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Eure Meinung zu TuneUp?
- Ersteller Micha125
- Erstellt am
B
bernd_franken
Gast
Du solltest auf jedenfall erst mal die Trial-Version testen.
Ich war mit dem Programm (Version 2010) nicht zufrieden.
Die Hälfte von den angebotenen Features braucht man nie. Die andere Hälfte kann man anderweitig einfach einstellen. Für´s sinnvolle Zwischendurchreinigen etc. ist das kostenlose ccleaner besser.
Und eine solide Rundum-Erfrischung macht man heute besser mit IMAGE.
Als das Lästigste empfand ich, daß Tuneup immer automatisch mitstartet und man das nicht abstellen kann.
Ich war mit dem Programm (Version 2010) nicht zufrieden.
Die Hälfte von den angebotenen Features braucht man nie. Die andere Hälfte kann man anderweitig einfach einstellen. Für´s sinnvolle Zwischendurchreinigen etc. ist das kostenlose ccleaner besser.
Und eine solide Rundum-Erfrischung macht man heute besser mit IMAGE.
Als das Lästigste empfand ich, daß Tuneup immer automatisch mitstartet und man das nicht abstellen kann.
Zuletzt bearbeitet:
Minute|Man
Commander
- Registriert
- Juli 2007
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- 2.392
Ich nutze TuneUp seit der Verion 2007 und war immer voll zufrieden.
Die 2010er Version find ich allerdings schlecht, weil man best. sinnfreie Funktionen wie den Autostart nicht abschalten kann.
TuneUp ansich ist sinnvoll, es beschleunigt das System nachweislich und hat einen größeren Umfang als der kostenlose Ccleaner.
Ich würde dir zu TuneUp 2009 raten, da ist viel sinnvolles dabei, ohne, dass das Programm immer im Hintergund läuft.
Zieh dir halt mal die Testversionen, so kannst du dir schnell eine eigene Meinung bilden.
Die 2010er Version find ich allerdings schlecht, weil man best. sinnfreie Funktionen wie den Autostart nicht abschalten kann.
TuneUp ansich ist sinnvoll, es beschleunigt das System nachweislich und hat einen größeren Umfang als der kostenlose Ccleaner.
Ich würde dir zu TuneUp 2009 raten, da ist viel sinnvolles dabei, ohne, dass das Programm immer im Hintergund läuft.
Zieh dir halt mal die Testversionen, so kannst du dir schnell eine eigene Meinung bilden.
Christine A.
Commander
- Registriert
- Sep. 2009
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- 2.279
Naja, den Autostart von TuneUp kann man selbstverständlich abschalten.
Wenn man das kann, braucht man allerdings auch kein TuneUp mehr. Will heißen, viele, viele, viele ... Funktionen die man mit Hilfe von einigen kostenlosen Programmen, Engagement und ein bisschen herum probieren, auch selbst machen kann.
Ich will nicht abstreiten, dass man für die eine oder andere Funktion, sei es nur die Breite der Taskbar-Einträge, ganz schön lange unterwegs sein kann, aber wie gesagt, mit dem einen oder anderen Tool, geht das schon.
Ein mächtiges Tool für die vielen Einstellungen ist der kostenlose "Registry System Wizzard", fürs Bereinigen der Temp-Daten aus System und Browsern gibt es ClearProg, CCleaner... und für manche Operation wie Defragmentieren der Festplatten, ... tun es auch die Windows Boardmittel.
Man kann sich das Geld sparen, aber nur dann, wenn man auch wirklich will. ;-)
Christine A.
PS: Beschleunigt das System nachweislich. Naja, wenn man die Autostart-Funktion der ganzen Module nicht abschaltet, dann verlangsamt sich das System erst einmal "ganz nachweislich"!
Wenn man das kann, braucht man allerdings auch kein TuneUp mehr. Will heißen, viele, viele, viele ... Funktionen die man mit Hilfe von einigen kostenlosen Programmen, Engagement und ein bisschen herum probieren, auch selbst machen kann.
