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Geplantes Neonazi-Zentrum in Delmenhorst
- Ersteller BlackSavage
- Erstellt am
BessenOlli
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- Dez. 2001
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- 2.314
@ e-ding
Der Staat nimmt jedem einzelnen mehr als 50% seines Einkommens zwecks Umverteilung weg. Tendenz steigend, 2007 wir kommen.
Nach meinem Verständnis ist das schon Sozialismus. Ausserdem erkennt man bei uns auch sehr gut die für sozialistische Systeme typische Misswirtschaft der Politik und das typische Phänomen, dass sich Arbeit für viele gar nicht mehr lohnt, und man nur aus Pflichtbewusstsein arbeiten soll.
Der Staat nimmt jedem einzelnen mehr als 50% seines Einkommens zwecks Umverteilung weg. Tendenz steigend, 2007 wir kommen.
Nach meinem Verständnis ist das schon Sozialismus. Ausserdem erkennt man bei uns auch sehr gut die für sozialistische Systeme typische Misswirtschaft der Politik und das typische Phänomen, dass sich Arbeit für viele gar nicht mehr lohnt, und man nur aus Pflichtbewusstsein arbeiten soll.
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HappyMutant
Fleet Admiral
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- 21.424
Paßt wunderbar (nicht) zum Thema, ist quatsch und völlig überzogen. Ausgerechnet hier Sozialismus zu vermuten weil man ein Detail völlig verzerrt wiedergibt ist einfach grotesk. Warum gibt es dann auch noch Parteien die den totalen Sozialismus fordern, wenn wir ihn schon haben. Völliger Stumpfsinn. Aber mach doch ein eigenes Thema dazu auf, gehört hier nicht hin.
Im übrigen sind PDS und Linkspartei weit ab von Linksradikal. Und der Linksradikale an sich hat es eher mit der APO. Zeige mir eine tatsächlich linksradikale Partei in dem Ausmaß einer rechtsradikalen NPD. Und zeig mir den NPD Abgeordneten der den Dialog sucht. Bisher ist man dadurch aufgefallen das man lieber gestört hat als konstruktiv mitzuarbeiten. Und wenn Einschüchterung und Bedrohung (sowie die Klassiker Diffamierung und platte verzerrende Parolen) im Wahlkampf nicht weit über das hinausgehen, was für eine demokratische Partei legitim ist, dann weiß ich auch nicht.
Deutschland war ein klassisches Einwanderungsland. Inwieweit das heute gilt sei mal dahingestellt. Denn wo werden bitteschön "einfach immer weiter immer mehr Leute" reingelassen? Nee, das schon lange nicht mehr. Nur wenn man in der zweiten und dritten Generation immer noch keine Integration geschafft hat, dann sollte man wohl an den Konzepten und dem beiderseitigen Willen zweifeln. Aber in Deutschland gibt es schon lange keine falsche und noch weniger eine richtige Toleranz mehr (im Gegenteil man schmeißt lieber seit 10 Jahren hier lebende Flüchtlinge raus, die sich in diesem Fall bestens integriert hatten, und "daheim" weder eine gesicherte Zukunft noch eine Heimat haben). Da wird vorallem mit hanebüchenen Unsinn hausieren gegangen und mit genau denselben angeblichen Fakten Beiträge geschrieben mit denen rechtsextreme Parteien Wahlkampf machen.
Achja was sind eigentlich so die klassischen Länder für sich und wie haben sie ihre Probleme gelöst? Ich kenne kaum eines. Auch Frankreich als klassisches Einwanderungsland hat massivste Probleme, vermutlich mehr als wir, die wir ach so gebeutelt sind. Aber da können wir schauen wo es hingeht. USA ein klassisches Einwanderungsland, möchte aber keine Mexikaner haben, bauen jetzt eine Mauer. Du kannst Immigration so oder so nicht verhindern, egal wie sehr es politisch gewollt ist. Es sei denn du fährst die Sache erst recht gründlich in die Grütze, in dem du Intoleranz, Gewalt und Terror gegenüber Andersdenkenden, Fremden, Unerwünschten zum Staatsprinzip erklärst und Deutschland wirtschaftlich wie politisch isolierst, aber das scheinen ja schon 10% der Wähler zu wollen.
Man könnte auch sagen kein Wunder das du die gar nicht so schlimm findest, denn die Denkweise nähert sich an. Und das tut sie weiß gott immer häufiger in Deutschland und das ist eben eine echte Bedrohung für unsere Demokratie. Nicht der vermeintliche Sozialismus, von dem man offensichtlich null Ahnung hat und deshalb völlig vernebelt schon im Kommen sieht.
