Gebrauchter Reapter Sicherheit

@Incanus Neukaufen und Firmware aufspielen, zur Sicherheit danach nochmal auf Werkseinstellungen.
Muss man nur noch sicherstellen, dass bei Fritz in der Softwareabteilung kein schwarzes Schaf sein unwesen treibt. Brrrr. Aluhut.
 
Hi...

Faszinierend...und gleichzeitig bedenklich. 🙄
Matthiazy schrieb:
Die Frage die ich mir stelle wieso der Vorbesitzer nicht die Mail entfernt hat wenn die Meldungen gekommen sind.
Man, hör' auf Dich mit solch unauflösbaren Fragen zu beschäftigen, das ist absolut verschwendete Energie - wahrscheinlich hat er's leider einfach nur vergessen und die Mitteilungen wollte er wohl bekommen! 🤷‍♂️​
Matthiazy schrieb:
Also seine Mail war hier eingetragen ( Siehe roten Pfeile)
Deaktivier' doch einfach diese beiden Push-Service-Optionen, danach resette den Repeater und alles ist tutti.
Wenn dann der Besitzer des Repeaters tatsächlich entsprechende Informationen zu bekommen wünscht, kann/muß seine E-Mail-Adresse(n) entsprechend bei den dann wieder aktivierten Optionen eingetragen werden!
Wo genau ist denn das Problem?​

Btw.:
@cyberpirate:
cyberpirate schrieb:
Router und Repeater neu!
Sorry, aber das is' ja Quark, zumal's offenbar gar nicht im Entscheidungsbereich des TE liegt.
Man muß das nur korrekt managen, dann ist das auch absolut okay und im Rahmen des auf diesem Planeten eh nicht 100%ig erreichbaren Sicherheitsniveaus völlig ausreichend.
Manchmal hülfe ja auch, wenn man sich mal mit den Anleitungen für die Gerätschaften, die so benutzt werden, auseinandersetzen würde.​
 
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Gerade wenn man solche Bedenken hat reicht aber doch der Neukauf alleine nicht, weil man nie weiß, wer das Gerät schon in den Fingern hatte, wie mein Beitrag zeigt.
 
cyberpirate schrieb:
Ja sicher. Wie gesagt wenn Ich solche Bedenken wie der TE hätte! Persönlich würde ich mir da wohl keinen Kopf drum machen. Vor allem nicht nach 2 Jahren! Und wenn dann eben den Repeater zurück gesetzt.
Ich hab keine Bedenken.

prian schrieb:
@Matthiazy
Das Benutzen der Recovery-Software setzt den Repeater (Router) komplett auf Anfang, da wird eine neue Firmware- im Falle jetzt ein frisches FritzOS 8.25 - auf den Router gezwungen, auch wenn er sich weigern würde (ich gehe vom 3000 und nicht 3000ax aus) oder verkonfiguriert oder was auch immer. Das ist eine Zwangsbehandlung mit frischer Firmware, Wiederstand des Repeaters ist zwecklos.
https://ftp.avm.de/fritzwlan/fritzrepeater-3000/deutschland/recover/


Wie soll der Vorbesitzer das denn machen? Das Teil ist doch physisch nicht mehr anwesend und wohnt jetzt hinter einer fremden Firewall (der dortige Router).
Es besteht KEIN Zugriff auf dieses Gerät (nur der jetztige Besitzer kann über sein eigenes internes Netz auf den Repeater zugreifen), es ist lediglich eine Mailadresse (allerdings mit Zugangsdaten zu einem Mailserver) dort hinterlegt, nicht mehr und nicht weniger.
Der Vorbesitzer hat das sicherlich bemerkt, kann den Käufer wohl nicht mehr kontaktieren und hat - so würde ich es machen - eine Filterregel auf seinem empfangenden Mailserver oder seinem Mailclient eingerichtet, der diese Mails vom verkauften Repeater entsorgt (aus den Augen, aus dem Sinn ...).

Es ging darum, dass hier Router erwähnt wurde...
 
@Matthiazy
Ich weiß, ich war das ja. Aber der Punkt ist geklärt. Tu es, oder lass es.
 
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