Ich will nicht abstreiten, dass man für die eine oder andere Funktion, sei es nur die Breite der Taskbar-Einträge, ganz schön lange unterwegs sein kann, aber wie gesagt, mit dem einen oder anderen Tool, geht das schon.
Ein mächtiges Tool für die vielen Einstellungen ist der kostenlose "Registry System Wizzard", fürs Bereinigen der Temp-Daten aus System und Browsern gibt es ClearProg, CCleaner... und für manche Operation wie Defragmentieren der Festplatten, ... tun es auch die Windows Boardmittel.
Man kann sich das Geld sparen, aber nur dann, wenn man auch wirklich will. ;-)
Christine A.
PS: Beschleunigt das System nachweislich. Naja, wenn man die Autostart-Funktion der ganzen Module nicht abschaltet, dann verlangsamt sich das System erst einmal "ganz nachweislich"!
Zuletzt bearbeitet:
HisN
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2005
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- 84.665
https://www.computerbase.de/forum/threads/lohnt-sich-tuneup-utilities-2010.655056/
Für Anfänger gefährlich, für Fortgeschrittene entbehrlich.
Für Anfänger gefährlich, für Fortgeschrittene entbehrlich.
Relict
Admiral
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- Juni 2005
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- 7.934
Um schnell mal etliche kleine Systemeinstellungen in einem Rutsch vorzunehmen ist es (selten) brauchbar.
Der Rest verzichtbar bzw. da gibt es besseres. Es wird zunehmend immer aufgeblähter. Selber Leidensweg wie Nero. ^^
Von Automatik-Funktionen kann ich nur dringlichst abraten. Generell!
Nichts ist riskanter, als ein System, worüber man nicht stets die vollständige Kontrolle und Übersicht hat und sich hoffnungsvoll auf fehleranfällige Software verlassen muss.
Dann lieber gleich selber schrotten, das Privileg sollte man sich zugestehen.
Der Rest verzichtbar bzw. da gibt es besseres. Es wird zunehmend immer aufgeblähter. Selber Leidensweg wie Nero. ^^
Von Automatik-Funktionen kann ich nur dringlichst abraten. Generell!
Nichts ist riskanter, als ein System, worüber man nicht stets die vollständige Kontrolle und Übersicht hat und sich hoffnungsvoll auf fehleranfällige Software verlassen muss.
Dann lieber gleich selber schrotten, das Privileg sollte man sich zugestehen.
Minute|Man
Commander
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- Juli 2007
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- 2.392
Wir sollten unsere Meinung sagen, ... 
Sicher kann man den Autostart von TuneUp 2010 über"msconfig" ausschalten, aber das müsste man jedesmal machen, nachdem man das Programm gestartet hat, da es sich dann immer wieder neu einträgt.
Bestimmte Funktionen sind für Einsteiger und Fortgelaufene einfacher zu erreichen als immer über die Eingabeaufforderung oder irgendwelche Rechtsklickmenü's.
Der Ccleaner kann für Anfänger auch gefährlich sein, genau wie jede Software, die Systemeinstellungen ändern kann, insbesondere in der Registry. Denn wenn man vorher kein BackUp macht kann man das ganze System zerschießen - aber dazu braucht man keine extra Software
Sicher kann man den Autostart von TuneUp 2010 über"msconfig" ausschalten, aber das müsste man jedesmal machen, nachdem man das Programm gestartet hat, da es sich dann immer wieder neu einträgt.
Bestimmte Funktionen sind für Einsteiger und Fortgelaufene einfacher zu erreichen als immer über die Eingabeaufforderung oder irgendwelche Rechtsklickmenü's.
Der Ccleaner kann für Anfänger auch gefährlich sein, genau wie jede Software, die Systemeinstellungen ändern kann, insbesondere in der Registry. Denn wenn man vorher kein BackUp macht kann man das ganze System zerschießen - aber dazu braucht man keine extra Software
Christine A.