Im übrigen sind PDS und Linkspartei weit ab von Linksradikal. Und der Linksradikale an sich hat es eher mit der APO. Zeige mir eine tatsächlich linksradikale Partei in dem Ausmaß einer rechtsradikalen NPD. Und zeig mir den NPD Abgeordneten der den Dialog sucht. Bisher ist man dadurch aufgefallen das man lieber gestört hat als konstruktiv mitzuarbeiten. Und wenn Einschüchterung und Bedrohung (sowie die Klassiker Diffamierung und platte verzerrende Parolen) im Wahlkampf nicht weit über das hinausgehen, was für eine demokratische Partei legitim ist, dann weiß ich auch nicht.
Deutschland war ein klassisches Einwanderungsland. Inwieweit das heute gilt sei mal dahingestellt. Denn wo werden bitteschön "einfach immer weiter immer mehr Leute" reingelassen? Nee, das schon lange nicht mehr. Nur wenn man in der zweiten und dritten Generation immer noch keine Integration geschafft hat, dann sollte man wohl an den Konzepten und dem beiderseitigen Willen zweifeln. Aber in Deutschland gibt es schon lange keine falsche und noch weniger eine richtige Toleranz mehr (im Gegenteil man schmeißt lieber seit 10 Jahren hier lebende Flüchtlinge raus, die sich in diesem Fall bestens integriert hatten, und "daheim" weder eine gesicherte Zukunft noch eine Heimat haben). Da wird vorallem mit hanebüchenen Unsinn hausieren gegangen und mit genau denselben angeblichen Fakten Beiträge geschrieben mit denen rechtsextreme Parteien Wahlkampf machen.
Achja was sind eigentlich so die klassischen Länder für sich und wie haben sie ihre Probleme gelöst? Ich kenne kaum eines. Auch Frankreich als klassisches Einwanderungsland hat massivste Probleme, vermutlich mehr als wir, die wir ach so gebeutelt sind. Aber da können wir schauen wo es hingeht. USA ein klassisches Einwanderungsland, möchte aber keine Mexikaner haben, bauen jetzt eine Mauer. Du kannst Immigration so oder so nicht verhindern, egal wie sehr es politisch gewollt ist. Es sei denn du fährst die Sache erst recht gründlich in die Grütze, in dem du Intoleranz, Gewalt und Terror gegenüber Andersdenkenden, Fremden, Unerwünschten zum Staatsprinzip erklärst und Deutschland wirtschaftlich wie politisch isolierst, aber das scheinen ja schon 10% der Wähler zu wollen.
Man könnte auch sagen kein Wunder das du die gar nicht so schlimm findest, denn die Denkweise nähert sich an. Und das tut sie weiß gott immer häufiger in Deutschland und das ist eben eine echte Bedrohung für unsere Demokratie. Nicht der vermeintliche Sozialismus, von dem man offensichtlich null Ahnung hat und deshalb völlig vernebelt schon im Kommen sieht.
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BessenOlli
Banned
- Registriert
- Dez. 2001
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- 2.314
@ HappyMutant
Eine Diskussion wer von uns nun richtig(er) liegt wäre sinnlos, weil es zum Thema "Sozialismus" durchaus genug Spielraum gibt, als dass du das anders definieren kannst als ich. Guck mal bei Wikipedia, dann weisste was ich meine. Bisher unterscheidest du ja offensichtlich nichtmal zwischen "Sozialismus" und dem was ich "totaler Sozialismus" genannt habe, was zeigt dass du da offenbar gar keine Abstufungen machst.
Warum du so tust als gäbe es keinen relevanten Unterschied zwischen der Einwanderungspolitik von Ländern wie Deutschland und Frankreich im Vergleich mit z.B. Australien, Neuseeland, Kanada oder den USA, das verstehe ich auch nicht. Ich sehe da sehr deutliche Unterschiede. Und zwar im Prinzip wie auch in der Praxis, auch wenn man natürlich nie wirklich vor illegalen Einwanderern sicher sein kann. Von "illegalen" Einwanderern habe ich aber gar nicht geredet.
Für mich ist ein Staat der mit dem Argument des Sozialstaates immer mehr Steuern kassiert, obwohl es schon über 50% sind, schon sozialistisch. Du kannst deine Grenze anders ziehen, deine Sache. Der eine steht eben hinter dem angelsächsischen System, der andere hinter dem skandinavischen.
PS: Was du mit dem "wollen keine Mexikaner, bauen jetzt eine Mauer" sagen oder erreichen wolltest verstehe ich auch nicht. Ich finde es richtig dass die USA das machen.
