Das sehe ich auch so. Ohne offline App wird das eh nix.DeusoftheWired schrieb:Das Geld, die politische Unterstützung und Aufmerksamkeit wären wesentlich besser bei der einzigen vernünftigen Alterntive LibreOffice aufgehoben gewesen.
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News Euro-Office: Europäische Alternative zu Office 365 startet am 9. Juni
Dann nenn mal eine zweite, nicht-US Alternative (ALTERNATIVE!).QXARE schrieb:Also quasi ein EU-Office Pendant zum US-Office, oder doch MS-Office? Fraglich was hier denn wirklich unabhängiger ist wenn man den Stempel schon beim Namen draufdrückt, ganz abgesehen von der horrenden Nutzung die damit höchstwahrscheinlich einhergehen wird.
Wobei die Messlatte hier ohnehin schon am Tiefpunkt angelangt ist.
Ja kennt sich einer aus, ja schonmal was von Google G Suite gehört? Um nur eine zu nennen. Google Suche hätte geholfen...
Als OnlyOffice-Fork müsste eine Desktop-Anwendung doch recht einfach möglich sein. Ich hätte vermutet, dass die Webanwendung ohnehin per WASM aus der Desktop-Version erzeugt wird.
Eins wundert mich noch: Die Dokumentation sowie commit-Historie schein laut Readme ja recht undurchsichtig zu sein. Schafft man es da wirklich, das Projekt weiterzuentwickeln? Bei dem Backing könnte man vielleicht auch auf irgendeinem Parser aufsetzen und die Anwendungen neu aufbauen.
Eins wundert mich noch: Die Dokumentation sowie commit-Historie schein laut Readme ja recht undurchsichtig zu sein. Schafft man es da wirklich, das Projekt weiterzuentwickeln? Bei dem Backing könnte man vielleicht auch auf irgendeinem Parser aufsetzen und die Anwendungen neu aufbauen.
Ersetze "Office 365" gegen "Microsoft 365", dann wäre es zu 100% korrekt!andr_gin schrieb:Office 365 ist keine Anwendung sondern ein Ökosystem:
.) Lokale Office Installation
.) Exchange (abgestimmt auf Outlook + optional Windows Domäne)
.) Clouddienste zum Online bearbeiten
.) OneDrive
.) Teams mit Integration in Outlook Kalender
.) Android Apps (zum Synchronisieren von Mail/Kalender/Kontakten)
Wenn man das ersetzten will, dann braucht man eine Lösung mit der man alles abdecken kann. Insellösungen, die nicht in den Rest integriert sind bringen nichts.
Die meisten hier wären überrascht, wie viele Services M365 beinhaltet, weil hier zu 90% nicht über den tellerrand von "Tabellenkalkulation" & "Textverarbeitung" & "Präsentations-Tool" hinausschauen können!
LamaTux
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was hier viele wieder nicht bedenken ist folgendes: Wir erleben zurzeit die größte Souveränitätsbewegung seit Jahrzehnten in Europa. Die Bereitschaft von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ihre Abhängigkeit von US-Unternehmen abzubauen ist zurzeit sehr groß. Das sieht man auch daran, dass alle den Ernst der Lage bezüglich Trump erkennen und auch wissen, dass Änderungen notwenig sind. Ihr glaubt gar nicht, in wie vielen EU-Staaten die öffentlichen Stellen gerade eigene Open-Source Strategien aufbauen, um ihre digitale Souverantität zu stärken. Auch die EU setzt immer mehr Standards in diese Richtung. Auf langer Sicht werden auch Behörden und Schulen in den Genuss kommen und somit werden auch die jüngeren Generation weg von US-Tech erzogen.
Ich sehe es auch bei uns: Stadt, als auch Land planen umfangreiche Open-Source Strategien, die auf alle öffentliche Ämter, Bildungseinrichtungen, als auch Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung umgemünzt werden sollen.
Ich sehe es auch bei uns: Stadt, als auch Land planen umfangreiche Open-Source Strategien, die auf alle öffentliche Ämter, Bildungseinrichtungen, als auch Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung umgemünzt werden sollen.
Können die Alternativen mit "Excel-Makros" umgehen? Zeige mir ein DAX Unternehmen, was keine Excel-Makros verwendet!ShiftC schrieb:Vom Gefühl und von meiner Beobachtung her nutzen Excel-User sowieso nur 20% von der extrem mächtigen Software. Daher sollte das an vielen Stellen kein Problem sein, eine Alternative zu etablieren. Darüber hinaus dürfte es auch kein Problem sein, die Alternative sukzessive zu verbessern und auf MS-Excel Niveau zu bringen, wenn man einfach kontinuierlich am Ball bleibt und Gelder zu Verfügung stellt. Letzteres sollte auch kein Problem sein, wenn man bedenkt, wie viel Steuereinnahmen EU-Länder haben (allein in D fast eine Billion), welche z.T. in beträchtlichen Mengen für Mumpitz rausgehauen wird. Da draußen gibt es eine Armada an hochtalentierten Entwicklern und Softwareingenieuren. Die kriegen das gemeinsam hin. Es ist immer nur eine Frage des Geldes.
