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NewsGamescom 2025: Retro Games teasert Replik des Amiga 1200 in Originalgröße
Auf der aktuell in Köln stattfindenden Gamescom hat Retro Games einen Prototyp des Amiga 1200 präsentiert, über den die auf Retro-Computing spezialisierten Entwickler bislang jedoch nur wenige Details preisgegeben haben. Auch wenn die Auswahl an Spielen in der Vergangenheit kritisiert wurde, ist ein Klassiker bereits bestätigt.
Die Beleuchtung auf Messen sieht immer so doof aus auf Bildern...
Auf den ersten beiden sieht der Prototyp aus wie als waere er aus Butter oder Kaese geschnitzt
Der Amiga ist seinerzeit komplett an mir, und auch komplett an meiner Familie und den meisten aus meinem Bekanntenkreis, vorbeigegangen. Mein Bruder hatte einen C128 den ich spaeter geerbt habe, und danach war dann bei mir direkt ein PC dran.
same here;
habe nie verstanden, wie man da stundenlang herum-coden konnte. Der Bruder hackte da
elend lange herum - war mir damals zu mau,
wie der ganze Commodore-Kram. Den ganzen Nachmittag da codes einhacken, damit
mal ein Tennis-Spiel funktionierte - ja hör mir auf
Einzig eine Atari-Console würde man sich anschaffen, wenn es noch vernünftige joySticks
auf dem Markt gäbe.
DonkeyKong, DigDug, Pitfall, SpaceInvaders....Das war noch Entertainment.
Aber die ganzen Ballerspiele? ganz sicher nicht -
mfg
Streamt der Drachenlord eigentlich noch, mit seinem Zelda-Zeitvertreib?
Der fehlt noch auf der Messe, etzalah
Jepp, bei uns allerdings nur mit X-Copy damals, aber ja...
Aber meinem 500er habe ich auch viele Anbauten spendiert, nur bei der HDD hatte der Spaß aufgehört.
Aber trotz Speicher Erweiterung, Kickstarter Umschaltplatine mit nem zusätzlichen 2.04 (glaub ich) ließen sich trotzdem nur wenige Spiele die mind. einen echten 600er haben wollten starten :-)
Aber DAS Laufwerk im 500er war echt nicht tot zu kriegen, jedenfalls bei meinem 500er bis ich ihn weitergegeben hatte.
Der TheA500 mini bringt MIR aber die Grund-emotionen der Spiele wieder, nur nicht vom OS.
Selbst die kleine eingebaute Sprachausgabe im Workbench hatte damals schon einen solchen Spaß gebracht,
da waren die x86 kompatiblen mit ihrem DOS noch lange weg. Selbst das Win 3.11 war recht "steif und kalt".
Ich musste eher an weiße Schokolade denken oder einen A1200 aus Schoki mit Milchüberzug 🍫
Bei meinem A500 habe ich – wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht – nur eine Speichererweiterung auf 1 Megabyte eingebaut. Eine Festplatte (ich glaube erst eine Quantum mit 160 MB, die aber schnell die Hufe hochriss, als Austausch dann eine Seagate mit 200 MB), sowie ein CPU-Upgrade auf einen 68030 gab es dann erst beim A1200. Ah, wusste doch, dass ich hier schon mal was gepostet hatte: https://www.computerbase.de/forum/threads/c-b_retro-ausgabe_4-die-amiga-story.1905970/post-23369279
Ich kann mich noch gut an den Umstieg vom 600 auf den 1200 erinnern, eine der besten Erfahrungen in meiner Nerdgeschichte später dann noch mit einer 68030er Karte mit 4MB Fastram ... Kein PC Kauf hat danach ähnlich große Freude auslösen können.
same here;
habe nie verstanden, wie man da stundenlang herum-coden konnte. Der Bruder hackte da
elend lange herum - war mir damals zu mau,
wie der ganze Commodore-Kram. Den ganzen Nachmittag da codes einhacken, damit
mal ein Tennis-Spiel funktionierte - ja hör mir auf
Du verwechselst da einiges mit den Pionierzeiten des VC20/C64. War aber auch relativ schnell vorbei mit dem Programme eintippen. Selbst mit Datasetze beim C64, mit erscheinen der 1514 mega out.
Ich möchte die Zeit nicht missen. Weder ZX 81, noch VC20, C64, Amiga 1000, Amiga 1200, Amiga 4000 mit Cybersform 68060 etc.
Da liegt noch Lötzinn in der Luft und man wusste (zum großen Teil) was man tat.
Ehrlich gesagt bedauere ich die Leute ein bisschen, die diese Zeiten nicht miterleben durften.
Erst kürzlich auf meinem A500mini "Defender of the crown" und "Joan of Arc" durchgespielt.
Letzteres war eine ziemliche challenge, da das Spiel nach der Exekution von Jeanne grundsätzlich abstürzt.