Frage wegen HDTV-Auflösung bei TV-Geräten...

kellerma

Lt. Commander
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Hallo zusammen


:confused_alt:

Kann mir jemand erklären, warum ein 26-Zoll- und ein 42-Zoll-TV die gleiche HDTV-Auflösung von 1366x768 (HD-Ready) haben, wenn ein 40-Zoll-TV 1920x1080 (Full-HD) aufweist?

:confused_alt:


Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.


Gruss

Matthias
 
Tja also, so genau kann ich das nicht sagen, ich denke das hat der Hersteller einfach gemacht...

Wenn du auf die Größe anspielst, ich habe schon 19" Monitore gesehen, die 1080i darstellen können.

So ab 82 cm (also etwa 32") soll Full HD Sinn machen, am besten aber erst mehr als 40" um einen Unterschied feststellen zu können zu den 1366x768 Pixeln.
 
tatsächliche größe des TV hat nichts mit seiner Fähigkeit zu tuen verschiedene Auflösungen anzuzeigen
Es gibt 50 Zoll TV's, die kein 1080p können, schau dir die Sony KDF Serie an z.B. Es ist billiger solche Geräte zu produzieren und nicht jeder braucht unbedingt die höchste Auflösung.
 
Es wurden einfach unterschiedliche Panels verbaut, das nicht zuletzt eine Frage der Kosten.
Natürlich sind LCDs - welche kein full-hd darstellen - (zur Zeit noch) günstiger zu produzieren.
Unabhängig von der Grösse des LCDs.

In diesem Sinne
Greetz blueGod
 
Es gibt selbst 15.4"-Notebooks mit 1920x1200. Über den Sinn lässt sich dabei natürlich streiten... es gibt auch 42-Zöller mit 1920x1200
z. B. http://www.heise.de/preisvergleich/a267927.html kommt halt auf die Herstellungskosten der Displays an... Geiz ist geil...
 
Das kann halt jeder so machen wie er will, über Sinn udn Unsinn kann man sich streiten. Die Auflösung wird im allgemeinen immer größer, ob das jetzt beim HDTV ist oder beim PC-Monitor.
Das ist auch gut so, ahb erst gestern den Ligapokal in HD angeschaut und mit dem normalen Sat1 verglichen, da sind Welten dazwischen.
 
Mh naja abgesehen davon finde ich die "HD-Ready"-Auflösung einfach nur Müll.. Egal wie, das Bild wird entweder gestreckt oder gestaucht..
 
Wenn du auf einem HD-Ready Bildschirm ein normales Bild draufgibst wird das sehr wohl gestreckt.. es sei denn du schaltest das ab - dann gibts halt nen schönen schwarzen rahmen, wenn du ein echtes hd bild draufgibst wird das gestaucht..
 
Also das glaub ich nicht, wenn das Signal in 16:9 kommt, dann zeigt er es genauso an, wenn das Signal in 5:4 oder 4:3 kommt, dann ists doch klar dass er das streckt.
Also wenn du grundsätzlich 16:9 kritisieren willst, dann bist du vllt. ein bisschen zu spät, denn das wird immer gebräuchlicher.
 
Wenn du ein 16:9 Gerät besitzt, egal welcher auflösungsklasse, und da ein 16:9 Bild ankommt wird nichts gestreckt. HD Material ist immer in 16:9, deswegen sind HD-Ready Geräte auch immer 16:9 Geräte. Mein alter Röhrenfernseher ist um die 10 Jahre alt und bereits ein 16:9 Gerät, damals gabs zwar noch fast kein 16:9 im Fernseh (viel Letterbox, aber auch da spielt ein 16:9 Gerät schon seine Vorteile aus) aber DVDs waren ja von Anfang an in 16:9. Mittlerweile strahlt z.B. ZDF (fast) alles in 16:9 aus und auch RTL ist damit angefangen (Über DVB-S, über Kabel analog zu meinem erschrecken nicht).
 
Ein normales PAL-Signal 720p oder 480x576, Letterbox, 4:3, 16:9 etc. wird auch auf einem Full HD IMMER hochskaliert. Allerdings da IMMER auf seine native HD-Auflösung von 1.920 x 1.080, während bei HD-Ready diese Signale lediglich auf ~1366 x 768 Pixel (je nachdem) skaliert werden.
Wer Bildbearbeitung betreibt, kann sich den Unterschied im Ergebnis beim Aufblasen von niedrigem Quellmaterial auf die jeweiligen höheren Auflösungen leicht denken. ;)
Und den schwarzen Rahmen gibts dann genauso bei Full-HD-Geräten, wenn man das Skalieren deaktiviert. ;)

Nun bleibt die Frage, ob ein mit bereits vorhandenen (Mehr-) Informationen herunterskaliertes Full-HD-Bild auf HD-Ready-Auflösung nicht doch besser ist, als hinzugezauberte, nicht vorhandene Informationen im umgekehrten Falle. ^^ Wie gesagt bei niedrigerem Quellmaterial.
Und nochwas, poppige Farben haben nicht mehr mit Bildqualität zu tun, wie Schärfe und Artefakte.
Wer tatsächlich einen Vergleich anstellen will, sollte auch beide Geräte-Formate mit niedrigerem, als auch HD-Material nebeneinander testen. Spätestens hier kommt dann die Bilddiagonale und der Sehabstand zum tragen.
 
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