Eine Diskussion wer von uns nun richtig(er) liegt wäre sinnlos, weil es zum Thema "Sozialismus" durchaus genug Spielraum gibt, als dass du das anders definieren kannst als ich. Guck mal bei Wikipedia, dann weisste was ich meine. Bisher unterscheidest du ja offensichtlich nichtmal zwischen "Sozialismus" und dem was ich "totaler Sozialismus" genannt habe, was zeigt dass du da offenbar gar keine Abstufungen machst.
Warum du so tust als gäbe es keinen relevanten Unterschied zwischen der Einwanderungspolitik von Ländern wie Deutschland und Frankreich im Vergleich mit z.B. Australien, Neuseeland, Kanada oder den USA, das verstehe ich auch nicht. Ich sehe da sehr deutliche Unterschiede. Und zwar im Prinzip wie auch in der Praxis, auch wenn man natürlich nie wirklich vor illegalen Einwanderern sicher sein kann. Von "illegalen" Einwanderern habe ich aber gar nicht geredet.
Für mich ist ein Staat der mit dem Argument des Sozialstaates immer mehr Steuern kassiert, obwohl es schon über 50% sind, schon sozialistisch. Du kannst deine Grenze anders ziehen, deine Sache. Der eine steht eben hinter dem angelsächsischen System, der andere hinter dem skandinavischen.
PS: Was du mit dem "wollen keine Mexikaner, bauen jetzt eine Mauer" sagen oder erreichen wolltest verstehe ich auch nicht. Ich finde es richtig dass die USA das machen.
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Der Kommunist
Cadet 2nd Year
- Registriert
- Dez. 2006
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- 19
@ Bessen Olli: Seit wann hat überhötes Steuern kassieren mit Sozialismus zu tun? Kannst du mir das mal erklären?
Ich finde der Faschismus wird in unserem heutigen Deutschland viel zu viel gefördert.(Ich erinnere an das KPD Verbot, das heute noch Bestand hat)! Allein der Gedanke an einen Immobilienkauf durch Faschisten, musst doch schon zu denken geben.
Ich meine, jeder soll seine eigene Einstellung zu Politik haben, aber ich glaube nicht, das man Einstellungen aktzeptieren kann, die auf das Morden von Völkern auserlegt sind. Das wäre ja gegen das Grundgesetz das ja besagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Und ich weiss jetzt kommen bestimmt wieder Kommentare wie: Ihr Kommunisten seit ja auch nicht besser!
Antwort darauf: Sicherlich hat der Kommunismus Leben gefordert, insbesondere der Stalinismus, den ich entschieden ablehne.
Wer über den Kommunismus urteilen will, sollte sich erst die Werke von Marx u. Engels durchlesen, und dann sagen, wie er ihn findet.
Aber zurück zum Thema:
Ich finde aufjedenfall Faschisten sollen ihre Meinung haben, aber sie sollen nicht Regieren dürfen.
Ich finde der Faschismus wird in unserem heutigen Deutschland viel zu viel gefördert.(Ich erinnere an das KPD Verbot, das heute noch Bestand hat)! Allein der Gedanke an einen Immobilienkauf durch Faschisten, musst doch schon zu denken geben.
Ich meine, jeder soll seine eigene Einstellung zu Politik haben, aber ich glaube nicht, das man Einstellungen aktzeptieren kann, die auf das Morden von Völkern auserlegt sind. Das wäre ja gegen das Grundgesetz das ja besagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Und ich weiss jetzt kommen bestimmt wieder Kommentare wie: Ihr Kommunisten seit ja auch nicht besser!
Antwort darauf: Sicherlich hat der Kommunismus Leben gefordert, insbesondere der Stalinismus, den ich entschieden ablehne.
Wer über den Kommunismus urteilen will, sollte sich erst die Werke von Marx u. Engels durchlesen, und dann sagen, wie er ihn findet.
Aber zurück zum Thema:
Ich finde aufjedenfall Faschisten sollen ihre Meinung haben, aber sie sollen nicht Regieren dürfen.
BessenOlli
Banned
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@ Kommunist
"Marx und Engels"? Kein Interesse.
Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus.
(Friedrich August von Hayek)
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
(Benjamin Franklin)
Wo das Bedürfnis nach Gleichheit zunimmt, wächst die Macht des Staates, der die Gesellschaft kontrollliert und dem Individuum Freiheit nimmt.
(Ulrich Wickert)
"Marx und Engels"? Kein Interesse.
