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fritzbox 3370 bei umstellung auf ip telefonie noch brauchbar?
@Wilhelm14: Ich rechnete Geizhalspreis der 7330 gegen Miete des Entry 2, grob über den Daumen.
Einen Speedport kaufen ist nochmal eine andere Option, da würde ich eher zu einer FB greifen. Der Vorteil der Miete liegt klar wo anders
AVM bietet 5 Jahre Garantie, aber keinen Direkttausch. Z.B. bei Blitzschaden siehst du auch alt aus. Anders bei den Mietgeräten. Zudem musst du bei AVM das Gerät einschicken und das daaaaauuuert
@rg88: Die DECT von AVM sind in Kombi mit der FB wirklich brauchbar.
Gleiches kann ich von den Speedphones am Speedport sagen. Mischt man jedoch gibts z.T. Probleme mit Telefonbüchern und Anruflisten.
Okay. Das Ding ist seit 8 Jahren vom Markt verschwunden.
Aktuell reden wir aber über die DECT-Telefone von AVM, andere sind gar nicht mehr im Programm. Meiner Erfahrung nach sind die ähnlich gut wie Gigasets. Und wie riff noch sagt, die aktuellen Speedphones der Telekom sind für ihren Preis auch sehr gut.
@Wilhelm14: Ich hatte mit Absicht die 7330 als günstige Variante und wg. der Unklarheit über den Anschlusstyp genommen. Wie meinem Vorpost zu entnehmen fragte ich den TE explizit nach den Tarifdetails
Persönlich würde ich gleich zu einem aktuellen, wenn auch preisintensiverem Produkt greifen (WLAN AC, DualBand, DECT, usw.) Aber ob die Eltern des TE das auch so sehen mag bezweifelt werden. Ich kenne das von meiner Family: So wenig wie möglich ändern, jede Umstellung ist unbequem oder eine schwere Herausforderung
Persönlich würde ich gleich zu einem aktuellen, wenn auch preisintensiverem Produkt greifen (WLAN AC, DualBand, DECT, usw.) Aber ob die Eltern des TE das auch so sehen mag bezweifelt werden. Ich kenne das von meiner Family: So wenig wie möglich ändern, jede Umstellung ist unbequem oder eine schwere Herausforderung
ja eine änderung erfolgt halt nur, wenn unbedingt nötig.
die box zu wechseln ist aber denke ich nicht nötig. im tiefen schwarzwald dauert das noch ne ganze weile, bis man mal schnelleres internet als 25000 bekommt.
natürlich wäre es viell sinnvoller die 3370 jetzt zu vk und gleich eine mit integriertem voip zu kaufen, allerdings müsste ich den spaß dann bei ebay reinstellen etc. und einfach das gigaset zu bestellen, ist da die unkompliziertere lösung
Öhm, wie kommt Ihr bei der 3370 darauf, dass Sie Telefonie kann?
Bei mir finde ich nix dazu....
Und mir ist auch nicht bekannt, dass die 3370 in entfernter weise für Telefonie gedacht war.
@TE:
Schau bitte bei deiner Fritzbox nach, ob du dort irgendeinen Assistenten zum Thema Telefonie hast. Ansonsten kannst du dir gleich einen neuen Router holen und dir den Kauf des Telefons sparen.
Sie kann es wohl versteckt, auch wenn man keine TAE- oder DECT-Telefone anschließen kann, sondern nur Hard- und Softphones (Smartphone-App).
Man braucht die neueste Firmware auf der Fritzbox.
Unter WLAN setzt man den Haken für Fritz!App Fon.
Dann soll der Menüpunkt für Telefonie auftauchen, wo man ein IP-Telefon einrichten kann. Die FB ist somit der VoIP-Server. http://avm.de/service/fritzbox/frit...Telefon-an-FRITZ-Box-anmelden-und-einrichten/
Ich frage mich aber, warum man nicht gleich den VoIP-Anbieter im VoIP-Telefon eintragen soll. Und weiter frage ich mich, wo in der Anleitung von AVM die VoIP-Nummer eingetragen ist. Probiere doch bitte mal aus, ob man in der 3370 VoIP-Anbieter wie in anderen Fritzboxen eintragen kann. In der Anleitung steht nur, dass man einstellen kann, mit welcher Nummer man telefoniert. Dazu müsste die Nummer ja in der Box hinterlegt sein.
@Wilhelm:
Ich muss dann mal bei meiner genauer nachsehen. Bisher habe ich noch nichts zu Telefonie gefunden. Wäre dann aber auch fr mich komplett neu. Die FAQ von AVM sind manachmal nicht zu 100% auf die passende Fritzbox zugeschnitten sondern allgemein gehalten.
