Frage: Warum verschlüsselt ihre lokalen Daten im privaten Bereich

4nudels schrieb:
verschlüsselung von microsoft sicha lücken linux weniger linux hast ah mnehre methoden zur auswahl liks veracrypt usw
Nochmal auf Deutsch bitte? :D
 
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lessen bitte
 
Man könnte es lesen, wenn du etwas mehr auf Rechtschreibung achtest. Aber ein Text bei dem Alles klein geschrieben ist, der keine Satzzeichen enthält und auch Schreibfehler hat, ist halt schwer zu verstehen.
 
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Dein Kauderwelsch versteht hier keiner, was soll man da lesen?

Topic, ich verstehe den Sinn der Frage nicht so ganz.
Sebbi schrieb:
Warum verschlüsselt ihr im privaten Bereich eure Daten, die auf lokalen Datenträgern / Rechnern liegen?
Anders gefragt: Wie behandelst und verwaltest Du all Deine Zugängen zu Onlineshops, Portale, PINs, geheime Zugänge, Ämter (Finanzamt Elster) usw? Läßt Du die Kennwörter und Co. etwa einfach so auf Platte liegen? Sobald man dafür sinnvoll ein Programm wie Bitwarden, Keepass und Co. verwendet, wird automatisch Verschlüsselung eingesetzt. In dem Moment, wo Du mit dem Finanzamt per Elstern kommunizierst, wird Verschlüsselung eingesetzt, usw.
 
Er hat eine Rechtschreibschwäche. Legasthenie und Adhs. Steht in seiner Signatur. Ich weiß, nicht jeder lässt es anzeigen, aber man kann es sich mitunter ja auch denken.
 
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Mag ja sein, dann kann man aber trotzdem frech nicht verlangen:
4nudels schrieb:
Zudem das heute aus meiner Sicht eine billige Ausrede ist, es gibt heute im Browser wie in Editoren Rechtschreibkorrekturen, oder man nutzt ChatCPT vorher beim Formulieren, damit es für alle anderen lesbar erscheint. Genauso billig, wie die meisten hier erst mal ihre Probleme anfragen, anstatt mal selbst danach zu suchen und sich einzulesen, oder mal ein paar Youtube Videos zu schauen, die heute alles mögliche prima erklären.
 
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Ich sehe das genau anders rum... es gibt heute eigentlich kaum noch einen Grund die Daten unverschlüsselt auf einem fest verbauten Datenträger liegen zu haben, der nicht mobil zwischen mehreren Endgeräten hin und her wandert. Egal wie gering die Chance ist das Jemand unbefugtes physikalisch an das Gerät gelangen kann.

Die Technik ist da, das Nutzen so einfach wie nie und der Overhead für die Verschlüsslung ist in den meisten modernen CPUs eh nativ verbaut und verbraucht keine nennenswerte Performance mehr.
 
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mit lLinux VErschlüsselung beser weil sicha ned so viel hinterthtüren wie bei windwos
 
Rondrer schrieb:
Also ich sehe da schon einen Unterschied. Ein Einbrecher wird niemals deine Aktenorder klauen, viel zu unhandlich und wirklich was damit anfangen kann er auch nicht. Aber einen PC oder das NAS? Kann schon passieren. Mit den Daten wird er auch ncihts machen, aber das Gerät weiterverkaufen. Und was der Käufer dann damit macht? Will ich nicht anhand meiner eigenen Daten rausfinden.
Klar, kann man so sehen. Ein PC ist natürlich eher Ziel als ein Aktenordner. Aber auch ein Aktenordner kann mitgenommen werden. Man weiß nicht, was für ein Interesse der Einbrecher verfolgt. Wie gesagt, auf meinem Rechner liegt nichts Sensibles, das ist alles auf USB-Sticks ausgelagert. Die liegen auch nicht direkt in der Nähe vom PC, sondern sind verteilt abgelegt. Und die paar unverschlüsselten Sachen wie Kontoauszüge oder Versicherungsdokumente halte ich persönlich nicht für kritisch. Was wirklich sensibel ist, wie meine Passwortlisten, ist natürlich verschlüsselt und mit Passwort geschützt. Jeder setzt da eben andere Schwerpunkte.
 
4nudels schrieb:
ned so viel hinterthtüren wie bei windwos
Welche Hintertüren?

verschlüsselung von microsoft sicha lücken linux weniger linux
Auch unter Linux gibt es regelmäßig Sicherheitslücken - und das nicht wenig.

Eine Lücke in der Verschlüsselung bedeutet auch nicht offene Tür. Sie schwächen oft nur die Verschlüsselung.
 
