Fragen zum Transformator etc.

SoEvilicious

Lt. Commander
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Heyho Leute,
ich habe vor mir so eine Art Taser, nur nicht annähernd so stark und auch nicht wirklich um Leute zu verletzen zu bauen.
Mein Plan sieht so aus:
Ich nehme 4-8AA Batterien, Verbinde sie miteinander, und schließe sie an einen kleinen Motor den ich mir letztens bei Conrad bestellt habe *klick*
Davon habe ich mir noch einen zweiten bestellt, welchen ich mit dem ersten verbinden werde (mechanisch) um aus der Gleichspannung der Batterie eine Wechselspannung zu erzeugen.
Achja, zwischen Batterie und Motor wird noch ein kleiner Ein-Aus Schalter gebaut.
Der 2te Motor, der quasi als Generator fungiert, soll den Strom für meinen Transformator erzeugen. Diesen werde ich selber mit meinem Kupferdraht wickeln.
Zu guter letzt kommt das einfachste, nähmlich einfach die Drähte aus dem transformator die dann als Kontaktstellen dienen sollen.

So hier sind dazu meine fragen:
1)Würde das überhaupt funktionieren?
2)Funktioniert die Umwandlung der Gleichspannung mit den 2 Motoren?
3)Eignet sich dieser Draht für den Transformator?
4)Was muss ich beim Transformatorbau beachten? (Isoliereung oder nicht? Wie massiv soll der Eisenkern sein?...etc.)
5)Wo kann ich mir ein Eisenstück in ''U'' Form bestellen dass sich für den Transformatorbau eignet?
6)Wie viel Ampére besitzt eine AA-Batterie?

Falls ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge oder Tutorials habt die mir weiterhelfen, wäre ich sehr dankbar. Die Teile werden Morgen ankommen.
Dies mache ich nicht um Menschen ernsthaften Schaden oder sonstiges zuzufügen, sondern hauptsächlich als Projekt.

MfG SoEvilicious :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit einem Gleichspannungsmotor kannst du auch nur eine Gleichspannung generieren - wenn dann müsstest du einen Motor für Wechselspannung dahernehmen. Dann würde das theoretisch klappen.

Verzinnter Draht wird sich kaum eignen, Trafodraht ist mit einem isolierenden Lack behandelt. (Der gezinnte Draht gäbe maximal eine wunderbare Kurzschlussschaltung :D )

Beim Trafo wäre zu beachten, dass du die Anzahl der Windungen richtig festlegen musst, dazu kann ich dir jetzt allerdings keine Tips geben (außer dass der Hochspannungsteil deutlich mehr Windungen haben müsste)
Ein reines Eisenstück würde nicht taugen, das würde sich durch Wirbelströme erwärmen und Leistung fressen, richtige Eisenkerne bestehen aus dünnen Blechen sodass die Wirbelströme weniger stark ausgeprägt sind.

Ich befürchte, dass das Projekt daran kranken wird, dass du an der Niederspannungsseite des Trafos einen zu geringen Stromfluss hinbringst, da der Motor auch nur ein paar mA liefern wird - da bräuchtest du Mehr Power! (tm) damit das anständig klappt.
 
Verzinnter Draht wird sich kaum eignen, Trafodraht ist mit einem isolierenden Lack behandelt. (Der gezinnte Draht gäbe maximal eine wunderbare Kurzschlussschaltung )

:s Mist! Weißt du zufällig wo man so einen draht günstig bekommt?

Beim Trafo wäre zu beachten, dass du die Anzahl der Windungen richtig festlegen musst, dazu kann ich dir jetzt allerdings keine Tips geben (außer dass der Hochspannungsteil deutlich mehr Windungen haben müsste)

Da kenn ich mich schon eher besser aus als in den anderen Sachen^^Nur die Frage ist, wieviel windungen muss die primär''spule'' haben damit das ordentlich funktioniert?