Ich halte den Ansatz für wichtig und richtig. Alles fängt mal klein an und wenn man die Dinge in dem Studium direkt schlechtredet, kann auch niemals etwas kleines zu etwas großem werden.
Das wollte ich nur hören! Das weißt Du hoffentlich wie viele 1000sende von Excel-Makros insbesondere bei DAX Konzernen heute noch aktiv genutzt werden! Alleine deswegen wäre eine Migration auf ein alternatives Office (Excel) finanziell kurz- und mittelfristig ein kaum stemmbares unterfangen!LamaTux schrieb:@Zoldan Excel Makros sind genauso wie Access Datenbanken ein Auslaufmodell. Nicht umsonst werden Azure SQL und Power Automate in Kombination mit Copilot so stark von Microsoft gepusht.
Ergänzung ()
Ich habe ein Projekt geleitet, bei dem es um die Migration von Office XP zu Office 2007 auf 133.000 Clients geleitet. Es war eine Katastrophe, da niemand in den Fachbereichen eine Ahnung hatte wie viele 1000 Excel-Makros für alle möglichen Anwendungsfälle im Laufe der Jahre erstellt wurden. Alleine das Umschreiben (wie Du es vorschlägst) hätte für die wichtigsten Anwendungsfälle ~9 Monate benötigt (weil es damals keine AI oder Tool gab, was dies automatisiert hätte erledigen können). Von den zusätzlichen Kosten will ich gar nicht erst reden, die Manpower an Experten wäre schlicht uns einfach nicht verfügbar gewesen. Letztendlich sind die wichtigsten Anwendungsfälle bei Office XP geblieben. Heute bin ich nicht mehr bei dem Unternehmen, aber ich weiß von anderen Konzernen, dass dort heute genau aus solchen Gründen, immer noch uralte Office Produkte aktiv in der Nutzung sind, weil das Geld einfach nicht dafür da ist alles zu migrieren.S.a.M. schrieb:@Zoldan vermutlich kann keine Alternative mit den Excel & Word Makros umgehen. selbst bei manchen Formeln gibt es meines Wissens nach Probleme.
diese Makros lassen sich ab er. mit ensprechendem Aufwand, umsreiben
Deswegen haben auch Alternativen absolut keine Chance sich so flächendeckend auszubreiten! Da können ganz schlaue Eierköpfe hier und woanders etwas anderes behaupten, aber wenn man selber solche Situationen miterlebt hat, dann schlägt man die Hände über den Kopf zusammen und es wird einem sehr deutlich, dass Du förmlich ein Leben lang an solche (MS-)Lösunegen klebst und es gibt kaum ein entkommen.
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DerAnnoSiedler
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... und das schreibst zu einer Anwendung, die als Insellösung technisch nicht nutzbar ist, sondern irgendwo integriert werden muss. Gut, es gibt eine Beispiel-Implementierumg; die ist aber wirklich nur zum Testen gut.andr_gin schrieb:Wenn man das ersetzten will, dann braucht man eine Lösung mit der man alles abdecken kann. Insellösungen, die nicht in den Rest integriert sind bringen nichts.
Nicht jedes Unternehmen ist gleich; vtl. viel viel weniger als es sollte - hier und da wird Digitalisierung aber doch besser gemacht.Zoldan schrieb:Das weißt Du hoffentlich wie viele 1000sende von Excel-Makros insbesondere bei DAX Konzernen heute noch aktiv genutzt werden!
Wünschenswert wäre jedenfalls, wenn sich Konkurenz etabliert. Profitieren würden auch die MS-Kunden. Ist doch klar, dass MS alles ins durchwegs lukrative Abo haut. Die wollen doch, dass mans nutzt. So richtig abkassieren ist dann Schritt 2; die alte Story...
LamaTux
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Unternehmen werden langfristig umsteigen MÜSSEN. Access ist schon von Microsoft aufs Abstellgleis gestellt worden und Excel VBA werden als nächstes aus M365 Lösungen verbannt werden.Zoldan schrieb:Das wollte ich nur hören! Das weißt Du hoffentlich wie viele 1000sende von Excel-Makros insbesondere bei DAX Konzernen heute noch aktiv genutzt werden! Alleine deswegen wäre eine Migration auf ein alternatives Office (Excel) finanziell kurz- und mittelfristig ein kaum stemmbares unterfangen!
