News Euro-Office: Europäische Alternative zu Office 365 startet am 9. Juni

TrixXor schrieb:
Idee: sehr gut - Rest: Totgeburt...
Ich sags mal so: Es bewegt sich was und zwar in die richtige Richtung. Das sieht man derzeit ja in allen Bereichen, in denen US Tech Unternehmen dominieren. Von daher darf man da auch gerne noch die eine oder andere Schippe drauflegen und die digitale Vorherrschaft der US Giganten bei uns zurückzudrängen zu suchen.
 
jimmy13 schrieb:
@Syntax_41 Nur, um sicher zu sein, dass ich dich richtig verstanden habe: Deine Aussage war im Grunde, egal auf welchem Server, ob europäisch oder amerikanisch, sie holen sich die Daten.
War das so richtig?
Denn falls, dann bin ich mittlerweile gar nicht mehr so sicher, ob sich, auch durch Snowden, da nicht etwas getan hat.


Ja, und es hat sich gar nichts geändert.
 
Zoldan schrieb:
Aktuell spinnen einfach zu viele herum und springen auf den Anti-USA-Trip mit auf, statt langfristig zu denken und auch die gemeinsame Vergangenheit nicht auszublenden. Wenn man aber wirklich glaubt, dass man in seinem Verbündeten einen neuen Feind hat, der müsste konsequenterweise auch immer innerhalb der EU den anderen Misstrauen, weil es hier genausowenig eine immerwährende Garantie auf Zusammenarbeit und Vertrauen gibt! Wo also soll das ganze hinführen?
Open Source hast du schon verstanden ne?
 
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DocAimless schrieb:
Unter einer News steht immer so etwas das nennt sich „Quelle“ wenn man da drauf klickt und man mal diese liest, würde man wissen das sogar eine Mobil + Desktop Version nach der Online Version kommen werden. Aber dazu müsste man halt eine Quelle lesen...

mir war bekannt, dass euro-office eine desktop anwendung geplant hat und war dann enttäuscht, als in dem cb artikel folgendes stand:

Eine klassische Desktop-Anwendung ist Euro-Office hingegen nämlich nicht. Die Office-Suite wird im Browser innerhalb unterstützter Plattformen genutzt und richtet sich damit eher an Organisationen, die Dokumentenbearbeitung, Zusammenarbeit und Datenhaltung zentral bereitstellen wollen. Wer eine lokal installierbare Office-Suite für den Einzelplatz sucht, findet in Euro-Office daher keinen direkten Ersatz für LibreOffice oder Microsoft Office.

bin ich der einzige, der sowas dann im CB artikel erwartet? wenn ich primärquellen lesen wollen würde, wäre ich nicht auf CB.
 
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Das nächste loch in dem die Milliarden verschwinden.

Aber hoffen kann man wohl noch das irgendwann auch mal was Gutes bei solchen Geschichten raus kommt.
Man wird sehen.
 
duskstalker schrieb:
bin ich der einzige, der sowas dann im CB artikel erwartet?
Könnte man, ich verstehe die News so das es nur um die Version geht die am 9. Juni veröffentlicht wird und diese ist halt eine reine Online Version und man wird diese nicht lokal/mobil installieren können.
 
DocAimless schrieb:
Shitstorm in 3, 2... ach nee einige der ersten Posts sind ja schon genau das.
Bitte meinem Kommentar ein Like geben. Paviane mögen das :D

Mehr muss man wirklich auch nicht sagen. Aber wer das Forum kennt, kann auch nicht auf eine andere Idee kommen. Wobei das ja nicht nur für das CB Forum gilt.
Wird sind wohl keine Menschen. Wir sind Paviane mit Neocortex. Da werden verbale Ohrfeigen verteilt, jeder darf Mal und am Ende ist emotional nichts schönes daraus geworden, sondern man zählt die Likes, um irgendwie eine positive Emotion zu haben.
Seit Jahrzehnte haben wir nichts dazu gelernt. Ach was schreibe ich da. Die Menschheit schlachtet sich ja schon seit 12.000 Jahren gegenseitig ab. Hä Kontext?
Ja, denn wir zeigen ja hier keinen Willen um gemeinsam eine kluge und interessante Diskussion zu führen, überall in den sozialen Medien. Wir tun alles, um uns gegenseitig fertig zu machen. Es ist frustrierend zu sagen, wir verhalten uns wie Paviane, weil wir auch wirklich Paviane sind.

