News Forderung seitens OpenAI: US-Bundesstaaten sol­len KI-Sicherheits­rah­men voran­trei­ben

mischaef

Kassettenkind
Teammitglied
Registriert
Aug. 2012
Beiträge
7.967
oder ist mal endlich jemand aufgewacht und hat bemerkt, das immer selbstständigere und leistungsfähigere KI / AI ein globales Problem werden kann, wenn sie sich wirklich komplett verselbstständigt und keine Technik davor sicher ist.
Das könnte die Menschheit wieder in die 50er zurückkatapultieren.

Die Lore der Xenon aus der X-Reihe ist keine reine Fantasie mehr, sondern ein Szenario, welches in Betracht gezogen werden sollte.

aber ja

wie ernst es der KI-Spezialist mit seiner Offerte letztlich meint oder ob diese lediglich ein kalkuliertes Zugeständnis darstellt, um mögliche Konsequenzen aus den Klagen abzufedern

das wird auch ein Kalkül dahinter sein
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ichthys und KEYGETS
Warum soll das ungewöhnlich sein?

Marktführer, insbesondere in noch nicht regulierten Bereichen, fordern gezielt strengere Vorschriften, um den Markteintritt potenzieller Wettbewerber zu erschweren.
Solche Markteintrittsbarrieren minimiert die Konkurrenz, die bei KI bekanntermaßen wie Pilze aus dem Boden schossen und von der einige eine ernsthafte Gefahr für OpenAI wurden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: slow_snail, phillow, schneeland und 25 andere
@Clanker Jo, habe mir genau das gleiche gedacht. Als grosser Player kann man so kleine aus dem Markt drängen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KEYGETS und Clanker
Ich verfolge das nicht Detail, aber ich gehe davon aus, dass es darum geht, China möglichst zeitnah abzuwehren. Chinas Interesse an dem Thema geht weit über finanzielle Anreize hinaus, US Konzerne können von Preis-Leistung mittelfristig keinesfalls mithalten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: derMutant und Clanker
Clanker schrieb:
Warum soll das ungewöhnlich sein?

Marktführer, insbesondere in noch nicht regulierten Bereichen, fordern gezielt strengere Vorschriften, um den Markteintritt potenzieller Wettbewerber zu erschweren.
Wobei OpenAi zumindest technisch nicht mehr der Marktführer ist ... ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Galde
Aber gehört zum erlesenen Club. Ich sehe das auch eher so, dass hier die Tür hinter einem zu gemacht werden soll.
 
@BeBur
Absolut.
Die USA verschärfen Exportkontrollen für KI-Chips nach China, da ihnen die Macht dieser Technologie bewusst ist. China ist nicht nur eine der wenigen ernstzunehmenden Konkurrenten auf der Welt, sondern fördert und schützt auch seine eigenen Unternehmen wie kaum ein anderes Land.

Zwischen den USA und China herrscht ein "Halbleiter-Krieg" und wie schon immer im IT-Sektor, wird die USA alles dafür tun, um weiterhin die Weltmacht zu halten. (Betriebssysteme, Software, Social Media, Funk-Ausstattung, KI, Cloud-Geschäft, etc.)


@Kaufmannsladen
Die Marktführerschaft hat man laut Literatur und gesetzlich definiert ab 40%.
Genauer: § 18 Marktbeherrschung (siehe auch Absatz 6)
Ich weiß es nicht, aber ich vermute, OpenAI (inkl. Partner, die deren Modell nutzen) dürfte über 40% haben.

(Ab diesem Punkt muss ein Unternehmen auch strengere Vorgaben erfüllen. Es wird auch für Dinge bestraft, die bei kleinen Unternehmen straffrei durchgehen.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hat offenbar jemand gehörig Angst vor China und versucht nun, dem mit hanebüchenen Forderungen irgendwie entgegenzuwirken.
 
