Für Hobbyprogrammierung

barrio

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Nov. 2014
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Hallo zusammen,

suche ein neues Notebook um hobbymäßig ca. 2h am Stück täglich zu programmieren. Bin bei der CPU noch etwas unschlüssig, es sollten auch größere Projecte möglichst flott compilieren & paralleles flüssiges Weiterarbeiten in größeren Entwicklungsumgebungen (s.u.) möglich sein. Insgesamt aber Priorität auf leise / stromsparend. Display unbedingt non-glare, Full-HD ist wohl auch für GUI-Programmierung eher übertrieben, oder? Gute Linuxverträglichkeit ist gesetzt. Für ca. 800€ gibt es ein aussichtsreiches TUXEDO-Book:
http://www.linux-onlineshop.de/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/17-3-Zoll/Tuxedo-Book-BC1703-17-3-matt-Full-HD-Intel-HD-4600-Grafik-drei-HDD-SSD-bis-Intel-Core-i7-4900MQ-bis-16GB-RAM-DVD-Blu-Ray-Brenner.geek
Daher wenn möglich preislich gern darunter :-).
Vielen Dank für Eure Anregungen!

Budget: max. 800€

Anwendung: überwiegend stationär
Größere IDEs wie Pycharm, Code::Blocks, kein Gaming. Oft Browser & IDE nebeneinander, daher 17" Display.
CPU: i5XXXXU ?(Oder schon überdimensioniert?)
SSD: ja, 120 / 240 GB
Festplattengröße: Keine
Laufwerk: DVD-RW / -RAM

Displaygröße: 17“
Auflösung: 1600*900/FullHD
Matt oder spiegelnd: matt

Akkulaufzeit: unwichtig
Wie wichtig ist dir das Design? unwichtig
Betriebssystem: Ubuntu Linux 14.04
Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? SSD? Convertible? Touchscreen? Rabatte? Service? Nummernblock
 
was spricht dagegen einen kleinen günstigen Office-PC zusammenzubauen der das Aufgabengebiet übernimmt?
Du nutzt es ja überwiegend stationär. Dazu auf jeden Fall ne mechanische Tastatur. Gerade beim Programmieren habe ich Kollegen die nur noch Mechas nehmen, weil es einfach viel komfortabler ist stundenlang drauf rum zu hacken. Damit kommst du auch noch billiger weg und könntest, falls du deine Projekte mal extern zeigen willst vllt. in 1-2 Monaten noch ein kleines Tablet oder ein günstiges NB dazu kaufen.
 
War tatsächlich auch eine Überlegung von mir evtl. nen MacPro zu nehmen, der dann auch für AVCHD-Videoschnitt taugt und OS X, Linux & Windows draufhaben könnte. Hinderungsgrund ist, dass ich vorwiegend abends nach der Arbeit schon etwas abgeschlafft am liebsten auf dem Sofa code und da ist der Desktop dann doch etwas sperrig. :)
 
Was ist denn von dem HP ProBook hier zu halten? Ist das für 600€ tatsächlich schon Buisinessklasse und macht sich in Verarbeitung / Haltbarkeit bemerkbar? Wenn man noch ne SSD einbaut wäre man fast beim Preis des Tuxedo, welches wäre vorzuziehen?
 
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