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Fallout Fallout 4 - Ja bitte, mit...

Da wohl die Skyrim Engine genommen wird wünsche ich mir eine ordentliche Multicore Umsetzung, auch wenn die nicht kommen wird. Auch fand ich vom Leveldesign her F3 besser, weil es dem Begriff/der Vorstellung vom Ödland näher kam. Dafür waren die Quests in New Vegas meistens besser. Wenn sie den Rest beibehalten bin ich zufrieden, auf ein Fallout 2 zu hoffen wäre eh naiv.
Questmarker haben auch ihre Berechtigung ,ich find man sollte umschalten können (QM an oder aus) und dazu noch einen Text mit Tipps.
Wird nicht passieren weils viel zu aufwändig ist. Die Texte, bzw Komplexität, ist seit Oblivion stark zurückgegangen aus dem einfachen Grund da die Vertonung massiv Zeit und Geld frisst. Da dadurch aber auch enorm viel Geschichte/Erzählungen etc flöten gegangen sind musste indirekt ein GPS her. Man vergleiche nur mal die Wegbeschreibungen bei Skyrim mit denen von Morrowind. Ohne GPS ist es meistens nicht einmal möglich den Ort zu finden! Hingegen kann man bei 90% der Morrowind Quests die Orte problemlos finden wenn man sich an die Wegbeschreibung hielt und vor allem auf die mitgelieferte Karte geschaut hat.
Ich fänd gut, wenn hierzu einfach die Community rangezogen wird. Die Hauptcharaktere sprechen wie gewohnt mehr oder weniger die "Profis" und die Fans können eine Leseprobe senden und bekommen dann Text mit Regieanweisungen. Für Addons oder DLCs.
Hör dir mal "Lets Plays" auf Youtube an, bei 95% davon bluten einem nach 2 Minuten die Ohren. Davon mal abgesehen kann das kein Mensch koordinieren bzw das Audio Material checken.
wo sind die rollenspiltypischen dialogfenster wie in morrowind?
Die werden wohl nie wieder kommen, weil man dann sehen würde wie wenig Text wirklich vorhanden ist. Und bei Text ohne Vertonung wird wieder rumgeheult von allen Seiten, heutzutage will doch niemand mehr was lesen...
 
@spamarama:

Ich denke Bethesda wird die Sykrim Engine für die next Gen. Konsolen vorbereiten, mit DX11 und einer vernünftigen Multicore Unterstützung. Das müssen die auch, weil beide Konsolen einen 8-Kerner mit niedrigem Takt haben. Allgemein denke ich, wird Fallout 4 wohl wesentlich besser ausschauen als Skyrim.
 
spamarama schrieb:
Auch fand ich vom Leveldesign her F3 besser, weil es dem Begriff/der Vorstellung vom Ödland näher kam. Dafür waren die Quests in New Vegas meistens besser. Wenn sie den Rest beibehalten bin ich zufrieden, auf ein Fallout 2 zu hoffen wäre eh naiv.

Trifft haargenau meine Meinung. Fand ebenfalls das Leveldesign von FO3 deutlich lebloser und "kalt" was nach einer solchen Apokalypse schon zutreffender ist. Auch verhalf das zertrümmerte Washington deutlich mehr zur Stimmung und der Atmosphäre wohin Vegas viel zu lebendig war.

Was jetzt realistischer ist, sei mal dahin gestellt.

Von den Quests fand ich New Vegas allerdings einen Tick besser.
Und auf einen neuen Ableger mit aufgepäppelter Engine würde ich mich sehr freuen. Wär mal wieder ein Spiel das mich richtig fesselt.
 
z-R-o- schrieb:
Trifft haargenau meine Meinung. Fand ebenfalls das Leveldesign von FO3 deutlich lebloser und "kalt" was nach einer solchen Apokalypse schon zutreffender ist. Auch verhalf das zertrümmerte Washington deutlich mehr zur Stimmung und der Atmosphäre wohin Vegas viel zu lebendig war.

Was jetzt realistischer ist, sei mal dahin gestellt.

Das "Problem" ist, Fallout 3 spielt in der Fallout Timeline 200 Jahre nach dem Atomkrieg. Für diesen großen zeitlichen Abstand ist die Welt von F3 einfach zu zerstört. Bethesda hat da auf den Kanon der Fallout Serie ziemlich geschissen.

New Vegas spielt nochmal ein paar Jahre später als F3 und passt insgesamt deutlich besser in den Kanon.
 
Iceman346 schrieb:
Das "Problem" ist, Fallout 3 spielt in der Fallout Timeline 200 Jahre nach dem Atomkrieg. Für diesen großen zeitlichen Abstand ist die Welt von F3 einfach zu zerstört. Bethesda hat da auf den Kanon der Fallout Serie ziemlich geschissen.

New Vegas spielt nochmal ein paar Jahre später als F3 und passt insgesamt deutlich besser in den Kanon.