HappyMutant
Fleet Admiral
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Bitte Leute, es geht hier nicht um Sozialismus (höchstens um den pervertierten "nationalen", der sich aus der Idee bedient...) Mein Statement da oben ist sicherlich auch nicht hilfreich. Aber wenn ihr wirklich das Bedürfnis habt, dann diskutiert es in einem extra Thread. Ich fände es sinnlos wenn dieser Thread deswegen geschlossen würde, kann ja sein, das sich hier irgendwann nochmal in der Sache was neues ergibt.
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Der Kommunist
Cadet 2nd Year
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- Dez. 2006
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@BesseOlli: Es ist schon ziemlich arm, jetzt Zitate von Irgendwelchen Leuten zu Schreiben, anstatt selbst seine Meinung zu schreiben.
Zu Ulrich Wickert: Der hat wahrscheinlich nicht Marx gelesen, aber dort steht geschrieben, das der Staat als zentrales Machtorgan Schritt für Schritt wegfallen soll. Jedoch erweitere ich die Schriften von Marx und Engels mit der von Lenin, der schrieb, das es ein zentrales Machtorgan geben muss, jedoch das jeder seine indivudellen Freiheiten haben musste.
Und da du ja ein befürworter der sogenannten Demokratie im Kapitalismus bist, stell ich dir mal ne Frage: Wenn du Arbeiter währst, würdest du dir ja auch am Kopf packen und sagen, wieso arbeite ich eigentlich für so wenig Lohn, wenn die Bosse sich das da oben um die Ohren werfen? Ich arbeite ja schließlich für die, ohne mich könnten sie soviel Geld gar nicht haben, und warum muss ich mit meinem wenigen Einkommen hier auskommen?
Du solltest dir über sowas mal Gedanken machen, anstatt immer nur den Sozialismus nur als schlimm und grausam darzustellen. Denk lieber an das Volk, und nicht nur an dich.
Zum Thema: Der Faschismus schwankt ja auch mit der wirtschaftslage. Wenn die Bürger kein vertrauen mehr haben, wendet man sich halt an andere Parteien.
Zu Ulrich Wickert: Der hat wahrscheinlich nicht Marx gelesen, aber dort steht geschrieben, das der Staat als zentrales Machtorgan Schritt für Schritt wegfallen soll. Jedoch erweitere ich die Schriften von Marx und Engels mit der von Lenin, der schrieb, das es ein zentrales Machtorgan geben muss, jedoch das jeder seine indivudellen Freiheiten haben musste.
Und da du ja ein befürworter der sogenannten Demokratie im Kapitalismus bist, stell ich dir mal ne Frage: Wenn du Arbeiter währst, würdest du dir ja auch am Kopf packen und sagen, wieso arbeite ich eigentlich für so wenig Lohn, wenn die Bosse sich das da oben um die Ohren werfen? Ich arbeite ja schließlich für die, ohne mich könnten sie soviel Geld gar nicht haben, und warum muss ich mit meinem wenigen Einkommen hier auskommen?
Du solltest dir über sowas mal Gedanken machen, anstatt immer nur den Sozialismus nur als schlimm und grausam darzustellen. Denk lieber an das Volk, und nicht nur an dich.
Zum Thema: Der Faschismus schwankt ja auch mit der wirtschaftslage. Wenn die Bürger kein vertrauen mehr haben, wendet man sich halt an andere Parteien.
GaBBa-Gandalf
The Overclocker
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- März 2001
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- 5.675
Finde es auch schlimm dass man sowas baut bzw. dass sowas genehmigt wird...
Finde es aber im Gegenzug auch schlimm dass immer mehr Moscheen gebaut werden..
Ich sehe da auch eine Gefahr für uns..
(Bitte nicht falsch verstehen!)
Finde es aber im Gegenzug auch schlimm dass immer mehr Moscheen gebaut werden..
Ich sehe da auch eine Gefahr für uns..
(Bitte nicht falsch verstehen!)
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10tacle
Admiral
- Registriert
- Juni 2003
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- 8.918
Das ist glaub der letzte Stand: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5972104_REF2,00.html
Da da wohl auch nichts mehr passieren wird (zum Glück) könnte man den Fred auch langsam zu machen. Um das eigentliche Thema geht es eh nimmer.
[Offtopic]
@GaBBa-Gandalf, was hast du denn gegen Moscheen? Die Muslime hier brauchen doch wie die Christen auch ihr Gotteshaus. Bisher finden die Messen wenn die Gemeinde keine Moschee hat in andere Räumlichkieten statt. Also die "Gottesdienste" (wie heißt das bei denen?) finden so oder so statt und eine schöne Moschee verschönert in meinen Augen das Stadtbild.