Ich meine, da schreibt jemand LibreOffice. Ein starkes Argument. Und dann wird abgeurteilt, behauptet geohrfeigt ohne Substanz. Da will ich doch schon nicht mehr mit der Person über das starke Argument diskutieren. Der Kommentar vermittelt nur: "Ich bin nicht hier zum Argumentieren. Ich bin hier zum Triumphieren."
 
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"Euro-Office".... was für ein furchtbarer Name.

Der Sinn von diesem Vorhaben erschließt sich mir einfach nicht.
Statt Unabhängigkeit von Hochtechnologie zu fördern, wird Geld in einem Cloud-Office-Klon verbrannt? Soll das ein Witz sein? Ist die EU wirklich so weit hinten dran?

Und, dass dieses "Programm" dann, statt Microsoft Office, zu 99% über einen USA-Browser von Windows Maschinen mit asiatischen Chips aufgerufen wird, ändert was genau? Was ist der Vorteil, statt einfach Office-95 offline zu installieren? Warum wurde nicht ein vernünftiges und modernes Tool als Basis genommen, besonders wenn der Fokus im professionellem Bereich liegt - z.B. Latex?

Was kommt als nächstes? Euro-book? Euro-gram? Euro-tube?

Ich denke wenn es möglich ist, in Europa eine Office-Software zu entwickeln, sollten die Regulierungen dafür dringend angepasst werden! /s
Hat bei AI ja auch super geklappt - oder? Am besten per Abstimmung in der Bild!
 
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Hypothek schrieb:
Bis totalitäre Maßnahmen es eingrenzen.

Man stelle sich vor, dass Internet würde zensiert und jeder Nutzer absolut überwacht werden.
Durch Propaganda kann man jede Maßnahme im Namen des Kinderschutzes sogar von den Bürgern fordern lassen.
Social Media ab 16? Natürlich nur zum Schutz der Kinder... die Lösung: Alterskontrollen.
Social Media wandelt sich oder die Kinder nutzen andere Kanäle?
Dann wird als nächste Stufe eben das gesamte Internet mit Alterskontrollen versperrt.
Du nutzt Linux? Zu blöd... die Alterskontrolle-Software erfordert ein Windows, Android oder iOS Gerät.
Das war es dann mit Linux, wenn man es mit Internet nutzen möchte.

Aluhut? Dystopie?
Alles fängt mit harmlosen Dingen zum Schutz der Kinder oder Terrorismus an.
Und wenn man Menschen überzeugt, für eine falsche Sache einzustehen, z.B. Social Media erst ab 16 durch Überwachungsmaßnahmen aller, wird ein essentieller Grundstein gelegt.
Jeden sollte klar sein das die Bürger der EU durchsichtig gemacht werden sollen. Das sieht man j in sämtlichen Bereichen. Thema Bargeld etc. Am Ende machen die großen Fische einfach weiter und der kleine mann wird bestraft.
 
paganini schrieb:
Nur wenn ich mit einige Beamte anschaue die gerade so wissen wo sie hinklicken müssen und das nach 25 Jahren dann wird das erstmal für Chaos sorgen
Was ihr nicht alle so für Beamten kennt/getroffen habt.
Bestimmt im Paulanergarten
 
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@Alphanerd Wo sonst, die haben schließlich genug Freizeit um selbige dort zu verbringen. Jeder der schon mal in einer Beamtenbude (als externer) aushelfen musste, kann ein Lied von der dort herrschenden Arbeitsmoral singen. Meine Erfahrung, 16 VM leerräumen & löschen war nach über 6 Monaten noch nicht abgeschlossen. Kein Witz!
 