Ich halte das für eine kalkulierte Flucht nach vorne, um Kritiker später entgegen zu können "Aber wir haben doch von uns aus mehr Strenge gefordert, etc." und um den moralisch guten Konzern darzustellen, dass man sich doch um die Sicherhit sorgen würde. Es würde mich daher nicht wundern, wenn das ganze als Nebelkerze gedacht ist, um einer weiteren medial breit getretenen KI-Sicherheitsdebatte zuvor zu kommen, bei der man nur reagieren aber nicht von Beginn an gezielt den Diskurs steuern kann.
Das da auch das gezielte Ausschließen potenziell neuer Konkurrenz mit enthalten ist, wie einige schon angesprochen haben, halte ich zusätzlich für naheliegend.

Kurzum, ich stehe dem Move kritisch gegenüber.
 
Ich finde nicht, dass diese Forderung überrascht. Überbordende Regulierung kommt eigentlich immer primär den Platzhirschen und Branchengrößen zugute, da es ein enormer Hemmschuh für neue Marktteilnehmer sein kann.

Und zuzutrauen wäre es Altman definitiv, über die Schiene Konkurrenz ausbremsen zu wollen... :freak:
 
Da hat jemand Angst, dass sie von China Innovationen wie z.B. Qwen, GLM und Co. überrollt werden.
 
Das ist clever. Hier geht es um Schuldumkehr.
Open AI kann dann sich in Zukunft aus der Schlinge ziehen und sagen das nicht die Firma, sondern der Staat versagt hat, sollte was passieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Weyoun und the_IT_Guy
Sebbi schrieb:
oder ist mal endlich jemand aufgewacht und hat bemerkt, das immer selbstständigere und leistungsfähigere KI / AI ein globales Problem werden kann, wenn sie sich wirklich komplett verselbstständigt und keine Technik davor sicher ist.
Das könnte die Menschheit wieder in die 50er zurückkatapultieren.

Die Lore der Xenon aus der X-Reihe ist keine reine Fantasie mehr, sondern ein Szenario, welches in Betracht gezogen werden sollte.
Ich sehe auch Gefahren in KI, am Ende gehen diese aber immer noch von Menschen aus, die diese benutzen. Von allem anderen sind wir aus mehreren Gründen noch ein gutes Stück weg.
Ohne jetzt alle davon auszuführen ist davon der wichtigste: Was wir heute als KI bezeichnen, ist mitnichten im klassischen Sinne "intelligent". Mag einem zwar anders vorkommen, wenn man mit einem Frontier-Modell interagiert.
Es hat aber schon Gründe, warum LLMs bestimmte "Tendenzen" aufweisen, wenn man sie beispielsweise einen Text verfassen lässt. Am Ende des Tages entscheidet es sich dabei schrittweise anhand von aus seinen Trainingsdaten ermittelten statistischen Mittelwerten für das jeweils nächste Wort. Man könnte sagen, dass es so schreibt, wie es "glaubt" menschlicher Sprache am ehesten nahekomme zu können.
Der Anwender mag sich dann denken "Wow, das hätte ich selbst ja nicht besser hinbekommen, wie macht es das bloß?" Und ja, es ist schon beeindruckend, will ich gar nicht verneinen. Aber am Ende steht dahinter kein "Denkprozess", wie ein Mensch ihn durchliefe, es steht kein "Bewusstsein" dahinter. Es sind "nur" Berechnungen. Mehr nicht. Im Grunde also etwas, das Computer schon lange können. LLMs machen es dem Benutzer nur deutlich leichter, die unterliegende Rechenleistung produktiv zu nutzen, da er das nun mittels natürlicher Sprache tun kann.

