Office 2019 in 2026 : Eure Meinung

0x8100 schrieb:
wenn dir emclient gefällt und du die pro-features brauchst, dann kann man durchaus auch dafür bezahlen. oder gab es ms-office kostenlos?
40 Euro für ein Jahr, sorry, aber da erscheint mir Microsoft 365 wie ein extremes Schnäppchen.

Okay, gibt ja auch noch die Personal in einmaliger Zahlung, da muss ich mir dann mal die Nachteile anschauen, die man sich damit holt.

Edit: Also wenn dann sollte man die 150 Euro Version kaufen.
Wobei 3 Endgeräte bei mir schon grenzwertig wenig wären, für die meisten aber ausreichend.
 
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einfachpeer schrieb:
Outlook ist das Argument

Das ist(wird) am Ende nur noch der WebClient. Und wenn Du da Konten von anderen Providern da anlegst, sind die Credentials bei MS gespeichert.

einfachpeer schrieb:
Das ist ja 1 zu 1 Office von der UI her.

Ein Wunder dass es da noch keinen Rechtsstreit gibt seitens MS

Das hat MS nicht erfunden. 😁

Ich selbst bin auf das Softmaker Produkt umgestiegen (Windows sowie Linux). Bei Mail reicht immer noch Thunderbird.
LibreOffice habe ich versucht gut zu finden. Nur war/ist das immer noch zu schwerfaellig fuer mich.
Ergänzung ()

Stanzlinger schrieb:
ann nutt man eben das alte Outlook, das kann eh viel mehr wie das neue.

Was irgendwann eingestampft wird.
 
BFF schrieb:
Was irgendwann eingestampft wird.
Leider.
Bin aber mal gespannt ab wann. Outlook ist ja gerade bei Unternehmen beliebt, und das letzte Mal, als ich die neue Outlook App getestet habe, erschien sie mir für Business-Zwecke irgendwie nur wenig geeignet.
 
tollertyp schrieb:
Bin aber mal gespannt ab wann. Outlook ist ja gerade bei Unternehmen beliebt

Fuer "Firmen" ist das wohl als ganz letztes geplant. 2027/2028? 🤷‍♂️
Irgendwo war das mal detailiert beschrieben was ab wann und wie umgesetzt werden soll. Find ich nicht mehr.
Ergänzung ()

einfachpeer schrieb:
Outlook ist das Argument

Das Outlook 2024 kam man glaub ich noch standalone kaufen.
 
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Werde erstmal bei Office (neue Versionen) bleiben und wenn es eine Mail Software gibt, die CalDAV kann, mehr als 2 Postfächer unterstützt und regelmäßig geupdatet wird, dann wechsle ich.

Bin mit Thunderbird einfach nicht warm geworden...

Der em Client ist mir schlichtweg zu teuer...
Mailbird scheint an einer Caldav Unterstützung zu arbeiten.

Wenn ich von Outlook rede, meine ich grundsätzlich Outlook Classic ohne Cloud Zwang !
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einfachpeer schrieb:
Ansonsten werd ich 2024 kaufen
Wollte auch gerade schreiben , nimm die Kaufversion, solange es die noch gibt. Ist auch der einzige Grund warum ich überlege upzudaten.
nutrix schrieb:
Was spricht gegen Office 365 Family
Cloud und Abo?

Ist off topic, aber wenn ich sehe was viele für Abos in Monat raus hauen. Netflix, Amazon, Spotify, Office, gym, etc pp
 
Ich bin kürzlich von Office365 auf OnlyOffice (die Kompatibilität von LibreOffice und dessen UI sind gammelig…) und Thunderbird umgestiegen.

Vermissen tue ich nichts, spart Geld und ich habe keinen KI-Bullshit zwangsaufgedrückt bekommen.

Outlook möge zwar dein Argument sein… Aber naja: Das klassische Outlook sieht zwar schick aus - aber brauchst du den Funktionsumfang als Privatperson? Ich bezweifle es mal stark.

Thunderbird hat mittlerweile auch eine deutlich aufgefrischte Oberfläche mit schickem DarkMode. Und ist nicht wie der bspw. vorgeschlagene eM-Client unnötig eingeschränkt.

Micha- schrieb:
Muss nicht genutzt werden, baw lässt sich das klassische Outlook auch weiterhin installieren und nutzen.

