eigs schrieb:Das Freifunknetzwerk könnte man zwar technisch verschlüsseln aber dann wirst du sicherlich von der Freifunk Community erbost darauf hin gewiesen, dass du das nicht zu machen hast und später sogar dein Freifunk Zugang gesperrt.
Entweder Freifunk dementsprechend ausbauen oder ein eigenständiges Netzwerk aufbauen.
Für ein eigenes Netzwerk könntest du auf jetzigen Accespoints weiterhin verwenden wenn du eine andere Software aufspielst.
Oft haben Hotels ein einziges WPA2 Passwort und in jedem Zimmer einen Zettel. Die Nutzungsbedingungen kann man auf den Zettel mit dem Passwort schreiben.
Der Vorteil ist man braucht sich nicht um die Passwortverteilung kümmern aber muss das Passwort ändern wenn es an externe geleakt wird. Für die Kunden hat es den Vorteil, dass sie sich nicht immer über ein Captive Portal einloggen müssen.
Manche Hotels vergeben auch für jeden Kunden ein eigenes Passwort und WPA Enterprise oder ein Captive Portal.
Die Freifunk Community findet es nicht sehr toll wenn man MAC Adressen sperrt. Wenn es sein eigenes Netzwerk ist könnte man aber Dauernutzer so sperren.
Nein, nur Personen die Kunden sind ins WLAN lassen unabhängig wie viel Kohle sie haben.
Welche Software ist dafür z.B. erforderlich? Wäre super, wenn man die Fritzbox so konfigurieren kann, dass alle weiteren angeschlossenen tplink Router das Signal bis in den letzten Winkel vom Haus transportieren. Dann bennenen wir das W-LAN eindeutig, vergeben ein WPA2-Passwort und drucken die Nutzungsbedingungen ab.
So stellen wir uns das tatsächlich vor.