Bei "allgemeinen" Fritz-VoIP-Boxen hätte man den Telefoniepunkt gleich und müsste nicht erst unter WLAN die Fritz-Fon-App anhaken.
Ein sinnvolles Szenario für so ein Konstrukt fällt mir ein: Man könnte im Haus mehrere Fritzboxen betreiben. Eine als Hauptrouter/Modem und weitere auf den Etagen verteilt, im Büro oder der Einliegerwohung. Die VoIP-Festnetznummern richtet man im Hauptrouter ein, wo selbst aber keine Telefone angeschlossen werden. Telefone werden an den verteilten Fritzboxen angeschlossen. Diese melden sich per VoIP intern am Hauptrouter an. Intern ist der VoIP-Server fritz.box, Passwort das selbst vergebene. Und der Hauptrouter meldet sich z.B. am Telekom VoIP-Server an.
Guter Vorschlag mit den Gigaset habe ich auch gemacht.
Fritzbox 7270 mit 6x Gigaset die heute im eck stehen,
Kauf dir wenn eine Fritzbox als Router hast gleich ein Fritzfon C4 dazu und du wirst begeistert sein.
Wenn du kein WLAN to GO brauchst bleibt eigentlich nur eine Fritzbox.
Die 7270 kann aber nur ADSL Annex J (Magenta S) kein VDSL!
Wenn man schon ein neues Telefon kauft finde ich die neuen Gigaset GO mit guter DECT-Bais besonders flexsibel (VoIP + Analog) und ab etwa 60 Euro noch preiswert,
das Mobilteil kann man praktisch an jeder DECT Basis auch später weiter nutzen wenn man was anderes will.
Schon heute stört mich das ich bei ständig neuen DSL Standards den Modem-Router auch die ganzen Funktionen auch mit erneuern muss
und dann soll man auch noch ein Modem-Router mit FRITZFon Telefon im Paket kaufen oh nein !
Dann lieber eine FRITZ!Box 3x70 / 3x90 oder evtl eine kleine FRITZ!Box 7x30 / 7x60 mit einen VoIP-Telefon wie zum beispiel eine Gigiset GO mit guter DECT- Basis
...Gigaset GO mit guter DECT-Bais besonders flexsibel (VoIP + Analog) und ab etwa 60 Euro noch preiswert...
Ja, flexibel sind sie und andere "gute" Telefone liegen gerne auch über 50 EUR, wie z.B. die Fritzfon.
Schon heute stört mich das ich bei ständig neuen DSL Standards den Modem-Router auch die ganzen Funktionen auch mit erneuern muss Die Auslagerung des VoIP-Gateways nützt dabei leider gar nichts.
Dann lieber eine FRITZ!Box 3x70 / 3x90 oder evtl eine kleine FRITZ!Box 7x30 / 7x60 mit einen VoIP-Telefon wie zum beispiel eine Gigiset GO mit guter DECT- Basis Bei den 7er Fritzboxen kann man sich wiederum das Geld für die GO-Box sparen. Beispielsweise ist die 7430 mit VoIP günstiger als manche 3er Boxen ohne. Man müsste schon einen Router für 30 EUR finden und ihn mit der GO-Box kombinieren.
Unverständlich ist mir, wenn man z.B. wegen All-IP "gezwungen" ist einen neuen Router zu kaufen, warum man nicht gleich einen Router kauft, der das kann. Eigentlich hätte man an einem Analog/ISDN-Anschluss eine 7330/60/7390 usw. betreiben können und bei der Umstellung auf IP einfach etwas umkonfigurieren müssen, fertig.
Kann das nicht nachvoll ziehen wo willste bei den kleineren FRITZ!Boxen 7x30/7x60 mit nur einen TAE dein schnurgebundees analog Telefon anschiessen den die FRITZ!Box DECT-Basis ist oft ehr bescheiden
und eine FRITZ!Box 7490 kostet etwa 200 Euro.
Ist die Frage an mich gerichtet? Ein schnurgebundenes Telefon kann man an genau die eine TAE-Buchse der kleinen Fritzboxen anschließen. Ich verstehe die Frage nicht. Die 7490 braucht man nur, wenn man zwei Telefone an die Fritzbox anschließen möchte.
Also ich habe bei vielen Freunden und Bekannten die 72 70 am Laufen auch wenn Sie analog oder einen ISDN Anschluss haben arbeitet die Fritzbox sehr zuverlässig. Jetzt bei der Zwangsumstellung der Telekom brauche ich die Fritzbox 72 70 umkonfigurieren und alles ist gut. Ist zwar ein altes Modell die 72 70 aber für ein ADSL Anschluss immer noch ausreichend und es hat erst letztens ein Firmware-Update gegeben.