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sunny1976 schrieb:
Wie gesagt, auf meinem Rechner liegt nichts Sensibles, das ist alles auf USB-Sticks ausgelagert.
Und Du löscht immer so, dass nichts mit einem einfachen Tool wiederhergestellt werden kann?

Bei USB-Sticks muss man auch ein bisschen aufpassen. Zum einen können die ohne Vorwarnung kaputt gehen, deutlich eher als Festplatte oder SSDs. Zudem kann man sie schneller mal verlegen/verlieren.

Und man verliert ggf. irgendwann den Überblick. Hab ich im erweiterten Bekanntenkreis schon mehrfach erlebt, dass im Alter irgendwie der Überblick über die gesamte Datenhaltung verloren ging.

Naja, darf ja jeder machen, wie er will. Ich halte ein möglichst einfaches System für das beste. Alles verschlüsselt und zentral abgelegt und mit 3-2-1 Backup gesichert.

sunny1976 schrieb:
Aber auch ein Aktenordner kann mitgenommen werden. Man weiß nicht, was für ein Interesse der Einbrecher verfolgt.
Ich vermute mal, dass viele Einbrüche mehr so Gelegenheitsdinger sind. Ein PC oder ein NAS bzw. elektronische Geräte insgesamt sehen eher aus, als ob man beim Hehler ein paar Euro dafür bekommt. Ein Aktenordner eher nicht.
Aber stimmt schon, besser wäre es, Aktenordner mit den wichtigen Informationen in einem Safe zu lagern und Kontoauszüge&Co. zu digitalisieren bzw. erst gar nicht per Post zustellen zu lassen.
 
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4nudels schrieb:
mit lLinux VErschlüsselung beser weil sicha ned so viel hinterthtüren wie bei windwos
Nenne doch bitte mal eine Hintertür, die angeblich Bitlocker haben soll. Mir ist bisher keine bekannt.
4nudels schrieb:
verschlüsselung von microsoft sicha lücken linux weniger
Geh da mal bitte durch. Ich seh da mehr Linux als Windows Meldungen
https://wid.cert-bund.de/portal/wid/kurzinformationen
Ergänzung ()

sunny1976 schrieb:
t. Wie gesagt, auf meinem Rechner liegt nichts Sensibles, das ist alles auf USB-Sticks ausgelagert. Die liegen auch nicht direkt in der Nähe vom PC, sondern sind verteilt abgelegt.
USB Sticks würde ich gerade nicht als Backuplösung vertrauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@nutrix Die Hintertür kennen wir natürlich nicht! Die ist streng geheim und wird von denen da oben™ benutzt um sich bei der nächsten Razzia Zuhause den Zugang zu den Bildern vom letzten Malleurlaub zu verschaffen Aluhut aufsetz

Ne mal im ernst, als normale Privatperson muss man sich was das angeht echt keine Sorgen machen. Sollte besagte Backdoor existieren, dann würde man die sicherlich nicht für irgendwelche Lappalien hier bei uns einsetzen^^
 
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Nadja... schrieb:
Damit gibst du Vollzugriff auf deine Daten an private Unternehmen (wie Apple, Amazon, Google, Facebook, Microsoft, etc.), US-Behörden und deren (europäischen) Partnern.
Das ist eine äusserst blauäugige Sichtweise, die sehr weit an der Realität vorbei gedacht ist! Denn die lesen alle Deine Daten dann, wenn Du sie nutzt und sie deshalb unverschlüsselt vorliegen. Denn die kommen nicht heimlich vorbei und ziehen sich am System vorbei Images der Datenträger, sondern sie lesen diese Daten, wenn Du am Rechner angemeldet bist und sie deshalb entsperrt sind.

Verschlüsselung schützt vor unbefugtem Zugriff, wenn das Nutzerprofil nicht zugreifbar ist, also vor dem Zugriff eines anderen Nutzers mit eigenem Benutzerprofil, bei ausgebautem Datenträger oder bei einem mit einem anderen OS gestarteten Rechner.
 
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Die meisten Einbrecher suchen nur nach Bargeld und Schmuck, der Rest interessiert sie nicht. Da würde keiner auf die Idee kommen ein NAS mitzunehmen, da zu umständlich und viel zu wenig an Wert. Was anderes ist wenn Einbrecher gezielt da einbrechen wo sie technische Geräte in größerer Anzahl vermuten. Da sind sie aber auch dafür vorbereitet um alles abtransportieren zu können ohne dabei aufzufallen.