Ich befürchte, dass das Projekt daran kranken wird, dass du an der Niederspannungsseite des Trafos einen zu geringen Stromfluss hinbringst, da der Motor auch nur ein paar mA liefern wird - da bräuchtest du Mehr Power! (tm) damit das anständig klappt.
Das hab ich auch schon befürchtet, naja, nicht umsonst ist es ein Projekt :D
 
Zuletzt bearbeitet:
JensS. schrieb:
Mit einem Gleichspannungsmotor kannst du auch nur eine Gleichspannung generieren

Die Gleichspannung dürfte mehr oder weniger pulsierend sein. Prinzipiell sollte das so funktionieren, nur nicht sonderlich gut. (ungünstiges Puls/Pausenverhältnis usw.)


SoEvilicious schrieb:
:s Mist! Weißt du zufällig wo man so einen draht günstig bekommt?

Günstig? Gar nicht. :-)
Aber Kupferlackdraht gibts auch bei Conrad, Reichelt usw.


SoEvilicious schrieb:
Da kenn ich mich schon eher besser aus als in den anderen Sachen^^Nur die Frage ist, wieviel windungen muss die primär''spule'' haben damit das ordentlich funktioniert?

Viele, je nach Kernmaterial.
Vielleicht 300...1000.
Und Sekundär dann ein paar zig tausend.
Warum? Unter Last wird die Drehzahl deines kleinen Motörchens einbrechen auf vielleicht 10..20Hz. Dafür braucht man gigantische Transformatoren.

Als erstes Experiment: Schlachte ein altes Schrottgerät wie Radio usw. aus und benutze den Netztransformator rückwärts. Ich weiss nicht was für Ergebnisse du erwartest, aber u.U. langt dir das ja schon.

Als Kinder haben wir 'Elektrisieraparate' auf Basis des Wagnerschen Hammers gebaut. Ist mit primitivsten Mitteln an einem Nachmittag aufgebaut und funktioniert vermutlich besser als die Sache mit den Motoren
Du kannst ansonsten auch ein altes Relais als Zerhacker missbrauchen. Oder eben auf eine elektronische Lösung umsteigen. (was auch mit einer Hand voll Bauteilen möglich ist)



Also: frohes Basteln! :-)
 
Oh Mann, dieses Projekt scheint viel komplizierter zu werden als ich es erwartet habe^^dass auch in der Schule immer alles so leicht aussehen muss ;o
Günstig? Gar nicht. :-)
Aber Kupferlackdraht gibts auch bei Conrad, Reichelt usw.
Mist!:D Der ist sogar günstiger als der Draht den ich gekauft habe ^^
Viele, je nach Kernmaterial.
.
Welches Kernmaterial wäre denn zu empfehlen? Gibt es bessere als Eisen?
Vielleicht 300...1000.
Und Sekundär dann ein paar zig tausend.
Warum? Unter Last wird die Drehzahl deines kleinen Motörchens einbrechen auf vielleicht 10..20Hz. Dafür braucht man gigantische Transformatoren.
Oh mein gott 300-1000?! :o Das ist ja unmöglich per Hand zu wickeln? Gibt es da nicht irgendeine andere Lösung? Dickerer Draht z.B.? Ich wollte mir ja eig. einen fertigen Transformator kaufen, nur finde ich keine guten...die meisten sind logischerweise nicht für einen batteriebetrieb geeignet und das stellt nun mal den Kernteil meines Projektes dar!
Als erstes Experiment: Schlachte ein altes Schrottgerät wie Radio usw. aus und benutze den Netztransformator rückwärts. Ich weiss nicht was für Ergebnisse du erwartest, aber u.U. langt dir das ja schon.
Da gibt es nur 2Probleme, Erstens: Ich kenne mich nicht so gut mit dem Innenleben elektronischer Geräte aus und Zweitens: Wir haben keien Radios und sonst auch keine Geräte die meines Wissens nach einen Transformator ''besitzen'' die schrott sind :s

Vielen dank schonmal für die kompetenten Antworten!:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Wickelhelfer - Motor, Achse, Spulenkern drauf fixieren und dann wird das langsam gedreht während man nur noch den Draht führen muss. Zumindest hat Vattern sowas, keine Ahnung, ob das irgendein Selbst bau ist oder mal gekauft wurde.
Durch den kleinen Strom, den das abgeben dürfte wirst du wohl viele Wicklungen brauchen damit das Magnetfeld stark genug wird, dickerer Draht würde da auch nichts nützen.
 
