News Fokus auf Nachhaltigkeit: Schenker Element 16 macht Aufrüsten und Reparieren leicht

Crizzo

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EIN RAM Modul?!?
Also wieder aufgelöteter RAM?
Oder komplett kein Dual Channel?
 
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Gewicht, Maße etc. fehlen mir.
Preis sowieso...
 
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@Stahlseele
Es sind 16 GB DDR5-6400 verlötet, wobei aber ein zusätzlicher SO-DIMM-Slot weitere 64 GB aufnehmen kann.
Und nur das eine im Slot kannst wechseln, das andere ist verlötet. Dual-Channel daher möglich, bis 32 GB
 
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Da bin ich ja froh, dass ich schon lange ein Frame.work Laptop 16 habe.
 
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Prinzipiell ein interessantes Konzept - erinnert an Framework. Finde ich grundlegend positiv.

Für mich kommt das aber erst in Frage, wenn es das mit AMD-APU gibt - ich mag einfach keine Intel-Grafik.
 
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Super Idee und geht in die Richtige Richtung. Wenn dann auch noch die Einschränkungen mit dem RAM beseitigt werden, ist das ein absolut zukunftstaugliches Gerät!


Man kauft einmal einen Laptop und kann die darauf folgenden Jahre dank der Modularität immer wieder upgraden. Erhöht den Produktlebenszyklus von wenigen Jahren auf vielleicht sogar über 10 Jahre oder mehr.
 
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Es ist schön, dass langsam etwas Bewegung in die Geschichte kommt. Es hätte aber gerne direkt mehr Bewegung sein dürfen --- insbesondere sind die aktuellen RAM-Preise eine gute Gelegenheit, um LPCAMM2 zu etablieren. Schließlich ist es bei den absoluten Preisen vollkommen egal, ob das Format noch ein paar kleine Fixkosten mehr veranschlagt...
Gepi87 schrieb:
Super Idee und geht in die Richtige Richtung. Wenn dann auch noch die Einschränkungen mit dem RAM beseitigt werden, ist das ein absolut zukunftstaugliches Gerät!


Man kauft einmal einen Laptop und kann die darauf folgenden Jahre dank der Modularität immer wieder upgraden. Erhöht den Produktlebenszyklus von wenigen Jahren auf vielleicht sogar über 10 Jahre oder mehr.
Neben der Nachhaltigkeit kommt noch hinzu, dass oftmals andere Geräte ja leider nicht bloße Upgrades, sondern Sidegrades darstellen. Die sind allein psychologisch bereits voll ärgerlich; das Problem lässt sich durch aufrüstbare Geräte umgehen.
 
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Nachhaltigkeit?

Nur, solange der OEM/ODM da mitmacht und Ersatzteile anbietet. Und dann noch eine RAM-Bank aufgelötet.

Ist das Gerät vullumfänglich mit Open Source Treiber unterstützung versehen? Wurden die Komponenten mit Hinblick darauf ausgewählt?

Sind schnell brechende Plastiknasen verbaut? (Sieht auf den ersten Blick nicht so aus)

Sind statt schnell verschleißender Kreuzschrauben zumindest PZ Schrauben, noch besser Torx-Schrauben verbaut?

Werden die Schemate öffentlich zur Verfügung gestellt, so dass auch andere Hersteller ersatzteile oder gar Mainboards anbieten könnten?

Um einen großen Aufrege-YouTuber zu zitieren: Dann können wir es lassen!
 
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Jetzt noch ECC‑RAM als Option und 2 RAM‑Sockel (nichts aufgelötetes),
sowie auch nVidia-Grafikchip mit mindestens 16 GB und Thunderbolt 4 oder 5.
Dazu noch bitte möglichst geringe DPC Latenzen, damit der Laptop auch für Recording geeignet ist.

Ein dazu passendes Thunderbolt 4/5 Erweiterungsgehäuse wäre schick, um zusätzliche PCI Karten aufnehmen zu können, vielleicht sogar eine Grafikkarte oder auch 2x 10 Gbit SFP+ (benötigt PCIe 3.0 x8).
 
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Leider nicht so schick wie die aktuellen Asus. 🙈
ABER Super Sache! Sollten mehr Anbieter so Handhaben.
Mir reicht ja schon, wenn endlich der Akku wieder Wechselbar wäre und nicht verklebt, wie bei 90% aller aktuellen Notebooks.
 
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Wenn das Gerät wirklich langlebig sein will, müsste man auch die Intel CPU gegen ein AMD Pendant tauschen können.
Ryzen 1-5000 hats vorgemacht.
Intel hat traditionell kein Interesse an sowas
 
@CyrionX das geht bei Framework laptops doch auch? Sehe keinen Grund, warum das hier zum Problem werden sollte sofern Schenker will.
 
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Der Preis für die Upgrades wird gesalzen sein. Schon allein wegen der Exklusivität = zu erwartenden geringen Stückzahl. Sie werden es gleich mit der nächsten und übernächsten CPU generation anbieten um festzustellen, das keiner Kauft -- weil es bei Intel gar keinen Sinn macht -- um es anschließend, wenn es interessant wird, einzustellen. Außer höherer Anschaffungskosten nix gewesen.
 
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the_IT_Guy schrieb:
Leider nicht so schick wie die aktuellen Asus.
An welches Asus denkst Du dabei konkret, welches diesem Schenker ähnlich sein könnte?
Ich liebäugel immer wieder mit "edleren" Notebooks und bin z.B. bei Dells neu angekündigten XPS wegen der Tastatur verwirrt.
 
12nebur27 schrieb:
von AMD kann ich dort nichts lesen;

"Im späteren Verlauf des Produktlebenszyklus soll laut Schenker sogar das Mainboard gewechselt werden können, um auf einen anderen Prozessor der Intel-Core-Ultra-Series-3-Reihe oder gar auf neue Intel-Prozessoren aufrüsten zu können."
 
CyrionX schrieb:
von AMD kann ich dort nichts lesen;
Richtig, aber dann hat das nichts mit Intel zu tun sondern eine Entscheidung von Schenker bzw. deren Partner in Taiwan, vergessen was da nochmal das unternehmen war. Intel hat da bei Framework schon keinen Stress gemacht, es wäre also komisch wenn sie es hier täten.
 
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Heiße Luft. Da kommt kein einziges Update mainboard. Wetten?
 
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Der Tausch von Arbeitsspeicher war seit jeher eigentlich nie das Problem, erst in den Letzten 5 Jahre fing das mit den Festverlöteten Modulen an, ist insofern auch nicht verkehrt, nur wenn es sich dabei um 4 oder 8 GB Handelt ist das Aufrüsten mit Dual Channel umso schwieriger.
Und wenn ich so nachdenke, gab es auch um die Jahrtausendwende schon AMD Notebooks mit Wechselbarer CPU, das ist also auch nichts so Neues. Aber es geht schon mal in die richtige Richtung. Auch wenn ich Nachhaltigkeit etwas anders Empfinde.
 
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