für FH (Maschinenbau)

Faranor

Lt. Commander
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Hallo die Zeit ist gekommen und ab dem dritten Oktober gehts los.
Nur brauche ich für das Studium noch einen mobilen Begleiter.
Ich steige bei den Notebooks leider momentan überhaupt nicht durch und brauche eure Hilfe.

Leider habe ich da ein kleines Problem. Ich gehe mal davon aus, dass man in einem Maschinenbaustudium auch viel mit CAD arbeiten darf und da stellt sich mir die Frage, ob aktuelle Notebooks für solche Programme auch genügend Leistung bieten.
Das Einzige, was ich momentan finde:
Das Maschinenbaustudium an der Hochschule Ingolstadt vermittelt fundierte ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse. Die praktische Umsetzung der Studieninhalte erfolgt u.a. an Motor- und Rollenprüfständen, am Windkanal, im Werkzeugmaschinenlabor, an Prüfeinrichtungen für Bauteile und Werkstoffproben oder im Energietechniklabor. Daneben nimmt die virtuelle Produktentwicklung mit zum Beispiel CAE, CAD/CAM, FEM oder Simulation einen hohen Stellenwert ein.


Ich habe da zwei Möglichkeiten.
1. Ich kauffe mir ein Notebook mit Power, welches dafür aber weniger mobil ist und mein Desktop bleibt zuhause. Dann nehme ich aber meinen Monitor mit und schließe diesen dann an das Notebook an.

2. Ich nehme meinen Desktop mit in die neue Wohnung für CAD und kann mir somit einen mobileren und sparsameren Begleiter besorgen.

Daten:
Max Budget 800€
Display matt
15,4", für die erste Variante
13", für die zweite Variante
SSD
am besten mit Optimus

Ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen
Gruß Christian
 
Kommt drauf an. CAD ist, nach dem was ich so mitbekommen habe, oft nur 1 Semester mal ne Veranstaltung, dafür hatte die Uni eigene Rechnerräume(mit total alten Mühlen). Das ist teilweise auch viel 2D. Und für die Klausurvorbereitung kann man wieder in die Rechnerräume gehen. So spart man sich auch die eventuell anfallende Lizenzgebühr, wenn man das CAD-Programm auf dem heimischen Rechner will.
Meiner Meinung nach braucht man nicht wirklich einen Laptop fürs Studium. Wenn in der Bude ein normaler Desktop steht, reicht das üblicherweise vollkommen aus.

Mein Tip: Warte mit jedem Kauf, guck dir das Studium an und dann kannst du immer noch einen Laptop kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Abwarten wann/wie/was in der Uni gemacht wird.. und die CAD Sachen die ihr da macht wird jeder Mittelklasse Laptop problemlos mitmacheen.
 
Ich kenne keine Hochschule, die von den Studenten verlangt, dass man einen leistungsfähigen Rechner benötigt.

Ansonsten eine Empfehlung für die zweite Variante:
x220 für 690€
x220 für 940€

Kurze Zusammenfassung, warum das Gerät einfach ein super Begleiter für ein Studium ist: Top Verarbeitung, lange Laufzeit (7 Stunden mit 6 Zellen Akku, 9 Zeller möglich), Tastatur ist einer der besten, drei Jahre Garantie (40€ Aufpreis für Vor-Ort) und die typischen Thinkpad Features (Thinklight/FPR/Trackpoint/Docking).

Das 940€ Modell ist zwar über deinem Budget, aber manchen ist es der Aufpreis dann doch wert. Vorallem das IPS Panel ist toll. Ansonsten gibt es nur noch einen stärkeren Prozessor (i3 vs. i5) und sonst gibt es keine Unterschiede.
 
Abwarten...
aber Ansonsten: Acer Aspire-TimelineX. Bietet genug Leistung (sowohl 2D, als auch 3D, auch für CAD) und hat gleichzeitig sehr gute Laufzeiten. Das matte Display gibts eben leider nicht.
 