Commander
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- Sep. 2009
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TomTom89 schrieb:Sicher kann man den Autostart von TuneUp 2010 über"msconfig" ausschalten, aber das müsste man jedesmal machen, nachdem man das Programm gestartet hat, da es sich dann immer wieder neu einträgt.
Natürlich reicht es nicht, wenn Du die Autostarteinträge ausknipst. Es ist aber auch kein Hexenwerk der Sache auf den Grund zu gehen und die - für den Autostart verantwortlichen Dienste - abzuschalten.
Also, auf ans Werk. Du scheinst dieses Trum Software ja installiert zu haben und so wie es den Anschein hat, hast Du auch schon versucht das Zeug abzuschalten um den Speicher nicht voller Müll liegen zu haben.
Ganz klar. Mit jedem Tool, was im Dateisystem, in der Registry-Files, in den Konfigurationsdateien ... herum schreibt oder Daten daraus löscht, kann man sein System schneller ruinieren, als einem das lieb sein kann. Davon ist niemand gewappnet und ich kann mich erinnern, wie der CCleaner tausende Outlook-Installationen auf Eis gelegt hat, wie jv16 einst zig Installationen platt gemacht hat, ...
Ich persönlich, halte TuneUp für sehr entbehrlich - nicht mehr, nicht weniger.
Christine A.
Christine A.
Commander
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- Sep. 2009
- Beiträge
- 2.279
Wenn Du das Programm installierst hast, dann startet Dein PC langsamer. Klar, die Programm müssen geladen, gestartet und verwaltet werden, dass es nicht nur beim starten des Rechners länger dauert.
Angenommen Du prüfst das System auf Malware oder Du defragmentierst die Festplatte, dann sind nicht nur mehr Dateien zu prüfen, sondern der Umstand, dass die Programme überhaupt geladen sind, macht Arbeit. Kostet also Rechenzeit.
Jetzt ist es natürlich so, dass Du einen ganz schon dicken Prozessor und genügend Speicher auf dem Motherboard hast und damit fallen die kleinen Zeitverzögerungen die durch die TuneUp-Module verursacht werden, fast nicht ins Gewicht.
Mit den meisten Modulen der TuneUp Utilities, kannst Du nicht viel Unfug anstellen. Es ist aber durchaus möglich, dass Du mit sogenannten "Reinigungsfunktionen" - sei es in der Regsitry, bei Verknüpfungen oder bei den temporären Dateien von System und Programmen - Daten entfernst, die noch benötigt werden.
Ein Beispiel. Um mehr Platz zu schaffen, nutzt Du die TuneUp-Funktion um die Wiederherstellungspunkte zu putzen. Entgegen der Windows-Internen Funktion, putzt TuneUp alle Wiederherstellungspunkte, lässt also den zuletzt erstellten nicht auf der Festplatte. Wenn Dein System - egal warum - danach abschmiert, bist Du angeschmiert.
Auch bei der "Reinigung" der der Registry kann es richtig derb daneben gehen. Gemessen am Nutzen, solcher "Reinigungsorgien" ist das Risiko, versehentlich wichtige Daten zu löschen, unangemessen hoch.
Die Meldungen wie "184 Fehler gefunden und bereinigt" sind dabei mehr Schein als Sein. Cookies und Browserverlauf, zuletzt benutzte Dateien,... alles wird zum bedrohlichen Fehler hochgeschaukelt und bringt weder in Sachen Sicherheit noch in Sachen Geschwindigkeit etwas.
Die Leute verkaufen das gute Gefühl. "Ich habe heute meinen PC bereinigt und wieder auf den neusten Stand gebracht. Damit ist der Rechner wieder schnell und wie neu."