Nicht wirlich. Bedenke das nicht irgendein dorf bombardiert wurde sondern die Hauptstadt.


In Fallout 1 und 2 war übrigens auch noch das meiste zerstört. Die meisten Siedlungen waren bessere Dörfer. San Francisco mal ausgenommen. Und dort lag das meiste auch nach 100 Jahren in Trümmern. Wirklich halbwegs unbeschadet war nur new reno.
 
Broken Hills war auch noch in akzeptablen Zustand, wenn man bedenkt, dass da besoffene Supermutanten rumhängen.
 
Vault City gabs auch noch ;)

Aber schon Shady Sands ist größer/heiler als die meisten Orte die man in Fallout 3 findet. Dazu wirkt die Welt aus F3 imo wie aus Versatzstücken die irgendwer "cool" fand zusammengesetzt. Während in New Vegas beispielsweise Wert darauf gelegt wird, dass in einem Ort auch Farmen oder eine Wasserquelle zu sehen ist bleibt F3 eine Kulisse.
 
Ich fand New Vegas zu durchsichtig. Es war von Anfang an klar wo man hin musste, direkt nach oben in die große Stadt. Und natürlich war der direkte Weg aufgrund hunderter Todesklauen versperrt, welch ein Zufall. Und die einzige Alternative bestand darin einmal außen rum durch die komplette Map zu latschen. Das war einfach nur vollkommen grottig inszeniert.

Aber schon Shady Sands ist größer/heiler als die meisten Orte die man in Fallout 3 findet.
Shady Sands sind Sandbuden, die wurden wohl erst nach der Katastrophe erbaut. ^^
Obwohl du nicht ganz unrecht hast, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind wird wohl niemand mehr in einer Bruchbude hausen wollen. Stellt sich nur die Frage was man da machen würde, mal eben in den Baumarkt gehen und nen Eimer Farbe kaufen ist ja nicht drin. :lol:

Während in New Vegas beispielsweise Wert darauf gelegt wird, dass in einem Ort auch Farmen oder eine Wasserquelle zu sehen ist bleibt F3 eine Kulisse
In der Anfänger Stadt gabs Farmen und Wasser, aber sonst? Da war doch auch nichts.
Und Wasser war doch das Hauptthema bei Fallout 3? Nur der Teil mit der Nahrung bleibt unbeantwortet, aber vielleicht schmeckt eine Mole Rat ja viel besser als wir alle vermuten. Ein paar Kühe gabs auch an mehreren Stellen in F3, ich erinnere mich an die Stadt auf der Autobahn welche von "Vampiren" belästigt wurde.
 
Iceman346 schrieb:
Vault City gabs auch noch ;)

Aber schon Shady Sands ist größer/heiler als die meisten Orte die man in Fallout 3 findet. Dazu wirkt die Welt aus F3 imo wie aus Versatzstücken die irgendwer "cool" fand zusammengesetzt. Während in New Vegas beispielsweise Wert darauf gelegt wird, dass in einem Ort auch Farmen oder eine Wasserquelle zu sehen ist bleibt F3 eine Kulisse.


Vault City wurde mit nem GEEK erbaut. Das zählt nicht.

Shady Sands war auch weit weg von jeder Großstadt.

So hier haben wir aber das "Problem" von FAllout 3. Es spielt nur in der Umgebung einer Stadt. Und zwar einer Stadt die ein Primärziel war. Schau dir mal die Verwüstuingen in Washington an und dann New Vegas an. New Vegas hat viel weniger abbekommen.

Klar das man dort auch Saczhen anpflanzen kann und nicht auf ein paar popelige Gewächshäuser und sonst nur auf Karawanen angewiesen ist.
 
Neues Setting:
New York wäre sooo ätzend langweilig. Kanns echt nicht mehr sehen wie oft die Stadt kaputt geht.

Naja bei Heutigem Bildungsstand und EGO-Gesellschaft würde ein Ödland in 300Jahren nicht aufgebaut werden. Jeder würde vor sich hinleben und das beste versuchen. Zudem ist Unsere Gesellschaft und daraus resultierende ARchitektur nur durch Funtkionierende Wirtschaft und Spezialisierung erreicht worden. Würdest du im ödland Diesel benutzen um mitm Bagger schutt wegzuräumen, oder zum Heizen? Falls du einen Intakten Bagger findest.
Die Vegetation in FO ist auch mau, Brennstoff ist noch knapper.
Desweiteren ist in FO die Ganze Nation auf Nuklearernergie angewiesen (Mobilität und Energie) , hab bisher noch keinen einen Brennstab mitm stein schnitzen sehen, und es gibt auch wenig Uranminen in den USA. Ohne Lange Transportwege (alle gekappt) garnicht zu machen.

Ausserdem scheinen die meisten Überlebenden ja eher aus den VAULTs zu kommen, oder sind deren Nachkommen, eine Intakte Gesellschaft gibt es garnicht. Das ist eben das Setting.
 
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