Uii so schnelle Antworten, vielen Dank.
Also, das Notebook bekomme ich von meinen Eltern gesponsort, also werde ich es nicht nur bei meinem Desktop belassen.
Dass man keine rechenintensiven Arbeiten machen muss finde ich schonmal eig ganz praktisch. ^^
Und wenn es dann doch mal ein bis zwei Semester dazu kommt könnte ich ja meinen Desktop umsiedeln.

Also die Thinkpads sind jetzt Hardwaremäßig nicht so "top", sollen aber durch Zuverlässigkeit und hohe Qualität glänzen, wenn ich mich recht erinnere?

Noch so ein Gedanke, der mir gerade durch den Kopf geschossen ist:
Wenn ich abwarten soll, dann ist es doch eigentlich auch möglich, auf dir 22nm Trigate-Prozessoren und die 28nm Grafikchips zu warten. Das würde ja einen großen Sprung in Leitung und Mobilität bringen.
Sollte ja Anfang nächsten Jahres soweit sein.
 
Für die ersten Semester in der Uni/FH benötigt man nicht unbedingt ein Notebook, es ist aber manchmal ganz nützlich.

teuren CAD Programme - dafür gibt es Rechner-Pools (meistens können die superteuren Programme erst gestartet werden, nachdem man sich an einem Lizenz-Server angemeldet hat)

90% der Studenten haben ihre Laptops eh nur zum Zeitvertreib dabei (Surfen & Spielen)

Viele denken sie können die Notizen am Laptop oder Tablet mitschreiben - lol
(ich sag nur Formeln, Skizzen, lautes Tastaturgeklapper)

Wann ist ein Notebook sinvoll ?

In Lerngruppen sollte mindestens einer ein Notebook dabei haben um Formel, Begriffe, etc.
im Internet schnell nach zu schlagen.

Gemeinsame Ausarbeitungen von Praxis- und Laborberichten

Studienarbeit und natürlich für die Diplomarbeit.
 
man braucht eine Laptop eigentlich nur in der Zeit, in der die Übungsgruppen freigeschaltet werden, damit man sich schnell anmelden kann. Den Rest könnte man auch ohne Laptop absolvieren.
Ein Bruder von mir hat sein Maschinenbaustudium mit nem 1,8Ghz Pentium M absolviert. Das Ding lief zwar langsam, aber es hat trotzdem für CAD ausgereicht.
 
Mitschreiben werde ich weiterhin mit Papier und Stift.
Man kann sich einfach nicht auf eine Vorlesung konzentrieren, wenn man einen hellen Bildschirm vorm Gesicht hat. War im Infounterricht (naja konnte man eig. nicht Unterricht nennen :freak:) nicht anders.

Ich habe mir das halt so vorgestellt, dass ich das Laptop auch in der Wohnung als Desktop-Replacement benutze und an einen größeren Bildschirm anschließe.

Also ist die Leistung eigentlich völlig egal.
Wobei mir ein 2.1Ghz Dualcore (von b3nn1 vorgeschlagen) schon etwas langsam vorkommt.
 
Mitschreiben werde ich weiterhin mit Papier und Stift.
Herzlichen Glückwunsch, mit dieser Einstellung hast du den ersten Schritt in Richtung Uniabschluss getan. ;)
 
Faranor schrieb:
Man kann sich einfach nicht auf eine Vorlesung konzentrieren, wenn man einen hellen Bildschirm vorm Gesicht hat.

Also ist die Leistung eigentlich völlig egal.
Wobei mir ein 2.1Ghz Dualcore (von b3nn1 vorgeschlagen) schon etwas langsam vorkommt.

Also ich stelle mein Display unterwegs niemals auf volle Helligkeit und lasse mich bräunen. Das Display verbraucht am meisten, sodass der Akku recht schnell schlapp wäre.