SoEvilicious schrieb:
Ich wollte mir ja eig. einen fertigen Transformator kaufen, nur finde ich keine guten...die meisten sind logischerweise nicht für einen batteriebetrieb geeignet und das stellt nun mal den Kernteil meines Projektes dar!

Naja, einen Trafo 'für Batteriebetrieb' wirst du wohl kaum finden.
Im Prinzip tuts aber ein kleiner Trafo mit möglichst niedriger Sekundärspannung und nicht allzu kleinem Innenwiderstand, z.B. so ein Printtrafo : http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=2391;PROVID=2402

Grüße,
David
 
SoEvilicious schrieb:
Oh Mann, dieses Projekt scheint viel komplizierter zu werden als ich es erwartet habe^^

kompliziert ist das ned aber deine ansätze sind sehr sehr abenteuerlich.
Nein Gefährlich!
die Spannung muss um die 500-1000Volt betragen damit man einen Shock Effekt bekommt.
und wie begrenzt deine abenteuerliche Schaltung nun den Strom?
Väterchen Zufall?
weißt du überhaupt welche Ladungsmenge solche Schaltungen Maximal abgeben dürfen?


du willst doch nur einen Inverter Bauen: http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/28/index.htm
(besser sowas, was auch halbwegs funktioniert als auf gut Glück irgendwelche Spannungen zu erzeugen)

und was soll eigentlich der schmafu mit den Motoren?
DC/AC Konverter kennst net? kosten auch nur 2-3€
1x AA Batterie + DC/AC Converter + Trafo + Stützkondensator = Fertig ist das mobile Selbstmord gerät.


also lass es, denn
1. Hast du überhaupt keine Ahnung was du da tust!
2. dimensionierst du das ganze falsch, dann werden aus den Kurzen Impulsen lange.
Aus Kleinen Ladungsmengen werden große
aus ungefährlichen Strömen werden gefährliche
und aus Unschuldigen werden Verurteilte.

und da du keine Ahnung hast was du da tust: Lass es, denn 1000Volt bleiben 1000 Volt.
und wenn man eben keine Ahnung hat, sollte man diese nicht erzeugen....


wie kommt eigentlich ein völliger Leihe dazu ein Hochspannungsprojekt selbst entwickeln zu wollen?
soviel Naivität sieht man selten!



@JensS.
das nennt sich Akkuschrauber...
 
Zuletzt bearbeitet:
@florian. Meine Güte, bist du mit dem falschen fuß aufgestanden? Ich teste das Ding natürlich erst an mir selbst, das ist doch keine Frage! Und ein bisschen kenn ich mich schon mit physik aus, natürlich bin ich kein Professor oder sonstiges, aber etwas grundwissen besitze ich...
Was ist denn bitte an Batteriestrom so gefährlich? Wie du schon sagtest, ,,1000Volt bleibt 1000Volt'' und der Transformator erzeugt keinen zusätzlichen Strom, also warum sollte ich bitte sehr durch den Strom vierer Batterien sterben? ich wollte den strom auf ca. 90V hoch transferieren, dabei wird die Stromstärke schon verdammt gering sein und wie soll es mich dann noch bitte töten? ich glaube kaum...
Strom kann man auch durch sogenannte Widerstände begrenzen :) Aber bei soviel Ampere wird das wohl kaum von Nöten sein.
Klar ich kann mir alles selbst kaufen, richtig, warum kauf ich mir nicht gleich einen Taser?:) Ich nenne es nicht umsonst Projekt und wenn du diese Idee hirnrissig findest oder meinst ich begebe mich in Lebensgefahr dann kannst du mri das normal schreiben, aber gleich so, naja, nennen wir es ausfallend sein?
Übrigens kriegt man nicht zufällig an jedem Kiosk einen DC/AC converter für 6 Volt der eine ausgangsspannung von ca. 90v erzeugt...