Ich kannte mal so einen Spacken, der mich ernsthaft damit beeindrucken wollte, dass er seinen PC "gereinigt" hatte. Dabei hätte er besser einen Putzlappen in die Hand genommen!
Manche Funktionsbereiche der Utilities sind ganz nett. Darunter fallen die Anpassungen von Windows. Icons verändern, Taskbreite anpassen, Kontextmenü ergänzen und/oder verändern, ... Auch die Veränderungen die man zum Beispiel am Firefox vornehmen kann, sind ganz in Ordnung, wenn man von der Optimierung der Performance mal absieht.
Hierbei verhält es sich aber auch wie bei den anderen Optimierungen und Pflegetools. Alle Einstellungen kann man - mehr oder weniger bequem - von Hand erledigen oder mit Windows-Eigene-Tools, wie bei dem Festplatten-Defrag, erledigen lassen.
Einschätzen, benutzen und bewerten.
Überall wo dran steht, dass man die Leistung optimieren, fördern, verbessern kann - immer vorsichtig sein und sich vergewissern, dass man die Systemwiederherstellung nicht weggeblasen, oder ganz und gar abgeschaltet hat.
Ganz wichtig! Dass man sich mit der TuneUp-Rescue-Funktion nicht erst dann vertraut macht, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Den Rest - also alles, wo keine Versprechungen gemacht werden, - kann man ohne (großes) Risiko nutzen.
Christine A.
Angenommen Du prüfst das System auf Malware oder Du defragmentierst die Festplatte, dann sind nicht nur mehr Dateien zu prüfen, sondern der Umstand, dass die Programme überhaupt geladen sind, macht Arbeit. Kostet also Rechenzeit.
Jetzt ist es natürlich so, dass Du einen ganz schon dicken Prozessor und genügend Speicher auf dem Motherboard hast und damit fallen die kleinen Zeitverzögerungen die durch die TuneUp-Module verursacht werden, fast nicht ins Gewicht.
Mit den meisten Modulen der TuneUp Utilities, kannst Du nicht viel Unfug anstellen. Es ist aber durchaus möglich, dass Du mit sogenannten "Reinigungsfunktionen" - sei es in der Regsitry, bei Verknüpfungen oder bei den temporären Dateien von System und Programmen - Daten entfernst, die noch benötigt werden.
Ein Beispiel. Um mehr Platz zu schaffen, nutzt Du die TuneUp-Funktion um die Wiederherstellungspunkte zu putzen. Entgegen der Windows-Internen Funktion, putzt TuneUp alle Wiederherstellungspunkte, lässt also den zuletzt erstellten nicht auf der Festplatte. Wenn Dein System - egal warum - danach abschmiert, bist Du angeschmiert.
Auch bei der "Reinigung" der der Registry kann es richtig derb daneben gehen. Gemessen am Nutzen, solcher "Reinigungsorgien" ist das Risiko, versehentlich wichtige Daten zu löschen, unangemessen hoch.
Die Meldungen wie "184 Fehler gefunden und bereinigt" sind dabei mehr Schein als Sein. Cookies und Browserverlauf, zuletzt benutzte Dateien,... alles wird zum bedrohlichen Fehler hochgeschaukelt und bringt weder in Sachen Sicherheit noch in Sachen Geschwindigkeit etwas.
Die Leute verkaufen das gute Gefühl. "Ich habe heute meinen PC bereinigt und wieder auf den neusten Stand gebracht. Damit ist der Rechner wieder schnell und wie neu."
Ich kannte mal so einen Spacken, der mich ernsthaft damit beeindrucken wollte, dass er seinen PC "gereinigt" hatte. Dabei hätte er besser einen Putzlappen in die Hand genommen!
Manche Funktionsbereiche der Utilities sind ganz nett. Darunter fallen die Anpassungen von Windows. Icons verändern, Taskbreite anpassen, Kontextmenü ergänzen und/oder verändern, ... Auch die Veränderungen die man zum Beispiel am Firefox vornehmen kann, sind ganz in Ordnung, wenn man von der Optimierung der Performance mal absieht.