Nicht umsonst suchen immer mehr Konzerne Spezialisten, die ihnen die Makros in anderen Lösungen wieder aufbauen.
OnlyOffice zB, wo auch EuroOffice aufbaut, bietet eine eigene API dafür, die VBA Makros in Javascript umbaut.
@LamaTux Das streite ich ja auch nicht ab, aber es wird zeitlich einfach nicht gelingen! Es wird völig unmöglich sein, innerhalb von 5 Jahren aus einem System, was man in den letzten 25 Jahren genutzt hat, auszusteigen bzw. umzusteigen. Ja, einige Unternehmen können dies machen, aber eben nicht die Masse und genau darum geht es doch, wenn man sich das Ziel der Digitalen-Souveränität vornimmt. Die, die meinen das man dies jetzt machen muss, sind diejenigen, die eben gar nicht abschätzen können was dies in der Praxis bedeutet!
jimmy13
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@Zoldan Die Frage ist, muss es wirklich überall innerhalb von 5 Jahren passieren? Ich meine, dass nein; eben weil es teilweise (vielleicht) nicht möglich ist.
Aber irgendwann muss man mal damit anfangen. Sonst stehen wir noch in 20 Jahren blöd rum und schauen dumm aus der Wäsche, wenn die USA vielleicht wirklich durchdrehen und sowas wie MS Office gar nicht mehr nutzbar ist. Ok, Extremszenario, aber ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
Aber irgendwann muss man mal damit anfangen. Sonst stehen wir noch in 20 Jahren blöd rum und schauen dumm aus der Wäsche, wenn die USA vielleicht wirklich durchdrehen und sowas wie MS Office gar nicht mehr nutzbar ist. Ok, Extremszenario, aber ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
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DocAimless
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UrlaubMitStalin schrieb:Nur im Browser?
duskstalker schrieb:ich dachte da kommt noch ne Desktop version... so ein Käse.
Froki schrieb:Noch ein Browser-Office?
Unter einer News steht immer so etwas das nennt sich „Quelle“ wenn man da drauf klickt und man mal diese liest, würde man wissen das sogar eine Mobil + Desktop Version nach der Online Version kommen werden. Aber dazu müsste man halt eine Quelle lesen...futzi schrieb:Ohne offline App wird das eh nix.
Zunächst haben wir dafür den Code bereinigt, einige Sicherheitsupdates implementiert und Euro-Office in bestehende Lösungen integriert”, sagt Frank Karlitschek, CEO von Nextcloud. „Der nächste Schritt ist die Arbeit an den Desktop- und Mobil-Apps sowie den Integrationsfunktionen.
Auf der einen Seite finde ich diese denkweise gut, auf der anderen Seite zeigt sie aber deutlich, dass man gar nicht weit genug gedacht hat, denn wer garantiert Dir denn, dass nicht innerhalb von Europa es zu einem Bruch im Bündnis kommt? Und wenn jetzt das Argument kommt, dass für diesen Fall ja Brüssel gegensteuern würde, würde ich das Gegenargument mit den Brexit anführen.jimmy13 schrieb:@Zoldan Die Frage ist, muss es wirklich überall innerhalb von 5 Jahren passieren? Ich meine ja, dass nein; eben weil es teilweise (vielleicht) nicht möglich ist.
Aber irgendwann muss man mal damit anfangen. Sonst stehen wir noch in 20 Jahren blöd rum und schauen dumm aus der Wäsche, wenn die USA vielleicht wirklich durchdrehen und sowas wie MS Office gar nicht mehr nutzbar ist. Ok, Extremszenario, aber ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
Mit anderen Worten: Aktuell spinnen einfach zu viele herum und springen auf den Anti-USA-Trip mit auf, statt langfristig zu denken und auch die gemeinsame Vergangenheit nicht auszublenden. Wenn man aber wirklich glaubt, dass man in seinem Verbündeten einen neuen Feind hat, der müsste konsequenterweise auch immer innerhalb der EU den anderen Misstrauen, weil es hier genausowenig eine immerwährende Garantie auf Zusammenarbeit und Vertrauen gibt! Wo also soll das ganze hinführen? Es kapseln sich immer mehr Nationen und Wertegemeinschaften von anderen ab?
Ich halte ein anderes Vorgehen für viel besser, nämlich dass das bessere Produkt genutzt werden soll und aus meiner Sicht ist u.a. M365 das mit beste Produkt. Wenn es eine bessere Alternative gibt, dann soll es diese werden, aber es gibt eben keine bessere Alternative, wenn man die Leistungsfähigkeit vergleicht. Diese aufzubauen wird sehr lange brauchen.