Und auch in der restlichen Office-Suite lassen sich die Cloud-Funktionen ausschalten oder in Form von selektiver Nichtnutzung umgehen…
Ergänzung ()

Micha- schrieb:
aber wenn ich sehe was viele für Abos in Monat raus hauen. Netflix, Amazon, Spotify, Office, gym, etc pp
Das möge sich zwar summieren, lohnt sich aber wenn man die Abos alle auch nutzt dennoch.

Überlege mal, was man früher für Musik, Filme und Software hingelegt hat. Da hat ein aktueller Film schnell mal viel mehr gekostet wie der Zugriff auf die Netflix-Bibliothek, die auch immer wieder Neues bietet. Eine Musik-CD kostete deutlich mehr wie der riesige Spotify-Katalog, der immer weiter erweitert wird.

Office hat damals selbst in der Home&Student-Version (ohne Outlook!) ein halbes Vermögen gekostet, Home&Business (mit Outlook) hat noch mehr gekostet… Heute gibts das der damaligen Professional-Version entsprechende Paket mit 1TB-Cloud-Speicher für 50-100€ im Jahr - immer aktuell. Für jemanden der Cloud-Speicher in solchen Mengen benötigt bzw. nutzt und mit MS kein Problem hat lohnt sich das Microsoft365-Abo alleine dadurch.

Und Mitgliedschaftsbeiträge in Vereinen oder Fitnessstudios sind ja nu wirklich nix Neues.
 
Zuletzt bearbeitet:
BFF schrieb:
Das ist(wird) am Ende nur noch der WebClient. Und wenn Du da Konten von anderen Providern da anlegst, sind die Credentials bei MS gespeichert.
Microsoft könnte schon heute alle abgerufenen Emails umleiten oder die Zugangsdaten weiterschicken. Entweder vertraut man einer Software, oder läßt es bleiben.
BFF schrieb:
Was irgendwann eingestampft wird.
Nicht vor 2029 - bis dahin ist dein office 2024 auch aus den Updates raus
 
Micha- schrieb:
Ist off topic, aber wenn ich sehe was viele für Abos in Monat raus hauen. Netflix, Amazon, Spotify, Office, gym, etc pp
Und? Office 365 kostet für mich incl. 1TB Speicher für 6 Leute im Haushalt nur 50-60 €/Jahr. Das ist für diese Leistung vollkommen ok.
 
nutrix schrieb:
nur 50-60 €/Jahr
in 13 Jahren sind das 715€ - ohne Preisanpassungen
für mein Office 2013 habe ich in so einer Corporate Aktion 29€ oder so bezahlt.
Das ist das, was die jungen Leute nicht verstehen. Auf lange Sicht ist diese Abogeschichte unglaublich teuer.
 
Micha- schrieb:
in 13 Jahren sind das 715€ - ohne Preisanpassungen
Das ist eine Milchmädchenrechnung, das ist was manche alte Leute (dazu gehöre aber auch ich) nicht verstehen. Das Drama sehe ich ja immer wieder bei meinen IT-Tätigkeiten. Da werden Updates und Upgrades bis zum Getno herausgeschoben, und sich dann beschwert, daß teilweise dann gar nicht mehr zum Upgraden geht, und andererseits auch sehr sehr teurer werden kann.
Micha- schrieb:
Das ist das, was die jungen Leute nicht verstehen. Auf lange Sicht ist diese Abogeschichte unglaublich teuer.
Dafür hat man so aber immer ein aktuelles Programm, und pro Member sogar 1TB Cloudspeicher dabei. Sorry, ich find dass so nicht teuer.
Micha- schrieb:
für mein Office 2013 habe ich in so einer Corporate Aktion 29€ oder so bezahlt.
Und Du bist sicher, daß das legal war?
Anyway, Du mußt auch mal Programme aktualisieren. Das Supportende ist bei Dir mit Office 2013 schon lange erreicht.
 
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nutrix schrieb:
Und Du bist sicher, daß das legal war?
Absolut.

Aber bei deiner Rechnung verstehe ich nicht, was ich mit Cloudspeicher soll. Das bringt einen doch nur in Abhängigkeiten. Von den Risiken mal ganz abgesehen. Also das wäre für mich eh ein no-go.