Browser-basiert – ich glaub's nicht ... Citrix für Arme?! Na ja, viel Spaß.
Ich halte das für eine Schnapsidee.

Da hängt man dann von Browsern und deren Kompatibilität ab. Damit hat man dann auch alle zusätzlichen Problematiken wie Performance- und Security-Probleme mit drin.

Die maßgeblichen Browser sind doch auch wieder von amerikanischen Firmen. Meistens wird in Firmen sogar IE oder Edge benötigt, weil es da immer irgendwelche Webseiten oder browserbasierte Applikationen gibt, die auch nur mit Microsoft-Browsern laufen – wenn man Pech hat, auch nur mit dem alten, ollen IE.

Ich hole noch etwas weiter aus. Wir haben ja auch alle unseren privaten Server im Internet, zusätzlich mit total sicherem Cloud-Storage und selbstverständlich auch mit den besten Glasfaseranschlüssen. Vielleicht Firmen, aber nicht Privatleute. Das führt dann nur wieder zu extrageilen Abo Modellen, nein danke!
Ich kaufe meine Hardware und meine Programme lieber selbst, damit auch MIR etwas gehört und ich nicht ständig für irgendwelche Ressourcen oder Updates zahlen muss, die ich entweder nicht brauche oder vermeiden möchte.

Nee Leute, wenn ich Textverarbeitung/„Office-Kram" mache, dann möchte ich mit Sicherheit nicht von zentral gehosteten Applikationsservern und Browser-Kompatibilität abhängen.

Dann die ganzen Fragen, wo die Dateien abgelegt werden – inkl. temporärer Dateien. Wenn ich mir mal so ansehe, wie wenig die privaten Daten einer Privatperson in der EU-Cloud geschützt sind: Da darf doch jeder Provider die Daten durchscannen, wie er lustig ist – und das wird meines Wissens von den Providern sogar verlangt, um nach „Strandfotos von Kindern" o. Ä. zu scannen.

Ich halte Cloud insgesamt für ein heißes Thema hinsichtlich Security. Und jetzt auch noch browserbasierte Cloud-Applikationen für Office-Kram – sei es für Firmen oder Privatleute.

Schräger geht's kaum noch. Das ist ein viel zu komplexes Set-up, da scheitern schon Firmen dran.
Und wer will das bitteschön supporten? Damit ist ein Privatmann doch total überfordert.

Darum: es geht doch nichts über ein gut geschriebenes Programm, das man lokal auf seinem Rechner installiert und das dann mit entsprechender Performance, ohne Abhängigkeit von Internet und Browser, einfach funktioniert.

Die Lösung. Bietet einfach gut geschriebene Office-Lösungen für Windows, macOS und Linux zu einem fairen Preis an. Da muss man sich halt mal ransetzen und entwickeln.
Nur, das wird nicht einfach, denn Anwender gewöhnen sich ungern um. Auch browserbasierte Lösungen haben dieses Problem und wie beschrieben noch viele mehr.

Zu guter Letzt. Viel Spaß mit den Anwendern, wenn man das mit der Brechstange in Firmen einführen möchte. Jeder Anwender hat seinen Workflow und Anwender haben auch gewisse Ansprüche, was den gewohnten Funktionsumfang und die Bedienung anbelangt inklusive Kompatibilität, denn manche Dokumente sind müssen auch in Zukunft weiterbearbeitet werden oder als template verwendet werden können.

Sorry, aber da hat jemand nicht nachgedacht.
 
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Zoldan schrieb:
denn wer garantiert Dir denn, dass nicht innerhalb von Europa es zu einem Bruch im Bündnis kommt? Und wenn jetzt das Argument kommt, dass für diesen Fall ja Brüssel gegensteuern würde, würde ich das Gegenargument mit den Brexit anführen.
Die EU ist sogar stabil, wenn Rechte Parteien in die Regierungsverantwortung kommen.

