Geldfordrung von outlet

Mixi3105

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Hallo!
ich habe ein riesen problem. vor einiger zeit surfte ich durch net um adressen von outlets zufinden. blöd wie cih war meldete ich mich bei outlets.de an,nichtsahnend das dies kostenpfichtig ist.
Heute erhielt ich eien email das ich 96!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!euro bezahlen soll da ich mein 2wöchiges rücktrittrecht nicht genutzt habe. ich habe auf der seite gescheut udn festgestellt das in einem kästchen an der seite eine notiz ist das die anmeldung kostenpflichtig ist. nun ahbe ich den dienst aber gar nicht genutzt und auch nicht vor ihn zu nutzen udn sie sagen ich wäre an den 1 jährigen superteuren vertrag gebunden. ich schrieb zurück das ich den vertrag wiederrufen will und das es sich um ein missverständniss handelt da ich ihr angebot ja gar nicht brauche. sie bestehen allerdings auf das geld. was soll ich jetzt tun? bezahlen obwohl ich den vertrag gar nicht wollte? der hoffen das sie locker lassen(was sie so wie es klang nicht tun werden)?
ich bin echt evrzweifelt. hat jemand ähnlcuhe erfahrungen udn kan mir einen rat geben?
LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest auf jeden Fall mal zur Verbraucherzentrale gehen, die können dir da helfen.

In diesem Kästchen steht allerdings, das es sich um einen 2-Jahresvertrag handelt. :rolleyes:
Schlimmstenfalls mußt du also damit rechnen, das die dich nächstes Jahr wieder zur Kasse bitten.
 
Pappnasen wie du lassen mich am Sinn von Verbraucherschutz zweifeln aber sei's drum:

Wenn der Vertrag erst vor kurzem abgeschlossen wurde, dann gilt wohl die Neufassung des 312d III BGB und das Widerrufsrecht ist noch nicht erloschen.
 
Setze die E-Mail Adressse von denen einfach auf deine Blacklist und ich hoffe nicht das du deine richtige Adresse angeben hast, die hat nämhlich keine Blacklist, so dass du die Post von denen ertragen mußt. Du mußt natürlich nicht bezahlen, weil sie den Preis bewußt nicht richtig ausgezeichnet haben.
 
leut denen ihrer mail hab ich dan vertrag am 16.11 gecshlossen das wär vor über 2 wochen. das würde ja bedeuten ich hätte jetzt (wo sie sich natürlich nach de rfrist melden) kein wiederrufsrecht mehr weil 2 wochen vorbei sind!?
Bin grad echt verzweifelt....
Naja sie haben meinen namen aber die haben keine adresse von mir. Aber die können die doch sicher rausfinden oder?
 
Man müsste sich das alles ganz genau anschauen, das wird aber ein Forum nicht leisten können. Rechtsanwalt / Verbraucherzentrale oder zahlen.
 
Wie schon Taltos schrieb, ist ein Gang zur Verbraucherzentrale nicht verkehrt.
Weil beim Rat geben müssen wir hier aufpassen nicht in die Rechtsberatungs über zu ufern und dann gibts wohlmöglich Ärger für CB.
Bzgl. Angst haben, dass die denie Daten bekommen sag ich mal so, auf WISO (ZDF) ging es um Vorschussbetrug bei fungierten Vermietungsangeboten und wie es kommen so musste, der Provider hat die Daten nicht raus gerückt.
Falls es dich ein wenig beruhigt. :)
 
was heisst Preis nicht richtig ausgezeichnet? Siehe ANhzang. Das kann man wohl kaum arglistig verschwiegen nennen, das muss mal wohl eher als dumm bezeichnen von Seiten des Threaderstellers. Man sollte sich mal daran gewöhnen, dass nicht jeder Content kostenlos ist. Und die AGBs sind auch sehr eindeutig und die schon die ersten Sätze weisen eindeutig auf einen Vertrag hin.

Wie § 312d zur Anwendung kommen soll, ist mir hingegen nicht ganz klar.
Wenn du sie ignorierst, werden sie es an ein Inkasso-Büro abgeben und dann wirds alles andere als lustig und ziemlich teuer.
 

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@Dogio:

Ich glaube Spraadhans meint, dass du §312 III BGB auch im Zusammenhang mit §355 III S.1+3 sehen musst.

"Das Widerrufsrecht erlischt spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss.[...]Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist[...]"

Wenn er nicht auf Kosten hingewiesen wurde, besteht die Möglichkeit, dass er eben auch nicht korrekt über das Widerrufsrecht belehrt wurde und somit die Widerrufsfrist 6 Monate beträgt (was natürlich erstmal zu klären wäre).
 
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Naja klarheit hat wird man erst haben, wenn es vor Gericht geht, aber mal ehrlich: Dummheit gehört manchmal auch bestraft. Wenn ich sämtliche Daten angeben musss, lese ich grundsätzlich die AGBs um genau sowas zu verhindern. Man sollte mal lernen, im Internet die gleiche Sorgfalt walten zu lassen wie im real life auch.

PS: ja ok, so macht es mit dem Widerruf Sinn :D
 
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312d in der Fassung vor der Änderung hätte vermutlich ein Erlöschen des Widerrufsrechtes zur Folge gehabt. Ich wollte nur erklären, dass dies seit einiger Zeit nicht mehr so ist.

Zur Anwendung kommt 312d in einem solchen Fall aber so oder so.
 
Danke für all die meinungen. habe mir den artikel der verbraucherzentrale durchgelesen und das forum dazu und mich dazu entschieden nicht zu zahlen und einfach nochmal ne email zu schicken udn den vertrag zu wiederrufen(nur um sicher zu gehen).
Da es sich anscheinend um eien rechtlcih sehr dubiose gesellschaft handelt wage ich es sehr zu bezweifeln das sie rechtliche schritte gegen mich wagen sollten. Das haben sie bei den hunderten von anderen betroffenen ja bisher auh nciht gewagt.
Also danke für die hilfe ich hoffe alles wird gut :-)
 
und vor allem rechnungen oder mahnung in email form haben mal sowas von gar nichts zu sagen.........
 
Moment, so einfach ist das nicht. Es besteht durchaus die Möglichkeit, das Rechnungen in Form einer E-Mail rechtsgültig sind! Dafür müssen sie z.B. eine digitale Signatur haben.
 
Genau den gleichen Mist hat meine Exfreundin durch. Dort wurde auch nebendran auf die 86€ hingewiesen. Kurze Nachfrage beim Rechtsanwalt ergab den Tipp, einfach dauerhaft sämtliche Post zu ignorieren. In ihrem Fall waren es Grußkarten.
Für welche Leistung sollst du hier bezahlen? Stelle dich auf massive unverhältnismässige Drohschreiben im nächsten halben - dreiviertel Jahr ein. Das geht so lange bis mit einem Gerichtsverfahren gedroht wird. Danach wirst du imho nie wieder was davon hören. ;)
 
Schau dir einfach ein paar Folgen des c't Magazins an. Da kommt einmal im Monat so ein Fall. Im Endeffekt läuft es immer drauf raus, dass die Leute irgendwie aus dem Vertrag rauskommen, da dieser einfach nicht rechtens ist, diverse Klauseln überraschend und somit ungültig sind oder eben Kosten verschleiert wurden. Gerade das mit dem Gericht, was Green Mamba gerade nannte, ist das Ende der Fahnenstange. Die wären ja schön blöd, würden sie tatsächlich jemanden verklagen, weil dann würde ihre ganze betrügerische Masche auffliegen.

http://www.heise.de/ct-tv/
 
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