Und zum Updaten - ich habe auf der Arbeit Office365. Tja, was soll ich sagen. In 13 Jahren ist offensichtlich nur der XVERWEIS hinzugekommen und der Speichern Dialog ist noch nerviger (heißt er will einen zum Online Speicher drängen)

Ich werde wohl zum alten weißen Mann. Sorry, ich muss nun erstmal die 5 1/4" Diskette wechseln.
 
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Software die gewartet wird kann man nutzen.
Software die keine Wartung mehr bekommt sollte man nutzen oder empfehlen, wenn man auch an Russisch Roulette Turnieren teilnimmt

Hersteller deren Geschäftsgebaren man nicht unterstützen will sollte man verlassen und deren Produkte nicht mehr nutzen
Ergänzung ()

einfachpeer schrieb:

die website mit ihren Bannern und Popups sieht jetzt nicht super vertrauenserweckend aus.
 
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Bin nun auf Outlook Classic 2024 gegangen.

Ihr mögt ja alle Recht haben wegen Thunderbird, aber ich komme damit einfach nicht so gut klar wie mit Outlook. Ist ja bei jedem anders...
Die einzige Alternative war der em Client und der ist mir halt zu teuer...
Bis 2029 wird sich mit Sicherheit ein Mail Client nach meinen Anforderungen auf dem Markt auftun.
Ich persönlich rechne 2029 auch mit einem größeren Marktanteil von Linux/MAC. Wenn MS weiter macht wie aktuell.
Dann gibt es auch einen größeren Markt für Softwareentwickler, die Outlook nachbauen wollen.
 
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Hmm, eM Client würde ich mir tatsächlich ansehen...
... wenn ich nicht die Office Suite seit Jahren einfach über die Arbeit mitlizenziert laufen hätte.

Und auf der Arbeit ist Outlook unverzeichtbar, da mir kein Alternativprogramm bekannt ist, das die vollständige Addin-Integration bieten kann. Im Firmenumfeld ist fast immer genau das der Punkt, wo solche Überlegungen scheitern.
 
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Naja also es gibt beim eM Client 3 Optionen :

1. Ich kaufe für 150€ ein Email Programm
2. Ich verzichte auf meine alten Mailpostfächer und die Möglichkeit zum testen etc mehrere Postfächer einzubinden
3. Ich kaufe eine Office Lizenz und bekomme Outlook
;)

Wie gesagt. Ich finde MS aktuelles Verhalten echt schrecklich.
Sprich, wenn ich irgendwann eine neue Tastatur und ein neues Headset kaufe, dann eines mit Linux Treibern (Danke Corsair)
Und ich gehe davon aus, dass es 2029 einen Konkurrenten zu Outlook geben wird.
 
einfachpeer schrieb:
Wenn MS weiter macht wie aktuell.
Dann gibt es auch einen größeren Markt für Softwareentwickler, die Outlook nachbauen wollen.

Dann wird es vermutlich eher ein MS Office fuer Linux geben. 😉
Dann spart man sich den Umweg per Virtualisierung oder den Weg ueber MS365 Online.

Das Outlook Konkurent haengt immer noch etwas davon ab ob MS die vollumfaenglich an die Exchange Server ran laesst.
 
einfachpeer schrieb:
Und ich gehe davon aus, dass es 2029 einen Konkurrenten zu Outlook geben wird.
Woran machst du das fest?
Ich meine, Zimbra, openxchange, sogo & co gibt es schon ne weile..
einfachpeer schrieb:
Sprich, wenn ich irgendwann eine neue Tastatur und ein neues Headset kaufe, dann eines mit Linux Treibern (Danke Corsair)
Ich habe schon sehr viele Tastaturen und Headsets unter linux verwendet. SIe haben immer ohne extra Treiber funktioniert. Meide Kram wie Corsair, Razer und sonstige Bling Bling Plastikmarken und es wird sehr stressfrei
einfachpeer schrieb:
Wie gesagt. Ich finde MS aktuelles Verhalten echt schrecklich.
Schon, aber sie ziehen halt auch durch, was sie seit 10-15 jahren angekündigt haben
 
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Ich mache er daran fest, dass der Markt für Linux aktuell noch ziemlich klein ist und ich denke, dass er wachsen wird bis 2029.
Und wenn es genug Nachfrager nach solcher Software gibt (die es aktuell ja noch nicht gibt), steigt eventuell ja auch das Angebot.
 
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