Hierbei verhält es sich aber auch wie bei den anderen Optimierungen und Pflegetools. Alle Einstellungen kann man - mehr oder weniger bequem - von Hand erledigen oder mit Windows-Eigene-Tools, wie bei dem Festplatten-Defrag, erledigen lassen.
Einschätzen, benutzen und bewerten.
Überall wo dran steht, dass man die Leistung optimieren, fördern, verbessern kann - immer vorsichtig sein und sich vergewissern, dass man die Systemwiederherstellung nicht weggeblasen, oder ganz und gar abgeschaltet hat.
Ganz wichtig! Dass man sich mit der TuneUp-Rescue-Funktion nicht erst dann vertraut macht, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Den Rest - also alles, wo keine Versprechungen gemacht werden, - kann man ohne (großes) Risiko nutzen.
Christine A.
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 296
@Christine A.: Danke für den klasse Beitrag...
Ich denke ich werde es lassen... auch, wenn mich die Anpassungen von Windows reizen...
Z.B die Icons kleiner zu machen. Vorallem bei mir wären Funktionen dieser Art verdammt hilfreich - mein Pc ist an einen Fernseher angeschloßen, wodurch ich gezwungen bin eine Auflösung von 800*600 zu nutzen O.o
Ich denke ich werde es lassen... auch, wenn mich die Anpassungen von Windows reizen...
Z.B die Icons kleiner zu machen. Vorallem bei mir wären Funktionen dieser Art verdammt hilfreich - mein Pc ist an einen Fernseher angeschloßen, wodurch ich gezwungen bin eine Auflösung von 800*600 zu nutzen O.o
Eon-Deon
Rear Admiral
- Registriert
- Mai 2007
- Beiträge
- 5.507
Und um noch einen Zusatz zu bringen... alle Tuningprogramme oder Reinigungsprogramme können nichts was man nicht selbst in Windows machen kann. Es wird nur schöner verpackt.
Meine persönliche Erfahrung.... solche Programme verursachen meist mit der Zeit einfach nur Probleme.
Meine persönliche Erfahrung.... solche Programme verursachen meist mit der Zeit einfach nur Probleme.
HisN
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2005
- Beiträge
- 84.665
2. Treffer Man kann natürlich auch die 20 Sekunden die das finden kostet sparen, und dafür TU kaufen.Micha125 schrieb:auch, wenn mich die Anpassungen von Windows reizen...
Z.B die Icons kleiner zu machen.
K
Keineahnung1234
Gast
Jemand der sich TuneUp kauft, kann sein geld auch ebenso verbrennen. Dann lieber CCleaner.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Minute|Man
Commander
- Registriert
- Juli 2007
- Beiträge
- 2.392
Also ich weis gar nicht, was ihr alle gegen TuneUp habt. Dir alten Versionen waren doch alle ok. ICh habe mir damit immer viel rumgeklicke erspart.
Allerdings halte ich auch nichts von automatischen Abläufen etc. - TuneUp und vergleichbare Produkte sollte man immer kontrolliert einsetzen, sodass man den Überblick behält.
Die neue Version (2010) - das habe ich schon erwähnt - gefällt mir aus vielen Gründen nicht (s.o.), aber die Vorgängerversionen waren nicht für die Tonne
Allerdings halte ich auch nichts von automatischen Abläufen etc. - TuneUp und vergleichbare Produkte sollte man immer kontrolliert einsetzen, sodass man den Überblick behält.
Die neue Version (2010) - das habe ich schon erwähnt - gefällt mir aus vielen Gründen nicht (s.o.), aber die Vorgängerversionen waren nicht für die Tonne
Torsten007
Lieutenant
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- Aug. 2005
- Beiträge
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Ich find es auch ok. Für manche kleine Einstellung/Reinigung find ich es ganz praktisch.
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