Und der Brexit ist ein Mahnmal. Sowohl für UK, als auch für die Mitglieder. Niemand möchte sich wirtschaftlich so ins Abseits stellen.
 
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Jack3ss schrieb:
und Microsoft hat versichert, dass alle Daten hier bleiben,
Solange es denn US Cloud Act gibt, ist diese Versicherung wertlos.
Je nach Lesart darf man Im Fall unserer dsgvo eigentlich jetzt schon kein Produkt mehr weiter Microsoft Windows und Co nutzen.
 
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OpenSystemFan schrieb:
Die Chinesen und Amerikaner sind ganz happy damit. Spaß, sowas wird es glaub ich in Europa nicht so einfach geben. Aber man ist nie ganz sicher, natürlich. Auch wenn es den Spaß Zensursula gibt, sind wir ja meilenweit davon entfernt.

Aber, das ist ein ganz anderes Thema als unsere nationle Sicherheit den globalen Mächten vor die Füße zu werfen oder kritische Infrastruktur zugänglich zu machen. Muss man wirklich differenziert diskutieren. Ich möchte meinen Strom und mein Internet zumindest vor diesen Mächten gesichert sehen. Auch unsere Sicherheitsbelange möchte ich alleinig von europäischen Grund aus bearbeitet wissen.

Und das in Europa so schnell die Zensur eintritt wie unter Trump jetzt geschehen halte ich für schwerer möglich. Gut, Ungarn ist on the Edge, aber den Korrupten Oligarchen haben se ja endlich abgesägt.
Unterschätzt nicht die Sabotage europäischer Politik durch die CSU! Die CSU ist politisch einer der größten Gegner der EU, falls es nicht zufällig darum geht, Milliarden an Subventionen abzuzweigen.
Ergänzung ()

andr_gin schrieb:
Office 365 ist keine Anwendung sondern ein Ökosystem:
.) Lokale Office Installation
.) Exchange (abgestimmt auf Outlook + optional Windows Domäne)
.) Clouddienste zum Online bearbeiten
.) OneDrive
.) Teams mit Integration in Outlook Kalender
.) Android Apps (zum Synchronisieren von Mail/Kalender/Kontakten)

Wenn man das ersetzten will, dann braucht man eine Lösung mit der man alles abdecken kann. Insellösungen, die nicht in den Rest integriert sind bringen nichts.
Korrekt. Ein schlechtes.

Menschen und Tiere wären schon lange ausgestorben, wenn sie sich auf solche Qualitätskontrolle verlassen hätten.
Ergänzung ()

chillipepper schrieb:
Browser-basiert – ich glaub's nicht ... Citrix für Arme?! Na ja, viel Spaß.
Ich halte das für eine Schnapsidee.

Da hängt man dann von Browsern und deren Kompatibilität ab. Damit hat man dann auch alle zusätzlichen Problematiken wie Performance- und Security-Probleme mit drin.

Die maßgeblichen Browser sind doch auch wieder von amerikanischen Firmen. Meistens wird in Firmen sogar IE oder Edge benötigt, weil es da immer irgendwelche Webseiten oder browserbasierte Applikationen gibt, die auch nur mit Microsoft-Browsern laufen – wenn man Pech hat, auch nur mit dem alten, ollen IE.

Ich hole noch etwas weiter aus. Wir haben ja auch alle unseren privaten Server im Internet, zusätzlich mit total sicherem Cloud-Storage und selbstverständlich auch mit den besten Glasfaseranschlüssen. Vielleicht Firmen, aber nicht Privatleute. Das führt dann nur wieder zu extrageilen Abo Modellen, nein danke!
Ich kaufe meine Hardware und meine Programme lieber selbst, damit auch MIR etwas gehört und ich nicht ständig für irgendwelche Ressourcen oder Updates zahlen muss, die ich entweder nicht brauche oder vermeiden möchte.

Nee Leute, wenn ich Textverarbeitung/„Office-Kram" mache, dann möchte ich mit Sicherheit nicht von zentral gehosteten Applikationsservern und Browser-Kompatibilität abhängen.