@mdave mhh das sieht doch mal ganz gut aus, allerdings hab ich angst dass die spannung zu groß sein könnte... ausserdem muss es halt mit batterien bzw. Handyakkus funktionieren, da ich mir den Gefahren einer Stromleitung durchaus bewusst bin und nciht grade Lebensmüde bin^^
 
ähm und was willst du mit den 90 V anfangen?
wenn du ne Kontinuirliche Spannung aus gibst, dann gribbelt das irgendwann leicht.
(für einen Shock effekt brauchst du eine Hohe Spannung von um die 1000Volt und eine sehr geringe Ladungsmenge)
ab 100V kommt man dann in de Lebensgefährlichen Bereich
ab 50 mA ist Herzkammerflimmern wahrscheinlich.
bei 8 Batterien wäre das ein Stromfluss von 500mA in den Batterien, Das schaffen die !


Daher: Du hast nicht die geringste Ahnung was du tust, daher lass es!


du mri das normal schreiben, aber gleich so, naja, nennen wir es ausfallend sein?
jeh bescheuerter das Vorhaben, desto Ausfallender werde ich!

der bereich zwischen Schocken und Verletzen ist eben recht klein.
und du als völliger Leihe willst da jetzt selbst ne Schaltung entwickeln.
wie du selbst sagtest, du bist kein Professor!

ich selbst käme nie auf die Idee solch eine Schaltung selbst zu entwickeln, nicht weil ich es nicht könnte, sondern weil man auch sicher stellen muss, dass das ganze ungefährlich ist.
Kannst du das?
Nein?
wieso tust du es dann?

wie sieht denn dein Plan bisher aus?
durch irgend ne abenteuerliche schaltung erzeugst irgendwie 90 V
misst das nach und dann mit den Griffeln da ran?
wunderbarer Plan -.-
 
Zuletzt bearbeitet:
@Florian

Bleib mal locker. So wie die Bastelei bislang geplant ist, ist doch alles im grünen Bereich.
Gefährlich wirds erst durch solche Vorschläge wie + Stützkondensator :rolleyes:


und was soll eigentlich der schmafu mit den Motoren?

Wie wärs mit Freude am Basteln und Erkenntnisgewinn?

SoEvilicious schrieb:
also warum sollte ich bitte sehr durch den Strom vierer Batterien sterben?

Ohne jede Frage enthalten diese Primärzellen genug Energie um eine ganze Reihe von Menschen zu töten.
Aber solange es bei der Konstruktion mit den Motoren und einem kleinen Trafo bleibt sehe ich da kein Problem, die übertragene Energie/Zeiteinheit ist einfach viel zu gering.
Nur gleichrichten und Kondensator laden ist ein No-No!

'Überrasche' damit auch keine anderen Menschen, dann ist alles ok.

SoEvilicious schrieb:
@mdave mhh das sieht doch mal ganz gut aus, allerdings hab ich angst dass die spannung zu groß sein könnte... ausserdem muss es halt mit batterien bzw. Handyakkus funktionieren, da ich mir den Gefahren einer Stromleitung durchaus bewusst bin und nciht grade Lebensmüde bin^^

Am Netz hast du auch nichts zu suchen, das steht völlig ausser Frage.
Das funktioniert schon mit Batterien. Du musst das Ding halt rückwärts benutzen, also den 6V-Ausgang als Eingang und die 230V-Wicklung ist dann dein Hochspannungsausgang.
Da kannst du auch erstmal eine Glimmlampe drüberhängen, die sollte dann anfangen zu flackern.

Grüße,
David
 
Florian hat aber schon Recht. Wenn er nichtmal weiß, wie kleine Ströme bereits tödlich sein können, sollte er es lieber lassen. Einfach mal bauen und dann gucken was rauskommt halte ich nicht für sonderlich clever.
 
Na ja, wenn man nicht sofort es an sich selbst ausprobiert sondern erst mal ein Drahtgitter oder so als "Ziel" verwendet, denke ich, dass sich das Risiko kontrollieren lässt. (Ein Multimeter eignet sich auch)

Ich hätte als Spannungserzeuger eine Spule genommen und dann diese "geladen" und durch das Trennen von der Batterie dann ausgelöst.
 
Wie gefährlich ist denn solch ein 6v -> 230v Printtrafo Strom?
Funktionieren die eig. auch mit weniger, also z.B. 3V, oder sind 6V zwingend erforderlich?
 
