Geht es um 2.5" oder 3.5" und für welche Anwendung? Die in den USB Gehäusen verbauten HDDs sind meist einfache Desktopplatten und solche sind z.B. nicht für den Dauerbetrieb geeignet. Dann haben die 2.5" Platten nicht selten keinen SATA Anschluss mehr und die USB Buchse direkt auf der Platine, die 3.5", zumal die mit mehr als 2TB haben gerade bei fertigen USB Platten gerne mal eine 4k Sektoremulation im USB-SATA Bridgechip aktiviert, was zwar auch bei normal gekauften Gehäuse passieren kann, dort aber seltener ist (Achtung mit den Schnäppchen in der Bucht, das sind meist Gehäuse wo die HDD ausgebaut wurden, die haben dann meist eine 4k Sektoremulation). Das hat den Nachteil, dass man beim Umbau auf intern oder in ein Gehäuse ohne diese 4k Sektoremulation die Daten verliert.
Dann gibt es gerade
bei externen WD Platten noch die Gemeinheit der Datenverschlüsselung, die man aber weder aktivieren muss noch wird man je nach einem Passwort gefragt, sie nutzt also so gar nichts, verhindert aber beim Ausbau der Platten die Daten auslesen zu können.
Zur Qualität und Lebensdauer kann man wenig bis nichts sagen, da beides von der jeweils verwendeten HDD und deren Nutzung und Behandlung abhängt. Der Preis ist bei fertigen USB Platten oder attraktiver, die sind nicht selten günstiger zu haben als die HDD die da drin verbaut ist, weshalb einige Leute diese kaufen, die HDDs ausbauen und die Gehäuse dann eben z.B. in der Bucht verscherbeln. Die Leistung wird nur von der HDD bestimmt, sofern der USB Anschluss nicht limitiert, aber USB3 reicht für alle 3.5" HDDs aus und der USB-SATA Bridgechip nicht womöglich nur mit 1.5Gb/s arbeitet, aber solche uralten Dinger sollte man bei neuen, aktuellen Gehäusen die USB3 können und auch Kapazitäten mit mehr als 2TB unterstützen, auch nicht mehr finden. Begrenzen könnte er der USB3 Host im Rechner, wenn der über einen Zusatzcontroller realisiert ist, der nur an einer 2.5Gb/s PCIe Lane hängt, wie sie z.B. bei Intel Chipsätzen vor der 60er Generation für SandyBridge üblich waren.