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NewsFireCuda X1070: Neue PCIe-4.0-SSD von Seagate enthüllt
Händler haben eine bisher noch nicht vorgestellte M.2-SSD von Seagate enthüllt. Die Seagate FireCuda X1070 nutzt noch PCIe 4.0 für bis zu 7.200 MB/s und 1 Million IOPS. Modelle mit 1 TB, 2 TB und 4 TB sind geplant.
Da hat sich seit Jahren nie was getan mal da Fortschritt wäre super.
Oder geht das physikalisch gar nicht mehr weiter?
1200, 2400 4800 TBW bei gleicher Größe wäre mal super.
Ergänzung ()
Mr.BlackX schrieb:
Hallo, mehr Auswahl und evtl. annehmbare Preise, wären im Speicher-Segment wünschenswert.
Dazu noch Qualität und Langlebigkeit.
4 TB wieder für 170 Euro wären super oder sagen wir 200 für PCI 3.0 und pro PCI Version 20 Euro mehr?
Ich habe PCI 3.0 und PCI 4.0 ich merke im Spiele und Windows Betrieb selbst beim Videoschnitt keinen Unterschied.
Klingt gar nicht so schlecht, trotz QLC. Bin auf Tests gespannt. Und hoffen wir, dass der Preis dann auch die Technik widerspiegelt. Leider waren Seagate SSDs bisher eher nicht im Preis-/Leistungssegment verfügbar...
Wenn Seagate aber die Versprechen bezüglich Datenrettung der bisherigen FireCuda Modelle weiter beibehält könnten das ganz interessante Laufwerke für ein All-Flash-NAS werden, sofern der Preis eben nicht allzu absurd ausfällt.
Warum sollte man sich noch PCIe 3 antun? Es gibt da keinen Preisvorteil gegenüber PCIe 4, das ist alte Technik und wird auch quasi nicht mehr gebaut. Der Sweet-Spot liegt schon seit geraumer Zeit bei PCIe 4. In einigen Jahren wird es dasselbe mit PCIe 5 bzw. 6 sein.
Beim QLC NAND wurde zuletzt auch noch berichtet, dass die neusten Generationen deutlich robuster sind als älterer QLC. Hier wird also noch aktiv dran gearbeitet, bei TLC scheint eher Geschwindigkeit primär im Fokus zu stehen.
Ich denke insgesamt aber eher, dass...
wagga schrieb:
1200, 2400 4800 TBW bei gleicher Größe wäre mal super.
... die Hersteller hier anderer Meinung sind weil's für 99,9% der Consumer schlicht nicht relevant ist. Wenn SSDs sterben, dann ist es fast immer ein Problem mit dem Controller oder der Firmware und nicht, weil der NAND tot geschrieben ist.
An Meldungen zu totgeschriebenen SSDs erinnere ich mich eigentlich nur in Verbindung mit
Cache SSDs am NAS
Chia Plotting Cache SSDs als Chia relevant war
In beiden Fällen waren reguläre kleine Consumer SSDs schlicht die falsche Wahl für die Aufgabe.
Ich will auch gerne mal low-power SSD-Controller haben, die aber trotzdem schnell sind.
Der modernsten Controller wie der Silicon Motion SM2508 von der SN8100 PCIe 5.0 NVME ist "nur" in 6nm gefertigt und verbraucht biszu 7W.
Ich hatte mal die Samsung 960 Pro PCIe 3.0 NVME. Die hatte auch 5-6W Verbrauch mit einem 28nm Controller. Die kam vor fast 10 Jahren raus...
Die hatte übrigens 800TBW mit 1TB, mit MLC NAND!!!
Hui, 1070! Die war toll, die hatte ich schonmal, aber als Grafikkarte... die war aber nicht von Seagate, wenn ich das gerade noch so richtig im Kopf habe
Der TBW Wert kommt nicht alleinig vom verbauten Flash. Auf Flasheben ist man grob bei ~ 300 P/E-Zyklen für QLC, 3000 bei TLC, 10000 bei MLC und 100000 bei SLC (rein von den Größenordnungen, unterscheidet sich natürlich je nach Flashmodell). Hieße eine 1TB SSD mit TLC würde theoretisch 3000TB TBW haben. Das funktioniert aber nicht in der Praxis da die TBW auch stark abhängig sind, wie die FW die Daten schreibt. Und im Consumer Bereich optimiert man für Geschwindigkeit und nicht für effizientes Schreiben.
Der zweite Faktor ist, dass das Wort Größe an sich nicht eindeutig ist. Selbst im Consumerbereich sind die SSDs nicht gleich groß. Man bekommt sowohl 1000 GB als auch 1024GB SSDs. Beide enthalten natürlich gleich viel Flash, aber erstere sind tendenziell haltbarer, da mehr Flash als Overprovisioning vorhanden ist mit dem die FW werken kann.
Im Consumerbereich nicht verfügbar, gibt es aber z.B. auch industrial SSDs die komplett im pSLC Modus laufen. Dann hat man eine 1TB SSD mit 4 TB verbauten Flash. Ist übelst schnell und übelst haltbar. Aber auch teuer. Keiner im Consumerberiech würde für eine 1TB SSD den Preis einer 4TB SSD bezahlen, weil man, wie schon von anderen gesagt wurde, im Consumerbereich die Haltbarkeit gar nicht benötigt wird.
Lange Rede kurzer Sinn, man könnte wesentlich haltbarere SSDs anbieten, aber nicht zu den Bedingungen die Consumer erwarten bezüglich Preis und Performance.
Ich hatte eine 840 Evo die angeblich offiziell nur 75 TBW hatte, die läuft heute noch.
Hat jetzt 135 TBW laut Crystaldiskinfo 9% verloren.
Lief 1,5 Jahre in einem SSK Gehäuse weiter außer Betriebssstunden änderte sich nichts.
Oktober 2025 ist sie dann ausgefallen, allerdings nicht die SSD sondern das Gehäuse war defekt.
DIeses getauscht lief sie normal weiter. Aber mit 500 GB als Systemplatte für mich aktuell zu klein.
Aktuell habe ich keine Verwendung dafür. Evtl. kaufe ich mir ein Gehäuse und nutze sie als USB Platte.
Ist aktuell nicht in Betrieb, gilt als Backup sollte die 2 TB SATA SSD ausfallen oder wenn die PCI Express 1 TB ausfällt damit diese notfalls bis zur RMA eingebaut werden kann damit der PC in dieser Phase weiter läuft.