Dann die ganzen Fragen, wo die Dateien abgelegt werden – inkl. temporärer Dateien. Wenn ich mir mal so ansehe, wie wenig die privaten Daten einer Privatperson in der EU-Cloud geschützt sind: Da darf doch jeder Provider die Daten durchscannen, wie er lustig ist – und das wird meines Wissens von den Providern sogar verlangt, um nach „Strandfotos von Kindern" o. Ä. zu scannen.

Ich halte Cloud insgesamt für ein heißes Thema hinsichtlich Security. Und jetzt auch noch browserbasierte Cloud-Applikationen für Office-Kram – sei es für Firmen oder Privatleute.

Schräger geht's kaum noch. Das ist ein viel zu komplexes Set-up, da scheitern schon Firmen dran.
Und wer will das bitteschön supporten? Damit ist ein Privatmann doch total überfordert.

Darum: es geht doch nichts über ein gut geschriebenes Programm, das man lokal auf seinem Rechner installiert und das dann mit entsprechender Performance, ohne Abhängigkeit von Internet und Browser, einfach funktioniert.

Die Lösung. Bietet einfach gut geschriebene Office-Lösungen für Windows, macOS und Linux zu einem fairen Preis an. Da muss man sich halt mal ransetzen und entwickeln.
Nur, das wird nicht einfach, denn Anwender gewöhnen sich ungern um. Auch browserbasierte Lösungen haben dieses Problem und wie beschrieben noch viele mehr.

Zu guter Letzt. Viel Spaß mit den Anwendern, wenn man das mit der Brechstange in Firmen einführen möchte. Jeder Anwender hat seinen Workflow und Anwender haben auch gewisse Ansprüche, was den gewohnten Funktionsumfang und die Bedienung anbelangt inklusive Kompatibilität, denn manche Dokumente sind müssen auch in Zukunft weiterbearbeitet werden oder als template verwendet werden können.

Sorry, aber da hat jemand nicht nachgedacht.
Das stimmt, aber unsere moderne westliche Industrie- und Behördenwelt wird längst von Menschen regiert, die von den eigentlichen Kernprozessen keine Ahnung haben, aber trotzdem vorschreiben dürfen, was man zu tun oder zu lassen hat. Nicht zufällig haben wir das geringste Wirtschaftswachstum weltweit.
 
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0x8100 schrieb:
und diese versionen darf man einfach in eine eigene kommerzielle lösung integrieren? siehste... also wenn man nicht von grund auf eine office-lösung erstellen will, braucht man eben eine vorhandene quelloffene. hier hat man sich eben für die onlyoffice-sources entschieden
Ich schrieb doch
NameHere schrieb:
Weil bestimmte Unternehmen daran verdiene möchten, hat man nicht schon eine bestehende gute Deutsche Office Suite "Softmaker Office" genommen, sondern forkt um es dann später verkaufen zu können,
SoftMaker gibt es auch als konstenlose FreeOffice Version für die geizigen oder die nicht den vollen Funktionsumfang brauchen.
SoftMaker wäre sicher nicht abgeneigt gegen eine Entschädigung diese Integration in andere kommerzielle Lösungen zu erlauben. Du schreibst ja das diese Unternehmen es "in eine eigene kommerzielle lösung integrieren" wollen.
Der eine darf klauen und damit Geld verdienen, der andere darf mit seinem Produkt kein Geld verdienen, damit der andere, der es nutzt damit Geld verdient.
 
In einem M365 Tenant sind doch die Daten in dem Land gespeichert indem der Tenant erstellt wurde. Ich verstehe das nicht? In der Schweiz haben wir zwei RZ‘s von MS. Unsere Privat Cloud ist uninteressant geworden, Azure etc verkauft sich super. Auch AWS mit Bedrock für Claude oder Azure AI Foundry für OpenAI. Office ist ja nur ein winziges Puzzle Teil. Sharepoint Alternative? Usw…
 
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