Selbst als sie damals bei mir in den Keller eingebrochen sind haben sie sich für kein technisches Gerät interessiert, nur das Fahrrad war anschließend weg. Da waren unter anderem einige nagelneue PCs und Monitore dabei, hat sie aber nicht interessiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
thrawnx schrieb:
aber Bitlocker hat auch schon öfters Probleme gehabt.
Dort geht es um die passwortlose Geräteverschlüsselung - die ist generell sicherheitsanfällig.
Daher Bitlocker immer mit PreBoot-PIN einrichten.
 
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Ändert nichts daran dass es einen Weg drum herum gab. Preboot Auth oder nicht. Bisher auch noch keine Firma gesehen die Preboot Auth nutzt.
 
Ich stelle mal einen Gegenpol auf:
Ich verschluessele meine internen Datentraeger ganz bewusst nicht.

Ich habe die Abwaegung gemacht, und bin zum Schluss gekommen, dass die potenziellen Vorteile die potenziellen Nachteile nicht ueberwiegen.
Ich habe einen klassischen Desktop PC. Das alleine ist - fuer mich - der ausschlaggebende Punkt warum ich eine Verschluesselung fuer nicht notwenig erachte. Aufgrund meiner persoenlichen Situation und dem Haus in dem ich lebe, halte ich das Einbruchsrisiko fuer verschwindend gering. Verbunden damit, das ein Einbrecher den Rechner erstmal finden muss und wenn er ihn dann fuer interessant genug haelt, und dann muesste er oder ein Kaeufer auch noch die Datentraeger "missbrauchen".
Im Gegensatz dazu hat eine Verschluesselung schon einmal bei einem Freund von mir fuer einen totalen Datenverlust gesorgt.

Der groesste sicherheitstechnische Schwachpunkt ist eh der Onlinezugriff auf ein laufendes System, wenn dieser durch eine Softwareluecke - oder versehentlich durch mich - erlaubt wurde. Davor schuetzt eine Verschluesselung nicht.

Wichtig: Bei mobilen Geraeten wuerde ich das anders halten - wenn ich eines haette. Da ist das Risko des Verlustes oder Diebstahls natuerlich wesentlich groesser. Da ist Verschluesselung quasi Pflicht, und Backup nochmal wesentlich wichtiger als schon beim Desktop, um eben dieses zusaetzliche Risiko des Datenverlustes auszugleichen.
 
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cunhell schrieb:
Du kaufst Dir für mehrere hundert Euro eine HDD oder SSD und die macht im Garantizeitraum die Grätsche.
Dann hast Du zwei Möglichkeiten:
1.) Du vertraust dem Hersteller, dass er mit den unverschlüsselten Daten nichts anstellt
oder

ok, das ist ein gutes Argument dafür, aber steht auch alleine hier auf weiter Flur da, wenn ich mir das so durchlese hier bis auf auch von mir schon erwähnten Diebstahl durch Einbrecher.

Denn Zugriff durch neugierige Familienmitglieder kann man leicht unterbinden, dazu braucht es keine Verschlüsselung.

Wenn die wie hier von einige beschriebenen "Einbrecher" im entsprechenden Auftrag handeln, dann ist auch eine Verschlüsselung nur bedingt etwas wert.

@ugul

Wenn er nur das WLAN Passwort hatte, dann frage ich mich wie er an die ganzen Vertragsdaten etc rangekommen ist. Da muss ja schon wesentlich mehr kriminelle Energie dahinter stecken. Und mit Verschlüsselung wäre da auch nicht geholfen gewesen.

ebenso mit dem Tracker, da hilft auch nich die Verschlüsselung des lokalen Rechners


John Sinclair schrieb:
Das läuft über eine Spezielle Software die beim USB Stick vorhanden war, Selbst der Zugang zu dem Stick ist nur mit einem 16 Stelligen Code möglich der aus Zahlen / Buchstaben Groß klein und Sonderzeichen möglich.

Das ist interessant, wenn du mit den Sticks unterwegs bist. Wenn aber ein Trojaner auf dem Rechner drauf ist, wo du den Stick ansteckst, stielt der dir dennoch deine Daten, sobald du den Code eingegeben hast.

@thrawnx

naja behalten Sie ja auch, es ist ja nicht so das jeden Tag jemand vorbei kommt bei dir und kuckt, ob er aus der Platte was auslesen kann.
Und wenn die im Betrieb geöffnet wird, damit eine Datenbearbeitung stattfinden kann, kann eh dann jeder mitlesen, der seine Finger auf den Rechner hat.

@Ranayna

genau das ist auch mein Ansatz und genau das meine dem Datenverlust.


@Helge01

da stimm ich nicht so mit dir überein, neuwertige kleine Desktops werden gerne mal mitgenommen. Notebooks sowieso.
Aber keine Fulltower, zu unhandlich und der Helerwert geht idR gegen 0
 
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