Von der Leistung her sollten 2,1GHz mehr (!!!) als ausreichend sein für das übliche Uni Zeug (quasi Office). Der größte Flaschenhals bei momentanen Systemen ist die HDD. Diese durch eine SSD zu ersetzen bringt mehr als eine 3GHz CPU. Glaube unterwegs taktet sich die CPU sowieso, nach meinen Einstellungen, nicht hoch und bleibt auf 800 oder 1200MHz. Kann man problemlos mit arbeiten.
Bevor ich mein Notebook gekauft habe, habe ich viel getestet (z.B. Auflösung ohne Skalierung auf 1366x768 gestellt um zu schauen, ob man damit arbeiten kann) und meinen ehemaligen i5 750 (4x3,2GHz~) auf zwei Kerne reduziert und auf ca. 1,2GHz laufen lassen. Im Alltag merkt man das wirklich kaum (außer man rippt jeden Tag mp3s ;)) und ich habe mich nur irgendwann gewundert, wieso BFBC2 denn ruckelt :D

Thinkpads haben ansonsten natürlich nicht die übliche Hardware, wie andere Hersteller zum gleichen Preis, aber man verschenkt hier sicherlich keinen einzigen Cent. Erstmal muss man sich damit abfinden, dass einfach keine Grafikkarte verbaut ist und das Gerät zum Arbeiten da ist. Die Intel Grafik ist dennoch für einige Spiele geeignet, sodass z.B. CS:S, Team Fortress 2 oder League of Legends auf 1920x1200 ruckelfrei spielbar sind. Aber darum wird es hier wohl kaum gehen :p
Aber warum sollte man nun mehr ausgeben?
Wenn man das Studium mit einem Notebook führen möchte, so nutze ich beispielsweise das x220 Tablet um meine gesamten Skripte, Übungen und Vorlesungen digital zu führen, dann ist man auf Zuverlässigkeit angewiesen. Thinkpads gehören zu diesen, die wirklich viel aushalten und im Vergleich zu anderen Herstellern weniger Defekte haben.

Ich könnte jetzt aufzählen was andere Hersteller falsch machen, aber ich sage dir einfacherweise was die Thinkpads richtig machen:
  • Drei Jahre Garantie von Anfang an
    Vor-Ort ist für mich Pflicht, da das x220t meinen Desktop ersetzt hat - wenn das ausfällt, soll am nächsten Tag ein Techniker hier sein.​
  • Tastatur
    Sehr gutes Schreibgefühl (meine Sidewinder X4 ist wirklich schlecht im Vergleich). Außerdem kannst du auch Wasser drüberschütten und es passiert nichts, denn das Wasser fließt unten am Boden wieder raus, da extra ein "Ablauf" vorhanden ist.​
  • Robust
    Titan/Magnesium verstärktes Gehäuse mit Plastiküberzug. Scharniere sind ebenfalls von sehr guter Qualität. Ein Thinkpad überlebt auch Stürze.​
  • Mattes Display (i.d.r.)