Wow, das wird so über ziemlich jede Generation gesagt.OpenSystemFan schrieb:Absolut sinnvoll. Die Studienlage und Faktenlage stellt der kommenden Generation ein desaströses Zeugnis aus. Die Schulfähigkeit nimmt ja rapide ab. Sie wird die erste, die wieder dümmer wird. Aber keine Ahnung, wie eine sinnvolle Lösung aussieht. Handlungsbedarf ist da.
Du siehst alles, was die EU betrifft, durch die rosarote Brille, nicht besser als die ganzen Verschwörungstheoretiker.
Und am Ende keinen Plan von nix...
Ergänzung ()
jimmy13 schrieb:Und das weißt du genau woher? Oder ist das einfach nur der Glaube, der stark ist?
(Mal abgesehen davon, dass ich das richtig verstanden habe, weil holprig geschrieben)
Hmm Wikileaks? Edward Snowden? Schon vergessen? Denkst du die haben damit aufgehört?
Rate mal, warum unsere ganzen PCs auf der Arbeit kein Mic haben, keine Kameras usw.
jimmy13
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@Zoldan Natürlich gibt es keinen Garant für das ewige Bestehen der EU. Aber was genau hat das mit einem Office-Paket zu tun, das von europäischen Firmen entwickelt wird? Die EU ist nicht Teil dieses Entwicklungsprozesses und hat auch keine wirkliche Relevanz.
Es ist ein europäisches Projekt, nichts weiter.
Und ob ein Produkt, bei dem man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen MUSS, dass diverse amerikanische Dienste ungeniert mitlesen, wirklich als das beste Produkt bezeichnen kann, darüber lässt sich trefflich streiten. Eigentlich sollte uns das von Snowden vor vielen Jahren immer noch im Gedächtnis bleiben. Aber auch dieser Weckruf wurde lange Zeit ignoriert; schließlich sind wir ja "befreundete" Nationen.
Firmen, die eigentlich auf interne (geheime) Dokumente Wert legen, sollten tunlichst von allem, was mit amerikanischen Clouds zu tun hat die Finger lassen. Eben gerade davon loszukommen sollte das eigentliche langfristige Ziel sein.
@Syntax_41 Nur, um sicher zu sein, dass ich dich richtig verstanden habe: Deine Aussage war im Grunde, egal auf welchem Server, ob europäisch oder amerikanisch, sie holen sich die Daten.
War das so richtig?
Denn falls, dann bin ich mittlerweile gar nicht mehr so sicher, ob sich, auch durch Snowden, da nicht etwas getan hat.
Es ist ein europäisches Projekt, nichts weiter.
Und ob ein Produkt, bei dem man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen MUSS, dass diverse amerikanische Dienste ungeniert mitlesen, wirklich als das beste Produkt bezeichnen kann, darüber lässt sich trefflich streiten. Eigentlich sollte uns das von Snowden vor vielen Jahren immer noch im Gedächtnis bleiben. Aber auch dieser Weckruf wurde lange Zeit ignoriert; schließlich sind wir ja "befreundete" Nationen.
Firmen, die eigentlich auf interne (geheime) Dokumente Wert legen, sollten tunlichst von allem, was mit amerikanischen Clouds zu tun hat die Finger lassen. Eben gerade davon loszukommen sollte das eigentliche langfristige Ziel sein.
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@Syntax_41 Nur, um sicher zu sein, dass ich dich richtig verstanden habe: Deine Aussage war im Grunde, egal auf welchem Server, ob europäisch oder amerikanisch, sie holen sich die Daten.
War das so richtig?
Denn falls, dann bin ich mittlerweile gar nicht mehr so sicher, ob sich, auch durch Snowden, da nicht etwas getan hat.
Ich verstehe das ganze Souveränitätstara eh nicht, das Ding könnte man so einfach lösen: In der EU strikt vorschreiben, daß nur Software eingesetzt werden darf, die AUCH nur onprem installiert und betrieben werden darf! Schon wäre die meisten Probleme gelöst.
areiland
Fleet Admiral
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Ich sags mal so: Es bewegt sich was und zwar in die richtige Richtung. Das sieht man derzeit ja in allen Bereichen, in denen US Tech Unternehmen dominieren. Von daher darf man da auch gerne noch die eine oder andere Schippe drauflegen und die digitale Vorherrschaft der US Giganten bei uns zurückzudrängen zu suchen.TrixXor schrieb:Idee: sehr gut - Rest: Totgeburt...