Naja das Grundprinzip eines Trafos ist mir bekannt.
Stromstärke wird erhöht, Spannung um den selben Faktor verringert (oder andersrum) und das funktioniert durch das Induktionsprinzip von der einen zur anderen Spule.
Die Frage war nur, ob irgendwelche inneren Widerstände oder Schaltungen innerhalb des Printtrafos eine geringere Eintrittspannung verhindern ;)
 
edit: der Übersichtlichkeit wegen gekürzt!



was für ne Spannung und Stromstärke hast du denn nun angepeilt?
bzw. wie gedenkst du es derzeit Aufzubauen.


wie gesagt, wenn du unbedingt einen Shocker bauen willst, dann halte dich wenigstens an Baupläne welche im Netz zu finden sind. (Bauart bedingt bricht dort nämlich die Spannung bei Belastung ein.)
--> Da haben sich schlaue Köpfe schon mal Gedanken gemacht wie man das Sicher Aufbauen kann.
alles was du dir da irgendwie zusammen reimst ist nur eines, nämlich Naiv.
mit Glück funktioniert es gar nicht, und mit etwas Pech besser als du vermutet hättest.



Denk doch mal nach, was ist denn solch ein "Shock"?
Richtig, ein Impuls (sehr sehr geringer Strom) welcher DURCH den Körper Fließt.
SoEvilicious weiß weder wie er die Spannung Herstellen soll, noch nie er den Strom begrenzen soll.
geschweige denn davon, dass er keine Ahnung hat auf welchen Wert er den Strom begrenzen muss.

gibt schon seinen Sinn wieso diese Shocker nicht so aufgebaut sind:
Akku --> in weschselspannung wandeln --> per Trafo hoch Transferieren

Und genau auf so etwas wäre es beim TE Hinaus gelaufen!

und genau so etwas kann man nicht als "ungefährlich" ab tun!
Das ist nur eins, das ist Dämlich!

Das Ganze vorhaben, solch eine Schaltung als Leihe zu Entwickeln oder auch nur irgendwelche Änderungen vor zu nehmen ist hochgradig Dämlich!
 
Zuletzt bearbeitet:
was für ne Spannung und Stromstärke hast du denn nun angepeilt?
bzw. wie gedenkst du es derzeit Aufzubauen.
Die Stromstärke kann ich nicht sagen, allerdings will ich sie möglichst niedrig halten, deshalb auch die Frage ob dieser Printtrafo auch mit 3V Eingangsspannung funktioniert, denn 115V sind für mich mehr als genug.
Der Aufbau hat sich nur insofern verändert, dass ich wohl ggf. einen kleinen printtrafo verwenden werde.
Ich hab schon mal kleinere Spannung abbekommen die zwar nicht schmerzhaft waren, allerdings konnte man sie leicht Spüren. Diese Lagen ca. im Bereich 10 Volt. Ich werde mich natürlich langsam steigern, da ich nicht scharf drauf bin mich umzubringen.
wie gesagt, wenn du unbedingt einen Shocker bauen willst, dann halte dich wenigstens an Baupläne welche im Netz zu finden sind. (Bauart bedingt bricht dort nämlich die Spannung bei Belastung ein.)
--> Da haben sich schlaue Köpfe schon mal Gedanken gemacht wie man das Sicher Aufbauen kann.
alles was du dir da irgendwie zusammen reimst ist nur eines, nämlich Naiv.
mit Glück funktioniert es gar nicht, und mit etwas Pech besser als du vermutet hättest.
Gesucht habe ich, gefunden aber nur solche, die entweder an die Steckdose geschlossen werden müssen
oder eine Spannung jenseits meiner Bedürfnisse erzeugen...
Nix gegen Bastelprojekte, mach ich ja auch oft, aber als völliger Leihe mach ich doch nix mit Hochspannung.
und auch Batteriebetriebene Hochspannung kann Lebensgefährlich sein.
Siehe Taser, Akku Betrieb und ab und an Sterben eben doch Menschen!
Natürlich tun sie das, aber das aus dem Grund dass sie deutlich mehr Power als eine, zwei, drei oder auch locker als vier batterien in sich tragen und zudem nicht so eine primitive konstruktion in sich tragen.
Ausserdem passiert das meistens wegen Herzerkrankungen, meines Wissens nach.
Aber nur um das nochmal zu verdeutlichen, das Taser Grundprinzip ist zwar mein Ziel, allerdings werde ich keine 50000V Spannungen erzeugen. Ich wollte eig. sogar ''nur'' in den 90V Bereich.

