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- Jan. 2012
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Mahlzeit
Ich bin gerade mit einem Kollegen am Fachsimpeln, was man sich wohl für Hardware in den Schrank stellen müßte, um rund 200 Windows 7 Clients zu virtualisieren. Wir sind uns voll und ganz bewußt, dass solche Fragen nicht pauschal beantwortet werden können, weil es schlicht davon abhängt, was die Clients zu tun bekommen. Insgesamt geht es uns auch eher darum, eine grobe Hausnummer ausfindig zu machen und nicht, um eine konkrete Installation zu planen.
Unser größtest Problem haben wir mit dem Verhältnis von VMs zu CPU Kernen. Laut einem VMWare Dokument wären bis zu 12 VMs pro Kern ok (bei leichter Last). Im Falle von "Poweruser VMs" ist dann noch von 6 VMs pro Kern die Rede. In einem Blogpost (hab die URL leider nicht zur Hand) wird von "4-8 VMs pro Kern" gesprochen (für virtualisierte Windows Desktops).
Wenn ich jetzt einfach mal 5 VMs pro Kern ansetze, müßten demnach theoretisch vier 10-Kerner (Xeons mit sagen wir mal > 2GHz) reichen... für mich klingt das aber irgendwie arg wenig!? Natürlich muß noch ein bisschen Reserve für den Netzwerkverkehr etc. eingeplant werden, das ist klar. Es geht jetzt aber erstmal nur um die VMs.
Ein Speichersubsystem würde dann wahrscheinlich am sinnvollsten per mehrfachem 10GBit Netzwerk (o.Ä.) angebunden werden.
Gedanklich sollen die Client VMs jeweils 2GB Ram bekommen, mit einem Windows 7 laufen und lasttechnisch vielleicht eine kleine Datenbankanwendung mit je einem lokalen MS SQL Advanced Express Server laufen haben.
Falls jemand von euch mit solchen Größenordnungen Erfahrungen hat, würden wir uns freuen, wenn ihr ein paar Kenngrößen einer passenden Installation preisgeben würdet. Wie gesagt, nicht im Detail, sondern einfach mal eine Hausnummer, ob dafür tatsächlich ~40 Kerne mit 2GHz reichen.
Die verwendete Virtualisierungslösung ist uns hierbei völlig Hupe. Wir gehen einfach mal von der effizientesten Lösung für das Szenario aus
Ich danke schonmal Allen, die sich hierfür kurz Zeit nehmen und ich betone nochmal, es ist ein Gedankenspiel und wir sind schlicht an ein paar Kenngrößen interessiert, die bestmöglich aber nicht notwenidiger Weise aus der gelebten Praxis stammen.
Ich bin gerade mit einem Kollegen am Fachsimpeln, was man sich wohl für Hardware in den Schrank stellen müßte, um rund 200 Windows 7 Clients zu virtualisieren. Wir sind uns voll und ganz bewußt, dass solche Fragen nicht pauschal beantwortet werden können, weil es schlicht davon abhängt, was die Clients zu tun bekommen. Insgesamt geht es uns auch eher darum, eine grobe Hausnummer ausfindig zu machen und nicht, um eine konkrete Installation zu planen.
Unser größtest Problem haben wir mit dem Verhältnis von VMs zu CPU Kernen. Laut einem VMWare Dokument wären bis zu 12 VMs pro Kern ok (bei leichter Last). Im Falle von "Poweruser VMs" ist dann noch von 6 VMs pro Kern die Rede. In einem Blogpost (hab die URL leider nicht zur Hand) wird von "4-8 VMs pro Kern" gesprochen (für virtualisierte Windows Desktops).
Wenn ich jetzt einfach mal 5 VMs pro Kern ansetze, müßten demnach theoretisch vier 10-Kerner (Xeons mit sagen wir mal > 2GHz) reichen... für mich klingt das aber irgendwie arg wenig!? Natürlich muß noch ein bisschen Reserve für den Netzwerkverkehr etc. eingeplant werden, das ist klar. Es geht jetzt aber erstmal nur um die VMs.
Ein Speichersubsystem würde dann wahrscheinlich am sinnvollsten per mehrfachem 10GBit Netzwerk (o.Ä.) angebunden werden.
Gedanklich sollen die Client VMs jeweils 2GB Ram bekommen, mit einem Windows 7 laufen und lasttechnisch vielleicht eine kleine Datenbankanwendung mit je einem lokalen MS SQL Advanced Express Server laufen haben.
Falls jemand von euch mit solchen Größenordnungen Erfahrungen hat, würden wir uns freuen, wenn ihr ein paar Kenngrößen einer passenden Installation preisgeben würdet. Wie gesagt, nicht im Detail, sondern einfach mal eine Hausnummer, ob dafür tatsächlich ~40 Kerne mit 2GHz reichen.
Die verwendete Virtualisierungslösung ist uns hierbei völlig Hupe. Wir gehen einfach mal von der effizientesten Lösung für das Szenario aus
Ich danke schonmal Allen, die sich hierfür kurz Zeit nehmen und ich betone nochmal, es ist ein Gedankenspiel und wir sind schlicht an ein paar Kenngrößen interessiert, die bestmöglich aber nicht notwenidiger Weise aus der gelebten Praxis stammen.