Ja, technologisch ist diese Art von "Computer-Intelligenz" natürlich dennoch eine bedeutende und aus manchen Perspektiven auch bedrohliche Entwicklung. Man sollte es aber nicht überinterpretieren, wenn Berichterstattung und Tech-Branche in diesem Zusammenhang von "Intelligenz", "Reasoning" und co. sprechen. Das, was Sci-Fi-Autoren im Laufe der Zeit alles erdacht haben, ist das hier nämlich dennoch nicht.
animelover schrieb:
Ich halte das für eine kalkulierte Flucht nach vorne, um Kritiker später entgegen zu können "Aber wir haben doch von uns aus mehr Strenge gefordert, etc." und um den moralisch guten Konzern darzustellen, dass man sich doch um die Sicherhit sorgen würde. Es würde mich daher nicht wundern, wenn das ganze als Nebelkerze gedacht ist, um einer weiteren medial breit getretenen KI-Sicherheitsdebatte zuvor zu kommen, bei der man nur reagieren aber nicht von Beginn an gezielt den Diskurs steuern kann.
Das da auch das gezielte Ausschließen potenziell neuer Konkurrenz mit enthalten ist, wie einige schon angesprochen haben, halte ich zusätzlich für naheliegend.

Kurzum, ich stehe dem Move kritisch gegenüber.
Eine kritische Haltung ist sicher auch richtig. Am Ende ist es sicher so, dass ein sinnvoller regulatorischer Rahmen - eng genug, um Gefahren abzumildern, jedoch nicht so eng, dass er Innovation komplett abwürgt - im Sinne des Verbrauchers ist. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ein solcher auch Unternehmen nützen kann, insbesondere solchen, die ihre Technologiebasis für das regulierte Produkt noch in Abwesenheit solcher Regularien entwickeln konnten.

Es muss dabei also gar nicht unbedingt um ein präventives Verschieben der Verantwortung für etwaige Vorfälle auf andere Entitäten gehen. Auch die Absicherung der eigenen Position kann ein Hintergedanke sein. Die chinesische Konkurrenz ist stark, OpenAI, Anthropic, Google und co. können indes nicht kontrollieren, ob eigene, teuer erkaufte Innovation genutzt wird, um entsprechende Konkurrenzmodelle zu verbessern. Die KI-Landschaft ist zunehmend undurchsichtig und Wildwuchs ist vorprogrammiert.

Würde eine gesetzliche Rahmensetzung durch die Trump-Administration oder die Regierungen der US-Bundesstaaten Rivalen aus dem Ausland entsprechend einschränken, könnte das den aktuellen Platzhirschen daher nur recht sein. Es müssen, so muss man ja mittlerweile sagen, schließlich Billioneninvestitionen (!) geschützt werden, die teils sowieso schon auf buchhalterisch fragwürdigen Füßen stehen. Einen zweiten "Deepseek-Moment" kann man da nicht noch zusätzlich brauchen.
Termy schrieb:
Ich finde nicht, dass diese Forderung überrascht. Überbordende Regulierung kommt eigentlich immer primär den Platzhirschen und Branchengrößen zugute, da es ein enormer Hemmschuh für neue Marktteilnehmer sein kann.
Genau. Und wie beschrieben ist ggf. auch ein Hemmschuh für bereits jetzt starke ausländische Konkurrenz erwünscht.
theGucky schrieb:
Das ist clever. Hier geht es um Schuldumkehr.
Open AI kann dann sich in Zukunft aus der Schlinge ziehen und sagen das nicht die Firma, sondern der Staat versagt hat, sollte was passieren.
Wirkt erstmal naheliegend, scheint mir persönlich aber zu einfach gedacht. Man kann sich am Ende schließlich nicht auf Gesetze berufen, die nie gemacht wurden. Haftet man nach geltendem Recht, haftet man. Der Versuch der Schuldumkehr wäre da allenfalls PR-seitig relevant.