Also, um die Frage nicht zu begraben, wie sieht es denn aus mit dem Printtrafo? Reichen 3V eintrittsspannung auch aus, oder sind sie so konzeptioniert dass nur das reinkommt, was drauf steht?
 
Zuletzt bearbeitet:
so, mit 115Volt überschreitest du 50V und somit ist zwingend ein Berührungsschutz vorgeschrieben!
Da ist es auch scheiß egal ob die Spannung von einer Batterie oder einem AKW her kommt!

bei 115V und deinen eingangs erwähnten 4-8 Batterien verstärkst du das signal also ungefähr um den Faktor 10
D.h. der Strom sinkt um den Faktor 10
Kurzschlussstrom einer Batterie beträgt ca. 2 Ampere
Faktor 10 kleiner, also 200 milli Ampere
Dein Printtrafo macht 250 milli Ampere
durch den Körperwiderstand sinkt der Strom und dadurch fließen ~115 milli Ampere durch den Körper

Dein Herz macht max. 50milli Ampere mit!


Nochmal: was du da vor hast ist Hochgradig DUMM!
Das muss man so Deutlich sagen, denn genau so ist es, Dumm, einfach nur DUMM!



und zudem nicht so eine primitive konstruktion in sich tragen.
genau deswegen sind sie um ein Vielfaches sicherer als dein Vorhaben!



Konstruktionsprinzip eines Tasers/Kuhtreibers/Elektroshokers...
am Ausgang werden 1000-10000Volt erzeugt.
Die Schaltung ist so Konzipiert, dass kein Strom Fließen kann.
Durch interne kleine Kapazitäten wird eine Minimale Ladungsmenge gespeichert.
durch Berühren der Kontakte wird diese Ladungsmenge Frei und durchfließt den Körper.
Die Schaltung dahinter macht aber sofort dicht, sodass die Spannung auf 0 zusammenbricht.
--> Kein Weiterer Strom Fließt durch den Körper!
Das Ganze wird noch getaktet damit man den Effekt öfters hintereinander hat.



so, und nun kommst du daher und willst deine Opfer mit 100V Dauerspannung Malträtieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
so, mit 115Volt überschreitest du 100V und somit ist zwingend ein Berührungsschutz vorgeschrieben!
Da ist es auch scheiß egal ob die Spannung von einer Batterie oder einem AKW her kommt!

bei 100V und deinen eingangs erwähnten 4-8 Batterien verstärkst du das signal also ungefähr um den Faktor 10
D.h. der Strom sinkt um den Faktor 10
Kurzschlussstrom einer Batterie beträgt ca. 2 Ampere
Faktor 10 kleiner, also 200 milli Ampere
Dein Printtrafo macht 250 milli Ampere
durch den Körperwiderstand sinkt der Strom und dadurch fließen 100 milli Ampere durch den Körper

Dein Herz macht max. 50milli Ampere mit!

Achso ja, die anzahl der batterien sinke ich auf 1-4 wie ich nebenbei schon erwähnte.
bei 2 batterien, wäre dass der faktor 19. Das heißt von Lebensgefahr kann man nicht mehr ganz sprechen. Zudem weist mein Generator einen hohen widerstand auf.

genau deswegen sind sie um ein Vielfaches sicherer als dein Vorhaben!
Berührungssicherer allemal, aber tödlicher sind sie trotzdem. Vorallem eben dadruch dass sie nicht so primitiv sind. Die dinger sind nicht nur in Sachen Berührungsschutz modern...

so, und nun kommst du daher und willst deine Opfer mit 100V Dauerspannung Malträtieren?
Dauerspannung schon mal gar nicht. Oder denkst du ich halte das ding 50 sekunden an jemanden ran? Wie gesagt, zuerst bin ich das ,,opfer'' um es mal in deinen worten zu erzählen.
 
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