  • Trackpoint
    Fast jeder Thinkpad User schwört auf ihn: der kleine rote Knubbel/Nippel/Punkt. Damit lässt sich die Maus bedienen und mach für viele das Touchpad obsolet. Ich selber suche bei fremden Notebooks ständig diesen Knubbel, aber finde ihn einfach nicht - Gewohnheit! Für mich ersetzt der Trackpoint zwar keine Maus, aber er ist wesentlich besser als ein Touchpad. Hätte ich nur ein Touchpad, würde ich evtl. eine kleine Maus mitnehmen. Dank Trackpoint brauche ich unterwegs keine.​
  • Thinklight
    Einige Notebook bieten eine Beleuchtung der Tastatur an, was ich persönlich auch sehr schön finde. Bei einem Thinkpad geht es üblicherweise um Funktionen und nicht Design, sodass neben der Webcam ein Licht eingebaut ist, dass deine Tastatur und unmittelbares Umfeld beleuchtet. Der Vorteil hierbei ist, dass du auch Blätter oder Skripte beleuchtest und lesbar machst.​
  • Kleinigkeiten
    Ich freue mich auch darüber, dass die Schrauben von der Festplatten- oder RAM-Abdeckung nicht vom Bauteil selbst lösbar sind. D.h. du schraubst die Abdeckung ab, aber die Schraube bleibt daran hängen, sodass man sie nicht verlieren kann. Anderes Beispiel ist, dass mein Thinkpad mich daran errinert, dass der Tablet Stift noch nicht drin ist, nachdem ich es gedreht habe. Auch finde ich es schön, dass das Notebook nicht herunterfährt, wenn man den Powerknopf drückt, denn man muss ihn kurz gedrückt halten. Ausversehen ausschalten kann quasi nicht passieren.​
  • Ersatzteile
    Quasi jedes Bauteil hat eine Kennzeichnung, womit man sehr leicht ein passendes Teil beschaffen kann. Auch nach Jahren findet man hier noch passende Teile. Ein Thinkpad hält Jahre und das einzige Teil, was nach Jahren ausgewechselt werden muss, ist der Akku. Bei einigen Herstellern ist dieser nachdem das Produkt nicht mehr "aktuell ist" vom Markt verschwunden.​
  • Fingerprintreader
    Dieses Feature ist nicht für jeden wichtig, aber es erleichtert mir vieles. Ich starte das Notebook nicht indem ich den Powerknopf drücke, sondern indem ich meinen Finger über den FPR streiche. Er bootet und fährt Windows hoch - die Passworteingabe erscheint garnicht, sondern wird direkt "eingegeben". Zuhause habe ich keine Passwörter, aber so ein Notebook kann man mal liegen lassen oder geklaut werden. Da sind einfach zu viele wichtige Daten, Mails und sonstige Sachen drauf. Im Hörsaal kann man wunderbar in die untere Reihe schauen - ich gebe da einfach sehr ungerne mein Passwort ein. Von meinen Kommilitonen kenn ich bereits alle Smartphone Muster/Pins, weil man es einfach nicht vermeiden kann.​
  • Leise
    Nichts ist nerviger für dich und für deine Kommilitonen als ein lauter Lüfter. Du wirst quasi aus der Bibliothek geworfen, wenn du mit einem Gamerteil kommst ;)

Was ich sagen möchte: Du hast hier ein richtiges Business Gerät und kein Consumer Notebook, was nach ein paar Jahren ausgewechselt wird (bzw. werden muss).

Man könnte mich Thinkpad Fanboi nennen, weil es mich überzeugt hat.

Hoffe der lange Text stört niemanden :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem Powerknopf kann man einstellen bei Windows was er macht wenn man draufdrückt.



Zum Thema, was für nen Laptop haste den bis jetzt? Studier auch MB an der Uni zwar und bisher hab ich einen erst im 3.Semester gebraucht für eine Konstruktionsübung und da wars sehr praktisch einen NB zu haben. Da man die KÜ zu zweit gemacht hat und man so zusammen einfach arbeiten konnte.
Jetzt im 5.Sem steht konstruktive PRojektarbeit an da braucht man auch wieder einen.

Aber meinen Laptop sie Sig. reicht dicke für die poppel Sachen aus, die du bearbeiten musst.
 
Alex2005 schrieb:
Das mit dem Powerknopf kann man einstellen bei Windows was er macht wenn man draufdrückt.

Ist das auf meinen Beitrag bezogen? Soweit ich weiß, gibt es keine "Kindersicherung" von Windows selbst aus. Man kann zwar bestimmen, was passiert, wenn man den Powerknopf drückt, aber bei meinem Thinkpad ist es so, dass ich den Knopf eben gedrückt halten muss, damit was passiert. Bei anderen Notebooks kenne ich das so, dass man einmal kurz drückt (egal wie lange) und sie sofort herunterfahren.
 