Steht ein Rechtsrahmen aber erstmal, kann er zweifellos Sicherheit bieten. Was auch für weitere Investitionen nicht ohne Bedeutung ist. Denn was, wenn die rapide Entwicklung plötzlich nicht mehr in dieser Form weitergehen dürfte? Unter Umständen würde der eine oder andere Investor sich dann überlegen, ob weiter viel Geld fließen kann.
w1ldr3dx schrieb:
Da hat jemand Angst, dass sie von China Innovationen wie z.B. Qwen, GLM und Co. überrollt werden.
Halte ich auf jeden Fall auch für ein wahrscheinliches Motiv. Regulatorische Rahmenbedingungen können auch bereits starke Marktteilnehmer schützen oder Märkte abschirmen.
Man denke an den deutschen Staat, der angesichts potenzieller Konkurrenz durch Uber und co. seine schützende Hand über die Taxi-Branche hält, Sinn und Unsinn dahingestellt. Man denke auch an den europäischen Automarkt, der gegen Elektromodelle aus China abgeschirmt wird, um hiesige Konzerne wettbewerbsfähig zu halten (wobei der Plug-In-Hybrid dummerweise ausgespart wurde, wodurch diese Nische gerade für VW und co. immer mehr wegbricht). Viel hängt von der Ausgestaltung ab, aber auf genau solche Bedingungen könnte OpenAI ohne Weiteres abzielen. Man hat schließlich mit Anthropic schon genug zu tun :D
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ichthys, Copium, #basTi und 2 andere
heroesgaming schrieb:
Halte ich auf jeden Fall auch für ein wahrscheinliches Motiv. Regulatorische Rahmenbedingungen können auch bereits starke Marktteilnehmer schützen oder Märkte abschirmen.
Man denke an den deutschen Staat, der angesichts potenzieller Konkurrenz durch Uber und co. seine schützende Hand über die Taxi-Branche hält, Sinn und Unsinn dahingestellt. Man denke auch an den europäischen Automarkt, der gegen Elektromodelle aus China abgeschirmt wird, um hiesige Konzerne wettbewerbsfähig zu halten (wobei der Plug-In-Hybrid dummerweise ausgespart wurde, wodurch diese Nische gerade für VW und co. immer mehr wegbricht). Viel hängt von der Ausgestaltung ab, aber auf genau solche Bedingungen könnte OpenAI ohne Weiteres abzielen. Man hat schließlich mit Anthropic schon genug zu tun :D
Alle nutzen die jeweils zur Verfügung stehenden Mittel. China als Diktatur in der letztendlich alle Unternehmen direkter staatlicher Kontrolle unterliegen kann quasi beliebig viel Geld sowohl in deren Autoindustrie, als auch deren KI Industrie pumpen. Da geht es um vielmehr als nur Geld, insbesondere bei KI und China hat absurde Mengen an Liquidität. Da muss nichts profitabel sein, im Gegensatz zu westlichen Privatunternehmen.

Von daher ist es richtig und wichtig, dass wir wiederum die uns zur Verfügung stehenden Mechanismen nutzen, um uns davor und generell vor China zu schützen.
 
Hätte ich nicht gedacht von OAI, ich begrüße den Schritt aber sehr. Befürchte aber, dass die dicksten Modelle so nur leichter nur Regierungen vorbehalten bleiben (also die Entwicklung einfach weiter läuft, nur eben nicht mehr erreichbar ist für uns).
 
Mit qwen 3.8 27B gab es erst vor kurzem den neusten Paukenschlag in der Branche. Bald wird es absolut NIEMANDEN mehr jucken, was seitens Open AI und Anthropic für Vorderungen gestellt werden, da die meisten auf Lokale Modelle wechseln werden.

Noch scheint das vielen zu unbequem, aber ich höre immer öfter in meinem Umfeld, von Leuten die jetzt nach und nach verstehen, zu was lokale Modelle in der Lage sind und sich hierzu informieren.

Auf absehbare Zeit werden 16GB VRAM ausreichen, um rund 80 Prozent der usecases abzudecken. Nicht JEDER ist an angentic Codoing über mehrere Runden mit viel Kontext interessiert. Die meisten Leute wollen vielleicht ein zwei Bilder, Texte oder Dokumente damit bearbeiten und gut ist, selbst wenn es Katzenbilder sind.

