Also, ein paar sehr gute Ratschläge aber auch Quatsch ist bis jetzt geschrieben worden.
Hier ein paar Anhaltspunkte:
1. Bist du verpflichtet ein Gewerbe anzumelden, so bald du es ausführst, ansonsten droht ein ein Ordnungsgeld, wenn du erwischt wirst.
2. Solange du kein Schild an die Haustür nagelst ist die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden sehr gering.
3. Kann man den Start des Gewerbes für das Gewerbeamt nach vorne verlagern.
4. Beim Finanzamt bist du immer steuerpflichtig, unabhängig ob du das Gewerbe anmeldest oder nicht. D.H. du bist grundsätzlich verpflichtet die Einnahmen in deiner Steuererklärung anzugeben.
5. Ausgehend von den oben genannten Zahlen (50-100 im Monat, keine weiteren Einkünfte) liegst du unter dem Gewerbesteuerfreibetrag von 24.000, kannst Kleinunternehmerbesteuerung für die Umsatzsteuer beantragen (unter 17.500) und liegst unter den Freibetrag für die Einkommensteuer (8.004) .
Somit führt eine Nichtangabe der Einkünfte nicht zu verkürzten Steuern und somit auch keine Steuerhinterziehung. Ganz wichtig wirklich du hast keine weiteren Einkünfte irgendeiner Art.
6. Solltest du dich entscheiden, das Gewerbe anzumelden bekommst einen Fragebogen vom FA und wirst dort dann steuerlich geführt, kommst also um die Abgabe einer Einkommensteuererklärung nicht herum (auf Gewerbe und Umsatz kann verzichtet werden bei den Einkünften)
7. IHK sollte bei der Höhe der Einkünfte nicht anfallen, Müllgebühren weiß ich nicht^^
Was du machst, must du entscheiden.