Vielen Dank, b3nn1, sehr Informativ :daumen:

Alex2005 schrieb:
Das mit dem Powerknopf kann man einstellen bei Windows was er macht wenn man draufdrückt.
Wenn man schnell genug ist, oder genug Programme offen hat, kann man das Runterfahren ja noch abbrechen ^^

Alex2005 schrieb:
Zum Thema, was für nen Laptop haste den bis jetzt?

Aber meinen Laptop sie Sig. reicht dicke für die poppel Sachen aus, die du bearbeiten musst.
Bis jetzt habe ich noch nie ein eigenes Notebook gehabt.
Ich weiß nur, dass mir 15" eigentlich schon zu groß/schwer für einen mobilen Begleiter ist.
Wenn man dagegen Leistung braucht sind die 15"er einfach am günstigsten.

Gibts sonst noch vergleichbare Empfehlungen, außer der TimelineX Reihe und den Thinkpads?
 
Die aktuelle Acer Aspire TimelineX Serie ist nicht empfehlenswert. Hört sich erstmal ziemlich gut an: 13", i5 und GT540M. Leider throttelt die CPU nach kurzer Zeit: "Wie auch die größeren Geräte Acer Aspire TimelineX 4830TG und 5830TG drosselt die CPU im Gaming-Betrieb schon nach relativ kurzer Zeit auf die bekannten 1196 MHz" (Quelle). Auch das Display ist Aspire typisch einfach richtig schlecht. Verbessert haben sie im Vergleich zum Vorgänger die Tastatur, die ein richtig schwammiges Tippgefühl hatte.
Ich selbst würde von der Aspire Serie Abstand halten - war zuerst mein Favorit für das Studium... Die Travelmate Serie soll richtung Business gehen und bietet oft eine gute Tastatur und mattes Display. Leider bieten sie diese Serie momentan nur noch in 14" an (was samt 2,4kg~ Gewicht zu viel ist).
 
b3nn1 schrieb:
Ist das auf meinen Beitrag bezogen? Soweit ich weiß, gibt es keine "Kindersicherung" von Windows selbst aus. Man kann zwar bestimmen, was passiert, wenn man den Powerknopf drückt, aber bei meinem Thinkpad ist es so, dass ich den Knopf eben gedrückt halten muss, damit was passiert. Bei anderen Notebooks kenne ich das so, dass man einmal kurz drückt (egal wie lange) und sie sofort herunterfahren.



Ja war auf deinen Beitrag bezogen. Mmh muss ich mal bei meinem Dino nachschaun.

Ja 14 Zoll gehen so bis 1.9 Kilo was ich bei den Thinkpads so gesehen habe. Aber wie wir ja festgestellt haben ist NB in der Uni pfui zumindest für den Alltag und für die paar male die dus mitnimmst isses dann eig auch egal wie schwers ist^^


Und was hälste dir davon irgendwo ein gebrauchtes billiges zu kaufen? Und dann sich später was feines zuzulegen?
 
Das Dell Vostro V131 klingt eigentlich auch sehr interessant.

Da stellen sich mir aber einige Fragen.
Welche SSD Dell hier standardmäßig verbaut?
Ist der i5 2410m den Aufpreis von 100€ gegenüber dem i3 2310 Wert?
Verliere ich die Garantie, wenn ich mir bei einem Dell-Notebook eine SSD selbst einbaue?

Edit: also die Garantie erlischt bei einem Festplattentausch bei diesem Gerät schonmal nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Dell habe ich die Erfahrung machen müssen, dass die Akkus schnell kaputt gehen (5 von 5 Akkus innerhalb der ersten 2 Jahre). Da macht das dann keinen Spaß.
Die Thinkpads sind vor allem mit dem Studentenrabatt die Interessantesten.

Ist der i5 2410m den Aufpreis von 100€ gegenüber dem i3 2310 Wert?
Da beide mMn überdimensioniert sind: nein (ich komme mit nem 2*1,2GHz aus)
 
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