Und selbst wenn man tatsächlich auf ein großes Modell angewiesen ist, bzw. auf dessen Leistung, ist man alles andere als gebunden. Die chinesischen Modelle sind OHNE jegliche Reglementierung verfügbar, deutlich günstiger und leistungsmäßig mindestesn auf Augenhöhe mit den amerikanischen Modellen.
 
derMutant schrieb:
Mit qwen 3.8 27B gab es erst vor kurzem den neusten Paukenschlag in der Branche. Bald wird es absolut NIEMANDEN mehr jucken, was seitens Open AI und Anthropic für Vorderungen gestellt werden, da die meisten auf Lokale Modelle wechseln werden.
Obwohl ich selbst durchaus zu denen gehöre, die an lokal gehosteten Modellen interessiert sind und auch dafür taugliche Hardware zur Verfügung hat: Ich glaube, dass die Prognose, dass "die meisten" auf solche Lösungen wechseln werden, ziemlich optimistisch ist. Für den 08/15-Nutzer ist es zehntausend Mal komfortabler, einfach eine App auf dem Smartphone oder ein Browserfenster am Rechner zu öffnen und dort schriftlich oder sprachlich seine Prompts reinzuhauen.
derMutant schrieb:
Auf absehbare Zeit werden 16GB VRAM ausreichen, um rund 80 Prozent der usecases abzudecken. Nicht JEDER ist an angentic Codoing über mehrere Runden mit viel Kontext interessiert. Die meisten Leute wollen vielleicht ein zwei Bilder, Texte oder Dokumente damit bearbeiten und gut ist, selbst wenn es Katzenbilder sind.
Das ist insbesondere zutreffend, wenn wir von solchen Usecases sprechen. Wer hostet denn eigens ein lokales LLM, um Katzenbilder bearbeiten zu können? Und selbst wenn 16 GB VRAM in der Tat für die meisten Ansprüche in diesem Zusammenhang ausreichend wären:
Die allermeisten Leute verfügen über keine Computer mit so viel Grafikspeicher und entsprechende Karten sind ziemlich teuer. Wobei sich darüber hinaus natürlich noch die Frage stellt, warum man sich mit stärker begrenztem Kontext und eingeschränkten Fähigkeiten zufrieden geben sollte, weil die eigene Hardware es nicht anders hergibt - wenn aus der Cloud ungleich leistungsstärkere Modelle zu ziemlich geringen Preisen zu beziehen sind.

Was das Unternehmensumfeld angeht, magst du dagegen recht behalten. Dort könnten lokal gehostete Modelle schon aus Datenschutzgründen stark vorzugswürdig sein.

BeBur schrieb:
Alle nutzen die jeweils zur Verfügung stehenden Mittel. China als Diktatur in der letztendlich alle Unternehmen direkter staatlicher Kontrolle unterliegen kann quasi beliebig viel Geld sowohl in deren Autoindustrie, als auch deren KI Industrie pumpen. Da geht es um vielmehr als nur Geld, insbesondere bei KI und China hat absurde Mengen an Liquidität. Da muss nichts profitabel sein, im Gegensatz zu westlichen Privatunternehmen.

Von daher ist es richtig und wichtig, dass wir wiederum die uns zur Verfügung stehenden Mechanismen nutzen, um uns davor und generell vor China zu schützen.
Du sprichst mittels Nutzung von "Wir" von "uns" - die Forderungen, von der der Artikel spricht, kommen aber von OpenAI, nicht aus der Mitte westlicher Gesellschaften oder sonstiges. Die Frage, welche Motive dahinter stehen, ist daher mehr als berechtigt, auch wenn man einen Konsens darüber erzielte, dass man gegen China "alle Mittel" nutzen sollte.
 
Zurück
Oben