Wenn du bedenken hast gegenüber Muslimen, schau einfach mal bei einer Gemeinde vorbei, die zeigen dir alles und sind richtig offen!
Da da wohl auch nichts mehr passieren wird (zum Glück) könnte man den Fred auch langsam zu machen. Um das eigentliche Thema geht es eh nimmer.
[Offtopic]
@GaBBa-Gandalf, was hast du denn gegen Moscheen? Die Muslime hier brauchen doch wie die Christen auch ihr Gotteshaus. Bisher finden die Messen wenn die Gemeinde keine Moschee hat in andere Räumlichkieten statt. Also die "Gottesdienste" (wie heißt das bei denen?) finden so oder so statt und eine schöne Moschee verschönert in meinen Augen das Stadtbild.
Wenn du bedenken hast gegenüber Muslimen, schau einfach mal bei einer Gemeinde vorbei, die zeigen dir alles und sind richtig offen!
F
Fu Manchu
Gast
10tacle schrieb:...Da da wohl auch nichts mehr passieren wird (zum Glück) könnte man den Fred auch langsam zu machen. Um das eigentliche Thema geht es eh nimmer...
Finde ich nicht. Ein Thread kann ja auch langsam nach unten rutschen, muss man ja nicht alles dicht machen hier. Und es kommen evtl noch Kommentare und weitere Entwicklungen.
Aber letztendlich doch eine gute Entwicklung und wieder mal nur ein Strohfeuer der Braunen. Wollen wir für die Zukunft hoffen, das es immer dabei bleiben wird und sie nicht doch noch mächtiger werden.
Die "Kuh ist leider noch nicht ganz von Eis" wie man so schön sagt. Zwar hat die Stadtverwaltung den Kauf des Hotels am 5.10.2006 beschlossen
http://www.delmenhorst.de/aktuelles/hotel/artikel.tpl?sku=3243583699225056, aber über einen erfolgreichen Vertragsabschluß wurde noch nicht berichtet.
Die letzte Pressemeldung ist vom 19.10.2006, lt. derer sich Rieger noch Hoffnungen auf einen Ankauf macht http://www.dk-online.de/index.php?artikel=1209483
Der letzte Stand der Spendenaktion: 937397 EURO.
Ich halte es auch noch für zu früh, den Thread jetzt schon zu schließen.
http://www.delmenhorst.de/aktuelles/hotel/artikel.tpl?sku=3243583699225056, aber über einen erfolgreichen Vertragsabschluß wurde noch nicht berichtet.
Die letzte Pressemeldung ist vom 19.10.2006, lt. derer sich Rieger noch Hoffnungen auf einen Ankauf macht http://www.dk-online.de/index.php?artikel=1209483
Der letzte Stand der Spendenaktion: 937397 EURO.
Ich halte es auch noch für zu früh, den Thread jetzt schon zu schließen.
HappyMutant
Fleet Admiral
- Registriert
- Juli 2001
- Beiträge
- 21.424
Und schon hat sich das offen bleiben gelohnt, denn die Stadt hat das Rennen gemacht und das "Schulungszentrum" ist zumindest dort erstmal verhindert. Bleibt zu hoffen das man jetzt eine sinnvolle Verwendung dafür findet. Damit die 937.000 € Spendengelder und insgesamt 3 Millionen nicht umsonst aufgewendet wurden. Eine Pressekonferenz mit mehr Einzelheiten gibt es morgen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,455809,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,455809,00.html
Auch wenn ich mich zu Beginn der Aktion skeptisch geäußert hatte, so freue ich mich doch über den gelungenen Abschluß. Lt. der Presseerklärung von heute http://www.delmenhorst.de/aktuelles/media/PM-Hotel_1206.pdf, ist auch der Übergang des Inventars im Kaufpreis enthalten. Dieser zwischen den Vertragsparteien lange Zeit strittige Teilkomplex war ja gerade der Anlaß für Rieger, noch zu hoffen. Er hatte 400.000 EURO extra für das Inventar geboten.
Glückwunsch nach Delmenhorst!
@smacked2
"und nirgendwo!" läßt sich leider nicht ohne Einschränkungen bestätigen; siehe mal hier:http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/fassberg/341532.html.
Aber ganz hoffnungslos ist es auch nicht, wenn sich auch dort der Widerstand organisiert.
Glückwunsch nach Delmenhorst!
@smacked2
"und nirgendwo!" läßt sich leider nicht ohne Einschränkungen bestätigen; siehe mal hier:http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/fassberg/341532.html.
Aber ganz hoffnungslos ist es auch nicht, wenn sich auch dort der Widerstand organisiert.