O
Onkelhitman
Gast
Dazu würde ich mal wieder gar nicht raten. Nehm mal an, einer bezahlt nicht. Was passiert dann? Dann bleibt einer alleine auf sämtlichen Nebenkosten sowie Mietkosten sitzen. Etwas unsicheres mit etwas noch unsicherem zu kombinieren kann nur noch unsicherer werden.
Bist du dir dann, lieber TE, mit den 600€ ganz ganz (also völlig) sicher? Ansich gibt es immer 3 große Hauptaugenmerke beim wohnen zur Miete.
1. Kaltmiete, 2. fixe Nebenkosten, 3. variable Nebenkosten.
Wichtig wäre Punkt Nummer 3, da du an 1 und 2 kaum was ändern kannst. Hier sind wichtig Heizung, Warmwasser, Kochen. Wenn vor dir jemand dort gewohnt hat, der es lieber etwas kühler mag, können die Heizungskosten massiv nach oben gehen, vor allen Dingen in einer Dachgeschosswohnung.
Aufpassen.
Was hier spartanisch angedeutet ist: Siehe Post 58. Nehmen wir an, du wirst Arbeitlos. Die Versicherungen laufen ja weiter. Und nehmen wir noch schlimmer an, du wärst länger arbeitslos. Was dann? (insofern dein Arbeitsplatz nicht sicher wäre) Ich als Schwarzseher (nicht Rundfunkgebührenmäßig) würde auch mal mit H4 rechnen irgendwann, und dann ist die Wohnung generell zu groß, würdest du nicht bezahlt bekommen. Der Rest müsste aber weiter bezahlt werden. Ist also bei einer längeren Arbeitslosigkeit nicht tragbar. Das ist nur für den unwahrscheinlichsten Fall angenommen, aber besser man kalkuliert so etwas, als dann ausziehen zu müssen/an sein Erspartes zu gehen.
Bist du dir dann, lieber TE, mit den 600€ ganz ganz (also völlig) sicher? Ansich gibt es immer 3 große Hauptaugenmerke beim wohnen zur Miete.
1. Kaltmiete, 2. fixe Nebenkosten, 3. variable Nebenkosten.
Wichtig wäre Punkt Nummer 3, da du an 1 und 2 kaum was ändern kannst. Hier sind wichtig Heizung, Warmwasser, Kochen. Wenn vor dir jemand dort gewohnt hat, der es lieber etwas kühler mag, können die Heizungskosten massiv nach oben gehen, vor allen Dingen in einer Dachgeschosswohnung.
Mit nem Flachbildschirm verbrauch man kaum was. Hast du nen Plasma kommst du evtl. auf dasselbe. Wenn die jetzt auch noch ihr Essen bestellen anstatt es selber zu kochen, sparen sie nochmal rund 700KWh im Jahr Strom für nen Elektroherd. Zweimal duschen in der Woche mit nem Durchlauferhitzer bei 15 Minuten und du duscht aber jeden Tag vor und nach der Arbeit 15 Minuten wird sich die Warmwasserabrechnung im Vergleich wiederum verdrei-/vierfachen. So einfach ist es also nicht.Zur Zeit wohnen da 2 Personen und warm bezahlen sie 560,- € im Monat, ich habe hier 600,- € angesetzt. Mal ganz davon abgesehen, dass einer der zwei Personen den halben Tag zu Hause hockt und TV schaut etc. sprich Strom verbraucht. Ich bin immer erst gegen 18.00 zu Hause.
Was hier spartanisch angedeutet ist: Siehe Post 58. Nehmen wir an, du wirst Arbeitlos. Die Versicherungen laufen ja weiter. Und nehmen wir noch schlimmer an, du wärst länger arbeitslos. Was dann? (insofern dein Arbeitsplatz nicht sicher wäre) Ich als Schwarzseher (nicht Rundfunkgebührenmäßig) würde auch mal mit H4 rechnen irgendwann, und dann ist die Wohnung generell zu groß, würdest du nicht bezahlt bekommen. Der Rest müsste aber weiter bezahlt werden. Ist also bei einer längeren Arbeitslosigkeit nicht tragbar. Das ist nur für den unwahrscheinlichsten Fall angenommen, aber besser man kalkuliert so etwas, als dann ausziehen zu müssen/an sein Erspartes zu gehen.