einen BT Speaker, aber vor Ort gibt es auch so einige musikalische Leckerbissen, eigentlich klingt es dort überall, Komplexität mit einfacher akustischer Geometrie kombiniert ist herrlich...
In diesem Sinne, danke Dir!


ps.
gib mal Beispiele zu "melodische technoide Richtung)" , eventuell sowas wie Eye Q, L.S:G...etc?:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen

Ich mache einen neuen post um die starken Vorteile des Baukonzept Nubert As-2500 vorzustellen.

Ich lebe derzeit in einem 16m2 Dachgeschoss Zimmer und ich habe daher mit Bässen Schwierigkeiten. In einem vorherigen post hatte mein System 2x 16cm Bässe. Die Nubert As-2500 hat 2x9cm Subwoofer. Obwohl ich per Software Peace und Apo die Bässe gedrosselt hatte, wollte es nicht so gut passen wie mit den kleineren Bässe der Nubert.

Ich hatte eh vor mir in 2-3 Jahren die PMC Prophecy 1 Transmission Line zu kaufen da dieser Bass nicht zu groß für meinen Raum ist und zusätzlich noch extrem schnell sein soll. Er holt die Größe durch Transmission Line wieder rein.

Als Größenvergleich habe ich die Lautsprecher vom vorherigen post stehen lassen.
 

Anhänge

  • IMG_20260104_155529.jpg
    IMG_20260104_155529.jpg
    281,6 KB · Aufrufe: 22
Zuletzt bearbeitet:
Schön zu lesen, dass es auch nach dem Motto leben und leben lassen geht. Wenn man zufrieden ist kann man ja auch einfach Mal Hören statt rumzuoptimieren ;)

Ich habe mein Stereo Setup im Büro mit betagten Onkyo SR 505 kürzlich umgebaut um von moderner Raumkorrektur zu profitieren. Statt 2 Standlautsprecher sind es jetzt 2 Subs (Reckhorn D200) und 2 Wall LS (Saxx CX25) an einem Denon x3400H mit XT32.
Und weil es Ton via HDMI nun hergab, habe ich meine alten Quadral LS als Surrounds dazu gehängt.
Preislich voll finanziert durch den Verkauf der alten LS, klanglich eine klare Verbesserung, gerade bei dieser nicht optimalen Aufstellung.

PXL_20251202_075607173~2.jpgPXL_20251202_075702705~2.jpgPXL_20251202_130732189.jpgPXL_20251203_080102776~2.jpg

PS @high_one hätten wir eine Katze, sie würde diesen move vermutlich nur ein einziges Mal machen :D

Am PC laufen Saxx AS30DSP zur Home-Office Hintergrund Beschallung
1000098531.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bieromeister, w764, nachtlampe und 5 andere
Hallo zusammen

Ich habe hier viel darüber gelesen, das eine Stereoanlage gut klingen soll.
Ich wollte nur Mal kurz erklären, das mein Hauptaugenmerk auf original getreu liegt.
Deshalb habe ich auch so viel Geld in den Kopfhörer investiert incl Elektronik.

Viele Systeme hören sich gut an, aber der heilige Gral der Hifi Spezialisten ist es, den Ton des Künstlers unverändert zu lassen und genau in diesem Moment greife ich Alter 56 zu EQ Software um den Kopfhörer an die Nachteile des Alters anzupassen.

Das gilt auch für Lautsprecher. Ich will die Musik so wahrnehmen wie sie produziert wurde und das ist in meinem Alter nur ohne EQ möglich wenn man so gute Ohren wie Dirigent Legende Karajan hat, aber solch gute Ohren habe ich nicht.

Aus Kostengründen einen EQ natürlich digital.
Digital 1.000 Regler 720€
Analog 1.000 Regler 40.000€


Mein System ist um meine Altersschwäche Ohren auszugleichen. Das geht natürlich nur bei Einzel Sitzplatz. Sollte ich Besuch haben muss der EQ natürlich auf neutral da andere ansonsten Kopfschmerzen kriegen.
Ergänzung ()

Die Bauanleitung meines Systems habe ich aus Fachzeitschriften Stereo, Stereoplax oder Audiovision, wo einer der Pioniere digital EQ per PC lautlos gekühlt die Bauanleitung veröffentlicht hat. Audiodata Aachen Deutschland. Dort kriegt man das beste an Software was gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich trau mich nun auch mal mit meiner Zusammenstellung aus 80er und 90er Vintage, mit Fokus auf Preisleistung, ergänzt durch ein wenig modernes Zeug.
An Musik höre ich hauptsächlich Metal, inklusive nahezu allen Subgenres, Classic Rock, Post Rock und Punk.
Ich höre viel physische Musik, also CD und Vinyl, aber auch gerne Streams über Tidal.

Wohnzimmer:

Sony STR-DE135 Receiver
Sony CDP-XB720 QS CD-Player

Audio Technica AT-LP3 Plattenspieler
Audio Technica AT-95ML MM-Cartridge
Musical Fidelity V90-LPS Phono Preamp

WIIM Pro Plus Netzwerkstreamer/DAC

Braun LS100 Regal-Lautsprecher (Baujahr 1986)

Beyerdynamic DT900 Pro X Kopfhörer
Superlux HD681 Evo Kopfhörer

20260116_084533.jpg20260116_094942.jpg20260116_094949.jpg20260116_084642.jpg20260116_094959.jpg20260116_095626.jpg20260116_095150.jpg

Grundsätzlich passen die Komponenten gut zusammen und ich bin zufrieden damit. Klar, es ist kein Highend, aber man kann in guter Qualität Musik genießen.

Zur Aufstellung der Lautsprecher sei gesagt, dass es räumlich fast nicht anders geht. Meistens sitze ich auf der Couch am unteren, rechten Ende (Bild 1) und so einigermaßen im Stereobild.

Ich liebe die alten Braun LS100. Ich habe auch noch ein Paar davon als Ersatz im Keller eingemottet.



PC:

Soundblaster X4
Presonus Eris 3.5 Lautsprecher

Beyerdynamic DT770 Pro Kopfhörer

20260116_100324.jpg20260116_100407.jpg20260116_094854.jpg

Mobil:

Samsung Galaxy S23+

ifi GO Link Max USB-DAC
Moondrop Aria 2 wired IEM
Samsung Galaxy Buds Pro wireless IEM


20260116_084907.jpg

Hier wähle ich je nach Bedarf die passenden IEMs. Wenn ich im Office bin, nehm ich meistens die Aria 2, da ich mich hier nicht viel bewegen muss. Ansonsten die Galaxy Buds Pro. Ich muss sagen, dass mir die Galaxy Buds Pro sogar etwas besser gefallen als die Aria 2, trotz BT-Kompression (die sich dank Samsung SSC Codec aber in Grenzen hält). Sie klingen wärmer und ausgewogener. Die Höhen, so ab ca. 10khz, erscheinen mir manchmal etwas harsch und bissig bei den Aria 2.

Ansonsten sind im ganzen Haus verteilt noch verschiedene Google Nest Produkte (Nest Audio, Nest Mini, Nest Hub II), die über Tidal Connect angespielt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Exit666, DrAgOnBaLlOnE, Maxolomeus und 2 andere
Zurück
Oben